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Mittwoch, 30 Januar 2019 17:22

Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss erwischt

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Mitte kontrollierten am späten Dienstagabend Autofahrer im Bereich des "Sterns". Hierbei ging ihnen ein unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehender Autofahrer ins Netz.

Bei Verkehrskontrollen im Bereich des "Sterns" zeigte der Atemalkoholtest bei einem der kontrollierten Fahrer einen Wert von rund 1,5 Promille an.

Bei denen in der Zeit zwischen Dienstag, 19.30 Uhr und Mittwoch, 1.30 Uhr durchgeführten Verkehrskontrollen nahmen die Beamten mehrere Autofahrer genauer unter die Lupe. Herausragend war hier die Kontrolle eines 53-Jährigen aus Kassel. Dieser wurde durch die Beamten mit seinem BMW in der Jägerstraße gestoppt. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann vor Fahrtbeginn offenbar Alkohol getrunken hatte, mit einem Atemalkoholtest vor Ort war er einverstanden. Der durchgeführte Test ergab daraufhin einen Wert von rund 1,5 Promille.

Dem nicht genug ergab sich jedoch hinzukommend der Verdacht, dass der Fahrer offenbar auch noch Betäubungsmittel zu sich genommen hatte. Daher endete die Fahrt für ihn an dieser Stelle und er musste die Beamten zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Mitte begleiten. Gegen ihn wird nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss ermittelt. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitag, den 18. Januar ereignete sich auf dem Holländischen Platz ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug mit Räumschild frontal mit einem Golf kollidierte. Da sich das Räumschild im Golf verkeilte, musste ein Abschleppfahrzeug die Autos trennen.

Ein 43-Jähriger aus Kassel, der mit dem Spezialfahrzeug unterwegs war, hatte offenbar eine rote Ampel übersehen und war bei dem Unfall verletzt worden. Ein Rettungswagen hatte ihn vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Golfs blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden. Aufgrund des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen rund um den Holländischen Platz.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 8.30 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr der 43-Jährige die Untere Königsstraße in Richtung Holländischen Platz, übersah dort offenbar die Rotlicht zeigende Ampel und krachte mit dem abbiegenden Golf, der aus der Gegenrichtung nach links in die Kurt-Wolters-Straße einbog, zusammen. Weil sich die Fahrzeuge ineinander verkeilten, konnte die Kreuzung nicht gleich freigeräumt werden. Erst mithilfe des Abschleppfahrzeugs gelang die Bergung und die Kreuzung war erst rund 40 Minuten später wieder frei.

Laut einer Schätzung der Beamten, die an der Unfallstelle vor Ort waren, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf über 30.000 Euro. (ots/r)

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KASSEL. Beamten des Polizeireviers Mitte fiel am Sonntagnachmittag ein Fahrzeug einer Mietwagenfirma zwischen dem Steinweg und der Frankfurter Straße auf, dessen Überprüfung eine Überraschung beinhaltete.

Die Beamten lotsten gegen 15 Uhr den mit zwei Männern besetzten Wagen in die Straße Friedrichsplatz und landeten bei der anschließenden Überprüfung einen Volltreffer: Beim 24-jährigen Beifahrer aus Marburg stellten sie zunächst rund 15 Gramm Marihuana und eine kleinere Menge Kokain sicher und nahmen zunächst beide für die weiteren polizeilichen Ermittlungen mit auf das Innenstadtrevier.

Dort durchsuchten sie den 24-Jährigen und konnten dabei insgesamt rund 8.000 Euro Bargeld in szenetypischer kleiner Stückelung auffinden. Den Großteil der Scheine verbarg der mutmaßliche Dealer in seiner Unterwäsche, das übrige Geld in einer mitgeführten Tasche. Die Beamten stellten neben dem Bargeld auch zwei Handys sicher. Der 24-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen illegaler Drogengeschäfte auffällig war, muss sich nun in einem weiteren Fall wegen des Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Nachdem der Fahrer, ein ebenfalls 24-Jähriger aus Marburg, auf seine Fahrtauglichkeit überprüft wurde und ein Urintest bestätigte, dass er nicht unter Drogeneinfluss stand, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der mutmaßliche Betäubungsmittelhändler durfte nicht sofort die Dienststelle verlassen. Zunächst stand noch die Durchsuchung seiner Marburger Wohnung an.

Nachdem die Beamten dabei nichts mehr finden konnte, setzten sie ihn schließlich auch wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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KASSEL. Bislang unbekannte Täter drangen in das Gebäude des ehemaligen Kasseler Finanzamtes in der Goethestraße ein und verwüsteten den Innenbereich, der sich derzeit in der Sanierung befindet.

Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 12.000 Euro. Nun erhoffen sich die Ermittler des Polizeireviers Mitte mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise zu den Tätern zu bekommen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Innenstadtreviers berichten, ereignete sich die Tat zwischen Dienstagnachmittag, 15 Uhr, und Mittwochmorgen, 8 Uhr. Bei Arbeitsbeginn entdeckten Mitarbeiter einer dort mit Sanierungsarbeiten beauftragten Firma den Vandalismus und verständigten die Polizei.

Die Täter hatten diverse Glasscheiben, elektrische Installationen und Heizkörper zerstört. Darüber hinaus mehrere neue Lampen, die noch verbaut werden sollten. Als Tatmittel nutzten die Täter offenbar Eisenstangen und zum Teil auch Feuer, die neuverpackten Leuchtkörper wiesen Brandspuren auf. Der angerichtete Schaden erstreckt sich vom Erdgeschoss über die drei darüber liegenden Etagen.

Nach derzeitiger Spurenlage flüchteten die Täter vermutlich auf demselben Weg, wie sie in die Baustelle eingedrungen waren. Sie hatten eine Baustellentür aus der Verankerung des Mauerwerks gehebelt und waren rechtsseitig in das Gebäude eingedrungen.

Nun bitten die mit der weiteren Sachbearbeitung betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05619100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 27 Juni 2018 13:15

Versuchter Einbruch bei Juwelier - Zeugensuche

KASSEL. Am frühen Mittwochmorgen versuchten bislang unbekannte Täter in einen Juwelier in der Wilhelmsstraße einzubrechen.

Offenbar von der Alarmanlage abgeschreckt, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Einbrüche zuständigen K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Gegen kurz vor 4 Uhr löste die Alarmanlage des Juweliers aus und rief die Kasseler Polizei auf den Plan. Funkstreifen des Polizeireviers Mitte und des Kriminaldauerdienstes beteiligten sich sofort an der Fahndung und den Ermittlungen. Wie die Beamten der Kriminalpolizei vom Tatort berichten, waren die Täter bereits geflüchtet. Sie hatten bereits begonnen, ein etwa fünf Zentimeter großes Loch in die Schaufensterscheibe zu bohren. Da jenes Schaufenster jedoch aus mehreren Scheiben besteht und gegen Einbruch besonders gesichert ist, durften die Täter einige Mühe gehabt haben.

Die Dauer und der auslösende Alarm dürften die Täter wohl dazu bewogen haben, vom weiteren Vorgehen Abstand zu nehmen. Bislang liegen den Ermittlern keine Hinweise auf die Täter vor, daher wenden sie sich an mögliche Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei entgegengenommen. (ots/r)

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Freitag, 15 Juni 2018 13:34

Tatverdächtiger Ladendieb festgenommen

KASSEL. Ein 37-Jähriger Mann steht unter dem Verdacht, seinen Lebensunterhalt mit Ladendiebstählen zu bestreiten.

Da der Verdacht besteht, dass er mit Ladendiebstählen seinen Lebensunterhalt bestreitet und er zudem keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll ein 37-Jähriger aus Rumänien am Freitag in Kassel einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Mann war am Donnerstag beim Diebstahl mehrerer Flakons im Wert von über 500 Euro in der Kasseler Innenstadt festgenommen worden. Aufgrund Fluchtgefahr droht ihm nun die Untersuchungshaft.  

Ein Ladendetektiv hatte den Tatverdächtigen gegen 18.30 Uhr in der Drogerie am Königsplatz beim Einstecken mehrerer Flakons in eine mitgebrachte Tasche beobachtet. Als der 37-Jähriger den Laden ohne zu bezahlen verließ, hielt der Detektiv ihn fest und alarmierte die Polizei. Wie die zum Tatort gerufenen Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, handelte es sich bei der Tasche des 37-Jährigen offenbar um eine sogenannte "Diebestasche", die bereits vor der Tat für diesen Zweck präpariert worden war.

Der mutmaßliche Ladendieb hatte dadurch mit dem gestohlenen Parfüm das Geschäft verlassen können, ohne dass der Alarm ausgelöst wurde. Da er aber von dem Ladendetektiv beobachtet worden war, klickten für ihn kurz darauf dennoch die Handschellen.  

Die weiteren Ermittlungen, auch zu einer Frau und einem Mann, die dem 37-Jährigen möglicherweise bei der Tat geholfen haben, dauern an und werden durch die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Mittwoch, 30 Mai 2018 15:28

Exhibitionist im Tannenwäldchen festgenommen

KASSEL. Am Dienstagmorgen nahmen Beamte des Polizeireviers Mitte einen 31-jährigen Wohnsitzlosen fest, der im Verdacht steht, sich einer Frau unsittlich gezeigt zu haben.

Am Montagmittag, gegen 11.30 Uhr, soll sich der Täter einer Frau, die mit ihren Hunden im Tannenwäldchen unterwegs war, unsittlich gezeigt haben. Die Frau war am Morgen, gegen kurz nach 10 Uhr, erneut im Tannenwäldchen und erkannte den Mann wieder. Sie alarmierte die Polizei, umgehend wurde eine Streife des Polizeireviers Mitte entsandt, die den italienischen Staatsangehörigen, der auf einer Parkbank saß, festnahm.  

Die Ermittler des Kommissariats 12 prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für zurückliegende, ungeklärte Fälle, in Frage kommt.  Über den letzten Fall berichtete die Polizei in der veröffentlichten Pressemeldung vom Freitag, den 25.05.2018 um 11:57 Uhr: "Kassel-West: Exhibitionist zeigt sich unsittlich im Tannenwäldchen: Polizei hofft auf Hinweise". 

Der Tatverdächtige befindet sich momentan im Gewahrsam der Polizei. Seine Vernehmung erfolgte direkt am selben Tag, die Entscheidung über eine mögliche richterliche Vorführung des 31-Jährigen steht zur Zeit hingegen noch aus. (ots/r)

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KASSEL. Am späten Dienstagabend nahmen Beamte des Polizeireviers Mitte nach Hinweis eines Zeugen einen 38 Jahre alten Mann aus Kassel fest, der im dringenden Tatverdacht steht, in der Friedrichsstraße einen PKW beschädigt zu haben. Der Festgenommene ist kein Unbekannter.

Er ist bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Ein Zeuge meldete sich gegen kurz nach 23.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Kasseler Polizei und meldete einen Randalierer, der mehrfach gegen einen geparkten Wagen getreten hatte und nun in Richtung der Wilhelmshöher Allee unterwegs sei. Wie der Zeuge weiter berichtete, sei die Kleidung des Täters besonders auffällig, denn der Täter trug Bauarbeiterkleidung und war dementsprechend mit einer auffällige Warnweste bekleidet.

Die sofort entsandte Funkstreife des Polizeireviers Mitte traf die auffällige Person noch in der Friedrichsstraße an und nahm ihn vorläufig fest. Er muss sich nun wegen der Sachbeschädigung in Höhe von rund 1.000 Euro verantworten. 

Die Beamten entließen den Täter später wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Montag, 16 April 2018 17:48

Alkoholunfall: Mit 1,5 Promille unterwegs

KASSEL. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich zwischen dem Altmarkt und der Fuldabrücke ein Verkehrsunfall, bei dem ein 52 Jahre alter Autofahrer auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums von der Fahrbahn abkam und gegen ein geparktes Fahrzeug krachte.

Der Lohfeldener war mit 1,5 Promille am Steuer und musste dementsprechend den zufällig am Unfallort vorbeikommenden Beamten des Polizeireviers Mitte den Führerschein übergeben. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Innenstadtreviers berichten, waren sie gegen kurz vor 3 Uhr im Rahmen der Streife an der Unfallstelle vorbeigekommen. Ein Opel war unmittelbar zuvor gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Wagen gekracht, auf der Straße stand ein alkoholisierter Mann. Auf Ansprache räumte dieser auch sofort ein, mit dem Opel zwischen Altmarkt und Fuldabrücke unterwegs gewesen zu sein, als plötzlich der Wagen nach rechts zog und in den Golf krachte.

Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass Alkohol im Spiel war. 1,5 Promille zeige der Alkoholtester an und zog eine Blutprobenentnahme durch einen Arzt auf der Dienststelle nach sich. Den Wagen ließen die Beamten abschleppen und stellten den Führerschein sicher. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte geführt. (ots/r)

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