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Sonntag, 17 Februar 2019 14:38

Postbote angefahren und schwer verletzt

WINTERBERG/NIEDERSFELD. Am Samstag befuhr ein 41-Jähriger aus Winterberg die Ruhrstraße in Niedersfeld und beabsichtigte, nach links in die Grönebacher Straße abzubiegen.

Hierbei übersah er einen 41-jährigen Postboten, der an der Einmündung von rechts nach links die Grönebacher Straße überquerte. Folglich kam es zum Unfall - durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwer verletzt. Er wurde durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 4.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Als hätte man als Postbote nicht schon genug Stress vor den Feiertagen: Ein betrunkener Mann hat am Samstagnachmittag einen Zusteller angegriffen und sein Fahrrad umgetreten. Der Randalierer beleidigte auch mehrere Passanten.

Die Polizei wurde am Samstagnachmittag um 15.45 Uhr wegen eines Randalierers in die Grabenstraße gerufen. Als die Streife kurze Zeit später eintraf, stellte sich heraus, dass ein polizeibekannter Mann das Fahrrad eines Postboten umgetreten und auf den 45-jährigen Zusteller grundlos eingeschlagen hatte. Dabei zog sich der Postbote leichte Verletzungen am Kopf zu.

Bis zum Eintreffen der Polizei hatte der Mann auch noch mehrere Passanten beleidigt. Was der Grund für die Aggressionen war, blieb auch am Montag noch offen. Die Beamten nahmen den Randalierer jedenfalls vorläufig fest und brachten ihn zur Polizeistation. Der Atemalkoholtest sprach dann eine mehr als deutliche Sprache: Das Gerät zeigte einen Wert an, der deutlich über zwei Promille lag. Der Randalierer muss sich demnächst vor Gericht verantworten, unter anderem wegen Körperverletzung.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 11 September 2014 12:54

Unverhofft kommt oft: Dieb im Supermarkt wiedergesehen

MEDEBACH. Ein dreister Dieb stibizte am Mittwoch ein Portemonnaie vom Amaturenbrett eines Postautos - eine Frau beobachtete ihn dabei und verständigte den Postboten. Zufälligerweise lief sie dem Dieb kurze Zeit später erneut über den Weg...

Gegen 13.30 Uhr parkte ein Briefträger seinen Bulli der Deutschen Post in der Schurrenstraße, um Post in die angrenzenden Häuser auszuliefern. Diesen kurzen Moment nutzte ein unbekannter Täter aus, um eine Geldbörse zu stehlen, die auf dem Amaturenbrett des nicht abgeschlossenen Fahrzeugs lag. Eine Zeugin beobachtete ihn dabei und rief sofort den Postboten herbei. Den Diebstahl konnten die beiden leider nicht mehr verhindern: Der Täter hatte sich mit seiner Beute bereits über die Bahnhofstraße in Richtung Oberstraße aus dem Staub gemacht.

Unverhofft kommt oft
Wie das Leben so spielt, begegnete die Zeugin dem Dieb nur kurze Zeit später ein zweites Mal, als sie in einem Lebensmittelgeschäft in der Bachstraße einkaufte. Sofort alarmierte sie die Polizei. Als diese eintraf, war der Täter aber weder im Geschäft noch in der näheren Umgebung aufzufinden.

Die Kripo hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und ist nun auf der Suche nach dem Unbekannten. Laut Aussage der Zeugin handelt es sich um einen etwa 27 Jahre alten Mann, etwa 1,76 Meter groß, mit schwarzen Haaren und schlanker Figur. Er trug eine dunkelblaue Jacke und eine Jeans. Weitere Hinweise nimmt die Polizeistation in Winterberg unter folgender Telefonnummer entgegen: 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

FULDABRÜCK. Ein als Postbote verkleideter Mann hat eine 45 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt. Der Täter hatte das Opfer zuvor mit einer unbekannten Substanz bewusstlos gemacht. Der Unbekannte trägt eine Hakenkreuz-Tätowierung am rechten Arm.

Der Täter klingelte laut Polizeibericht von Mittwoch am Montag gegen 11.30 Uhr bei der 45-Jährigen und sagte an der Gegensprechanlage "Post" und "ein Päckchen!" Die Frau ließ den vermuteten Postboten hinein und öffnete die Wohnungstür. Plötzlich stand ein kräftiger, muskulöser Mann in Postuniform und Strumpfmaske über dem Kopf vor ihr. Er trug ein Päckchen unter dem linken Arm und griff mit der rechten Hand in Richtung ihres Halses. Daraufhin habe sie einen Stich, ähnlich einer Spritzennadel, verspürt und sei für eine knappe halbe Stunde ohne Bewusstsein gewesen, gab das Opfer später der Polizei gegenüber an.

Die 45-Jährige wachte sie gegen 12 Uhr auf der Couch ihres Wohnzimmers wieder auf und alarmierte die Polizei. Sie bemerkte zerrissene Kleidung an ihrem Körper und ließ sich später im Krankenhaus untersuchen. "Die Untersuchung lieferte die traurige Gewissheit, dass sie Opfer einer Vergewaltigung geworden war", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Auffälliges Hakenkreuz-Tattoo am Unterarm
Das Opfer konnte sich nach der Tat an das sehr auffällige Tattoo auf der Innenseite des Unterarms des Täters erinnern. Beim Greifen nach ihrem Hals, schob sich der Ärmel des vom Täter getragenen Langarmshirts nach hinten und gab ein etwa drei mal drei Zentimeter großes Hakenkreuz auf der Innenseite des Unterarmes frei. Sie beschrieb den Mann als etwa 1,80 Meter groß, muskulös wie ein Bodybuilder und mit heller Haut, der akzentfreies Deutsch gesprochen habe. Das Gesicht konnte das Opfer nicht beschreiben, da der Mann einen hellen, feinmaschigen vermutlich Damenstrumpf über dem Kopf trug. Bekleidet war der Täter mit einer blaugelben Postuniform. Er soll ein blaugelbes Langarmshirt mit Posthorn auf der Brust und eine dunkle lange Hose getragen haben. Dazu trug er schwarze Arbeitsschuhe.

Fahndung läuft auf Hochtouren
Die Kasseler Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem Mann und erhofft sich mit der Veröffentlichung des Falls Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittler suchen Zeugen, denen der Mann am Tatort im Eifelweg in Bergshausen oder anderswo aufgefallen ist. Außerdem ist die Kripo auf der Suche nach Personen, die Hinweise zu der auffälligen Hakenkreuz-Tätowierung machen können. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle sowie das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter Telefon 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

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