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BROMSKIRCHEN. Gegen 18 Uhr am Samstag landete ein im Hochsauerlandkreis zugelassener Volkswagen im Graben der Bundesstraße 236 - vermutlich war nicht angepasste Geschwindigkeit und eine nasse Fahrbahn ursächlich für den Alleinunfall.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am 10. September ein mit zwei Personen besetzter Volkswagen die Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf. Dort waren zwei junge Männer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit einem blauen Polo ins Schleudern geraten. Beim Durchfahren eines Straßengrabens riss der Unterboden auf, sodass Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen, der Polo musste vom Abschleppdienst AVAS aus Frankenberg entsorgt werden.

Um Umweltschäden zu vermeiden, forderten Polizeikräfte die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen an. Umgehend wurde Ölbindemittel aufgetragen und das kontaminierte Streugut wieder aufgenommen. Etwa 45 Minuten später ereignete sich auf der Bundesstraße 236 ein schwerer Unfall, nur 100 Meter entfernt von dieser Einsatzstelle.

Link: Kollision auf der B 236 - Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz (10.09.2022, Fotos)

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FRANKENBERG. Eine Motorradfahrerin aus Großbritannien musste am Freitag mit schweren Verletzungen in eine Klinik geflogen werden - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 am Abzweig nach Friedrichshausen.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 14.45 Uhr eine britische Staatsangehörige mit ihrem Motorrad die Landesstraße 3076 von Friedrichshausen in Richtung Frankenberg. Zunächst bog die Bikerin mit ihrer Kawasaki links ab, um auf die Bundesstraße 252 zu gelangen. Hier setzte sie ihre Fahrt in Richtung Marburg fort und übersah einen vorfahrtsberechtigten Volkswagen, der sich von links aus Richtung Marburg näherte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Kradfahrerin stürzte. Ersthelfer setzten den Notruf bei der Leitstelle ab, andere sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für eine Rettungsgasse. Zudem leisteten Verkehrsteilnehmer schnell und gut Erste Hilfe, um das Leben der 48-Jährigen zu retten. 

Ein Notarzt und zwei RTW-Besatzungen rückten an, versorgten die schwerverletzte Britin und die leichtverletzte Frau aus einem Vöhler Ortsteil. Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Dieser landete direkt neben der Unfallstelle auf der Bundesstraße. Mit der Luftrettung ging der Flug nach Marburg, wo die 48-Jährige notoperiert wurde. Die 26-jährige Polo-Fahrerin kam mit leichten Blessuren davon.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An der Kawasaki entstand Sachschaden in Höhe von 5000 Euro, der Polo wird mit 4000 Euro abgeschrieben. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße gesperrt werden. 

Link: Unfallstandort am 9. September 2022 bei Frankenberg

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VOLKMARSEN. Für eine 34-jährige Frau endete Sonntagabend die Autofahrt am Kreisverkehr zwischen Volkmarsen und Wetterburg tödlich - Nach ersten Informationen war der Fahrer alkoholisiert.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 23.20 Uhr auf der Landesstraße 3080. Ein 49-jähriger Mann aus Wolfhagen befuhr mit seinem VW Polo die L 3080 aus Wetterburg kommend in Richtung Volkmarsen. Im Bereich der Rudolf-Diesel-Straße überfuhr der Wolfhager aus bisher ungeklärter Ursache den aufgeschütteten Kreisverkehr und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der silbergraue Volkswagen überschlug sich, sodass die 34-jährige Beifahrerin aus Wolfhagen aus dem Fahrzeug geschleudert wurde.

Sofort eingeleitete Reanimierungsversuche an der Unfallstelle blieben erfolglos. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus, dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt, da der dringende Verdacht einer Trunkenheitsfahrt nicht auszuschließen ist.  An dem Polo entstand Totalschaden. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter an der Unfallstelle eingesetzt. Die Feuerwehr Volkmarsen war ebenfalls im Einsatz, leuchtete die Unfallstelle aus und streute eine Ölspur ab. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

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Sonntag, 07 August 2022 19:11

Polo bei Meineringhausen überschlagen

KORBACH. Die Fahrt von Meineringhausen nach Korbach wurde am Sonntagmorgen durch einen Unfall jäh unterbrochen, als der Fahrer des Volkswagens aus bislang unbekannten Gründen gegen einen Wasserdurchlass geprallt war.

Um 7.16 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf mit dem Hinweis auf einen Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 ein. Bei Eintreffen der Beamten lag ein grauer Polo auf der Seite, der Fahrer hatte sich bereits selbständig aus dem völlig zerstörten Wrack befreit. Rettungssanitäter bemühten sich um den leichtverletzten 61-Jährigen. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer am Ortsausgang von Meineringhausen in Fahrtrichtung Korbach auf gerader Strecke nach rechts in einen Flutgraben gerutscht, hatte diesen etwa 50 Meter durchfahren und wurde jäh von einem Wasserdurchlass gestoppt. Auf 3000 Euro wird der Schaden geschätzt. Alkohol war nicht im Spiel, hieß es. 

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Samstag, 23 Juli 2022 12:51

Volkswagen in der Schmiedegasse verformt

FRANKENBERG. Stiften gegangen ist am 22. Juli ein unbekannter Fahrzeugführer - zuvor hatte der Täter einen geparkten Volkswagen in der Schmiedegasse angefahren.

Ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, hat sich Freitagnachmittag ein Verkehrsteilnehmer aus dem Staub gemacht. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte ein 58-Jähriger aus Halgehausen, gegen 15 Uhr, seinen schwarzen Polo in der Schmiedegasse in Frankenberg in Höhe der Hausnummer 8 geparkt. Bei seiner Rückkehr um 17.30 Uhr, stellte der Besitzer erhebliche Beschädigungen an der rechten Seite seines Volkswagens fest. Vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach Angaben der Polizei wird der Sachschaden am Fahrzeug auf 3000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Tathergang oder zum Fluchtfahrzeug nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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KORBACH. Rund 20.000 Euro Sachschaden und vier verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch auf der Skagerrakstraße in Korbach ereignet hat.

Um 16.41 Uhr ging bei der Polizei Korbach der Notruf über einen schweren Verkehrsunfall mit dem Hinweis auf eingeklemmte und verletzte Personen ein. Daraufhin wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Rettungsdienst und die Kernstadtwehr alarmiert. Bei Eintreffen der Wehr lag ein silbergrauer Polo auf der Seite - ein weiterer, weißer Polo stand mit Frontschäden ebenfalls auf der Fahrbahn. Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit dem Rettungsteam, weil die vier Fahrzeuginsassen aber bereits in ärztlicher Obhut waren, war kein Eingreifen zur Rettung der Personen nötig. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt ins Krankenhaus nach Korbach. Die 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle, nahmen Betriebsstoffe auf, reinigten die Straße und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr um 16.40 Uhr eine 23-jährige Frau aus Korbach mit ihrem silbergrauen Polo von der Flechtdorfer Straße kommend, die Skagerrakstraße, um in Richtung Briloner Landstraße (C.C.Curtze Kreisel)  zu fahren. Dieses Vorhaben wurde allerdings im Bereich des Ermighäuser Weges von einem weißen Polo außer Kraft gesetzt. Ungebremst war der mit drei Personen (alle aus Waldeck) besetzte VW vom Ermighäuser Weg kommend in den Kreuzungsbereich eingefahren, hatte den silbergrauen Polo übersehen, und diesen durch einen Stoß in die Beifahrertür auf die Seite geworfen.

Alle vier Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. An den Volkswagen entstanden Sachschäden von insgesamt 20.000 Euro. Die Polizei vermutet, dass mangelnde Fahrpraxis oder Unaufmerksamkeit des 19-Jährigen zu dem Unfall geführt hat.

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BAD AROLSEN. Nach einer Verkehrsunfallflucht in der Nacht vom 18. auf den 19. Mai dieses Jahres sucht die Polizei Zeugen, um den Fall abschließend bearbeiten zu können.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Donnerstagmorgen zu einem Unfall in der Mittelstraße in Landau. Dort war am Vorabend ein VW Phaeton ordentlich abgestellt worden. Gegen 2.05 Uhr hörte der Besitzer einen lauten Knall und schaute nach dem Rechten. Dabei erkannte er starke Beschädigungen an seiner schwarzen Oberklasse. Von der Unfallverursacherin oder dem Unfallverursacher fehlte jede Spur. Kurzerhand wurde die Polizei in Bad Arolsen informiert - eine in der Nähe befindliche Streife reagierte sofort. Am Tatort entdeckten die Ordnungshüter abgerissene Teile von einem gelben Auto, die zwar zu einem VW gehörten, allerdings nicht zum Phaeton.

Die versierten Kollegen fuhren mit der Ausschau nach einem kleinen Volkswagen durch Landau und konnten nach kurzer Zeit das Fluchtfahrzeug lokalisieren. Schnell war der Kontakt zur Halterin hergestellt. Es erfolgte eine Blutentnahme.

Wie die Beamten nun mitteilen, gab die Landauerin an, ihren gelben Polo nicht gefahren zu haben. Vielmehr habe sie am 18. Mai bei einem Fußballspiel am Landauer Sportplatz bis 19 Uhr Alkohol konsumiert, bevor es auf dem Heimweg zum Unfall gekommen war. Nach eigenen Angaben wurde sie von dort abholt und hatte das Fahrzeug nicht selbst gefahren. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Fahrer oder zur Fahrerin machen können.

Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. 

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FRANKENBERG. Für eine Frau aus Eschwege endete die Fahrt in ihrem Polo am Montagmorgen in einer Leitplanke an der Bundesstraße 252, im Bereich der Hessensteinkurve.

Auf Nachfrage bestätigte die Frankenberger Polizei den Unfall, der sich gegen 6 Uhr zugetragen hat. Auf ihrem Weg von Korbach in Richtung Frankenberg passierte die 20-Jährige die Hessensteinkurve, setzte auf der Geraden zum Überholen eins Pkws an, scherte aus und gab Gas. Dabei verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren Volkswagen.

Zunächst schleuderte der Wagen nach links und schlug an einem Feldweg in die Leitplanke ein. Ersthelfer bemühten sich um die Eschwegerin, sicherten die Unfallstelle ab und setzten den Notruf ab. Mit einem RTW ging die Fahrt ins nächste Krankenhaus. Trotz eingehender Untersuchung konnten keine Verletzungen festgestellt werden.

Der völlig zerstörte Polo musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. Am Polo entstand ein Sachschaden von 4500 Euro. Hinzu kommen noch 500 Euro für die Reparatur der Leitplanke.

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WALDECK. Bislang ist fraglich, wie es am heutigen Montag auf der Bundesstraße 251 zu einem Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr kommen konnte - ein Polo und ein Mercedes Transporter mussten abgeschleppt werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Polo gegen 11.50 Uhr auf der Bundesstraße 251 von Meineringhausen kommend, in Fahrtrichtung Freienhagen unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Volkswagen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem in Rumänien gemeldeten Mercedes-Sprinter.

Die erste Meldung, die bei der Leitstelle eintraf, sprach von einer eingeklemmten Person, daher wurde die Feuerwehr alarmiert. Andreas Przewdzing und Bernd Schäfer führten die 15 Kameraden an, mussten aber zur Rettung des verletzten Fahrers nichts mehr beitragen. Dankend nahm die Streife aber die Unterstützung der Ehrenamtlichen an. So konnte die Straße in beiden Fahrtrichtungen zügig gesperrt werden. Nach dem Abtransport der verletzten Person wurde der Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt. 

Während der Polo-Fahrer ins Korbacher Krankenhaus transportiert wurde, kümmerten sich die Feuerwehrleute um die Besatzung des Sprinters, darunter ein Kind, die Mutter und eine weitere weibliche Person. Die beiden männlichen Personen mussten schnell erkennen, dass ihr Mercedes nicht mehr fahrtauglich war. Der ADAC transportierte die Fahrzeuge ab, über die Sachschadenshöhe liegen noch keine Zahlen vor.

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LICHTENFELS. Insgesamt drei schwere Verkehrsunfälle haben Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach am Freitag (22. April 2022) bearbeiten müssen. Neben den Feuerwehren waren auch drei Hubschrauber im Einsatz.

Zunächst ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 15.26 Uhr die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 50 an der "Ziegelei" ein. Ersthelfer hatten den Notruf unmittelbar nach dem Unfall abgesetzt und sich um die beiden verletzten Fahrer gekümmert. Alarmiert wurden außerdem Notärzte, die Feuerwehren aus Lichtenfels unter der Leitung von Herbert Knipp und die Freiwillige Feuerwehr aus Buchenberg sowie zwei RTW und Polizeikräfte aus Korbach. 

Was war geschehen?

Wie anhand der Unfallspuren ersichtlich war, befuhr ein 23-Jähriger aus Fürstenberg mit seinem schwarzen Fox die Kreisstraße 50 von Immighausen nach Fürstenberg. In einer Linkskurve musste er auf der schmalen Fahrbahn einem entgegenkommenden Lkw ausweichen. Der Fox geriet auf die rechte Bankette, wobei der 23-Jährige gegensteuerte und über die Fahrbahn in den Gegenverkehr stieß. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit zu dem Unfall - derzeit werden Zeugenaussagen ausgewertet.

Für den Fahrer des weißen Polo kam die Situation so überraschend, dass ein Bremsmanöver nicht mehr eingeleitet werden konnte. Mit einem RTW kam der 34-jährige Fahrer aus Vöhl ins Krankenhaus nach Korbach. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

Christoph 7 im Einsatz

Für den mutmaßlichen Unfallverursacher ging die Sache nicht glimpflich ab. Schwerverletzt musste der Fürstenberger mit dem Hubschrauber ins Klinikum Kassel verlegt werden. Insgesamt beläuft sich der Gesamtsachschaden auf 22.500 Euro, hieß es aus Polizeikreisen. Die Wehren aus Lichtenfels waren im Einsatz, um die Einsatzstelle abzusichern, Betriebsstoffe abzustreuen und aufzunehmen und den Abschleppdienst zu unterstützen.

Die Wehr aus Buchenberg wurde aus dem Einsatz herausgelöst, um sich einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 252 zu widmen (darüber wird hier ebenfalls berichtet).

Link: Verkehrsunfall (Standort) auf der Kreisstraße 50 am 22. April 2022.

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