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BATTENBERG. Drei demolierte Fahrzeuge mit einem Gesamtsachschaden von 2300 Euro sind das Resultat eines versuchten Überholvorgangs, der am Donnerstag, um 17.20 Uhr, auf der Bundesstraße 253 durchgeführt wurde.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau (40) aus Hatzfeld mit ihrem Ford die B 253 von Laisa in Richtung Eifa. Da bereits aufgrund von Straßenglätte mehrere Lkw zum Halten gezwungen waren, versuchte die Fahrerin einen Sattelzug der Marke MAN zu überholen. Dabei übersah die 40-Jährige einen entgegenkommenden Opel, der von einer 50 Jahre alten Frau aus Battenberg gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei an beiden Pkws ein Sachschaden von jeweils 400 Euro entstand.

Ein 36-Jahre alter Mann aus Allendorf, der zu diesem Zeitpunkt ebenfalls auf der B 253 unterwegs war, wurde vom Unfallgeschehen überrascht, er kollidierte mit dem Opel. Auf etwa 1500 Euro wird der Sachschaden an dem schwarzen BMW geschätzt. Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen den Unfall auf und sperrten die Straße für etwa vier Stunden voll. 

Weil etwa 30 Lastkraftwagen aufgrund der glatten Straße ihre Fahrt nicht fortsetzen konnten, musste der Verkehr wechselseitig durch die Polizei geregelt werden, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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LICHTENFELS-FÜRSTENBERG. Auf der Kreisstraße 51 ereignete sich am Mittwochvormittag ein Alleinunfall mit ca. 4500 Euro Sachschaden - der Fahrer verhielt sich vorbildlich.

Weder Drogen, noch Alkohol waren bei einem Unfall am 26. Februar im Spiel, als ein 23 Jahre alter Mann aus Ober-Orke mit seinem silbergrauen Mercedes von der Fahrbahn abkam und in einem Flutgraben landete. Wie der 23-Jährige am Unfallort mitteilte, war er gegen 9.10 Uhr von Buchenberg in Richtung Fürstenberg gefahren, kurz vor Fürstenberg war sein Mercedes  auf schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrspur abgekommen und gegen eine Wasserdurchlass geprallt.

Da zunächst nicht feststand, ob auch Fremdschäden aufgenommen werden müssen, informierte der junge Mann die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg sicherte die Unfallstelle ab und zeigte sich zufrieden darüber, das bereits im Vorfeld Sicherungsmaßnahmen durch den Unfallverursacher selbst eingeleitet wurden.

Auf etwa 4500 Euro wird der Schaden an dem im Landkreis Höxter zugelassenen Benz geschätzt. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 51 bei Fürstenberg am 26.02.2020

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Einem 38-jährigen Mann, der seinen blau-grauen Opel Corsa am Freitag auf dem Parkplatz von Ante-Holz geparkt hatte, wurde übel mitgespielt. Ein unbekannter Fahrzeugführer hat, vermutlich beim Ausparken, den Corsa so stark beschädigt, dass ein Sachschaden von 2500 Euro entstanden ist.

Laut Polizeiprotokoll hat der Geschädigte angegeben, seinen Opel um 13.50 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Ante-Holz abgestellt zu haben. Bei seiner Rückkehr um 22.30 Uhr, bemerkte er, dass eine Seite seines Pkws erheblich eingedrückt wurde. Die hinzugerufene Streife aus Frankenberg sicherte Spuren und entdeckte unter anderem Plastikteile eines Rücklichts, das am Montag von der Spurensicherung  unter die Lupe genommen wird. Anhand solcher Beweisstücke kann eine Zuordnung stattfinden und Hinweise zur Baureihe und zur Marke herbeigeführt werden.

Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort und entfernte sich. Die Polizei geht davon aus, dass sich ein defektes Rücklicht und Lackschäden an seinem Fahrzeug befinden. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Auch dem Unfallverursacher legen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nahe, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden. (112-magazin)

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Freitag, 21 Februar 2020 15:19

Nissan kracht in Lkw - 20.000 Euro Sachschaden

FRANKENBERG/SOMPLAR. Zu einem Unfall mit einem Gesamtsachschaden von 20.000 Euro kam es am Freitagvormittag auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, waren entlang der Ruhrstraße von Hessen-Mobil im Rahmen einer Wanderbaustelle, arbeiten durchgeführt worden. Die Verkehrszeichen, die auf diese Baustelle hinwiesen, waren deutlich zu sehen, außerdem war ein Tempolimit von 50 km/h ausgeschildert, um auf die Gefahrenlage hinzuweisen.

Ohne sich um die Beschilderung zu kümmern, steuerte eine 40-jährige Frau aus Liesen (Hallenberg) ihren im Kreis Paderborn zugelassenen Qashqai auf der Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Die etwa 150 Meter vor einer Rechtskurve aufgestellten Schilder ignorierte die Frau aus dem Hochsauerlandkreis und war völlig überrascht, als eine wartende Autoschlange vor ihr auftauchte. Da die 40-Jährige einen Auffahrunfall vermeiden wollte, zog sie ihren Nissan nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem entgegenkommenden MAN zusammen.

Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass die Firma AVAS aus Frankenberg mit der Bergung beauftragt wurde. Bis 11.40 Uhr, musste die Ruhrstraße voll gesperrt werden, danach leitete  die Polizei den Verkehr einspurig an dem Lkw vorbei. Sowohl der Lkw-Fahrer (43), als auch die Unfallverursacherin blieben bei dem Crash unverletzt.

Link: Unfallstandort am 21. Februar auf der Ruhrstraße.

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BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Gleich zwei Einsätze musste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz  am Sonntagmorgen leiten - zunächst wurden die Ehrenamtlichen gegen 0.50 Uhr nach Bromskirchen in die Forststraße  gerufen, weil der Hausnotruf aktiviert worden war. 

Vier Wehren im Einsatz

Nachdem dieser Einsatz beendet werden konnte, erreichte den Gemeindebrandinspektor um 1.34 Uhr die Alarmmeldung, dass ein Dachstuhlbrand bei Ante-Holz gelöscht werden muss. Voll ausgerüstet, starteten die Ehrenamtlichen von Bromskirchen nach Somplar durch. Bereits bei der Anfahrt sahen die Brandschützer, das sich die Außenfassade einer Halle in Vollbrand befand. Ein erster Löschangriff unter Atemschutz brachte sogleich den gewünschten Erfolg und verhinderte ein Ausbreiten des Feuers - die ebenfalls alarmierten Wehren aus Frankenberg, Allendorf und Somplar rückten an, um die Kameraden zu unterstützen. Nachdem die Löscharbeiten beendet werden konnten, kamen Wärmebildkameras zum Einsatz. Die eingesetzte RTW-Besatzung aus Allendorf musste nicht aktiv werden; verletzt wurde niemand. Nach Angaben von Andeas Kautz dauerte der Einsatz bis 7 Uhr Morgens. Ebenfalls vor Ort war der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Insgesamt waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz.

Kripo ermittelt

Über die Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen. Fest steht, dass das Feuer an der Außenfassade Nahrung gefunden und sich zu den Leimbindern im Dach hochgearbeitet hat. Zur Schadenshöhe liegen ebenfalls keine Angaben vor. Laut Polizei sollen Brandermittler aus Korbach noch heute (2. Februar) die Ursache des Feuers herausfinden. (112-magazin)

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FRANKENAU. Das gültige Rechtsfahrgebot ausgehebelt hat am heutigen Samstag ein unbekannter Fahrzeugführer auf der Landesstraße 3332 zwischen Frebershausen und Frankenau - infolge eines Ausweichmanövers kam es zu einem Unfall mit Sachschaden.

Wie die Polizei in Frankenberg mitteilt, befuhr ein 23-jähriger Bad Wildunger mit seinem schwarzen Skoda Octavia um 7.35 Uhr die Strecke zwischen Frebershausen und Frankenau. Auf einem Teilstück kam dem jungen Mann auf seiner Spur der Fahrer eines dunklen Kombi entgegen, der keinerlei Anstalten unternahm auf seine Fahrbanseite zu wechseln.

Um einen Crash zu vermeiden, zog der 23-Jährige seinen Octavia nach links und kollidierte mit der Leitplanke. Der Unfallverursacher setzte seinen Weg fort ohne sich um den Schaden zu kümmern. Hinweise zu diesem "Geisterfahrer" nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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Dienstag, 28 Januar 2020 11:14

Vorfahrt missachtet - 5000 Euro Sachschaden

FRANKENBERG. Die Vorfahrt missachtet hat am Montag eine 19 Jahre alte Frau aus Frankenau, als sie mit ihrem blauen Polo gegen 12.30 Uhr die Auestraße aus Richtung Röddenauer Straße kommend befuhr. Zeitgleich näherte sich eine 19-jährige Frau aus Frankenberg in Ihrem Audi der Kreuzung aus Richtung Siegener Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurde die Frau im Audi leicht verletzt, an ihrem Pkw entstand ein Sachschaden von 3000 Euro. Etwa 2000 Euro muss die Unfallverursacherin für die Reparatur ihres VW-Polo bezahlen. Aufgenommen und protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 27. Januar in Frankenberg

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Publiziert in Polizei
Montag, 20 Januar 2020 14:31

Laisa: Motorrad aus Nebenraum gestohlen

BATTENBERG. Auf eine Motocross-Maschine abgesehen hatte es ein Einbrecher in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Hainstraße in Laisa. Die Polizei bittet um Hinweise.

Der Täter verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu einem Nebenraum hinter dem Wohnhaus. Dort stahl er eine nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Motocross-Maschine der Marke Suzuki. Es wird nicht ausgeschlossen, dass für den Abtransport ein Anhänger oder ein geeignetes Fahrzeug benutzt wurde.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451-72030 entgegen.

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BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Unkonventionell "eingeparkt" hat am Mittwoch eine 60-jährige Frau aus dem Landkreis Marburg Biedenkopf in einer Hangstraße in Somplar - sie verlor die Kontrolle über ihren T5 und krachte rückwärts in ein Fachwerkhaus.

Alarmiert wurde die Polizei in Frankenberg um 12.24 Uhr durch einen Anruf aus Somplar mit dem Hinweis, dass ein Bus in ein Haus gefahren sei, der Sachschaden müsse protokolliert werden. Daraufhin rückte eine Streifenwagenbesatzung aus und traf zügig in der Straße "Am Homberg" ein. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wollte die 60-jährige Fahrerin am Steilhang einen anderen Gang einlegen, dies gelang nicht, der T5 wurde abgewürgt um anschließend rückwärts den Homberg hinabzurollen. Scheinbar war die Fahrerin in eine Stresssituation geraten und hatte den "Kopf" verloren. Beim Einschlag in das Wohnhaus wurde der T5 so stark beschädigt, dass die Polizei den Schaden am Fahrzeug auf 20.000 Euro schätzt.

Um den Schaden am Wohnhaus zu beurteilen, musste der VW-Bus herausgezogen werden. Um 15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Somplar und das THW Frankenberg alarmiert. Zunächst musste die Baustelle abgesichert werden. Dazu wurde die Aussteifung der Hauswand mittels Stützen durchgeführt und im Anschluss mit OSB-Platten die Fachwerke verschraubt. Hinzugezogen werden musste der Baufachberater des THW-Marburg und der stellvertretende Bauleiter des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte des THW Frankenberg und zwei Männer der Feuerwehr vor Ort. Um 21 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die Gute Nachricht: Obwohl sich zur Unfallzeit Personen im Haus befanden, wurde niemand verletzt. Wie hoch der Sachschaden am Haus ist, muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

Publiziert in THW

FRANKENBERG. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden der Polizeistation Frankenberg ausgehobene Gullydeckel gemeldet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüften die Polizisten mehrere Jugendliche. Gegen sie wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Gegen Mitternacht teilte eine Anwohnerin der Polizei mit, dass im Bereich Dr. Vahle-Straße und Friedrich-Riesch-Straße drei Gullydeckel ausgehoben worden seien. Die Zeugin hatte nach ihren Angaben eine Gruppe Jugendliche dabei beobachtet. Die Polizisten setzten die Gullydeckel zunächst wieder ein und fahndeten anschließend im Stadtgebiet nach den verdächtigen Personen.

Etwa eine Stunde später kontrollierte die Polizei zwei junge Männer im Stadtgebiet von Frankenberg. Aus der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass die beiden Personen gemeinsam mit weiteren jungen Männern die Gullydeckel ausgehoben haben könnten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Gegen einen jungen Mann ermittelt die Polizei außerdem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, bei ihm fanden die Polizisten eine geringe Menge Marihuana.

Dass es sich beim dem Ausheben von Gullydeckeln um keinen Jugendstreich handelt und wie gefährlich das sein kann, zeigt auch ein anderer Fall: Ein Frankenberger fuhr am Freitag, 27. Dezember 2019, mit seinen Rollski von der Goßbergstraße über den Gehweg an der Großen Wehrweide und weiter zur kleinen Wehrweide. In diesem Bereich stürzte der geübte Rollskifahrer, weil er in eine offene Rinne fuhr. Erst nach dem Sturz stellte er fest, dass dort zwei Gullydeckel herausgehoben waren, sie lagen neben dem Weg. Der Mann erlitt Verletzungen an Knien, Schultern und Fingern, die ärztlich versorgt werden mussten.

Auch in diesem Fall ermittelt die Polizeistation Frankenberg wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. In beiden Fällen werden Zeugen gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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