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FRITZLAR. Die Probefahrt auf einem E-Bike endete am 28. Mai um 15 Uhr mit dem Verlust des Rades - eine hinterlegte Geldbörse als Sicherheitsleistung war leer, weil der "Radler" einen Mundschutz trug, könnte die Fahndung ins Leere laufen.

Nach Angaben der Polizei lieh sich gestern Nachmittag ein unbekannter Täter bei einem Fahrradhandel ein E-Pedelec im Wert von 4800 Euro zu einer Probefahrt aus und verschwand damit. Der Unbekannte zeigte Kaufinteresse für ein vollgefedertes E-Bike bei einem Fahrradhandel in der Kasseler Straße. Der Verkäufer lieh ihm aus diesem Grund ein Vorführrad der Marke Bulls für eine kurze Testfahrt aus.

Als Pfand hinterließ der Unbekannte eine Geldbörse. Der Unbekannte kam von dieser Probefahrt nicht zurück und in der hinterlegten Geldbörse befanden sich keine Wertgegenstände und keine Hinweise auf seine Person. Von dem unbekannten Täter liegt folgende Beschreibung vor: Er ist ca. 45 Jahre alt, 180 - 185 cm groß und hat kurzes dünnes, dunkles Haar. Zur Tatzeit trug er eine dunkelblaue Jogginghose, eine Fleece- oder Softshelljacke sowie einen Mundschutz im Gesicht.

Bei dem E-Pedelec handelt es sich um vollgefedertes Rad der Marke Bulls, Modell Sonic EVO AM 4 in mattschwarz. Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar, unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 20 Januar 2020 18:51

Bei Probefahrt Mercedes abgefackelt

EDERTAL. Eine E-Klasse von Mercedes Benz ist während einer Probefahrt am Montagnachmittag abgebrannt - die Ursache ist noch unklar.

Alarmiert wurden die Ortsteilwehren Edertal Anraff und Wellen gegen 15.08 Uhr mit dem Stichwort "F1 brennt Pkw in Anraff" -  zuvor hatten jedoch spielende Kinder, als sie den Brand entdeckten, den Sirenenauslöseknopf am Feuerwehrhaus Anraff gedrückt, sodass die ersten Kameraden frühzeitig am Feuerwehrhaus eintrafen.

Der Fahrer des Coupé, ein Mitarbeiter eines Kfz-Betriebes, kam von Altwildungen und bemerkte in der Ortsdurchfahrt Anraff Rauchentwicklung im Fahrzeug aufsteigen. Geistesgegenwärtig steuerte er den Parkplatz einer ehemaligen Gaststätte an, um den Pkw abzustellen und die Feuerwehr zu alarmieren. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand.

Die Wehren Wellen und Anraff waren mit 15 Eisatzkräften vor Ort um den Brand zu löschen und geringe Mengen ausgelaufener Kraftstoffe aufzunehmen. Gegen 16.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 05 Juli 2017 16:35

Verstärkung bei MINI in Korbach

KORBACH. (gesponserter Artikel) Über einen Neuzugang bei der Korbacher Wahl-Group freut sich Thorsten Jähn. Der Regionalleiter konnte Christin Wagner als neue Mitarbeiterin zum 1. Juli für das Unternehmen gewinnen. Die langjährige MINI-Fahrerin hatte nach dem Abitur erfolgreich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau abgeschlossen, eine Weiterbildung als MINI Exklusiv-Verkäuferin hat die 24-Jährige bereits begonnen. Die Weiterbildung im MINI-Segment dauert ein Jahr und umfasst zukunftsweisende Antriebstechnologien, Bankprodukte, sowie technische- und kaufmännische Fähigkeiten.

Für den Regionalleiter hat zusammengefunden, was zusammen gehört: "Eine Mitarbeiterin, die hinter dem Produkt MINI steht, Kreativität, technisches Verständnis und kommunikative Fähigkeiten runden das Profil unserer neuen Verkäuferin ab", so Thorsten Jähn von der Korbacher Dependance der MINI-Wahl Group.  

Christin Wagner freut sich auf ihre neue Tätigkeit und bietet den Kunden zahlreiche MINI-Modelle zu Probefahrten an. Einsteiger können das Gokart-Feeling im Angebot nutzen um die Premium-Marke zu erwerben. Zu erreichen ist Christin Wagner unter der Telefonnummer 05631/9795-14 oder per Mail unter c.wagner(at)wahl-group.de.

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Publiziert in Stellenangebote

EHRINGEN. Während einer Probefahrt mit einem Gebrauchtwagen ist im Motorraum des Fahrzeugs ein Feuer ausgebrochen. Obwohl Anwohner in Ehringen schnell mit Feuerlöschern zur Stelle waren, entstand an dem BMW offenbar ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Ein 39 Jahre alter Mann aus Wolfhagen zeigte Interesse für einen gebrauchten BMW X3, den ein Fahrzeughändler in Volkmarsen zum Verkauf anbot. Am späten Vormittag unternahmen der 39-Jährige und ein Bekannter schließlich eine Probefahrt mit dem Wagen. Die Route führte von Volkmarsen nach Ehringen, wo der Fahrer am Ortsrand in der Straße Unterm Wiesenberg wenden wollte.

Dabei stoppte ihn gegen 12 Uhr ein aufmerksamer Anwohner und wies auf eine Rauchentwicklung hin. Fahrer und Beifahrer verließen unverletzt den Wagen, in dessen Front sich inzwischen Flammen bildeten. Das Feuer zog auch den Innenraum in Mitleidenschaft. Der Anwohner und ein weiterer Nachbar löschten das Feuer mit ihren Feuerlöschern, die alarmierte Feuerwehr kontrollierte den Wagen noch, brauchte laut Polizei aber nicht mehr selbst zu löschen.

An dem BMW war durch das Feuer und die Raucheinwirkung im Innenraum vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Angaben zum Wert des Fahrzeugs lagen am Abend nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

GOLDHAUSEN/EPPE. Ein 73 Jahre alter Mann aus Waldeck hat bei einer Probefahrt am Donnerstagnachmittag die Kontrolle über einen nagelneuen Mercedes verloren. Der Wagen kam von der Straße ab, fällte einen Baum und blieb mit der Front in einer Tannenschonung stehen. Schaden: 40.000 Euro.

Der Rentner hatte sich nach Angaben der Korbacher Polizei bei einem Autohaus einen erst im März zugelassenen Mercedes E 200 für eine Probefahrt geliehen. Mit dem Neuwagen fuhr der Waldecker am Donnerstagnachmittag von Korbach in Richtung Eppe. Nachdem er kurz nach 15 Uhr am Abzweig nach Goldhausen vorbeigefahren war, verlor der Benzfahrer auf einer langen, leicht ansteigenden Geraden die Kontrolle über den Wagen. Das Auto kam zunächst nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr einen Leuchtpfosten. Dann kam das Auto nach rechts von der Landesstraße 3083 ab, fuhr einen Baum um, stürzte eine Böschung hinab und kam wenige Meter neben der Straße in einer Tannenschonung zum Stillstand.

Der 73-jährige Fahrer konnte zwar den Wagen noch selbst verlassen, wirkte aber Polizeibeamten gegenüber abwesend. Die Beamten vermuteten, dass eventuell ein Zuckerschock oder ein anderes medizinisches Problem zu dem Unfall geführt haben könnte. Verletzungen trug der Mann bei dem Unfall nicht davon, er wurde aber nach einer ersten Untersuchung durch den Korbacher Notarzt von der Besatzung eines Medebacher Rettungswagens ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert.

Am Benz entstand nach Einschätzung der Polizei Totalschaden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 40.000 Euro.


Vergangenen Sommer gab es etwas Ähnliches in Korbach - allerdings mit drei Verletzten:
74-Jährige macht Probefahrt: Nach 300 Metern Unfall (14.07.2012, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:02

Von Probefahrt einfach nicht zurückgekehrt

SCHMALLENBERG. Geschickt hat ein Unbekannter ein Autohaus in Schmallenberg um einen VW Golf erleichtert. Er gab vor, eine Probefahrt vereinbart und bereits alles geregelt zu haben. Bis heute ist er von der "Probefahrt" nicht zurückgekehrt.

Der Mann meldete sich laut Polizei am Montag gegen 12.15 Uhr bei dem Unternehmen. Dem Verkäufer schilderte der Mann, bereits Montagmorgen mit einem anderen Verkäufer eine entsprechende Fahrt vereinbart zu haben. Bei diesem Verkäufer habe er bereits Ausweispapiere als Sicherheit hinterlegt.

Da die Angaben des Täters sehr schlüssig wirkten und der von dem Mann benannte Verkäufer nicht anwesend war, übergab der Verkäufer dem Mann den Fahrzeugschlüssel

Um 12.30 Uhr verließ er das Gelände. Als die vereinbarte Dauer weit überschritten und aufgefallen war, dass der Mann in Wirklichkeit keine Ausweisdokumente hinterlassen hatte, meldete sich das Autohaus bei der Polizei, die sofort eine Fahndung einleitete – ohne Erfolg.

Der VW Golf wurde zuletzt durch einen anderen Mitarbeiter bei Bad Fredeburg gesehen. Der PKW ist weiß, die Erstzulassung ist aus dem Jahr 2011, angebracht sind auffällige schwarze Felgen. Das Auto ist nicht zugelassen; zuletzt waren rote HSK-Kennzeichen angebracht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • Zwischen 20 und 25 Jahre alt
  • Ungefähr 175 bis 180 Zentimeter groß
  • Schlanke Figur
  • Dunkelblonde Haare mit blondierten Strähnchen
  • Sprach hochdeutsch ohne Akzent, Mitteleuropäer

Hinweise an die Polizei in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974-90200.

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Nach nur 300 Metern hat die Probefahrt einer 74-Jährigen am Samstag ein jähes Ende gefunden: Auf der Briloner Landstraße rammte die Rentnerin das Auto eines Ehepaares und katapultierte den Wagen von der Fahrbahn. Alle drei Beteiligten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Von einem Autohaus in der Straße Im Alten Felde war die 74 Jahre alte Frau am Samstag gegen 10 Uhr mit einem Citroen C2 zu einer Probefahrt gestartet. An der Einmündung zur Briloner Landstraße verkannte sie offensichtlich die Beschilderung und fuhr ohne zu bremsen in die vorfahrtberechtigte Briloner Landstraße ein - auf der aus Richtung Lelbach kommend ein Willinger Ehepaar mit einem Fiat Marea Kombi stadteinwärts unterwegs war.

Der Citroen rammte den Fiat mit der Front und "schoss" den Wagen regelrecht von der Straße: Der Kombi kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rammte auf dem Gelände eines Autohauses einen Gebrauchtwagen. Die Rentnerin selbst schleuderte mit "ihrem" Auto herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung in der Einmündung der Ostpreußenstraße stehen. Der 61 Jahre alte Fiat-Fahrer aus einem Willinger Ortsteil, seine 43-jährige Ehefrau und die 74-jährige Arolserin zogen sich Verletzungen zu und wurden nach der Erstversorgung mit drei Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert. Zuvor hatten Ersthelfer die Verletzten betreut und den Rettungsdienst verständigt.

"So etwas in 30 Jahren nicht erlebt"
An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden, an dem abgestellten Gebrauchtwagen auf dem Autohaus-Gelände entstand zudem ein Frontschaden. Die Polizei gab den Gesamtschaden an der Unfallstelle mit mindestens 10.000 Euro an. An der Unfallstelle kam es während des Einsatzes der Rettungsfahrzeuge zu leichten Behinderungen, weil die Briloner Landstraße halbseitig gesperrt war. Der Autoverkäufer, der der älteren Dame den Gebrauchtwagen mit rotem Kennzeichen für die Probefahrt zur Verfügung gestellt hatte und nach dem Zusammenstoß zur Unfallstelle kam, sagte gegenüber 112-magazin.de: "So etwas habe ich in meiner 30-jährigen Karriere als Verkäufer noch nicht erlebt".

Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 Mai 2012 08:13

Schwerer Motorradunfall bei Probefahrt

FREIENHAGEN. Bei einer Probefahrt mit einem Motorrad hat ein 58 Jahre alter Mann aus Schauenburg auf der B 251 die Kontrolle über eine BMW verloren. Der Mann krachte in einer Linkskurve gegen die Leitplanke und wurde schwer verletzt.

Der 58-Jährige war am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr von Ippinghausen kommend auf der Bundesstraße in Richtung Freienhagen unterwegs. Dabei fuhr er in einem Tempo, wie er es von seiner eigenen Maschine gewohnt war - doch mit dieser Geschwindigkeit ließ sich eine scharfe Rechtskurve kurz vor dem Ortseingang von Freienhagen offenbar nicht nehmen: Der Schauenburger kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Leitplanke.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt versorgten den Verletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn in Krankenhaus nach Korbach ein. Lebensgefahr besteht nicht. Ihr Leben ausgehaucht hat dagegen die Maschine - an der BMW entstand Totalschaden von 8000 Euro.


Im Juli vergangenen Jahres war ein Motorradfahrer aus dem Kreis Kassel bei einer Probefahrt nahe Volkhardinghausen ums Leben gekommen:
Unfall: Nach Probefahrt vermisst (17.07.2011)
Vermisster Ducati-Fahrer ist tot (19.07.2011)

Publiziert in Retter
Samstag, 17 Juli 2010 15:18

Unfall? Nach Probefahrt vermisst

WOLFHAGEN. Ein 54-Jähriger ist am Freitag mit einem Motorrad zu einer Probefahrt aufgebrochen und wird seither vermisst. Die Polizei geht von einem Unfall aus.

Der 54 Jahre alte Mann hatte sich in Wolfhagen ein Motorrad zu einer Probefahrt geliehen und ist seitdem verschwunden. Nachdem er am Freitag nicht zurück zu dem Händler gekommen war, suchte die Polizei nach ihm - unter anderem mit einem Hubschrauber. Der Motorradfahrer trägt eine schwarze Lederkombi und einen grün-weiß-roten Helm. Bei dem Motorrad handelt es sich um eine schwarze Ducati.

Wegen der Gesamtumstände, so ein Polizeisprecher am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de, gehe man nicht von einem Verbrechen aus. Der Mann aus Vellmar war mit einem eigenen Motorrad zu dem Händler gefahren. Dort hatte er unter anderem Ausweis und Handy zurückgelassen, außerdem wartete die Tochter des Mannes bei dem Händler auf seine Rückkehr. Der 54-Jährige hätte eigentlich am Mittag um 13 Uhr bei der Arbeit erscheinen müssen.

"Wir gehen davon aus, dass der Mann verunfallt ist", sagte der Polizeisprecher weiter. Bisher habe es aber keine Meldungen über einen entsprechenden Unfall gegeben. Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise an die Polizeistation in Wolfhagen, Telefon 05692/982900.

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Publiziert in Polizei
Montag, 19 Juli 2010 15:22

Vermisster Ducati-Fahrer ist tot

VOLKHARDINGHAUSEN. Der seit Freitag vermisste Motorradfahrer ist tot: Ein Landwirt entdeckte den Leichnam am Montag beim Mähdreschen. Der Landwirt fand den 54 Jahre alten Motorradfahrer aus Vellmar am Montagnachmittag in einem Feld neben der Kreisstraße 9 zwischen den Bad Arolser Ortsteilen Landau und Volkhardinghausen. Nach ersten Erkenntnissen war er bei seiner Probefahrt am Freitag auf der K 9 von Volkhardinghausen vermutlich in Richtung Landau unterwegs, kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und verunglückte tödlich. Die Unfallstelle befindet sich 200 bis 300 Meter hinter dem Ortsausgang von Volkhardinghausen.

Probefahrt sollte nur 20 Minuten dauern
Der 54-Jährige hatte sich am Freitagvormittag um 11.15 Uhr bei einem Wolfhager Motorradhändler eine Ducati ausgeliehen, um eine zwanzigminütige Probefahrt zu unternehmen. Als er nach etwa einer Stunde noch nicht zurück war, wurde die Polizei informiert. Noch am Freitagmittag startete eine große Suchaktion in einem Radius von etwa 30 bis 40 Kilometern, die auch durch einen Hubschrauber der Hessischen Polizei unterstützt wurde. Die Suche blieb aber bis über das Wochenende ohne Erfolg.

Bei dem tödlich verletzten Motorradfahrer handelt es sich laut Polizeisprecher Volker König zweifelsfrei um den 54-jährigen Mann aus Vellmar. Zum genauen Unfallzeitpunkt können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Kassel wurde ein Gutachter beauftragt, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren. Das Motorrad hatte sich bei dem Unfall mehrfach und war nach etwa 50 Metern auf einem erntereifen Weizenfeld liegen geblieben. Die tödlichen Verletzungen rühren laut Polizei eindeutig von dem Sturz her.

Bevor am Montag erneut mit einem Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren (200 Mann) mit Unterstützung der Polizei und eines Polizeihubschraubers eine weitere Suchaktion beginnen sollte, wurde der Verunglückte zufällig von einem Landwirt gefunden. Die Unfallstelle war von der Straße aus nicht zu sehen und Unfallspuren auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Beim Mähdreschen stieß der Landwirt um 13.45 Uhr zufällig auf das Motorrad und fand die Leiche des 54-Jährigen. Motorrad und Leiche wurden zunächst sichergestellt.

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