Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizeistation Korbach

KORBACH. Am Freitag (12. März) nahm die Polizei Korbach zwei Jugendliche fest. Diese stehen im Verdacht am 27. Februar in Willingen ein Mountainbike der Marke Giant im Wert von 1500 Euro gestohlen zu haben.  Einer von ihnen wollte das Fahrrad verkaufen, er geriet dabei aber an einen Mitarbeiter des geschädigten Fahrradgeschäftes. Dieser hatte schon vor dem "Kauf" die Polizei verständigt.

Wie die Polizei mitteilt, war ein Mitarbeiter des Fahrradladens über einen Freund darauf aufmerksam gemacht worden, dass das gestohlene Bike bei einer Online-Verkaufsplattform zum Verkauf angeboten worden sei. Er vereinbarte einen Termin zum Verkaufsgespräch mit dem Anbieter. Bevor er sich am späten Freitagnachmittag mit dem Anbieter des Bikes am Korbacher Südbahnhof traf, verständigte er die Polizeistation Korbach. Die Polizisten beobachten das Treffen zwischen dem Eigentümer und dem jugendlichen Verkäufer.

Nachdem das Fahrrad eindeutig als das gestohlene Mountainbike identifiziert werden konnte, nahmen die Beamten den Tatverdächtigen fest. Im Zuge der folgenden Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein zweiter Jugendlicher an dem Fahrraddiebstahl in Willingen beteiligt war. Dieser konnte im Nahbereich des Südbahnhofs ebenfalls festgenommen werden. Bei einem der beiden Jugendlichen fanden die Polizisten außerdem noch eine kleinere Menge Marihuana.Die Polizisten stellten das Rauschgift und das Bike sicher.

Die beiden jugendlichen Tatverdächtigen wurden nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Auf sie warten nun Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hehlerei, auf einen der mutmaßlichen Täter auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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WALDECK. Nicht einig geworden sind sich am frühen Montagmorgen zwei Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze - ein Pkw kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen kurz vor 5 Uhr ein 63-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem Lkw die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen in Fahrtrichtung Netze. Ihm folgte im Abstand der Fahrer (61) eines VW-Passat. An geeigneter Stelle setzte der Korbacher mit seinem Passat zum Überholen an, erkannte dann aber, dass der Lkw nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Nach Angaben des Korbachers musste er nach links in den Straßengraben ausweichen, um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden - dort überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer selbst wurde nicht verletzt, allerdings entstand am Passat wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt. Gegenüber der Polizei sagte der 61-Jährige  aus, das der vor ihm fahrende Lkw keinen Blinker gesetzt habe. 

Dieser Angabe steht eine Erklärung des Waldeckers gegenüber. Er behauptet den Fahrtrichtungsanzeiger schon 300 Meter vor dem Abbiegevorgang bis zur Einfahrt in den Feldweg gesetzt zu haben. Aus ihm unerklärlichen Gründen habe der Passat überholen wollen, erkannt dann den Abbiegevorgang und geriet beim Ausweichen in den Straßengraben. Am Lkw entstand kein Sachschaden.

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Sonntag, 17 März 2019 08:06

Opel Corsa am Fröbelseminar angefahren

KORBACH. Einer 21-jährigen Frau aus Bad Wildungen ist am Freitag in der Kreisstadt übel mitgespielt worden - ihr Opel wurde beschädigt, vom Verursacher fehlt bislang jede Spur.

Wie die Polizei in Bad Wildungen mitteilte, hatte die 21-Jährige am 15. März gegen 8 Uhr ihren Opel Corsa am Westwall in Höhe der Hausnummer 22 abgestellt. Nach Dienstschluss um 16 Uhr, bestieg die junge Frau ihren Pkw und setzte ihre Fahrt zur Badestadt fort. An ihrer Wohnadresse angekommen, stellte die Wildungerin starke Beschädigungen am linken, vorderen Kotflügel fest. 

Vermutlich war am Fröbelseminar, beim Ein- oder Ausparken ein anderer Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug gegen den Corsa gekracht und hatte diesen beschädigt. Auf 1600 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden.

Um die Sache endgültig abschließen zu können, bittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 um sachdienliche Hinweise zum Fluchtfahrzeug oder zum Fahrer.  (112-magazin) 

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Montag, 11 März 2019 12:05

Brottransporter kommt von Fahrbahn ab

KORBACH/GUT DINGERINGHAUSEN. Wahrscheinlich zu schnell unterwegs, war am Montagmorgen der Fahrer eines Mercedes- Benz, als er die Landesstraße von Korbach in Richtung Flechtdorf befuhr. In Höhe von Gut Dingeringhausen, kam der Brottransporter auf schneeglatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte in den Hang, drehte sich um 180 Grad und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. 

Verkehrsteilnehmer wählten um 5.43 Uhr die Notrufnummer 112 und informierten die Rettungsleitstelle. Weil in der Beschreibung des Unfalls von einer in Fahrzeug eingeschlossenen Person die Rede war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach alarmiert. Mit 20 Einsatzkräften rückten die Ehrenamtlichen unter der Leitung von Carsten Vahland zur Unfallstelle aus und übernahmen nach Absprache mit der Polizei die Absicherung.

Der 37-jährige Fahrer aus Dortmund wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit leichten Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Landesstraße 3076 halbseitig gesperrt werden. Die Unfallaufnahme führten die Beamten der Polizeiwache Korbach. Der Sachschaden an dem Mercedes wurde auf 6000 Euro geschätzt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 11. März bei Gut Dingeringhausen


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DIEMELSEE. Erneut hat ein Verkehrsunfall einen Menschen aus unserer Mitte gerissen - die Ursache dafür ist noch nicht bekannt, Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Mann aus der Großgemeinde Diemelsee die Landesstraße 3297 von Twistetal-Gembeck kommend in Fahrtrichtung Vasbeck. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet der Fahrer eines bordeauxroten Audis nach links von der Fahrbahn ab, riss einen Leitpfosten aus dem Boden und überschlug sich mehrfach mit seinem Auto horizontal auf dem Feld, ehe der Wagen nach knapp 90 Metern auf den Pneus zum Stehen kam. 

Dabei wurde der Audi mit Korbacher Kennzeichen (KB) völlig zerstört. Vermutlich ereignete sich der Unfall bereits am Freitag, vor Mitternacht. Dazu würden auch die noch vereisten Scheiben an dem Unfallwagen passen. Ein Zeuge hatte den Unfallwagen am Samstagmorgen bei Tagesanbruch auf dem Feld stehen sehen, angehalten, nach dem Rechten geschaut und die Leitstelle alarmiert.

Die angeforderte Polizeistreife erschien umgehend, auch der Notarzt traf zügig am Unfallort ein. Allerdings konnte der Mediziner nur den Tod des Fahrers feststellen, der während des Unfallvorgangs aus dem Wagen geschleudert worden war. Die Suche nach weiteren Opfern in der näheren Umgebung des Unfallortes durch Beamte der Polizeistation Korbach blieb ohne Ergebnis. Am betagten Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Mittlerweile haben Polizeikräfte die Angehörigen des 52-Jährigen erreicht und die traurige Nachricht überbracht.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3297 am 23. Februar 2019

Weitere Informationen folgen!

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KORBACH. Trotz zahlreicher Warnungen von Behörden und Medien werden viele Menschen immer noch Opfer unseriöser Betrüger - in den vorliegenden Fällen kam es in Korbach zum Betrug, in Bad Arolsen blieb es beim versuchten Betrug.

Seniorin abgezockt

Am Donnerstag gegen 13 Uhr klingelte ein Betrüger bei einer Seniorin in der Blumenstraße in Korbach an der Haustür. Nachdem ihm geöffnet wurde, erklärte er der Frau, dass er Mitarbeiter einer Korbach Bank sei. Er erzählte, dass von ihrem Konto 1000 Euro abgehoben wurden. Die Seniorin erwiederte dem "Bankmitarbeiter", dass sie nichts abgehoben habe. Daraufhin erklärte der Betrüger, dass dann jemand unrechtmäßig das Geld abgehoben haben muss. Während des Gesprächs täuschte er Telefonate mit der Bank vor. Der Seniorin erklärte er, dass er ihre EC-Karte und ihre PIN benötige, um den Sachverhalt klären zu können. Beides händigte die Frau dem Täter aus. Einige Minuten später kam ihr der angebliche Bankmitarbeiter merkwürdig vor. Sie telefonierte mit ihrer Bank. Dabei erfuhr sie, dass der Täter unmittelbar vor dem Telefonat 1000 Euro von ihrem Konto abgehoben hatte. Erst danach konnte sie ihre EC-Karte sperren lassen.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Etwa 45 Jahre alt schlank, er trug kurze dunkle Haare, einen Dreitagebart sprach hochdeutsch ohne Akzent und trug eine dunkle Brille.

Der zweite Fall ereignete sich in Bad Arolsen

Ebenfalls am Donnerstag, gegen 10.50 Uhr klingelte ein Mann an der Haustür einer Seniorin in der Rauchstraße in Bad Arolsen Er gab sich als Sparkassen-Mitarbeiter aus und fragte, ob die Frau bei der Sparkasse Geld abgehoben habe. Nachdem dies von der Frau bestätigt wurde, erklärte er ihr, dass etwas mit der Abhebung schiefgelaufen sei. Auch hier gelang es dem Täter durch sein seriöses Auftreten an die PIN zu gelangen. Die Frau unterhielt sich aber anschließend mit ihrem Mann und einer Vertrauensperson. Man kam zu dem Entschluss, dass der angebliche Sparkassenmitarbeiter verdächtig war und telefonierte mit der Sparkasse. Dort konnte die EC-Karte noch rechtzeitig gesperrt werden, bevor ein Schaden entstand. Dieser Täter konnte nur sehr vage beschrieben werden: schlanke Gestalt, relativ groß, sehr kurze Haare, er sprach Deutsch mit unbekannten Dialekt (rollendes "R") hatte ein gepflegts Erscheinungsbild und war bekleidet mit hellblauem Hemd, dunkelblauer Hose und dunkelblauem Blouson.

Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. Ob ein Tatzusammenhang zwischen den Betrügereien besteht, kann noch nicht gesagt werden. Hinweise auf die beiden Täter in Korbach und Bad Arolsen und andere verdächtige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

Tipps der Polizei

Die Polizei gibt zu falschen Bankmitarbeitern und anderen Betrügern an der Haustür nachfolgende Tipps:

Die PIN darf nie an Dritte weitergegeben werden, nicht einmal Geldinstitute oder Kreditkartenunternehmen kennen die PIN. Weder Amtspersonen (z.B. Polizeibeamte) noch Mitarbeiter von Geldinstituten werden deshalb legal nach der PIN fragen. Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder durchs Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur bei vorgelegtem Sperrriegel. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Verlangen Sie von Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde oder Bank an, suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus. Wechseln Sie niemals Geld an der Haustür. Sie könnten - beispielsweise durch Falschgeld - betrogen werden.

Denken Sie daran: Banken, Sparkassen, Polizei oder andere Behörden schicken Ihnen nie "Geldwechsler" oder "Falschgeld-Prüfer" ins Haus. Verständigen Sie über das Auftauchen derartiger Personen umgehend die Polizei - notfalls auch über die Notrufnumer 110. (ots/r)

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Donnerstag, 14 Februar 2019 08:14

Zeugenaufruf nach Überholvorgang auf der B 252

TWISTETAL-BERNDORF. Zu schnelles Fahren und überholen im Überholverbot auf der Bundesstraße 252, wird dem Fahrer eines im Landkreis Gießen (GI) zugelassenen Mercedes Benz vorgeworfen.

Nach Angaben der Polizei ging am Mittwochnachmittag die Anzeige einer Person bei der Polizei ein, die sich durch rüpelhaftes Fahrverhalten eines Verkehrsteilnehmers genötigt fühlt. Das amtliche Kennzeichen des Benz ist der Behörde bekannt. 

So soll es bei einem Überholvorgang am 13. Februar gegen 16.25 Uhr in Höhe des Mühlhäuser Hammers, in Fahrtrichtung Korbach, zu einer brenzligen Situation gekommen sein. Dem Fahrer des dunklen Mercedes wird vorgeworfen, trotz Überholverbots in einer 70er Zone den Pkw des Anzeigenerstatters, sowie einen vor ihm fahrenden Lkw mit Paderborner (PB) Zulassung und zusätzlich ein davor fahrendes, noch unbekanntes Fahrzeug überholt zu haben.

Während des Überholvorganges musste nach Angaben des Anzeigenerstatters der Fahrer eines entgegenkommenden weißen Lkws stark abbremsen und nach rechts ausweichen. Zu einem Unfall ist es zwar nicht gekommen, trotzdem möchte die Polizei dem Verkehrsrowdy das Handwerk zu legen. 

Dazu benötigen die Beamten der Polizeidienststelle Korbach weitere Zeugen des Vorfalls. Unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise erbeten. (112-magazin)

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Mittwoch, 06 Februar 2019 07:22

Benz beschädigt und abgehauen

WILLINGEN. Am Sonntag zwischen 11 und 13.30 Uhr beschädigte ein Unbekannter einen Mercedes in Willingen. Der Pkw stand auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Briloner Straße. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 29 Januar 2019 15:06

Unfallflucht in Korbach - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach nach. Es werden Zeugen gesucht, die am 25. Januar beobachtet haben, wie ein unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken mit seinem Fahrzeug einen schwarzen Seat beschädigt hat.

Nach Angaben der Ordnungshüter wurde der Seat Alhambra am Freitag um 7 Uhr auf dem Parkplatz der Lebenshilfe in der Christian-Paul-Straße abgestellt. Gegen 14 Uhr, bemerkte der Halter des Seat Beschädigungen an der Beifahrertür. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne seine Beteiligung einzuräumen oder eine Schadensregulierung durchzuführen.

Hinweise auf den Verursacher werden unter der Rufnummer 05631/9710 erbeten. (112-magazin)

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Dienstag, 29 Januar 2019 09:53

Glätteunfälle im Altkreis Waldeck

KORBACH. Während die Polizeistationen Bad Arolsen, Bad Wildungen und Frankenberg keine nennenswerten Unfälle auf schneeglatten Fahrbahnen melden konnten, stand das Diensttelefon der Korbacher Beamten am Montag nicht still.

Bus rutscht rückwärts in Geländer

Auf eisglatter Straße rutschte am Montag gegen 12.30 Uhr ein VW-Bus rückwärts in ein Metallgeländer. Der 49-jährige Mann aus Nordhorn (Niedersachsen) war mit seinem VW in Bömighausen unterwegs und befuhr die steil ansteigende Straße "An der Lönn" um zu einem Ferienhaus zu gelangen. Diese Steigung schaffte der Bus allerdings nicht und rutschte rückwärts gegen das Metallgeländer einer Treppe. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 600 Euro. Das verbogene Metallgeländer muss für 300 Euro repariert werden, ebenfalls 300 Euro kostet die Reparatur am VW.

Totalschaden auf winterglatter Fahrbahn

Ebenfalls am Montag ereignete sich ein Alleinunfall auf der Aartalstraße. Eine 25-jährige Frau aus dem hiesigen Landkreis befuhr die Landesstraße 3076 gegen 19 Uhr von Flechtdorf kommend in Fahrtrichtung Adorf. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und mangelnder Fahrpraxis kam die junge Frau in einer Rechtskurve ins Schleudern, stieß gegen drei Leitplankenfelder und landete anschließend im Straßengraben. Da bei dem Unfall ein Vorderrad am Fahrzeug abgerissen wurde, musste der Passat abgeschleppt werden. Die 25-Jährige blieb unverletzt. Auf etwa 2500 Euro wurde der Sachschaden geschätzt.

Polo kracht in Leitplanke - Totalschaden

Etwa 30 Minuten nach dem Unfall zwischen Adorf und Flechtdorf wurde eine Streifenwagenbesatzung zur B 251 beordert. Dort war eine 20 Jahre alte Frau auf schneeglatter Fahrbahn zwischen Freienhagen und Sachsenhausen mit ihrem schwarzen VW ins Schleudern geraten. Sie drehte sich um die eigene Achse und schlug linksseitig in die Leitpanke ein. Beamte der Polizeistation Korbach nahmen den Unfall auf und stellten wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von 2000 Euro am Polo fest. Die Reparatur an der Leitplanke wird 500 Euro betragen. Verletzt wurde die Korbacherin nicht. 

Alte Wiese - Achse von Seat abgerissen

Abgeschleppt werden musste der Pkw einer Korbacherin (19), die mit ihrem Seat Arosa in Höhe der Gaststätte Alte Wiese auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle verloren hatte. Die junge Frau war aus Richtung Lengefeld kommend gegen 20.05 Uhr von der Fahrbahn gerutscht und im Straßengraben gelandet. Dabei wurde das Fahrzeug so schwer beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Die Landesstraße 3083 musste während der Bergungsarbeiten kurzfristig im Bereich der Unfallstelle gesperrt werden. An dem 19 Jahre alten Seat konnte nur noch wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt werden. Die junge Frau blieb unverletzt. (112-magazin)

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