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Mittwoch, 27 Mai 2020 09:16

Blauer BMW ramponiert - Polizei sucht Zeugen

FRANKENBERG. Ein blauer BMW wurde in Frankenberg angefahren - das Kennzeichen des Fahrzeugs, sowie die Frontstoßstange wurden beschädigt, es entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg derzeit nach und bitten zur Aufklärung des Falles um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein 28-jähriger Mann aus Frankenberg hatte am 22. Mai gegen 17 Uhr seinen BMW in der Heinrich-Balz Straße (Ecke Leiterbergweg) am rechten Fahrbahnrand abgestellt - zu diesem Zeitpunkt war der Pkw unbeschädigt, wie der Halter gegenüber der Polizei angab.

Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug am 25. Mai um 16 Uhr stellte der Besitzer fest, dass die Frontstoßstange und das Kennzeichen Beschädigungen aufwies. Vermutlich war ein anderer Verkehrsteilnehmer beim Ein- oder Ausparken an den BMW gefahren, hatte diesen beschädigt und war dann geflüchtet. Die Polizei schätzt den Schaden am blauen BMW auf 500 Euro.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)


Im Jahr 2019 wurden im Landkreis Waldeck-Frankenberg 714 Verkehrsunfallfluchten aufgenommen. Etwa 35 % davon wurden aufgeklärt.

Link: Verkehrsunfallfluchten - Zeugen spielen große Rolle (25.05.2020)

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FRANKENBERG-RENGERSHAUSEN. Ein Fahrfehler führte am Donnerstag gegen 14.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 126 mit einer schwerverletzten Person - ein Rettungshubschrauber brachte den Unfallverursacher in eine Klinik. Insgesamt entstand Sachschaden von 8000 Euro.

Multiple Knochenbrüche hat sich am 21. Mai ein 57-jähriger Fahrer aus Menden (NRW) während seiner Motorradtour im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugezogen. Aufgrund eines Fahrfehlers kam der Biker in einer scharfen Rechtskurve mit seiner Triumph zu fall und war in einen entgegenkommenden Ford Focus gekracht. Doch damit nicht genug: Eine 60 Jahre alte Frau wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, nachdem die Triumph vom Focus abgewiesen wurde, erwischte die Maschine noch die Yamaha der Bikerin aus Stadtlohn.

Der von Ersthelfern abgesetzte Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg umgehend, sodass Polizei, Rettungskräfte und ein Notarzt zeitnah am Unfallort eintrafen. Weil der Unfallverursacher Brüche an Hüfte und Beinen davongetragen hatte, entschied der Notarzt, den 57-Jährigen mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik verlegen zu lassen. Der Fahrer (28) des Ford blieb unverletzt, leichte Verletzungen trug die Bikerin aus Stadtlohn davon.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 8000 Euro, wovon allein 5000 Euro auf die Triumph entfallen, etwa 1000 Euro müssen eingesetzt werden, um den Ford des Frankenbergs zu reparieren. Der Sachschaden an der Yamaha beträgt 2000 Euro.

Das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg kam mit drei Fahrzeugen zum Unfallort, um den Pkw und die beiden Motorräder abzuschleppen. (112-magazin)

Link: Unfall zwischen Herzhausen und Vöhl - drei Personen schwer verletzt (21.05.2020, mit Fotos)


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FRANKENBERG/DÖRNHOLZHAUSEN. Dank engagierter Zeugen konnte am Dienstagabend ein betrunkener Fahrer aus der Gemeinde Burgwald vor weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geschützt werden.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei in Waldeck-Frankenberg, dass sich am 19. Mai um 23.30 Uhr, zwei Zeugen telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg gemeldet haben, mit dem Hinweis auf einen dunkelblauen Ford, der bei Dörnholzhausen durch unkonventionelle Fahrweise aufgefallen war.

Ein dritter, bislang unbekannter Zeuge, hatte zuvor den Explorer während seiner "kurvenreichen" Fahrt auf der Landesstraße 3332 zwischen Geismar und Dörnholzhausen beobachtet und stieß gegen 23.15 Uhr auf die beiden erstgenannten Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen der Ford in unsicherer Fahrweise entgegen, die Zeugen hielten den augenscheinlich betrunkenen Fahrer an, dieser ließ sich aber nicht dazu überreden, den Wagen abzustellen und die Fahrt zu unterbrechen. Die Zeugen kontaktierten die Polizei und meldeten den Vorgang. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Ford in der Feldgemarkung bei Dörnholzhausen sichten und traf dort auf den 25-jährigen Fahrer.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, außerdem fanden die Ordnungshüter frische Unfallspuren im Frontbereich des Explorers. Es folgte die Absuche entlang der L 3332; tatsächlich wurde auf dem Streckenabschnitt ein umgefahrenes Verkehrsschild gefunden, ob dieses dem Ford zugeordnet werden kann, ist aber nicht sicher - die Ermittlungen dazu dauern an. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Burgwalders wurde sichergestellt und der Halter des Ford benachrichtigt. Auf 1000 Euro wird der Unfallschaden am Explorer geschätzt.

Für die Polizei ist der dritte, bislang unbekannte Zeuge besonders wichtig. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.  (112-magazin)

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Mit seinem Kinderfahrrad ist am Sonntag ein achtjähriger Junge aus Schreufa in einen Pkw gekracht - mit schweren Verletzungen wurde der Patient in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 74-jährige Frau aus Schreufa gegen 13.45 Uhr mit ihrem silbergrauen Skoda die Jägerstraße in Richtung Viermündener Straße. Obwohl die Seniorin langsam fuhr, konnte sie einen Zusammenstoß mit einem achtjährigen Jungen, der aus der Alten Straße mit seinem Kinderfahrrad herausfuhr und dabei über die Fahrbahnmitte geriet, nicht mehr verhindern. Das Kinderrad krachte Frontal in die Motorhaube des Skoda und hinterließ einen Schaden von 1000 Euro. Bei dem Aufprall wurde der Junge erheblich verletzt, der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Achtjährigen in eine Klinik transportierte.

Auch das Kinderfahrrad wurde beschädigt, die Reparatur wird 100 Euro kosten.   (112-magazin)

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FRANKENBERG. Den richtigen Riecher hatten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am frühen Samstagmorgen um 1.50 Uhr, auf dem Parkplatz an der kleinen Wehrweide - dort hielten die Ordnungshüter einen Audi an und kontrollierten die Fahrzeugpapiere des Fahrers. 

Dieser gab zu keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Weil aber eine Alkoholfahne aus dem Auto strömte, wurde ein Atemalkoholtest bei dem 25-jährigen Mann aus Frankenberg  durchgeführt, der positiv ausfiel. Auch der Beifahrer (27) hatte wohl ordentlich "getankt", er besitzt zwar einen Führerschein, wollte aber scheinbar das Risiko einer Trunkenheitsfahrt nicht auf sich nehmen. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass der Beifahrer auch der Halter des Audis ist. 

Nun müssen beide mit einer Anzeige rechnen, der Fahrer aufgrund der Trunkenheitsfahrt, der Halter des Fahrzeugs wegen des Überlassens seines Pkws an den führerscheinlosen und alkoholisierten Freund. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf-Haine am Donnerstagabend gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nach - die mit dem Fall betraute Polizistin rät dem Unfallverursacher sich umgehend bei der Dienststelle zu melden.

Ereignet hat sich der Unfall am 7. Mai gegen 19 Uhr zwischen Frankenberg und Allendorf (Eder). Nach Angaben des Unfallgeschädigten (24) befuhr er die B 253 von Frankenberg in Richtung Allendorf. Etwa am Abzweig nach Haine, kam ihm ein blauer Opel Meriva entgegen, dieser geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte den schwarzen Audi des Allendorfers hinten links. Es entstand Sachschaden an dem A3 von 800 Euro.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt in Richtung Frankenberg fort. Nach Angaben der Polizei muss der blaue Meriva an der linken Seite Beschädigungen aufweisen. Hinweise zum Unfallwagen oder zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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HAINA. Den Vorwurf der Unachtsamkeit im Straßenverkehr musste sich am Donnerstag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Haina gefallen lassen. Nach Angaben der Polizei befuhr sie mit ihrem Seat Ibiza gegen 16 Uhr die Kreisstraße 109 von Haina nach Herbelhausen.

Aus entgegengesetzter Richtung kam der Seat-Fahrerin ein Volvo entgegen, der von einem Hainaer (31) gesteuert wurde. Im Begegnungsverkehr kam es dann zum Zusammenstoß der Fahrzeuge mit einem Gesamtsachschaden von 8000 Euro, wobei der Schaden am Volvo von der Polizei auf 5000 Euro geschätzt wurde.

Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt. (112-magazin)

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Mittwoch, 04 März 2020 14:50

Geismar: Vordach "abrasiert" - Drogen im Spiel?

FRANKENBERG/GEISMAR. Den Vorbau des Heimatmuseums in Geismar hat am Dienstag ein Paketdienstfahrer mit seinem Transporter bei Ausübung seiner Tätigkeit abgerissen - auf etwa 7000 Euro schätzt die Polizei den angerichteten Sachschaden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 24-Jährige die Wildunger Straße und lenkte seinen Transporter gegen 12.15 Uhr in die Hofeinfahrt der Hausnummer 17a. Dabei "rasierte" der Paketzusteller den gesamten Vorbau am Heimatmuseum ab.

Bei der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Frankenberg vor Ort stellten die Beamten aufgrund der auffälligen Verhaltensweise des Fahrers Verdachtsmomente von Drogenkonsum fest.  Die Fahrt endete für den Mann aus Kassel mit einer Blutentnahme im Krankenhaus - das endgültige Ergebnis zum Drogentest steht noch aus. (112-magazin)

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HAINA-DODENHAUSEN. Rund 90 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehreinheiten und Rettern waren am Samstagabend in Dodenhausen im Einsatz - ein in Vollbrand stehendes Haus musste gelöscht werden, verletzt wurde niemand. 

Nach ersten Erkenntnissen kam die Alarmierung am Samstagabend gegen 20.30 Uhr von der Leitstelle mit dem Hinweis, dass ein Küchenbrand in einem  Wohnhaus mit Lagerhalle in Dodenhausen in der Straße "Am Wüstegarten" gemeldet wurde. Daraufhin setzten sich die Wehren Dodenhausen, Haina (Kloster), Battenhausen, Löhlbach und Schönstein in Marsch. Bereits bei der Anfahrt funkte der Wehrführer von Dodenhausen die Hochstufung auf "F3" zur Leitstelle, somit wurden die Nachbarwehren Sebbeterode, Armsfeld, Halgehausen, Oberholzhausen, Römershausen und Gilserberg nachalarmiert. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen rückte mit der Drehleiter an.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, drangen zwei Trupps in das Gebäude ein und führten erste Löschangriffe aus. Ein weiterer Trupp ging von außen gegen die Flammen vor. Eilig wurde die Wasserversorgung über das Hydrantensystem aufgebaut, die Einsatzstelle mit Strahlern ausgeleuchtet und die Einsatzstelle abgesichert. Wichtig war Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke dabei, das ein hinter dem Haus stehender Gastank geschützt wurde.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurden Lüfter eingesetzt, um das Gebäude Rauchfrei zu bekommen. Als wären die Bad Wildunger bestellt worden, traf die Drehleiter und ein weiterer Atemschutzgerätewagen pünktlich an der Einsatzstelle ein. Mit Werkzeugen musste von außen das Dach geöffnet werden, um in die Zwischendecken zu gelangen. Dort hatten sich weitere Glutnester angesammelt, die abgelöscht werden mussten. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden. Um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen, war Kreisbrandinspektor Biederbick auch vor Ort - die Brandabsicherung übernahm das DRK aus Frankenberg.

Protokolliert wurde der Vorgang von der Polizei aus Frankenberg. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 28-jährige Mieter Essen auf dem Herd stehen lassen. Über das in Brand geratene Essen wurde die Küche schnell ein Raub der Flammen. Der Mieter konnte noch rechtzeitig und unverletzt ins Freie flüchten. Auf etwa 150.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden - das Haus ist unbewohnbar.

Um Mitternacht konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Die Brandwache haben Einsatzkräfte aus Dodenhausen übernommen. (112-magazin)

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ALLENDORF/BURGWALD. Eine Kombination aus Unachtsamkeit und glatter Fahrbahnoberfläche führte am Freitag zu einem Unfall zwischen den Ortsteilen Haine und Birkenbringhausen. Beschädigt wurden ein RTW der Johanniter Unfallhilfe und ein schwarzer Seat Ibiza.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitag um 6.40 Uhr, auf der Kreisstraße 118 zwischen dem Allendorfer Ortsteil Haine und Burgwald-Birkenbringhausen, als ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Seat in Richtung Birkenbringhausen unterwegs war. Im Verlauf einer leichten Linkskurve kam der Battenberger zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn, eine Korrekturlenkung war aber aufgrund der eisglatten Fahrbahn nicht sofort möglich, sodass der Seat mit einem entgegenkommenden Rettungsfahrzeug zusammenstieß. Es blieb bei Sachschäden, die die Polizei mit jeweils 2000 Euro an dem Seat und 2500 Euro an dem Ford Transit angibt. (112-magazin)

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