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FRANKENBERG. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen laden am Dienstag zu einer Präventionsveranstaltung nicht nur für Senioren ein. In der Zeit von 14 Uhr bis 18.30 Uhr sind die Berater der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg in der Ederberglandhalle in Frankenberg mit Infoständen und Kurzvorträgen für Sie da.

Die Polizisten beraten sie kostenlos und geben sinnvolle Tipps zu Themen wie Einbruchsschutz, Haustürgeschäften, zum Enkeltrick oder zur Verkehrsprävention. Alle Fragen zur Prävention werden durch die Fachberater gerne beantwortet. Im Rahmen der Veranstaltung wird es folgende Kurzvorträge geben.

  • 14.30 Uhr "Klüger gegen Betrüger" mit Verhaltenstipps, damit sie in Ihrem Alltag, ob unterwegs, zu Hause und am Telefon nicht Opfer einer Straftat werden
  • 15.30 Uhr Verkehrsprävention für Senioren mit Themenschwerpunkt: "Sehen und Gesehen werden" in der dunklen Jahreszeit und "sicher mit dem Rollator unterwegs"
  • 17.00 Uhr Einbruchsschutz: "So schützen Sie ihr Zuhause vor Einbrechern"

Das Team von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen lädt alle Interessierten herzlich ein und freut sich auf Ihren Besuch. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KREIS SIEGEN-WITTGENSTEIN. Zum Schutze der Verkehrsteilnehmer des Landkreises will die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in der Zeit vom 9. Juli bis zum 15. Juli vermehrt hier veröffentlichte, aber auch zufällige Verkehrskontrollen platzieren.

Die Polizei Siegen-Wittgenstein will Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen und rät daher zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Hingegen überleben bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h 8 von 10 Menschen das jeweilige Unfallgeschehen.

Zu Ihrer Sicherheit plant die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein daher vom 9. Juli bis zum 14. Juli Geschwindigkeitskontrollmaßnahmen, über die wir Sie nachfolgend informieren:  

Montag, den 09.07.2018  

  • Burbach
  • Gilsbach, Wilnsdorfer Straße

Dienstag, den 10.07.2018  

  • Freudenberg, L 565
  • Kreuztal, HTS
  • Siegen, Eiserfeld, Eiserntalstraße

Mittwoch, den 11.07.2018  

  • Siegen, HTS
  • Siegen, Niederschelden, Höllenwaldstraße
  • Siegen, Geisweid, Sohlbacher Straße

Donnerstag, den 12.07.2018  

  • Kreuztal, Marburger Straße

Freitag, den 13.07.2018  

  • Siegen, Weidenau, Batterieweg

Samstag, den 14.07.2018  

  • Siegen, HTS
  • Sonntag, den 15.07.2018  
  • Kreuztal, HTS
  • Hilchenbach, B 62


Außerdem führen sowohl der Kreis Siegen-Wittgenstein als auch die Stadt Siegen Geschwindigkeitskontrollen in eigener Zuständigkeit durch. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KORBACH. Peter Förster ist der neue Schutzmann vor Ort in Korbach: Der Oberkommissar trat mit der Vorstellung am Donnerstag offiziell sein neues zusätzliches Amt an, das ihn zum Bindeglied zwischen Bürger, Stadt und Polizei macht. Der 55-Jährige lebt seit seinem neunten Lebensjahr in Korbach, kennt die Stadt wie seine Westentasche und ist bei Einwohnern allen Alters bekannt und beliebt.

Der neue Schutzmann vor Ort ist Ansprechpartner für alle Bürger und Gäste, geht mit den Kollegen der Stadtwache auf Streife und kümmert sich um polizeiliche Belange, die die Menschen an ihn herantragen - das kann auch in seiner Freizeit sein, "denn als Polizist ist man immer im Dienst", sagt Peter Förster. Allerdings appelliert er an die Menschen, bei dringenden Angelegenheiten - jemand beobachtet zum Beispiel gerade ein Verbrechen - sich nicht nach dem Schutzmann vor Ort durchzufragen, sondern den Notruf 110 der Polizei zu wählen.

"Richtig gute Zusammenarbeit"
Der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, betonte bei der Vorstellung Försters am Donnerstagmorgen in der Stadtwache in der Stechbahn, der neue Schutzmann vor Ort werde die "richtig gute Zusammenarbeit" zwischen Polizei und Stadt beziehungsweise Ordnungsamt wie bewährt fortsetzen. Vor Peter Förster waren Dirk Virnich und Jörg Dämmer in dieser Funktion tätig. Der Name Peter Förster soll nun auch in der Öffentlichkeit noch stärker als bisher ein Gesicht bekommen, um die Idee des Schutzmanns vor Ort mit Leben zu füllen. Daher sei bewusst kein Neuling, sondern ein erfahrener Beamter ausgewählt worden. Förster ist nach Ausbildung und den obligatorischen Dienstjahren in Frankfurt seit 1988 in der Kreisstadt tätig - und wohnt sogar in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zur Stadtwache. 

Mitglied im Präventionsrat
Seinen regulären Dienst versieht der Schutzmann aber weiterhin bei der Korbacher Polizeistation in der Pommernstraße, wo Förster in der Ermittlungsgruppe tätig ist. Dabei ist er für die Aufklärung von Delikten wie Körperverletzung, Einbruchdiebstählen aus Fahrzeugen oder Betrug in Korbach, Waldeck und Lichtenfels zuständig. Zudem betreut der 55-Jährige die Schulen in Goddelsheim und Sachsenhausen, hält dort regelmäßig Schülersprechstunden ab, um ein Ohr an den Alltagsproblemen insbesondere junger Menschen zu haben. Kraft Amtes sitzt er nun auch im Korbacher Präventionsrat.

Mehr als Knöllchenschreiber
Bürgermeister Klaus Friedrich bezeichnete Peter Förster als "Schutzmann, Polizist, Mann in Uniform zum Anpacken", der mit Bürgernähe zeige, dass Polizei und Ordnungsamt weit mehr seien als "Knöllchenschreiber". Dabei gehe es vor allem auch um Prävention. Der Rathauschef dankte der Polizei für die Unterstützung und Hilfestellung und würdigte ebenso wie Kümmel die hervorragende Zusammenarbeit. Das Thema Sicherheit sei den Menschen wichtig. Friedrich verdeutlichte in diesem Zusammenhang, dass die Polizei "nicht mit Manpower überbesetzt" sei und man daher die Kräfte bündeln müsse. Für das Ordnungsamt hieß dessen Leiter Carsten Vahland den neuen Schutzmann vor Ort am Donnerstag willkommen.

Vermutlich im kommenden Monat wird auch in Willingen ein neuer Schutzmann vor Ort vorgestellt: Mit Michael Sabisch wird im Upland ebenfalls ein erfahrener Polizeibeamter zum Ansprechpartner für Bürger und Gäste.


Schutzmann vor Ort Peter Förster ist zu erreichen über die Telefonzentrale der Korbacher Polizei unter 05631/971-0. Bei Notfällen gilt der Polizeinotruf 110!

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das Telefon klingelt, auf dem Display erscheint die 110, am Apparat ein Polizeibeamter. Der Polizist erkundigt sich, ob Wertsachen in der Wohnung seien, man müsse diese in Sicherheit bringen beziehungsweise Spuren sichern. Gleich würde deshalb ein weiterer Beamter vor der Haustür stehen, um die Wertsachen in Empfang zu nehmen... So oder ähnlich versuchen derzeit Trickbetrüger im gesamten Bundesgebiet vorwiegend ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Sogar vermeintliche Haftbefehle wurden schon verschickt, mit dem Hinweis, diese seien nur durch das Zahlen einer hohen Summe abzuwenden. Die Fälle häufen sich.

"Die Betrüger geben sich am Telefon überzeugend als Polizisten, zum Beispiel Kommissare, aber auch als Staatsanwälte aus, um so auf perfide Weise das Vertrauen der Angerufenen - zumeist Senioren, zu gewinnen", erläutert Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt - obwohl die Anrufer zumeist aus dem Ausland agieren.

Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mit geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbei kommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen "in Sicherheit" zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft oder Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen. Einmal ausgehändigt, sehen die Opfer ihre Wertsachen oder das Geld jedoch nie wieder.

Opfer werden unter Druck gesetzt
Auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Betrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Angerufenen ihre Konten und Bankdepots leeren und einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt, übergeben. Andere Betrugsopfer werden von der falschen Polizei dazu aufgefordert, per Western Union Geld ins Ausland zu überweisen, damit eine angebliche Betrügerbande festgenommen werden könne. Reagiert ein Opfer misstrauisch, wird es unter anderem mit dem Hinweis, es behindere eine "polizeiliche Aktion", wenn es nicht mitmache, unter Druck gesetzt und eingeschüchtert.

Besonders dreiste Täter gaben sich auch schon als Mitarbeiter des Bundeskriminalamts in "hochgeheimer Mission" aus. Hatten sich ihre Opfer bereits bei der richtigen Polizei gemeldet, weil sie misstrauisch geworden waren, kontaktierten die Täter ihr Opfer erneut, um es mit dem Hinweis, diese echte Polizei sei korrupt und würde die hochgeheime Operation des Bundeskriminalamts stören, zu verwirren. Dabei scheuten sich die Betrüger nicht, gefälschte Verpflichtungserklärungen zum Beispiel eines "informellen Mitarbeiters des Bundeskriminalamts" oder ähnliche scheinbare Dokumente zu verwenden, um ihr Opfer zu täuschen.

Neben den Anrufen wurden in jüngster Zeit sogar Haftbefehle verschickt mit der Aufforderung, die im Schreiben genannte Geldstrafe zu bezahlen, ansonsten drohe die Inhaftierung.

Tipps der Polizei

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber. Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können
  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich

Auflegen sollten Sie, wenn...

  • ...Sie nicht sicher sind, wer anruft
  • ...Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, zum Beispiel ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben
  • ...Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland
  • ...Sie der Anrufer unter Druck setzt
  • ...der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll

Glauben Sie, Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle.

Präventionstipps von Expertin bei "Aktenzeichen XY..."
Kriminalrätin Gabriele Renner wird in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" an diesem Mittwoch ab 20.15 Uhr mehr über die Tricks der "falschen Polizeibeamten" erzählen. Die Präventionsexpertin gibt weitere Tipps, wie sich Bürger schützen davor können.

Hilfreiche Informationen gibt es auch auf der Homepage polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Endlich Sommerferien! Viele Familien reisen in den Urlaub und kehren damit ihrem Heim den Rücken. Damit die Wiederkehr aus den Ferien nicht zum Albtraum wird und die Erholung schlagartig auf den Nullpunkt sinkt, gibt die Polizei Tipps, um sich zu schützen. Aber auch Daheimgebliebene können mit ihrem Verhalten Einbrüche verhindern.

"Leider nutzen Einbrecher auch die Urlaubssaison und suchen nach Häusern, die unbewohnt scheinen", sagte ein Polizeisprecher. Dabei achten die Täter zum Beispiel darauf, an welchem Haus der Briefkasten überquillt, die Rollläden permanent geschlossen sind oder ein Auto unverändert vor der Tür steht. Im vergangenen Jahr gab es in den Landkreisen des Polizeipräsidiums Nordhessen 1599 Einbrüche in Wohnungen und Häuser.

Es gibt gute Tipps, wie man sich vor ungebetenen "Gästen" während der Abwesenheit schützen kann. Interessant zu wissen: Mehr als jeder dritte Einbruch scheitert mittlerweile und wird im Versuchsstadium abgebrochen, weil Haus- und Wohnungsbesitzer es den Einbrechern schwer gemacht haben. Im Jahr 2016 endeten im Bereich des Polizeipräsidiums Nordhessen 743 Einbrüche bereits im Versuchsstadium.

Einbrecher geben ihr Vorhaben schnell auf, wenn sie merken, dass sie Zeit aufwenden müssen, um in ein Haus hinein zu kommen. Aus diesem Grund ist jede Vorkehrung sinnvoll, die dem Einbrecher sein Vorhaben erschwert. Leicht erreichbare Fenster können zusätzlich durch mechanische Sicherungen geschützt werden. Mehrfachverriegelungen an Haus- und Wohnungstüren bieten zusätzlichen Schutz.

In der Urlaubszeit sollte man folgende Tipps beachten:

  • Täuschen Sie Anwesenheit vor - z. B. Beleuchtung von Innenräumen durch den Einsatz von Zeitschaltuhren, Fernsehsimulator
  • Bitten Sie Freunde oder Nachbarn, den Briefkasten zu leeren. Sie können auch den Lagerservice der Post nutzen
  • Stellen Sie ihre Klingel ab, viele Einbrecher testen, ob jemand zu Hause ist. Bei abgestellter Klingel bekommt der Einbrecher keine Information
  • Falls Sie eine Alarmanlage besitzen, informieren Sie Nachbarn, wenn Sie längere Zeit abwesend sind und geben Sie eine Erreichbarkeit an
  • Sprechen Sie auf Ihren Anrufbeantworter keinesfalls eine Nachricht, dass Sie sich im Urlaub befinden. Auch in sozialen Netzwerken sollten Sie dies nicht preisgeben
  • Wertsachen wie Schmuck oder auch Sparbücher und Dokumente sollten Sie in einem Tresor aufbewahren oder bei Ihrer Bank einschließen lassen
  • An den Flughäfen lauern Einbrecher und schauen auf Kofferanhängern nach Adressen, wo sich ein Einbruch wegen Abwesenheit der Bewohner lohnen könnte. Verwenden Sie deshalb zusammenklappbare Anhänger, damit Ihre Wohnanschrift nicht für jeden sichtbar ist

Die Polizei appelliert, nicht nur die eigenen vier Wände zu sichern, sondern auch auf die Nachbarschaft zu achten. Bei verdächtigen Wahrnehmungen sollte man unverzüglich die Polizei unter dem Notruf 110 informieren. "Nur mit Hilfe der Bevölkerung gelingt es, den Wohnungseinbruchdiebstahl weiter einzudämmen", sagte der Polizeisprecher.

Weitere wertvolle Tipps bekommt man auch auf der Internetseite polizei-beratung.de. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Auch wenn die Temperaturen derzeit noch keine wirkliche Freude aufkommen lassen, so stehen doch Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen unter freiem Himmel im Terminkalender. Diese Menschenansammlungen ziehen erfahrungsgemäß auch Taschendiebe an. Die Polizei gibt Tipps zum Schutz vor Langfingern.

Die Täter verursachen einen hohen finanziellen Schaden. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 in Deutschland insgesamt 164.771 Taschendiebstähle angezeigt, 2015 waren es noch 168.142 Fälle. Zwar sind die Fälle damit um zwei Prozent gesunken, doch insgesamt machten die Diebe etwas mehr Beute: 2016 entstand ein Schaden von 51,5 Millionen Euro, im Jahr 2015 waren es 50,8 Millionen Euro. Wie sich Besucher in Feststimmung vor dem Griff in die Tasche schützen können, dazu gibt die Polizei bewährte Tipps.

"Gerade in den Gängen zwischen den Buden und an besonders begehrten Ständen herrscht oft unübersichtliches Gedränge. Dies nutzen die Diebe, um Wertsachen zu stehlen und wieder schnell in der Menschenmenge unterzutauchen", sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Solche Diebstähle sollten immer und schnellstmöglich der Polizei gemeldet werden. Ebenso sollten entwendete Giro- oder Kreditkarten unter der zentralen Notrufnummer 116 116 sofort gesperrt werden, empfiehlt er.

Damit es überhaupt erst gar nicht zu einem Schaden kommt, gibt die Polizei folgende Tipps, um sich vor den Langfingern zu schützen:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  • Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper
  • Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper
  • Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen
  • Lassen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt
  • Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen
  • Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Kredit- und Girokarte (früher als EC-Karte bezeichnet) unter dem Sperr-Notruf 116 116

Ausführliche Informationen zum Sperren von gestohlenen Giro- oder Kreditkarten sind auch auf der Homepage polizei-beratung.de erhältlich.

Weitere Informationen gibt es auf der Klappkarte "Schlauer gegen Klauer" mit Piktogrammen und einem Notfallpass zum Heraustrennen mit allen wichtigen Telefon- und Sperrnummern von Debit- und Kreditkarten. Dazu gehört auch eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen für Opfer und Zeugen, damit diese nach einem Diebstahl richtig reagieren können. Die Klappkarte ist kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden. (ots/pfa)  

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WALDECK. Der Einladung der Polizei zu einer Präventationsveranstaltung sind zahlreiche Flüchtlinge, Dolmetscher und ehrenamtliche Helfer gefolgt. Vor etwa 85 interessierten Zuhörern sprachen Michaela Urban und Frank Siedhoff von der Korbacher Polizei zu verschiedenen Themen.

"Flüchtlinge haben in ihren Heimatländern und bei ihrer Flucht häufig negative Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Sie sehen deshalb die Polizei als Instrument, als Teil eines korrupten, willkürlichen Systems", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Deshalb sei auch Prävention ein wichtiger Baustein der Integration. Welche Rolle hat die Polizei in unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung? Wie funktioniert das Zusammenleben in unserer Gesellschaft überhaupt? Diese und weitere Fragen thematisierten die beiden Polizeibeamten im Schulungsraum der Feuerwehr Sachsenhausen. Die Stadt Waldeck hatte diese Veranstaltung vorbereitet.

Frank Siedhoff, der bei der Polizeistation Korbach für Asyl- und Flüchtlingsfragen zuständig ist, stellte in seinem Vortrag die Grundzüge der polizeilichen Arbeit in den Mittelpunkt, um bei den Flüchtlingen ein Grundverständnis dafür zu entwickeln. Weitere Aspekte waren die Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland, die anhand der wichtigsten Artikel des Grundgesetzes dargestellt und einiger bedeutsamer Straftatbestände thematisiert wurde. In einem weiteren Themenkomplex referierte Michaela Urban über die Kriminalitätsfelder Gewalt in der Familie und häusliche Gewalt. Michaela Urban, die sich intensiv mit diesen Themenbereichen beschäftigt, zeigte hierzu einen Filmbeitrag und führte die Flüchtlinge durch eine Ausstellung, die sie eigens zum Thema häusliche Gewalt erarbeitet hat.

Wie bei vorangenen Veranstaltungen dieser Art, zum Beispiel im Dezember in Willingen, besprachen die beiden Beamten die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und gaben gerade den jüngeren Asylbewerbern wichtige Tipps zum Verhalten bei öffentlichen Großveranstaltungen mit auf den Weg.

Hakin Sahin, Migrationsbeauftragter beim Polizeipräsidium Nordhessen, zeigte sich sehr erfreut über das rege Interesse der Flüchtlinge. "Die vielen Fragen verdeutlichen, wie wichtig solche vertrauensbildenden Veranstaltungen der Polizei sind." (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 17:28

Mit Licht und Pilzkopf Einbrechern die Stirn bieten

KORBACH. Wie "ticken" Einbrecher? Wie kann man sie abschrecken? Und was kann man ihnen entgegensetzen? Diese und weitere Fragen beantworteten Polizisten am Mittwoch im Präventionsmobil, das im Rahmen der Korbacher Präventionswoche in der Fußgängerzone Station machte.

"Hiermit werden die meisten Einbrüche verübt", sagt Polizeisprecher Volker König und hält einem Ehepaar einen großen Schraubendreher hin, "wenn die Täter es damit nicht in etwa drei Minuten schaffen, ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, brechen sie meist ihr Vorhaben ab und flüchten". Den Eheleuten aus Lichtenfels und weiteren interessierten Besuchern zeigen König, der bei der heimischen Polizei auch für Beratungen zum Einbruchschutz zuständig ist, und sein Kollege Dennis Heck aber nicht nur gängiges Werkzeug der Täter. Vielmehr schildern die Ordnungshüter, mit welch teils einfachen Mitteln und Möglichkeiten man den ungebetenen Gästen die Stirn zeigt.

Licht ist wichtig
So hält das Präventionsmobil eine kleine Ausstellung mit einbruchhemmenden Zusatzelementen für Türen und Fenster vor. "Eine sogenannte Pilzkopfverriegelung zum Beispiel macht es nahezu unmöglich, ein Fenster aufzuhebeln", berichtet König. Sollte der Täter dann als Plan B schlichtweg die Scheibe einschlagen, könne er das Fenster aber nicht öffnen, wenn es mit einem abschließbaren Griff versehen sei.

"Einbrecher schlagen jetzt in der dunklen Jahreszeit häufiger zu und das vor allem in der Zeit zwischen 17 und 21.30 Uhr", verdeutlicht der Präventionsexperte. Dabei würden die Täter ihre Objekte in erster Linie danach auswählen, "wo sich eine gute Gelegenheit bietet." Sei in einem Haus in der Dunkelheit kein Licht eingeschaltet, so sei in der Regel auch niemand zu Hause - wer also mit brennendem Licht in Wohnräumen Anwesenheit vortäusche, schrecke die Täter zumindest ab. Dies lasse sich mit Zeitschaltuhren gut regeln. Wichtig sei es darüber hinaus, auch außen am Haus für Helligkeit zu sorgen - denn die würden die Einbrecher scheuen. Vom Boden aus nicht zu erreichende Bewegungsmelder und helle Außenstrahler würden die Dunkelmänner abschrecken.

Kostenlose Beratung an Ort und Stelle
Das Ehepaar aus Lichtenfels und weitere Besucher des Präventionsmobils überzeugt König am Mittwoch mit seinen Tipps zum Einbruchschutz. Demnächst schon will der Polizist den Eigenheimbesitzern zu Hause einen Besuch abstatten und weitere Tipps geben, deren Umsetzung das Haus noch sicherer machen kann. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten der kriminalpolizeilichen Beratung sind wochentags unter der Rufnummer 05631/971-160 zu erreichen. Die Beratungen sind kostenlos, allerdings ist die Vorlaufzeit wegen der großen Nachfrage relativ lang. (pfa)


Am Donnerstag beteiligt sich die Polizei erneut an der Präventionswoche:
Kripo-Expertin schildert Internet-Gefahren (15.11.2016)

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KORBACH. Mit ihrem Präventionsmobil beteiligt sich die nordhessische Polizei am heutigen Mittwoch an der Korbacher Präventionswoche. Die Veranstaltungsreihe läuft noch bis zum 20. November unter dem Motto "Gucken statt Ducken - Prävention gegen Sucht & Gewalt".

Mit ihrer mobilen Beratungsstelle, die in der Vergangenheit immer wieder im Landkreis Station gemacht hat, leistet die Polizei einen Beitrag zum Gelingen der Präventionswoche. Dabei geht es an diesem Mittwoch von 11 bis 14 Uhr um Tipps zum wirksamen Schutz vor Straftaten. Interessierten Besuchern steht das Team der rollenden Beratungsstelle in der Fußgängerzone Bahnhofstraße in Höhe der Sparkasse Waldeck-Frankenberg Rede und Antwort.

"Ein Einbruch kann ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines Menschen darstellen. Nicht selten berichten die Opfer von psychischen Folgen, da die Einbrecher in den persönlichsten Lebensbereich eindringen und die Intimsphäre der Betroffenen nachhaltig verletzen", erklärt Polizeisprecher Volker König. Aber auch in anderen Fällen hätten Opfer von Straftaten regelmäßig mit den Folgen zu kämpfen, wie König verdeutlicht.

Risiken vermindern
"Das Risiko zu minimieren, Opfer eines Einbruchs, eines Trickdiebstahls, eines Enkeltricks oder anderer Straftaten zu werden, ist das große Anliegen der Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Nordhessen", erklärt der Polizeisprecher. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten sind wochentags unter der Telefonnummer 05631/971-160 zu erreichen. (ots/pfa) 


Weitere Informationen über die Präventionswoche sowie das gesamte Programm gibt es hier:
Homepage Stadt Korbach - Präventionswoche

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KORBACH. Über Gefahren im Internet geht es bei einem Vortrag der Kripobeamtin Aniane Emde an diesem Donnerstag im Korbacher Bürgerhaus. Die Veranstaltung, die um 14 Uhr beginnt, ist Teil der Korbacher Präventionswoche.

Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, natürlich sind auch jüngere Gäste herzlich willkommen. In dem Vortag will die Polizeioberkommissarin ihren Zuhörern die Grundlagen für einen sicheren Umgang mit dem Internet nahebringen. Das fängt laut Polizeisprecher Volker König bereits mit dem Basisschutz der Hard- und Software an. Wie wähle ich ein sicheres Passwort? Was versteht man und "Phishing"? Was muss ich beim Online-Shopping beachten? Wie gehe ich mit meinen E-Mails um? und was muss ich tun, wenn ich doch Opfer geworden bin und mein PC oder Smartphone gesperrt wird (Ransomware)? Diese und weitere Fragen werden bei dem Vortrag thematisiert.

Aniane Emde ist Expertin auf diesem Gebiet und hat bei ihrer polizeilichen Arbeit tagtäglich mit Delikten rund um das Internet zu tun.

Polizei am Mittwoch mit Präventionsmobil in Korbach
Mit einem weiteren Angebot beteiligt sich die Polizei bereits am Mittwoch an der Korbacher Präventionswoche: Das Präventionsmobil steht in der Zeit von 11 bis 14 Uhr an der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Fußgängerzone Bahnhofstraße. Interessierten Besuchern steht das Team der rollenden Beratungsstelle zu allen Fragen rund um den Schutz von Kriminalität Rede und Antwort. Ein besonderes Augenmerk richten die Beamten auf den Schutz vor Einbrechern. (ots/pfa) 


Weitere Informationen über die Präventionswoche sowie das gesamte Programm gibt es hier:
Homepage Stadt Korbach - Präventionswoche

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