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KASSEL. Am Montagmittag kam ein Autofahrer in Kassel auf der Heinrich-Schütz-Allee von der Fahrbahn ab und krachte gegen eine Laterne.

Bei dem Unfall wurde der 82-Jährige aus Baunatal verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West zur Unfallursache berichten, war der Fahrer nach ersten Erkenntnissen offenbar wegen gesundheitlicher Probleme von der Straße abgekommen. Sowohl der Pkw des 82-Jährigen, als auch die Straßenlaterne waren durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt worden. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. 

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 11.50 Uhr am Montag, den 21. Januar. Der 82-Jährige war mit seinem VW Golf auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung der Korbacher Straße unterwegs. In Höhe einer langgezogenen Rechtskurve kam er nach links von seinem Fahrstreifen ab und fuhr offenbar unkontrolliert über die Gegenfahrbahn, wo ihm zu dieser Zeit glücklicherweise niemand entgegenkam. Anschließend krachte er frontal gegen den am linken Fahrbahnrand stehenden Laternenmast. Dadurch knickte die Laterne nach hinten um und wurde von einem dahinterstehenden Baum abgefangen.

An dem erst wenige Monate alten VW Golf war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Totalschaden entstanden, der Wagen musste abgeschleppt werden. Wegen des beschädigten Laternenmasts verständigte die Streife des Reviers Süd-West die Stadt Kassel. Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. (ots/r)

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KASSEL. Unbekannte sind in der Nacht zu Mittwoch, dem 9. Januar in Kassel-Helleböhn in einen Rohbau eingebrochen und haben dort diverse Werkzeuge im Wert von ca. 6.000 Euro gestohlen.

Die mit den weiteren Ermittlungen wegen des Einbruchdiebstahls betrauten Beamten des Polizeireviers Süd-West suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand lässt sich die Tatzeit des Einbruchs auf den Zeitraum zwischen Dienstagabend, 18 Uhr, und Mittwochmorgen, 7 Uhr, eingrenzen. Die Täter hatten sich auf unbekannte Weise Zutritt zu dem mit einem Bauzaun umfriedeten Gebäude in der Meißnerstraße verschafft und waren vermutlich über das Baugerüst ins Innere des Rohbaus gelangt. Im Kellergeschoss brachen sie gewaltsam mehrere Stahltüren auf und entwendeten zwei bereits verbaute Umwälzpumpen des Typs Magna 3 von "Grundfos" sowie das dort gelagerte Werkzeug, darunter Schneidbrenner, eine elektrische Säge, Akkuschrauber, eine Aluflex, eine Bohrmaschine, Akkulampen und Handlaser. In welche Richtung die Täter flüchteten und womit sie das Diebesgut abtransportierten, ist derzeit noch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Polizeireviers Süd-West bitten Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Diebesguts geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Unbekannte erbeuteten in der Zeit zwischen dem frühen Samstagmorgen und Montagmorgen aus zwei in Baunatal im Landkreis Kassel abgestellten Lkw mehrere Turbolader und Bremsbeläge im Gesamtwert von rund 25.000 Euro.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Diebe geben können. Wie die beiden Fahrer der aufgebrochenen Sattelzüge gegenüber der Polizei am Montagmittag angaben, waren sie am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr in der Salzgitterstraße in Baunatal angekommen und hatten die Lkw dort abgestellt, um zu einem späteren Zeitpunkt die Ware abzuladen. Am Montag, gegen 10 Uhr, luden sie bei dem dortigen Werk eines Automobilherstellers schließlich die Ladung ab.

Wie sich herausstellen sollte, hatten Unbekannte in der Zwischenzeit die verzurrte Plane der beiden Sattelauflieger gewaltsam geöffnet und von einer Ladefläche zwölf Turbolader und von der anderen fünf Bremsbeläge gestohlen. Womit die Täter das Diebesgut abtransportierten, ist momentan nicht bekannt.  

Die weitere Bearbeitung des Falls übernehmen die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Diebe geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Dank der aufmerksamen Beobachtung einer Zeugin sowie der guten Personenbeschreibung konnte am Sonntagmorgen in Kirchditmold ein Dieb kurz nach der Tat festgenommen werden.

Er hatte zuvor aus einem BMW einen bis dahin nicht bekannten Gegenstand geklaut und war damit zunächst verschwunden. Die Zeugin hatte gegen kurz vor 10 Uhr in der Christbuchenstraße beobachtet, wie sich ein Mann in einen 5er BMW beugte, etwas daraus entnahm und unter seinem Shirt versteckte. Anschließend ging er zu Fuß in Richtung der Harleshäuser Straße davon. Die Zeugin informierte umgehend über den Notruf die Kasseler Polizei und mehrere Streifenwagen verschiedener Reviere fuhren in die Richtung und fahndeten nach dem Täter.

Schon wenige Minuten später entdeckte eine Streife des Polizeireviers Nord in der Karlshafener Straße einen Mann, auf den genau die Beschreibung passte. Der angetroffene tatverdächtige 35-Jährige aus Kassel ist den Beamten kein Unbekannter und bereits einschlägig durch mehrere Diebstahlsdelikte aktenkundig. Allerdings stritt er zunächst den aktuellen Diebstahl aus dem BMW ab.  

Kamera auf Fluchtweg gefunden

Der Besitzer des BMW hatte inzwischen bei der Anzeigenaufnahme den Beamten mitgeteilt, dass aus seinem unverschlossenen Auto eine Spiegelreflexkamera fehlen würde, die der 35-Jährige bei seiner Festnahme aber nicht dabei hatte. Bei der Absuche seines zurückgelegten Weges fanden Beamte eine Papiertüte, in der sich auch die geklaute Kamera befand. Der Täter hatte offenbar die Streifenwagen entdeckt und sich des Diebsgutes entledigt, was er gegenüber den Beamten später auch einräumte.  

Nach den erforderlichen Maßnahmen konnte der 35-Jährige die Wache nach Hause verlassen. Die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch Ermittlungsbeamte des Polizeireviers Süd-West. (ots/r)

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KASSEL. Am Sonntagmorgen kam es auf der Rasenallee in Kassel-Harleshausen zu einem Auffahrunfall, bei dem sich der auffahrende Pkw anschließend überschlug und auf der Fahrzeugseite zum Liegen kam.

Beide Insassen dieses Autos sowie der Fahrer des anderen Pkw wurden schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt und mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden an beiden Wagen wird auf insgesamt 20.000 Euro geschätzt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, war es gegen 9.15 Uhr zu dem Unfall in Höhe der Montessori-Schule nahe der Seebergstraße gekommen. Um auf dem gegenüberliegenden Parkstreifen zu parken, hatte ein in Richtung Wilhelmshöhe fahrender 69 Jahre alter Autofahrer aus Ahnatal in Höhe der Schule mit seinem Mazda eigenen Angaben zufolge den Blinker gesetzt, abgebremst und schließlich angehalten. Der nachfolgende Fahrer, ein 76-Jähriger aus Ahnatal, bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr mit seinem Renault Clio leicht versetzt auf den stehenden Mazda auf. Daraufhin überschlug sich der Clio und kam auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Beide Fahrer und die 75 Jahre alte Beifahrerin im Renault hatten sich dabei verletzt.

Zur Bergung der beiden nicht mehr fahrbereiten Pkw mussten die eingesetzten Beamten zudem zwei Abschleppwagen anfordern. Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. (ots/r)

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KASSEL. Eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West schloss am späten Dienstagabend in der Altenbaunaer Straße auf einen 25er Motorroller auf, der durch seine besonders unsichere Fahrweise auffiel.

Zwischen der Brandgasse und der Waldmannstraße war der Motorroller in Schlangenlinien geführt worden. Nachdem er mehrfach in den Gegenverkehr lenkte, gelang es der Streife zu überholen und ihn zu stoppen. Auf dem Roller saß ein 61-Jähriger aus Baunatal, der sturzbetrunken war.

Nachdem der Atemalkoholtest 2,3 Promille zeigte, nahmen die Beamten den 61-Jährigen mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Den Motorroller stellten sie sicher, da dieser mit etwa 45 km/h vor ihnen herfuhr, obwohl er bauartbedingt nur 25 km/h erreichen dürfte.

Der 61-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen einer möglichen Manipulation des Motorrollers verantworten. (ots/r)

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Dienstag, 10 Juli 2018 17:10

31-Jährige Autofahrerin unter Kokain-Verdacht

KASSEL. Eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West stoppte in der Nacht zum Dienstag, den 10. Juli gegen kurz nach 2 Uhr eine 31 Jahre alte Autofahrerin in der Bertha-von-Suttner-Straße.

Ihr Verdacht, dass die Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis unter Drogeneinfluss am Steuer ihres Wagens sitzt, unterstrich das nervöse und zittrige Verhalten der 31-Jährigen. Auch der anschließende Pupillenreaktionstest sprach eine eindeutige Sprache und hatte einen Urintest zur Folge. Als dieser schließlich auf Kokain anschlug, musste die Autofahrerin die Beamten aufs Revier begleiten, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Den Führerschein stellten sie sicher.  

Kokain-Plömbchen in Mittelkonsole

Bei der Überprüfung des Wagens der 31-Jährigen fanden die Beamten in der Mittelkonsole ein Plömbchen Kokain, mit einem Gewicht von knapp 3 Gramm. Da derzeit noch unklar ist, ob es der Autofahrerin oder ihrem Beifahrer, ein 27-Jähriger aus Kassel, gehört, wird nun gegen beiden wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt. Die 31-Jährige muss sich zudem wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten.

Die weitere Sachbearbeitung haben nun Beamte der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West übernommen. (ots/r)

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KASSEL. Am Mittwochabend erbeutete ein Pkw-Aufbrecher aus einem auf einem Parkplatz in der Bosestraße im Kasseler Stadtteil Wehlheiden geparkten Auto eine Damenhandtasche und flüchtete durch die angrenzende Parkanlage.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei bitten nun um Hinweise auf den Täter, der durch Zeugen auf seiner Flucht beobachtet wurde. Der schlanke Mann mit dunklen Haaren und Bart soll 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit einer schwarzen Lederjacke sowie einer schwarzen Jogginghose bekleidet gewesen sein. Außerdem trug er die schwarze, entwendete Damenhandtasche über der Schulter.  

Die aufmerksamen Zeugen gaben an, dass sie gestern Abend, gegen 19.50 Uhr, zu Fuß im Park Schönfeld unterwegs waren, als ihnen der rennende Tatverdächtige mit der Damenhandtasche entgegenkam. Sie wussten zwar noch nichts von dem Autoaufbruch, alarmierten jedoch die Polizei, da ihnen der Mann verdächtig vorkam.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, hatte der Täter, bevor er auf die Zeugen traf, die hintere Scheibe der Beifahrerseite eines abgestellten weißen Skodas eingeschlagen und aus dem Fahrzeug eine Damenhandtasche mitsamt Bargeld in bislang unbekannter Höhe, sowie Dokumenten erbeutet. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Die Ermittler der Operativen Einheit bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Freitag, 11 Mai 2018 14:48

Unbekannte stecken Toyota in Brand

KASSEL. In der Nacht zu Freitag steckten bislang Unbekannte einen grauen Toyota Avensis, der in einer Hofeinfahrt des Backmeisterweges im Kasseler Stadtteil Wilhelmshöhe abgestellt war, in Brand.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Eine Anwohnerin meldete gegen 4.20 Uhr über den Notruf 112 bei der Rettungsleitstelle den brennenden Pkw. Kurze Zeit später trag die Feuerwehr ein und löschte den Brand. Die Fahndung nach den flüchtigen Brandstiftern verlief bislang jedoch leider erfolglos.

Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, dürfte die Tatzeit kurz vor der Entdeckung des Brands liegen. Der Toyota war in der Hofeinfahrt in der Backmeisterstraße, nahe der Einmündung zur Schleswiger Straße, abgestellt. Nach ersten Erkenntnissen der Brandermittler dürfte das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein, die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Der Sachschaden am Pkw, dessen Heck abbrannte, wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Nun bitten die mit den Ermittlungen bei Fahrzeugbränden betrauten Beamten des Kommissariats 11 im Polizeipräsidium Nordhessen um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Diese werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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