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SIEGEN-WITTGENSTEIN. Zum Schutze der Verkehrsteilnehmer des Landkreises will die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in der Zeit vom 3. September bis zum 6. September vermehrt hier veröffentlichte, aber auch zufällige Verkehrskontrollen platzieren.

Die Polizei Siegen-Wittgenstein will Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen. Die Polizei rät daher zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können! Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Hingegen überleben bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h 8 von 10 Menschen das jeweilige Unfallgeschehen.  

Zu Ihrer Sicherheit plant die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein daher Geschwindigkeitskontrollmaßnahmen, über die wir Sie nachfolgend informieren:  

Montag, den 03.09.2018  

  • Burbach, Wahlbacher Straße
  • Siegen, Glück-Auf-Straße
  • Siegen, Schulweg
  • Kreuztal, Eichener Straße

Dienstag, den 04.09.2018  

  • Siegen, HTS
  • Wilnsdorf, Freier Grunder Straße
  • Hilchenbach, Schulweg
  • Netphen, Dreisbachstraße

Mittwoch, den 05.09.2018  

  • Netphen, L 729
  • Siegen-Niederschelden, Höllenwaldstraße
  • Siegen, Schulweg
  • Freudenberg, L 512

Donnerstag, den 06.09.2018  

  • Burbach, B 54 - Neunkirchen, Am Porzhain
  • Netphen, Schulweg
  • Siegen, Talsbachstraße


Außerdem führen sowohl der Kreis Siegen-Wittgenstein als auch die Stadt Siegen Geschwindigkeitskontrollen in eigener Zuständigkeit durch. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf einer langen Geraden in der Nähe des Abzweigs nach Borntosten in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt Tempo 100 km/h.

Erst gestern Abend kam es auf der Landesstraße 3078 zu einem tragischen Verkehrsunfall zwischen einem Schlepper mit Ladewagen und zwei Motorrädern.

Link: Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.Juni 2017 mit Fotostrecke)

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Publiziert in Blitzer

HOCHSAUERLANDKREIS. Auf mehreren als Rennstrecken missbrauchten öffentlichen Straßen im Hochsauerlandkreis hat die Polizei am Sonntag Motorradkontrollen durchgeführt. Mehr als 20 Polizeibeamte waren eingesetzt, um mit Laser-, Radar- und Videotechnik die Raser ins Visier zu nehmen.

Von rund 900 gemessenen Fahrzeugen war mehr als jedes zweite ein Motorrad. Die Polizei stellte bei der Aktion am Sonntag insgesamt 149 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest - 35 der Temposünder waren Motorradfahrer. Vier Biker waren so schnell, dass sie mit Fahrverboten zu rechnen haben. Spitzenreiter war ein Kradfahrer, der nach Abzug der Toleranz noch mit 124 km/h in einer 70er-Zone unterwegs war.

Polizeioberrat Josef Jakobi, Leiter der Direktion Verkehr, sah bei dieser Kontrolle wieder bestätigt, dass es sich lediglich um eine kleine Gruppe von Motorradfahrern handelt, die aber sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer durch ihre Fahrweise gefährden. Ein Großteil der Motorradfahrer cruist in angemessener Fahrweise, oft auch mit Sozius, durch das Sauerland und genießt die Schönheit der Landschaft und die Streckenführung. "Wer aber ohne Rücksicht auf andere am Limit von Maschine und Mensch fährt, riskiert nicht nur sein eigenes Leben, er nimmt auch den Tod Unbeteiligter in Kauf."

Die Polizei kündigte daher an, an jedem weiteren Wochenende im Hochsauerlandkreis Motorradkontrollen durchzuführen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden bereits 100 Motorräder mehr kontrolliert - offenbar aus gutem Grund: Es wurden bereits mehr als doppelt so viele Geschwindigkeitsverstößen geahndet werden.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG / MARBURG-BIEDENKOPF. Erneut ist eine ganze Reihe von stationären Blitzgeräten entlang der B 252 mit Farbe beschmiert worden. Erst im September hatten Unbekannte viele dieser Anlagen besprüht.

Zu der aktuellen Tat kam es in der Nacht zu Dienstag. Nach dem Eingang einer ersten Meldung überprüfte die Polizei die Standorte und stellte fest, dass allein im Landkreis Marburg-Biedenkopf an der Bundesstraße zwischen Lahntal-Göttingen und Münchhausen elf Blitzanlagen mit schwarzer Farbe besprüht worden waren.

Nach ersten Erkenntnissen ließ sich der Täter, egal von welcher Seite er kam, von der Landkreisgrenze nicht aufhalten und beschmierte auch den Blitzer in Burgwald-Bottendorf im Kreis Waldeck-Frankenberg.

Hinweise erbitten die Polizeistationen Marburg, Telefon 06421/406-0, und Frankenberg, Tel. 06451/7203-0.


Erst im September hatten Unbekannte zahlreiche Blitzer besprüht:
Rote Farbe gegen rote Blitzer: 15 Radarsäulen beschädigt (16.09.2014)
Erst rot, jetzt schwarz: Weitere Blitzer besprüht (17.09.2014)

Auch im Juli hatte es zwei Radarsäulen in Breidenbach im Kreis Marburg-Biedenkopf getroffen:
Zwei Radaranlagen an B 253 mutwillig beschädigt (07.07.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF / WALDECK-FRANKENBERG. Erneut ist eine ganze Reihe von stationären Blitzgeräten entlang der B 252 mit Farbe beschmiert worden. Erst im September hatten Unbekannte viele dieser Anlagen besprüht.

Zu der aktuellen Tat kam es in der Nacht zu Dienstag. Nach dem Eingang einer ersten Meldung überprüfte die Polizei die Standorte und stellte fest, dass allein im Landkreis Marburg-Biedenkopf an der Bundesstraße zwischen Lahntal-Göttingen und Münchhausen elf Blitzanlagen mit schwarzer Farbe besprüht worden waren.

Nach ersten Erkenntnissen ließ sich der Täter, egal von welcher Seite er kam, von der Landkreisgrenze nicht aufhalten und beschmierte auch den Blitzer in Burgwald-Bottendorf im Kreis Waldeck-Frankenberg.

Ob auch Blitzgeräte entlang der Bundesstraßen 62 und 3 betroffen sind, wusste der Polizeisprecher am Nachmittag noch nicht. Hinweise erbitten in jedem Fall die Polizeistationen Marburg, Telefon 06421/406-0, und Frankenberg, Tel. 06451/7203-0.


Erst im September hatten Unbekannte zahlreiche Blitzer besprüht:
Rote Farbe gegen rote Blitzer: 15 Radarsäulen beschädigt (16.09.2014)
Erst rot, jetzt schwarz: Weitere Blitzer besprüht (17.09.2014)

Auch im Juli hatte es zwei Radarsäulen in Breidenbach getroffen:
Zwei Radaranlagen an B 253 mutwillig beschädigt (07.07.2014, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

WETTER/BURGWALD. Nichts blitzte am Dienstagmorgen mehr zwischen Lahntal-Göttingen und Burgwald-Bottendorf. Unbekannte Täter hatten laut Polizei die 15 Blitzer entlang der Bundesstraße  252 mit roter und schwarzer Farbe besprüht.

An der B 252 im nördlichen Landkreis Marburg-Biedenkopf sind elf Anlagen beschmiert worden, in der Gemeinde Burgwald alle vier Anlagen - eine in Ernsthausen und drei in Burgwald, teilte die Polizei mit.

Auch in Kirchhain wurden die Sichtfenster zweier stationärer Radaranlagen auf diese Weise beschädigt. Und Hainas Bürgermeister Rudolf Backhaus meldet der HNA einen besprühten Blitzer an der B 253 in Löhlbach.

Wie die Polizei Marburg mitteilt, beläuft sich der Schaden an den Geräten im Landkreis Marburg-Biedenkopf nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro. Die genaue Tatzeit stehe noch nicht fest. Die Ermittlungen laufen noch.

Nach Angaben von Volker König, Pressesprecher der Polizei in Waldeck-Frankenberg, waren der Polizei zuvor noch keine derartigen Beschädigungen an stationären Radaranlagen im Kreis gemeldet worden. Anders in Münchhausen: Im vergangenen Jahr wurde eine Anlage mit einer großkalibrigen Schusswaffe beschädigt. Farbschmierereien an einzelnen Anlagen kämen ein bis zweimal im Jahr vor, teilt die Gemeinde mit. Auch in Wetter gab es schon einmal einen Farbanschlag auf eine Blitzanlage.

Am Dienstagnachmittag waren die meisten Blitzer bereits wieder gereinigt. Bei dem Beschmieren der Blitzer handelt es sich laut Polizei um Sachbeschädigung, die Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe zur Folge haben könne.

Hinweise auf die Täter an die Polizei in Marburg, Telefon 06421/4060, oder Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Erst im Juli hatte es zwei Radarsäulen in Breidenbach getroffen:
Zwei Radaranlagen an B 253 mutwillig beschädigt (07.07.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KREDENBACH. Am Sonntag wurde innerorts des Kreuztaler Staddteils Kredenbach eine vorher im Internet angekündigte Geschwindigkeitskontrolle der Polizei durchgeführt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist dort auf 50 km/h begrenzt.

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung erklärte, wurden hier in der Zeit von 14 Uhr bis 19.30 Uhr rund dreihundert, zum Teil erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen in beiden Fahrtrichtungen festgestellt. Der überwiegende Teil der Verstöße wurde jedoch in Richtung Kreuztal festgestellt. Verwarnungs- und Bußgelder bis hin zu Fahrverboten drohen nun als Konsequenz für die eiligen Verkehrsteilnehmer.

Der Tagessieger wurde von der Polizei mit 88 km/h gemessen. Dies bedeutet nun in der Konsequenz 160 Euro Bußgeld, drei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot mit der Dauer von einem Monat.  

Die Polizei in Siegen-Wittgenstein weist erneut eindringlich darauf hin, dass selbst eine scheinbar nur geringe Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in einer konkreten Gefahrensituation, wie zum Beispiel querende Fußgänger oder einfahrender Querverkehr, über Leben oder Tod entscheiden können. Aufgrund des längeren Reaktions- und Bremsweges fehlen dann die entscheidenden Meter, um einen vielleicht folgeschweren Zusammenstoß mit dramatischen Folgen für die Beteiligten und deren Angehörigen zu verhindern.

Publiziert in SI Polizei

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