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LÜTERSHEIM. In eine Herde ausgerissener Pferde ist eine Autofahrerin auf der Strecke zwischen Viesebeck und Lütersheim geraten. Der Wagen der 50-Jährigen erfasste eines der Shetlandponys, das anschließend wie die übrigen Tiere davonlief. Am Auto entstand ein Schaden von 5000 Euro.

Die Frau aus Wolfhagen, ihr Sohn und ihr Neffe, die auf Beifahrersitz und Rückbank saßen, blieben bei der Kollision kurz vor dem Ortseingang von Lütersheim unverletzt. Den Angaben der zuständigen Bad Arolser Polizei zufolge befuhr die 50-Jährige am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr die Kreisstraße 90 von Viesebeck in Richtung Lütersheim, als ihr hinter einer Kuppe mehrere Ponys auf der Fahrbahn entgegenkamen. Trotz eines starken Bremsmanövers gelang es der Fordfahrerin nicht mehr, den Zusammenstoß mit einem der trabenden Tiere zu verhindern.

Der Fiesta erfasste das Pferd mit Front und Fahrerseite. Das Shetlandpony wurde bei der Kollision nicht oder nur leicht verletzt, denn es lief anschließend weiter. Insgesamt waren laut Polizei sechs Tiere aus einem Stall in Lütersheim ausgebrochen - unter noch nicht bekannten Umständen. Der Tierhalter fing am Abend vier seiner Ponys wieder ein, von zwei weiteren Pferden fehlte am Mittwochmorgen (6.30 Uhr) noch jede Spur. Autofahrer sollten daher im genannten Gebiet zwischen Viesebeck und Lütersheim vorsichtig fahren.

An dem erst vor einem Jahr zugelassenen Fiesta der Wolfhagerin entstand ein Schaden von geschätzten 5000 Euro. Die Fahrertür war laut Polizei derart eingedrückt, dass sie sich nicht mehr öffnen ließ.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 November 2011 13:53

Pony rennt gegen Auto und muss eingeschläfert werden

KIRCHHAIN-ANZEFAHR. Zwei freilaufende Ponys verursachten heute Morgen auf der Landesstraße 3089 zwischen Anzefahr und Kirchhain einen Verkehrsunfall. Ein Pferd musste nach der Kollision mit einem Pkw eingeschläfert werden.

Ein 23-Jähriger fuhr gegen 4.50 Uhr mit seinem Mercedes nach Kirchhain. Etwa 100 Meter hinter der Ortsausfahrt von Anzefahr überquerten plötzlich zwei Ponys die Straße. Trotz einer Vollbremsung konnte der Fahrer den Zusammenstoß mit einem Pony nicht mehr verhindern.

Die beiden Pferde suchten nach der Kollision zunächst über ein Feld in Richtung Stausebach das Weite. Am frühen Vormittag tauchten die Vierbeiner dann in Nähe eines Aussiedlerhofes zwischen Anzefahr und Stausebach wieder auf. Das angefahrene Pony musste aufgrund der schweren Verletzungen von einem Tierarzt eingeschläfert werden.

Der Fahrer kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. Die Polizei, die mittlerweile den Tierhalter ermitteln konnte, veranlasste direkt nach dem Unfall eine Rundfunkwarnmeldung. Der Schaden an dem Mercedes beträgt 1.500 Euro. (js)

Publiziert in MR Polizei

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