Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Räuber

Mittwoch, 30 Januar 2019 14:22

Raub in Arnsberg vorgetäuscht

HOCHSAUERLANDKREIS. Ermittlungen deckten nun auf, dass ein zuvor der Polizei gemeldeter Raub vorgetäuscht wurde.

Eine Frau meldete der Polizei, dass es am Samstagabend zu einem Raub gekommen sein soll, bei dem zwei Frauen über den Gehweg "Lange Wende" gingen und eine der beiden dort durch den Täter verletzt wurde. Der anderen Frau soll der Täter eine Tasche mit Einnahmen eines Wettbüros, die sie zu diesem Zeitpunkt bei einem Geldinstitut einzahlen wollte, entrissen haben. Daraufhin soll der Täter trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung entkommen sein.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei jedoch schnell auf Widersprüche. Es ergaben sich Hinweise gegen die 27-jährige Frau, welche zunächst als Opfer auftrat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg erfolgten daraufhin mehrere Wohnungsdurchsuchungen in Arnsberg und Sundern, durch die sich der Verdacht der Ermittler bestätigte, da bei den Durchsuchungen Teile der Beute gefunden werden konnten.

Daraufhin gestand die Frau. Sie hatte die Tat im Vorfeld mit zwei Männern geplant. Die zweite Frau - die bei dem Überfall leicht verletzt wurde - hatte jedoch nichts mit der Tat zu tun. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 21-jährigen Mann, die beide in Arnsberg wohnen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Montag, 28 Januar 2019 13:54

Raubüberfall mit Messer und Pfefferspray

SIEGEN. Am Samstag, den 26. Januar wurde gegen 17.30 Uhr ein junger Mann in Siegen-Weidenau Opfer eines Überfalls und dabei schwer verletzt.  

Vor einem Internet-Café am Hauptmarkt ereignete sich die Tat, deren unbekannte Täter noch flüchtig sind. Die Polizei fahndet nach ihnen und bittet mögliche Zeugen des Tatgeschehens um Mithilfe bzw. Hinweise unter der Telefonnummer 0271/70990. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenangaben um Nichtdeutsche, die als circa 1.80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben wurden. Sie trugen dunkle Pullover, deren Kapuzen sie über den Kopf gezogenen hatten. Einer der Täter hatte einen Bart. 

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Mann russischer Nationalität, der bei dem Überfall mit Pfefferspray und einem Messer attackiert wurde und dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Aufgrund dieser Verletzungen musste er im Krankenhaus notoperiert werden. Die Siegener Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen leiten jetzt die Ermittlungen.  

Nach dem Überfall flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung eines großen namhaften Weidenauer Modehauses. Die Ermittler bitten nun mögliche Zeugen, die den Überfall oder aber die weitere Flucht der beiden Tatverdächtigen beobachtet haben, um Hinweise unter Telefonnummer 0271/70990. Momentan können keine weiterführenden Informationen erteilt werden.

Die intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Mordkommission - unter anderem zu den Hintergründen der Tat - dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 15:13

Unbekannter Räuber überfällt Spielhalle

KASSEL. Am Mittwochabend überfiel ein bislang unbekannter maskierter Täter eine Spielhalle in Kassel.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohte der Täter einen Mitarbeiter und erbeutete Bargeld aus einer Kasse. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubüberfall gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können.  

Gegen 22.30 Uhr betrat der maskierte Räuber die Spielhalle in Kassel an der Weserspitze. Er bedrohte den 63-jährigen Mitarbeiter mit einer Pistole und zwang ihn, ihm Bargeld auszuhändigen. Danach verließ der Täter die Spielhalle und flüchtete, in welche Richtung der Täter flüchtete, ist jedoch derzeit noch unklar, eine groß angelegte, unmittelbar durchgeführte Fahndung durch Streifen Kasseler Polizeireviere verlief ohne Erfolg.  

Nach dem Vorfall teilte das Opfer mit, dass es sich bei dem Täter um einen Mann gehandelt hat, der etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß war. Seinen Angaben nach trug der Räuber eine schwarze Maskierung und schwarze Handschuhe. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall oder der Flucht des Räubers gemacht haben, oder die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei entdeckten weitere Hinweise zu den Tätern des Raubs auf einen 75-Jährigen.

Der Raub auf den 75-Jährigen hatte sich am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr in der Gartenstraße ereignet. Das Opfer war dabei leicht verletzt worden, die Täter mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus dem Haus in bislang unbekannte Richtung geflüchtet.

Die intensiv fortgeführten Ermittlungen zu dem schweren Raub auf einen 75-Jährigen in seiner Wohnung in Bad Karlshafen brachten weitere Hinweise auf die Täter. Wie die Ermittler berichten, hatte es sich nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise um insgesamt drei Männer gehandelt, die ein südländisches Äußeres gehabt haben sollen. Das Opfer hatte bei der Tatausführung nur zwei Männer beobachtet, die er vermutlich als Deutsche und mit heller Hautfarbe beschrieb.  

Die Ermittler bitten aufgrund der vorliegenden und unterschiedlichen Personenbeschreibungen auch um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die möglicherweise nicht mit dem Raub in Zusammenhang gebracht werden. Wer in Bad Karlshafen zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge und Vorkommnisse beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Freitag, den 4. Januar ereignete sich in Oberkaufungen ein versuchter Raub, bei dem ein noch unbekannter Täter die Handtasche einer Frau erbeuten wollte.

Offenbar durch die lauten Hilfeschreie der Frau abgeschreckt, flüchtete der Täter ohne Beute zu Fuß. Nun erhoffen sich die Ermittler, aufgrund der Veröffentlichung des Falles Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Zu der Tat war es gegen 17.30 Uhr in der Straße Am Stadion gekommen. Wie die 38-jährige Geschädigte den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, war sie dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr von hinten ein Mann näherte, der sie völlig unvermittelt zu Boden stieß und ihr die Handtasche entreißen wollte. Zudem versuchte er noch, an ihre Jackentaschen zu kommen und auch dort nach Beute zu suchen. Die Geschädigte rief lautstark um Hilfe, woraufhin der Täter von der Frau abließ und in Richtung der Straßenbahngleise flüchtete. Das Opfer erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen.

Eine Täterbeschreibung liegt vor. Der Täter ist männlich, 20 bis 30 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine kräftige, athletische Figur, einen mittelbraunen Teint und war mit einer hellen Hose, einer dunklen Jacke, einem dunklen Schal, einer schwarzen Wollmütze bekleidet und sprach Deutsch mit Akzent.

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet haben und weitere Hinweise auf den Täter geben und zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2018 15:48

Jugendlicher mehrfach ausgeraubt

ARNSBERG. Im Zeitraum vom Juni 2018 bis November 2018 wurde an einer Schule am Berliner Platz ein 17-jähriger Junge in unregelmäßigen Abständen von einer Gruppe junger Männer bedroht und beraubt.

Der 17-Jährige wurde von verschiedenen Mitgliedern der Gruppe immer wieder aufgesucht und mit Gewalt bedroht, sollte er ihnen kein Geld geben. Die siebenköpfige Gruppe erbeutete so regelmäßig Geld von dem Arnsberger.

Die Polizei sucht nun sieben junge Männer südländischer Herkunft. Nach Aussage des 17-Jährigen waren diese meistens mit einer Jogginghose und einem Pullover bekleidet. Einer der Haupttäter ist ca. 18 Jahre alt, 1,85 m groß, ca. 90 kg schwer, hat schwarze kurze Haare, einen 3-Tage-Bart, ein auffälliges Muttermal auf der rechten Wange und spricht Deutsch mit Akzent. Ein anderer der Täter ist ebenfalls ca. 18 Jahre alt, 1,75 m groß, ca. 95 kg schwer, hat schwarze, längere Haare, trägt keinen Bart und hat eine dunkle Hautfarbe. Die Politei Arnsberg erbittet Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 02932/90200.

Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit die Täterbeschreibung und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.

Hinzukommend warnt die Polizei davor, Waffen oder Abwehrgeräte mitzuführen, da der Täter in einer solchen Situation seine Gewaltbereitschaft bzw. Aggressivität noch weiter steigern könnte. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Große Kräfte brachte eine Seniorin am Freitagmittag in Kassel im Kampf um ihr Hab und Gut auf.

Ein bislang unbekannter Täter versuchte der älteren Dame in einem Mehrfamilienhaus die Einkaufstasche und einen Jutebeutel zu entreißen. Diese hielt jedoch beides fest bis der Dieb davon abließ und die Flucht ergriff. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach dem Täter.  

Das 88-jährige Opfer rief gegen 12.40 Uhr selbst bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen an und schilderte den versuchten Überfall. Sie sei von einem Einkauf zurück nach Hause gekommen. Als sie das Mehrfamilienhaus in der Breitscheidstraße in Kassel betrat und zunächst an ihren Briefkasten ging, sprach sie von hinten plötzlich ein fremder Mann an. Er verwickelte die Seniorin in ein offenbar belangloses Gespräch und bot ihr im Zuge dessen an, die Einkaufstasche zur Wohnungstür zu tragen. Sie verneinte aber vehement, woraufhin der Täter die Tasche ergriff und mit dieser das Haus verlassen wollte. Die 88-Jährige hielt jedoch mit aller Kraft die Tasche fest, sodass der mutmaßliche Räuber zunächst abließ. Er nahm sich dann im weiteren Verlauf den Jutebeutel, welcher auf der Einkaufstasche lag.

Das couragierte Opfer schrie laut, um auf sich aufmerksam zu machen und zog dabei fest entschlossen an ihrem Jutebeutel. Der Fremde sah seine Felle davon schwimmen und gab schließlich auf. Er rannte aus dem Haus und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Rentnerin kann den Täter als 30 - 35 Jahre alten, etwa 1,75 m großen Mann beschreiben, der eine kräftig-muskulöse Statur hat, einen schwarzen Vollbart und volles, schwarzes Haar trägt. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel bekleidet und er hat vermutlich ein südländisches Erscheinungsbild.  

Die Kasseler Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat in der Breitscheidstraße, unweit der Dörnbergstraße, beobachten konnten oder durch die Schreie der Dame darauf aufmerksam wurden und Hinweise auf den Täter geben können. Die weiteren Ermittlungen führt das für Raubdelikte zuständige Kasseler Kommissariat 35. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei bislang unbekannte Täter, die von den Opfern als Jugendliche beschrieben werden, haben am Donnerstagabend zwei 14 und 16 Jahre alte, ebenfalls Jugendliche im Bereich der Marbachshöhe in Kassel unter Vorhalt eines Messers beraubt.

Die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Zudem bitten sie zwei Frauen, die dort mit mehreren Hunden unterwegs waren und die Täter möglicherweise auf der Flucht beobachteten, sich bei der Polizei zu melden.  

Der Raub ereignete sich Donnerstagabend gegen 17:45 Uhr im Bereich eines Sportplatzes an der Hildegard-von-Bingen-Straße, unweit der Eugen-Richter-Straße, an der Marbachshöhe. Die beiden Jugendlichen waren dort im Bereich der Steintribüne des Hartplatzes von den beiden Tätern beraubt worden, die zuvor aus Richtung Helleböhnweg gekommen waren. Die Unbekannten forderten die Opfer unter Vorhalt von Messern zur Herausgabe ihrer Handys, Bargelds und einer Umhängetasche auf. Der 14-Jährige war von einem der Räuber währenddessen geschlagen und getreten worden, wodurch er Prellungen und Schwellungen erlitt.

Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute in Richtung Helleböhnweg. Dabei sind sie möglicherweise von den zwei Frauen mittleren Alters beobachtet worden, bei deren Hunden es sich um zwei mittelgroße mit dunklem Fell und zwei oder drei, etwa in Größe von Golden-Retrievern, mit hellem Fell gehandelt haben soll. Die beiden Frauen können gegebenenfalls Informationen zu den Tätern geben.

Die Fahndung nach den Täter verlief anschließend ohne Erfolg. Sie werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist ca. 1,70 bis 1,80 Meter groß, 16 bis 17 Jahre alt, hat eine dünne Statur, südosteuropäisches Äußeres und einen dunklen Teint. Gekleidet war er mit einer schwarzen Kappe, einem grauen Kapuzenpullover, einer dunklen Jeanshose und dunklen Schuhen. Der zweite Täter ist ca. 1,60 Meter groß, 16 bis 17 Jahre alt, von kräftiger Statur, hat schwarze Haare und ein asiatisches Äußeres. Er war mit einer schwarzen Kappe, einer Adidas Joggingjacke, einer dunklen Jogginghose und schwarzen Schuhen bekleidet.

Die beiden Frauen oder andere Zeugen, die den Ermittlern des Kommissariats 35 Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 10 Mai 2018 15:19

Achtung! Falschmeldung im Netz

MARBURG. Derzeit verbreitet sich über die sozialen Medien wie z. B. Facebook und den Instant-Messenger Dienst WhatsApp eine Audionachricht, die aus aktuellem Anlass vor "Verbrechern" im Landkreis Marburg-Biedenkopf warnt.

Diese sollen an Waldwegen oder abgelegenen Straßen eine Panne vortäuschen und dann die Leute ausrauben. Hierbei handelt es sich um eine Falschmeldung! Es gibt derzeit im Landkreis Marburg-Biedenkopf keine aktuelle Anzeige eines solchen Vorfalls.

Gäbe es einen solchen Vorfall, so hätte die Polizei über diesen mit Sicherheit in den täglichen Presseinformationen informiert. Zur Verhinderung einer Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bittet die Polizei dringend darum, derartige in den sozialen Netzwerken erscheinende, schriftliche oder sprachliche Nachrichten vor einer weiteren Verbreitung zunächst auf die Glaubwürdigkeit und Richtigkeit des Inhaltes zu prüfen.

Unreflektiertes copy and paste schürt nur unberechtigte Ängste und schadet mehr, als es nützt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in MR Polizei
Seite 1 von 5

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige