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PADERBORN. Am Donnerstagnachmittag ist eine Autofahrerin bei einem Auffahrunfall in der Paderborner Innenstadt schwer verletzt worden.

Gegen 17.40 Uhr hatten eine 60-jährige Kiafahrerin, eine 50-jährige Daciafahrerin und ein 56-jähriger Smartfahrer die Bahnhofstraße in der genannten Reihenfolge stadtauswärts befahren. An der Einmündung Pontanusstraße hatte die Ampel rot gezeigt und die beiden Autofahrerinnen ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abgebremst. Aus ungeklärter Ursache war der Smartfahrer auf das Heck des vor ihm stehenden Dacia geprallt.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser nach vorne geschoben und gegen den Kofferraum des Kias gedrückt, wobei die Daciafahrerin schwere Rückenverletzungen erlitt. Mit einem Rettungswagen wurde sie daraufhin in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Es entstanden Sachschäden in Höhe von rund 15.000 Euro. (ots/r)

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PADERBORN/HÖVELHOF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Montagabend in Hövelhof ein Landwirt erlitten, nach dem er von einem herunterfallenden Strohballen getroffen worden war. Nach Ermittlungen der Polizei war der 36-jährige Mann gegen 19.45 Uhr, in der Scheune auf seinem an der Bentlakestraße gelegenen landwirtschaftlichen Anwesen mit dem Stapeln von Strohballen beschäftigt gewesen.

Die Quaderballen, die knapp 300 Kilogramm wiegen, wurden mit Hilfe einer an einem Hoflader befindlichen Frontgabel von einem Anhänger aus in der Scheune eingelagert. Beim Ablegen des Ballens auf dem Strohlager und dem Herausziehen der Gabel ist vermutlich ein Ballen aus bislang ungeklärter Ursache aus etwa vier Meter Höhe heruntergefallen und hatte dabei den auf dem Hoflader sitzenden Mann getroffen.

Der Landwirt konnte noch selber absteigen und um Hilfe rufen. Er wurde nach notärztlicher Erstbehandlung mit einem Rettungshubschrauber in eine Bielefelder Klinik geflogen. Bei dem Unfall erlitt er schwere Kopf- und Rückenverletzungen. Am Dienstagmorgen hatte sich sein Zustand stabilisiert. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach einem Sturz vom Baum ist ein 13-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Der Junge hatte Verletzungen am Rücken erlitten.

Der 13-Jährige war am Montag gegen 14.50 Uhr am Rande des Schulhofs an der Burgstraße auf einen Baum geklettert. Beim Abstieg brach ein Ast, an dem sich der Junge festhielt. Aus etwa drei Meter Höhe stürzte das Kind aus dem Baum und zog sich Rückenverletzungen zu. Der eingesetzte Notarzt forderte deswegen den Hubschrauber an, der auf dem Schulhof landete.

Die Luftretter der Bielefelder Maschine Christoph 13 flogen den 13-Jährigen nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus nach Bielefeld. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. (ots/pfa)  


In Korbach rettete die Feuerwehr kürzlich eine Jugendliche aus einem Baum:
Jugendliche hängt acht Metern Höhe in Baum fest (08.04.2017, mit Fotos)

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