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KREIS PADERBORN. 17 Raser hat die Polizei im Kreis Paderborn in nur zwei Wochen gestoppt. Die schwerwiegenden Geschwindigkeitsverstöße wurden von einem zivilen Polizeimotorrad aus per Videokamera dokumentiert. Nach Auswertung des Beweismaterials wurden nun Anzeigen gegen die Temposünder erstattet.

Seit April setzt die Polizei im gesamten Landkreis ein ziviles Motorrad ein, das mit spezieller Mess- und Videotechnik ausgestattet ist. Auf Bundes- und Landstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften sind die Beamten damit im Kreis Paderborn unterwegs, um gefährliche Raser aus dem Verkehr zu ziehen.

Zwölf Autofahrer, drei Motorradfahrer und zwei Lkw-Fahrer haben die Beamten in der ersten Julihälfte verfolgt und auch angehalten, um sie mit den schweren Verstößen zu konfrontieren. In drei Fällen handelte es sich um Fahranfänger und junge Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren. Auf einen 50-jährigen Autofahrer kommt jetzt ein zweimonatiges Fahrverbot und ein Bußgeld von 440 Euro zu. Dessen gemessene Geschwindigkeit betrug 170 km/h auf der L 776 bei erlaubten 100 km/h. Mit 146 km/h wurde ein Autofahrer auf der B 1 gemessen. Auf dieser Strecke, auf der häufig Unfälle passieren, sind 100 km/h erlaubt. Ein Monat Fahrverbot und 160 Euro Bußgeld sind die Folgen.

Neben den bekannten Lasergeräten und mobilen Radarwagen, die zur Geschwindigkeitsmessung genutzt werden, setzt die Kreispolizeibehörde auch künftig auf das zivile Motorrad mit "ProViDa"-Technik, um besonders gefährliches Verhalten per Video zu dokumentieren und konsequent zur Anzeige zu bringen. Im Kreis Paderborn wurden in den vergangenen fünf Jahren bei Verkehrsunfällen 69 Menschen getötet und 1742 schwer verletzt. In vielen Fällen spielte überhöhtes bei der Unfallursache eine Rolle. (pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein illegales Autorennen auf der A 49 haben Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal am Sonntagabend gestoppt. Sie ermitteln nun gegen einen 24-Jährigen aus Fuldabrück und drei weitere, derzeit noch unbekannte Fahrer wegen der Teilnahme an dem automobilen Kräftemessen.

Den Fahrern drohen 400 Euro Geldbuße, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Um zu klären, ob die Raser dabei auch andere Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet und dadurch Straftaten begangen haben, bitten die Beamten der Autobahnpolizei möglicherweise Betroffene, sich bei der Polizei zu melden.

Die Beamten hatten nach der Mitteilung von Zeugen über das Rennen von Fritzlar in Richtung Kassel am Sonntagabend gegen 21 Uhr sofort ein Zivilfahrzeug mit eingebauter Technik zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt, um den Rasern schnellstmöglich das Handwerk zu legen. Dabei stellte die Zivilstreife in Höhe der Anschlussstelle Kassel-Auestadion vier Autos fest, die sich in Richtung Kreuz Kassel-Mitte offensichtlich ein Rennen mit Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h bei erlaubten 100 km/h lieferten.

Am Lohfeldener Rüssel zogen sie schließlich einen der mutmaßlichen Rennfahrer, den 24-Jährigen aus Fuldabrück, mit einem PS-starken Mercedes aus dem Verkehr. Bei ihm hatte eine der Messungen 159 km/h ergeben. Die drei anderen Fahrer, die mit einem schwarzen Mercedes, einem weißen Audi und einem schwarzen älteren Golf unterwegs waren, ergriffen daraufhin die Flucht. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Den Beamten sind jedoch die Kennzeichen ihrer Wagen bekannt. Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen Fahrern und dem illegalen Autorennen dauern an.

Die Polizeiautobahnstation Baunatal bittet Zeugen oder möglicherweise von gefährlichen Situationen betroffene Verkehrsteilnehmer, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 26 April 2017 11:04

Rasern mit zivilem Polizeimotorrad auf der Spur

KREIS PADERBORN. Rasern und Dränglern ist die Polizei im Kreis Paderborn mit modernster Mess- und Videotechnik auf der Spur. Ein unauffälliges ziviles "ProViDa"-Motorrad verbirgt die Überwachungsausrüstung in den seitlichen Koffern und wird von besonders geschulten Polizisten gefahren. Während der Fahrt dokumentiert die Technik das Verhalten besagter Fahrer, die gestoppt und mit den teils haarsträubenden Verstößen konfrontiert werden.

Den erwischten Verkehrsteilnehmern drohen meistens hohe Geldbußen und Fahrverbote, wie die Pressestelle der Paderborner Polizei am Mittwoch erklärte.

In der vergangenen Woche war die zivile Polizei-BMW mit dem "Proof Video Data System", kurz ProViDa, an zwei Tagen zur Verkehrsüberwachung auf der B 1 zwischen der Kreisgrenze Lippe und der A 33 unterwegs. Insgesamt siebenmal musste der erfahrene Polizist und Fahrer des polizeilichen Spezialmotorrades einschreiten. So beispielsweise bei einem 27-jährigen Steinheimer, der die Bundesstraße bei erlaubten 100 km/h mit seinem Wagen mit rund 180 km/h befuhr. Dem überführten Raser drohen jetzt ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte in Flensburg und 600 Euro Bußgeld.

Nicht nur zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit wird die kombinierte Mess- und Videotechnik genutzt. Gefährliche Szenen gibt es auf der B 1 immer wieder beim Überholen im Überholverbot bis auf die Sperrflächen. Ein schlechtes Beispiel lieferte ein 52-jähriger Autofahrer aus Schieder-Schwalenberg, der bei seinem gefährlichen und verbotenen Überholmanöver auch noch zu schnell unterwegs war.

Neben den bekannten Lasergeräten und mobilen Radarwagen, die zur Geschwindigkeitsmessung genutzt werden, setzt die Kreispolizeibehörde auf die ProViDa-Technik, um besonders gefährliches Verhalten zur Anzeige zu bringen. Die Unfallstatistiken der vergangenen Jahre zeigen: "Landstraßen sind Risikobereiche für schwere Unfälle und Geschwindigkeit ist weiterhin Killer Nummer 1", wie es ein Polizeisprecher am Mittwoch formulierte. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von zeitweise 206 Stundenkilometern bei erlaubten 120 km/h ist ein Raser auf der A 7 erwischt worden. Der Audifahrer gab der Polizei gegenüber an, die hohe Überschreitung "gar nicht gemerkt" zu haben. Ein dreimonatiges Fahrverbot ist nun eine der Folgen.

Laut Polizeibericht von Montag war am Freitagvormittag auf der A 7 eine Zivilstreife der Polizei unterwegs. Den Beamten, deren sogenanntes ProVida-Fahrzeug mit spezieller Videomesstechnik ausgestattet ist, fiel dabei ein aus Richtung Norden kommender Audi auf: Der Fahrer überholte die Beamten in einer 120er-Zone mit deutlich überhöhtem Tempo. Die Ordnungshüter nahmen die Verfolgung auf.

Die Videotechnik im Polizeifahrzeug dokumentierte die Fahrt des Rasers in Richtung Kassel. Dabei war der Audifahrer laut Polizeisprecher Matthias Mänz dauerhaft erheblich zu schnell unterwegs und erreichte dabei ein Spitzentempo von 206 km/h. Wie die Beamten berichten, habe sich der 48-Jährige sichtlich irritiert gezeigt, als sie ihn daraufhin gegen 11.30 Uhr an der Anschlussstelle Lutterberg stoppten. Auf den Vorwurf, er sei deutlich zu schnell gefahren, habe er erwidert, mit höchstens 130 km/h unterwegs gewesen zu sein. Dass er die seit Göttingen geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h dabei um bis zu 86 km/h überschritten hatte, war dem 48-Jährigen offenbar nicht aufgefallen. Möglicherweise war er zu sehr in ein Telefonat vertieft, was er eigenen Angaben zufolge über seine Freisprecheinrichtung während der Fahrt geführt hatte.

Den Videobeweis spielten die Polizisten dem gestoppten Temposünder dann an Ort und Stelle vor im ProVida-Fahrzeug vor. Den Audifahrer erwarten nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie das genannte dreimonatige Fahrverbot. (ots/pfa)  


Vergangene Woche war auf einer Bundesstraße in Waldeck-Frankenberg ein Raser geblitzt worden:
Mit 180 km/h auf B 251: Drei Monate Fahrverbot (02.03.2017)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Das ist für einen 23-jährigen Raser wirklich dumm gelaufen, und laufen werden muss der junge Mann demnächst, denn er überholte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ausgerechnet eine Zivilstreife der Autobahnpolizei.

Mit einem sogenannten ProVida-Fahrzeug, einem Zivilwagen mit Videotechnik zur Verkehrsüberwachung im laufenden Verkehr, waren Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal am Freitagmorgen gegen 9.30 Uhr in einer Baustelle auf der A 7 bei Kassel unterwegs. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Stundenkilometern. Als die Polizisten von einem Skoda mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt wurden, nahmen sie sofort die Verfolgung des Autos auf. Der Skoda war weiterhin mit hohem Tempo in Richtung Norden unterwegs.

Durch den sofortigen Einsatz der Videomesstechnik in ihrem Fahrzeug stellten die Autobahnpolizisten fest, dass der Skodafahrer über eine längere Strecke mit Geschwindigkeiten zwischen 120 und 150 km/h auf der schmalen linken Spur der Baustelle unterwegs war. Der Spitzenwert der Messung lag bei 151 km/h, bis die Beamten den Raser schließlich an der Anschlussstelle Kassel-Nord von der Autobahn zogen.

Verschlafen und daher eilig zur Arbeit unterwegs
Am Steuer des Wagens saß ein 23-Jähriger aus Melsungen. Als die Streife ihn mit dem kurz zuvor aufgezeichneten Beweisvideo seiner deutlich zu schnellen Fahrt konfrontierte, gab er an, verschlafen zu haben und auf dem Weg zur Arbeit zu sein. Da er dazu die im Baustellenabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern deutlich überschritten hatte, muss er nun jedoch mit einem Fahrverbot rechnen. Für Überschreitungen von 61 bis 70 km/h mit Autos außerhalb geschlossener Ortschaften sieht der Gesetzgeber ein zweimonatiges Fahrverbot, 440 Euro Geldbuße sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister des Kraftfahrbundesamtes in Flensburg vor. (ots/pfa) 


Kürzlich zog eine ProVida-Besatzung bei Kassel einen Autofahrer mit gefälschtem Führerschein aus dem Verkehr:
Vor Jahren die "Karte" gelocht: Fälschung vorgelegt (06.01.2017)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Das kam den Polizisten bei einer Kontrolle sofort spanisch vor: Wegen der fehlerhaften Schreibweise einer Stadt ist den Beamten ein gefälschter Führerschein aufgefallen. Der Mann, der die falsche Fahrerlaubnis vorzeigte, hatte bereits vor zehn Jahren die Karte "gelocht" bekommen.

Weil ein Auto am Donnerstagnachmittag auf der dreispurigen A 7 bei Kassel dauerhaft auf der mittleren Spur unterwegs war, stoppte eine Zivilstreife der Polizeiautobahnstation Baunatal den Wagen. Die Beamten, die eigentlich mit einem sogenannten ProVida-Fahrzeug Ausschau nach Rasern gehalten hatten, hielten den Fahrer an der nächsten Ausfahrt zu einer Kontrolle an. Hier legte der Fahrer ihnen einen spanischen Führerschein vor. Dabei entlarvte die falsche Schreibweise seines Geburtsortes Braunschweig mit "c" am Ende den Führerschein jedoch schnell als Fälschung. Auch sonst waren die Beamten bei dem vorgelegten spanischen Führerschein und den zur Bestätigung dessen angeblicher Echtheit vom 58-jährigen hervorgeholten "Zertifikaten" sehr skeptisch. Zwar waren diese äußerst bunt gestaltet, hinterließen aber ansonsten wenig Eindruck bei den Polizisten. Der 58-Jährige muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Immer wieder Alkohol: Auch Radfahren verboten
Bei den weiteren Ermittlungen über die Führerscheinstelle im Heimatkreis des Kontrollierten stellte sich heraus, dass er bereits seit mehr als zehn Jahren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem wurde ihm durch die Führerscheinstelle mittlerweile sogar das Führen aller Fahrzeuge, auch führerscheinfreier Fahrzeuge wie Fahrrädern, untersagt, da er in 2014 zweimal mit mehr als zwei Promille beim Fahrradfahren angehalten wurde. Am Donnerstag war der 58-Jährige jedoch zumindest nüchtern unterwegs. Ein Atemalkoholtest beim ihm ergab 0,0 Promille. Ärger für die Autofahrt hat sich der Mann aus dem Kreis Helmstedt in Niedersachsen aus genannten Gründen aber dennoch eingehandelt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BÜREN/RÜTHEN. 194 km/h zeigte das Display des zivilen Polizeimotorrads bei der Kontrolle einer 1000er Yamaha auf der L 776. Erlaubt sind dort 100 km/h. 600 Euro plus Gebühren sowie drei Monate Fahrverbot sind die Folgen.

Ein Motoradpolizist war am Donnerstag mit dem sogenannten ProViDa-Krad, einem zivilen Motorrad mit Video- und Geschwindigkeitsmessanlage, auf der Landstraße zwischen Salzkotten und Rüthen eingesetzt. Als dem Beamten ein zu schnell fahrendes Motorrad auffiel, nahm er die Verfolgung auf. Die Videomessung ergab 194 km/h für das in Richtung Büren fahrende Krad. Abzüglich der Messtoleranz ergaben sich 185 km/h als verwertbares Messergebnis Der Polizeibeamte stoppte den 46-jährigen Yamahafahrer. Gegen den Rüthener läuft jetzt ein Bußgeldverfahren. Neben Bußgeld und Fahrverbot sind zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister fällig.

Die Kreispolizeibehörde Paderborn warnt mit einer Kampagne vor den "Gefahren auf Landstraßen". In den vergangenen Jahren starben 75 Prozent der bei Verkehrsunfällen im Kreis Paderborn getöteten Verkehrsteilnehmer auf Landstraßen. Zu hohe Geschwindigkeit war bei fast der Hälfte der tödlichen Verkehrsunfälle die Ursache.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 06 August 2014 10:38

70 km/h zu schnell: Raser muss 1300 Euro zahlen

KASSEL. Für einen Raser aus Dänemark endete die Fahrt schnell: Als eine Zivilstreife auf der A 7 bei dem 24-Jährigen eine Geschwindigkeit von über 190 km/h gemessen hatte, hielten sie den Wagen zur Kontrolle an. Als der Mann die Messanlage im zivilen Polizeiauto sah, räumte er sein Fehlverhalten sofort ein.

Der Fahrer des Audi A4 mit dänischem Kennzeichen war den Beamten am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr am Südkreuz Kassel aufgefallen. Der Wagen fuhr zu diesem Zeitpunkt bereits mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken der drei Fahrstreifen.

Bei der Anschlussstelle Guxhagen ist die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt. Dort zeigte die Messeinrichtung im zivilen Messfahrzeug (ProVida), dass der 24-Jährige mit über 190 Stundenkilometern unterwegs war. Nach Abzug der Toleranz wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 70 km/h festgestellt. Auch in der folgenden Baustelle überschritt der Mann die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dort war es den Polizisten aber nicht möglich, das Tempo zu messen, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

An der Anschlussstelle Melsungen war Schluss mit lustig: Die Polizisten stoppten das dänische Auto und kontrollierten den Fahrer – ein 24-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina mit festem Wohnsitz in Dänemark. Ebenso schnell, wie er zuvor gefahren war, räumte er ein, viel zu schnell unterwegs gewesen zu sein. Der junge Mann musste eine Sicherheitsleistung von 1300 Euro zahlen. Diese bezahlte er vor Ort in bar und setzte anschließend seine Fahrt fort - hoffentlich etwas langsamer.


Erst im Juni hatte es die Polizei in Kassel mit einem Raser aus dem Norden zu tun:
Alter Schwede: Skandinavier 103 "Sachen" zu schnell (05.06.2014)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehr als 100 km/h zu schnell war ein Autofahrer aus Schweden, den eine Zivilstreife auf der A 7 bei Kassel gestoppt hat. Der Skandinavier mit bayerischem Auto musste 1230 Euro zahlen - in seiner Heimat wäre er für diesen Verstoß hinter schwedischen Gardinen gelandet.

Der 29 Jahre alte Schwede war laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwochmittag auf der A 7 aus Richtung Hannover kommend in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Beamte der Kasseler Verkehrsinspektion erwischten ihn um 11.30 Uhr unmittelbar vor der Anschlussstelle Kassel-Nord mit Tempo 223. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h.

Der Schwede war mit seinem 1er BMW in Richtung Süden unterwegs. Die Besatzung des Zivilfahrzeugs der Verkehrsinspektion, ausgestattet mit einer Videoanlage, zog den Mann in Kassel-Nord heraus und erläuterte ihm unter Vorführung der Videoaufzeichnung den Verstoß. Abzüglich der Toleranz wird ihm eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 103 km/h vorgeworfen.

Einen deutschen Autofahrer hätte dieser Verstoß den Regelsatz von 600 Euro plus Verwaltungsgebühr gekostet und zwei Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot eingebracht. Da dem Schweden hierzulande Punkte und Fahrverbot nicht auferlegt werden können, verdoppelt sich der Betrag auf 1200 Euro plus Verwaltungsgebühr.

Erleichtert, dass er "nur" 1230 Euro zahlen muss
Wie die Beamten der Verkehrsinspektion berichteten, zeigte sich der Ertappte sichtbar erleichtert, dass er nur eine Geldstrafe zahlen musste. In seiner Heimat, so der 29-Jährige, wäre er hinter schwedischen Gardinen gelandet. Nachdem er 1230 Euro in bar entrichtet hatte, durfte er die Fahrt in Richtung Süden fortsetzen.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 09 Januar 2014 22:50

Schweizer Raser um 100 km/h zu schnell unterwegs

KASSEL. Sehr eilig hatten es am Donnerstag zwei Schweizer, die unabhängig voneinander mit ihren Fahrzeugen auf der Autobahn bei Kassel unterwegs waren. Am Morgen erwischten Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal einen 23-Jährigen mit 220 km/h statt erlaubter 120 km/h und am Vormittag einen 66-jährigen Autofahrer, der auf der Autobahn 60 km/h zu schnell fuhr.

Mit ihrem zivilen Provida-Videofahrzeug nahmen die Beamten gegen 10.20 Uhr einen jungen Mann ins Visier, der mit seinem Wagen auf der A 7 in Richtung Süden raste. "Zwischen den Anschlussstellen Kassel-Mitte und Guxhagen hat er dabei trotz deutlich beschilderter Geschwindigkeitsbeschränkung ordentlich aufs Gaspedal getreten", sagte Polizeioberkommissar Jörg Kleinschmidt von der Polizeiautobahnstation Baunatal, der dem Schweizer Raser zusammen mit seinem Kollegen, Polizeioberkommissar Reinhard Jäger, folgte und die Fahrt aufzeichnete.

Auf dem Streckenabschnitt erreichte der 23-Jährige mit seinem getunten Ford Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h. Nachdem ihn die Autobahnpolizisten aus dem Verkehr gezogen hatten, verriet der Schweizer, auf der Rückfahrt seines dreiwöchigen Urlaubs in Deutschland zu sein. Die viel zu schnelle Fahrt belastet nun die Urlaubskasse zusätzlich mit 1200 Euro. Diese Summe musste der junge Raser für sein Fehlverhalten als Sicherheitsleistung an die Beamten zahlen. Einen deutschen Autofahrer hätte diese Raserei ein Bußgeld von 600 Euro, vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot gekostet. Da Fahrverbot und Punkte für Ausländer nicht verhängt werden können, verdoppelt sich der Geldbetrag.

"Bei Leistung noch Luft nach oben"
Auf die Frage, nach dem Grund für sein riskantes Fahrverhalten gab der 23-jährige Möbelfabrikant großspurig an, dass er die Verbotsschilder nicht gesehen habe und eigentlich die Leistung seines Fahrzeuges noch Luft nach oben gehabt hätte.

Am Vormittag gegen 12.20 Uhr ging den beiden Polizisten ein weiterer Raser ins Netz. Zufällig war es wieder ein Schweizer, der mit seinem Auto viel zu schnell unterwegs war. Der 66-Jährige war mit seinem Audi 60 km/h zu schnell - bei erlaubten 120 km/h fuhr er mit Tempo 180. Er musste bei seiner Kontrolle 340 Euro Sicherheitsleistung an die Beamten übergeben. Bei einem deutschen Raser wären ein einmonatiges Fahrverbot und drei Punkte in der Flensburger Kartei fällig gewesen.

Publiziert in KS Polizei
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