Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Räuberische Erpressung

SIEGEN. Wegen räuberischer Erpressung wurde am Freitag, den 14. Dezember ein der Polizei bereits hinlänglich bekannter 28-jähriger Mann vorläufig festgenommen.

Der Mann hatte versucht, Schulden bei einem 36-jährigen Mann einzutreiben und dabei seinem Opfer gedroht, ihm die Zähne auszuschlagen. Da der 36-Jährige über kein Bargeld verfügte, forderte der 28-Jährige schließlich die Herausgabe von zwei Halsketten, die ihm der Geschädigte auch aushändigte.  

Nachdem sich der 36-Jährige zur Polizei geflüchtet hatte, klickten bei dem 28-jährigen Übeltäter bereits kurze Zeit später die Handschellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wurde der Festgenommene am Folgetag der Haftrichterin beim Amtsgericht Siegen vorgeführt, die den Mann in Untersuchungshaft schickte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

NEUNKIRCHEN. Am Donnerstag, den 22. November kam es in einer Wohnung eines Einfamilienhauses in Neukirchen zu einer räuberischen Erpressung, die Polizei ist noch auf der Suche nach den Tätern.

Im Verlauf der räuberischen Erpressung wurden einem Ehepaar, beide 23 Jahre alt, ein Pkw und ein Mobiltelefon im Gesamtwert von 4.650 Euro geraubt. Eine wohnsitzlose 22-Jährige wurde als Tatverdächtige ermittelt, zwei Mittäter werden noch gesucht.  

Gegen 20.30 Uhr klingelte eine 22-jährige Bekannte eines dort wohnenden Ehepaares an der Wohnungstür und verschaffte sich gegen deren Willen Zutritt zu dessen Wohnung in Begleitung von zwei fremden Männern. Um einer Geldforderung der 22-Jährigen in Höhe von 1.000 Euro Nachdruck zu verleihen, wurde beiden Eheleuten von den unbekannten Männern ins Gesicht geschlagen. Daraufhin händigte ihr das Ehepaar die von der 22-Jährigen als Pfand geforderten Gegenstände, einen Pkw sowie den dazugehörigen Schlüssel und ein Mobiltelefon aus. Anschließend verließ das Trio die Wohnung und fuhr mit dem erbeuteten Pkw und Handy davon.  

Nachdem die 22-jährige Tatverdächtige ermittelt wurde, konnte bereits am Freitag der geraubte Pkw in Gießen von der Polizei sichergestellt werden. Hierbei wurde auch das geraubte Mobiltelefon im Pkw aufgefunden.

Die unbekannten Mittäter werden wie folgt beschrieben:

Der erste Mittäter ist ca. 20 Jahre alt, ca. 1,95 m groß, hat eine kräftige Gestalt, braune kurze Haare, sprach Russisch und Deutsch mit Akzent. Er war mit einer braunen Jacke, einer dunklen Jogginghose und einem braunen Gucci-Pullover bekleidet.  

Der zweite Mittäter ist 20 - 25 Jahre alt, ca. 1,90 m groß, hat eine sehr schlanke Gestalt, kurze, krause schwarze Haare, einen Schnurrbart, sehr dunkle Hautfarbe, ein afrikanisches Aussehen und war mit einer dunklen Jogginghose und gleichem Gucci-Pullover in grüner Farbe bekleidet.  

Hinweise, insbesondere zu den Mittätern, bitte an die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430 oder an die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SIEGEN. Wegen versuchter räuberischer Erpressung und Amtsanmaßung ermittelt aktuell die Siegener Polizei gegen einen 20-jährigen Siegener.

Im Rahmen einer zivilrechtlichen Geldstreitigkeit soll ein junger Mann am Wochenende ein Geschäft in der Siegener Innenstadt betreten und einen dort anwesenden Mann unter Vorhalt von Pfefferspray und mittels eines Griffs zu mitgeführten Handschellen zur Zahlung des geforderten Geldes genötigt haben.

Als der Streit sich nach draußen verlagerte und dritte Personen intervenieren wollten, soll der 20-Jährige sich diesen gegenüber als "Beamter" ausgegeben haben, offenbar um diese glaube zu lassen, es handele sich um einen Polizeieinsatz. Letztlich ergriffen dann der 20-Jährige und sein Begleiter die Flucht in ein nahe gelegenes Café, wo dann die echte Polizei auf den Plan trat und gegen den 20-Jährigen ein Strafermittlungsverfahren einleitete. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

FELSBERG. Erneut ist im Schwalm-Eder-Kreis ein Taxifahrer überfallen worden. Nach dem letzten Fall vergangenen Dienstag in Schwalmstadt wurde nun ein Kollege in Felsberg zum Opfer eines unbekannten Räubers.

Der 52-jährige Taxifahrer eines Melsunger Unternehmens wurde am Samstagabend gegen 20.30 Uhr nach Felsberg-Gensungen in die Sportplatzstraße bestellt. Von dort sollte er angeblich nach Melsungen-Adelshausen fahren. Auf dem Parkplatz an der Kreissporthallte stieg dann auch ein Mann in das Taxi ein und forderte den Fahrer auf, zunächst nach Beuern zu fahren. Dort würde eine weiterer Fahrgast zusteigen.

Als der Taxifahrer mit seinem Fahrgast in der Gesunger Straße in Beuern ankam, hielt der Unbekannte dem Fahrer plötzlich ein Messer an den Hals und forderte die Herausgabe von Geld und Mobiltelefon des Taxifahrers. Nachdem der 52-Jährige diesen Forderungen nachgekommen war, dirigierte der Täter den Mann wieder zurück nach Gensungen in die Sportplatzstraße. Dort verließ der Räuber das Taxi und flüchtete zu Fuß. Angaben über die Höhe der Beute machte die Polizei am Sonntag nicht.

Der Täter ist 1,73 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat blaue Augen. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke aus glattem Stoff, einer blauen Jeanshose und weißen Turnschuhen mit schwarzen Streifen. Der Täter benutzte ein kurzes Messer mit breiter Klinge, ähnlich einem Jagdmesser. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740.


Über den beschriebenen Überfall in Schwalmstadt berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Taxifahrer gedroht, ihn zu erschießen: Geld erbeutet (06.04.2016)

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALMSTADT. Mit einer Pistole haben "Fahrgäste" einen Taxifahrer bedroht und ihm Bargeld abgenommen. Die Unbekannten drohten dem 66-Jährigen damit, ihn zu erschießen, wenn er den Forderungen nicht nachkommt.

Der 66-jährige Taxifahrer bekam am späten Dienstagabend gegen 22.10 Uhr über Funk den Auftrag, eine Person in der Pestalozzistraße aufzunehmen. Eine männliche Person stand in der Nähe der dortigen Telefonzelle und stieg auf der Beifahrerseite in das Taxi ein. Als Fahrtziel wurde die "Alte Feuerwache" neben der Polizeistation in Ziegenhain genannt.

Nach wenigen Metern gab der Mann an, dass er sein Geld vergessen habe. Der Taxifahrer hielt an und die Person lief zurück. Nach etwa fünf Minuten kam die Person mit einem weiteren Mann zum Taxi zurück. Beide Männer traten nun an die Fahrertür. Dort bedrohte die neu hinzugekommene Person den Taxifahrer durch die offene Scheibe mit einer Pistole. Er forderte die Herausgabe der Einnahmen sowie der Geldscheine aus dem Privatportemonnaie des Taxifahrers. Ansonsten werde man ihn erschießen.

Der Taxifahrer übergab eine schwarze Kellnertasche mit etwa 230 Euro sowie einen 10-Euro-Schein aus seinem eigenen Portemonnaie an den bewaffneten Täter. Dieser forderte ihn noch auf, ihn keinesfalls anzuschauen. Unmittelbar danach vernahm der Geschädigte zwei laute Knallgeräusche und verspürte einen Schmerz am linken Oberarm. Die beiden Täter flüchteten danach in unbekannte Richtung.

Der Taxifahrer fuhr im Anschluss sofort zur Polizeistation Schwalmstadt und zeigte die Straftat an. Der Taxifahrer hatte bei dem Vorfall eine kleine blutende Wunde mit starker Schwellung am linken Oberarm erlitten.

Täterbeschreibung
Der erste Täter ist etwa 20 bis 25 Jahre, circa 1,70 Meter groß und schlank. Er trug eine Brille. Der zweite Täter ist etwa gleich alt und etwa 1,75 Meter etwas größer als der Komplize. Er ist schlank und trug ein schwarzes Kapuzenshirt. Beide Täter sprachen Deutsch ohne Akzent. Mindestens einer der Täter war mit einer Schusswaffe, vermutlich einer Schreckschusspistole, bewaffnet. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vermehrt gehen derzeit bei verschiedenen Kripo-Dienststellen in der Region Anzeigen von Autobesitzern ein, die ihre Fahrzeuge über das Internet verkauft haben und nun zum Opfer von Betrügern werden. Die Polizei warnt vor Anrufern mit der angezeigten Länderkennung "0096" oder "+96", die versuchen, die Verkäufer zu erpressen.

Die Anzahl der verschiedenen Betrugsarten rund um den Autokauf lässt sich kaum mehr an den eigenen Händen abzählen. Und obwohl es bereits so viele gibt, werden Kriminelle nicht müde, sich weitere Tricks einfallen zu lassen oder andere abzuwandeln, um sich finanziell zu bereichern.

Vor einigen Tagen klingelte bei einem Mann aus dem Raum Marburg das Telefon. Auf dem Display seines Handys war eine ausländische Nummer mit der Länderkennung "+96" zu sehen. Am anderen Ende meldete sich ein unbekannter und höchst aggressiver Mann. Er sprach deutsch mit einem ausländischen Akzent und gab sich als Bruder des Autokäufers aus, der Ende Dezember das im Internet annoncierte Auto des Mannes erworben hatte. Das Fahrzeug sei kaputt und der Reparaturpreis wäre fast so hoch wie der Kaufpreis, behauptete der Fremde. Der Autokauf soll rückgängig gemacht werden, der Verkäufer sofort das Geld für das Auto per Überweisung erstatten.

Mulmiges Gefühl
Die Angaben des Anrufers waren so plausibel, dass der Angerufene sie zunächst glaubt, obwohl er es kaum fassen konnte. Als dann aber die Rede davon war, dass der Käufer das Auto von einem libanesischen Autotransporter mit zurückbringen lassen möchte - nachdem das Geld an ihn überwiesen wurde - wurde der Verkäufer stutzig und der Anrufer bedrohlich: "Überweise das Geld, sonst bringe ich dich um". So und so ähnlich wiederholte der Täter deutlich seine Forderung. Nach ein paar Minuten legte der Anrufer dann auf. Beim Angerufenen blieb verständlicherweise ein mulmiges Gefühl.

Doch der Mann tat das einzig richtige: Zunächst rief er den Käufer des Fahrzeuges an. Dieser war völlig überrascht, denn das erworbene Auto funktionierte einwandfrei und er war überhaupt nicht interessiert daran, den Kauf rückgängig zu machen. Zudem: Einen Bruder hat er gar nicht.

Nach dieser ersten Erleichterung informierte der Angerufene die Polizei und erstattete Anzeige. Versuchte räuberische Erpressung ist der korrekte Begriff für den erfüllten Straftatbestand. Deutschlandweit sind Fälle dieser Art bekannt.

Woher haben die Anrufer die Informationen?
Doch wie kommen die Kriminellen an die Information, dass jemand vor kurzem ein Auto verkauft hat? Die Gemeinsamkeit aller Fälle liegt in der Veräußerung von Fahrzeugen über das Internet. In verschiedenen Portalen bieten Privatpersonen und Firmen ihre Fahrzeuge zum Verkauf an oder versteigern diese. Die Kriminellen suchen sich gezielt Privatpersonen aus, deren Auktionen vor kurzem ausgelaufen sind. Auf gut Glück wählen sie die vorher im Netz für den Verkauf angegebenen Nummern der Verkäufer. Da sie über die Fahrzeuge bereits einiges wissen, denn die waren für den Verkauf im Internet ausführlich beschrieben, können sie den Verkäufer mit vielen Details konfrontieren und sich so glaubhaft machen.

Grundsätzlich rufen die Täter in den bekannten Fällen dieser Art mit ausländischen Länderkennungen an. Die Anrufer geben sich als der Käufer oder Bekannter des Käufers aus und beschweren sich über erhebliche Mängel am Fahrzeug. Sie fordern eine Rücküberweisung des Kaufbetrages oder zumindest eines Teiles davon. Zudem drohen sie dem Angerufenen mit erheblichen Repressalien, wenn er der Forderung nicht nachkommt.

Die Polizei geht davon aus, dass viele Erpressungsversuche der Polizei bislang nicht mitgeteilt wurden und so das Dunkelfeld der tatsächlichen Vorfälle recht groß ist. Verkäufer sollten sich über die Betrugsversuche von Kriminellen im Klaren sein und bei einer erfolgten Bedrohung sofort die Polizei informieren.

Die Polizei rät zudem:

  • Geben sie in Annoncen im Internet nur die notwendigsten Daten von sich preis
  • Rufen sie keine ihnen fremden Nummern zurück, wenn sie per SMS benachrichtigt oder um Rückruf gebeten werden. Insbesondere bei Nummern aus dem Ausland sollten sie skeptisch sein
  • Notieren Sie sich die im Display angezeigte Nummer, wenn zu ihnen Kontakt aufgenommen wird oder sie sogar bedroht werden
  • Geben sie auch in einem solchen Telefonat keinerlei persönliche Daten von sich heraus
  • Lassen sie sich nicht auf ein Gespräch mit dem Anrufer ein
  • Legen sie am besten sofort auf
  • Gehen sie niemals auf Forderungen der fremden Anrufer ein
  • Tätigen sie vor allem keine Überweisungen oder sonstige Geldtransfers mit Unbekannten, ohne bereits eine Gegenleistung erhalten zu haben

Weitere Informationen zu den Gefahren rund um den Internethandel gibt es unter polizei-beratung.de.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Zwei Männer aus Haina und Stadtallendorf haben nach Angaben der Polizei drei Jugendliche bedroht und Zigaretten von ihnen gefordert. Einer der Männer zückte sogar ein Messer. Die Kripo Marburg ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der versuchten räuberischen Erpressung.

Opfer der beiden 31 und 35 Jahre alten Männer aus Haina und Stadtallendorf waren drei Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren. Sie trafen am Tag vor Silvester gegen 22 Uhr an einem Gleis im Marburger Hauptbahnhof aufeinander. Die beiden Männer verlangten von den Teenagern Zigaretten und forderten sogar, welche aus einem Automaten zu ziehen. Einer der Männer zog ein Messer und fuchtelte laut Polizeisprecher Martin Ahlich damit herum, sodass sich die Jugendlichen massiv bedroht fühlten.

Der Polizei gelang es, die aggressiven und alkoholisierten Tatverdächtigen noch im Bahnhof festzunehmen. Die Beamten veranlassten Blutproben und ließen die Festgenommen zur Verhinderung weiterer Straftaten über Nacht im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Januar 2014 19:17

Jungen mit Messer bedroht: Mann aus Haina verhaftet

MARBURG/HAINA. Zwei Männer aus Haina und Stadtallendorf haben nach Angaben der Polizei drei Jugendliche bedroht und Zigaretten von ihnen gefordert. Einer der Männer zückte sogar ein Messer. Die Kripo Marburg ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der versuchten räuberischen Erpressung.

Opfer der beiden 31 und 35 Jahre alten Männer aus Haina und Stadtallendorf waren drei Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren. Sie trafen am Tag vor Silvester gegen 22 Uhr an einem Gleis im Marburger Hauptbahnhof aufeinander. Die beiden Männer verlangten von den Teenagern Zigaretten und forderten sogar, welche aus einem Automaten zu ziehen. Einer der Männer zog ein Messer und fuchtelte laut Polizeisprecher Martin Ahlich damit herum, sodass sich die Jugendlichen massiv bedroht fühlten.

Der Polizei gelang es, die aggressiven und alkoholisierten Tatverdächtigen noch im Bahnhof festzunehmen. Die Beamten veranlassten Blutproben und ließen die Festgenommen zur Verhinderung weiterer Straftaten über Nacht im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

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