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ORPETHAL/BILLINGHAUSEN. Ein totes Wildschwein gibt der Polizei in Bad Arolsen Rätsel auf -  vermutlich war Jagdwilderei unsächlich für den Tod des Tieres.

Eine Fußgängerin hatte am späten Samstagvormittag ein totes Wildschwein auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Gut Billinghausen entdeckt und einen Jäger hinzugerufen. Dieser stellte fest, dass das Schwein mit einem großkalibrigen Geschoss von den Läufen geholt worden war und verständigte den Jagdausübungberechtigten. Dass Wildschweine an Getreideschlägen bejagt werden, ist nicht ungewöhnlich, wohl aber, dass getötete Sauen achtlos auf dem Feld zurückgelassen werden.

Da am Tag zuvor in diesem Bereich keine legale Jagd ausgeübt wurde, gehen der Jagdrechtsinhaber und die Jagdausübungberechtigten von Jagdwilderei aus; auch deshalb, weil das Tier mit einem Schuss hinter den Teller, (Wirbelsäulentreffer) auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Inzwischen befasst sich die Polizei Bad Arolsen mit dem Fall und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat im Zeitraum vom 2. August, 22 Uhr, bis zum 3. August, 11.45 Uhr, verdächtige Fahrzeuge oder Menschen in der Feldflur zwischen Diemel und Mühlgraben bei Gut Billinghausen gesehen? 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Mindestens 30.000 Euro Sachschaden an einem Porsche Boxster und eine geplättete Leitplanke sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 252 ereignet hat.

Über den Notruf 110 wurde die Polizeistation um 17.51 Uhr in Kenntnis gesetzt, dass ein Porsche zwischen der Abfahrt Schmillinghausen und den Helser Tannen bei einem Überholvorgang ins Schleudern gekommen war und etwa 40 Meter Leitplanke beschädigt hatte.

Zeitgleich waren Retter im RTW und eine Polizeistreife aus Bad Arolsen zum Unfallort unterwegs. Bei Eintreffen sperrten die Beamten die Straße für den Verkehr. Rettungssanitäter kümmerten sich um den verletzen 46-jährigen Korbacher und brachten den Patienten in den Schockraum des Warburger Krankenhauses.

Um den Boxster bergen zu können, musste der Verkehr auf der Bundesstraße von den Arolser Beamten geregelt werden. Wechselseitig wurde der Verkehr, der sich auf zwei Kilometer Länge in beiden Richtungen gestaut hatte, durch die Unfallstelle gelotst. Gegen 19.05 Uhr, bei Eintreffen des Abschleppers aus Volkmarsen wurden beide Fahrspuren gesperrt - um 19.25 Uhr konnte der Verkehr wieder rollen. Insgesamt waren zwei Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.

Wie konnte es zu dem Unfall kommen?

Nach Zeugenaussagen befuhr der Korbacher die B 252 von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen, überholte auf der langgezogenen Geraden, hinter dem alten Forsthaus einen Lkw, scherte mit seinem Porsche wieder rechts ein und kam auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen. Mit dem rechten Kotflügel kollidierte der Fahrer mit der Leitplanke, wobei das rechte Vorderrad abgerissen wurde und unter der Schutzplanke stecken blieb, während der Porsche eine Drehung vollzog und auf der Gegenfarbahn zum Stehen kam. Wie schwer die Verletzungen des 46-Jährigen sind, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 am 12. Juli 2019


Vor gut einem Jahr kam es auf regennasser Fahrbahn zu einem ähnlichen Unfall auf der B 252. Ein Porsche war in einen Betonlaster gefahren; der Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Link: Porsche kracht in Betonmischer - 51.500 Euro Sachschaden (14.04.2018, mit Fotos)

Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Mit seinem Polo ist am Donnerstagabend ein 20 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen von der Landstraße in Mengeringhausen abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Wie die Polizei Bad Arolsen mitteilt, befuhr der 20-Jährige mit seinem schwarzen VW die Landstraße aus Richtung HEWI kommend in Fahrtrichtung Innenstadt. Um 16.28 Uhr geriet der Wagen aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und regennasser Fahrbahn ins Schleudern, drehte sich nach einem Bremsmanöver um 90 Grad, beschädigte eine Hecke und prallte anschließend in Höhe der Hausnummer 88 gegen einen Baum. 

Unverletzt konnte der 20-Jährige sein Fahrzeug verlassen und den Notruf absetzen. Weil Qualm aus dem Motorraum aufstieg und Betriebsstoffe auf die Fahrbahn liefen, wurde die Freiwillige Feuerwehr Mengeringhausen um 16.40 Uhr alarmiert. Die Einsatzabteilung war schnell zur Stelle und klemmte die Batterie ab, streuten Ölbindemittel auf ausgetretene Betriebsstoffe und reinigte anschließend die Straße.

Der schwarze Polo des Bad Arolsers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe gibt die Polizei mit 2500 Euro an.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Mit seinem Roller ist am Mittwochabend ein 64 Jahre alter Mann von der Polizei angehalten worden. 

Nach ersten Erkenntnissen behuhr der Volkmarser mit seinem Kleinkraftrad die Arolser Straße und wurde dort gegen 20.30 Uhr von der Polizeistreife gestoppt. Aufgefallen war den Beamten die unsichere Fahrweise beim Abbiegevorgang, sowie das Fahren von "Schlangenlinien", die dazu führten, dass die Ordnungshüter eine Personenüberprüfung vornehmen mussten.

Zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Der 64-Jährige stand unter erheblicher Alkoholeinwirkung. Ein Vortest brachte dann auch Gewissheit, der Fahrer hatte zu viel Alkohol konsumiert und musste die Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten; sein Führerschein wurde vorsorglich beschlagnahmt. (112-magazin)

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Donnerstag, 27 Juni 2019 06:50

Golf angefahren - Verursacher flüchtet

MASSENHAUSEN. Für die Aufklärung einer Unfallflucht in Massenhausen ist die Polizei in Bad Arolsen auf Hinweise aus der Öffentlichkeit angewiesen.

Nach Auskunft der Beamten wurde in dem Tatzeitraum vom 26. bis 27. Juni, in der Nordstraße, in Höhe der Hasenhalle (Schützenhaus) der schwarzer Golf IV einer 19-jährigen Bad Arolserin angefahren. Die Frau hatte ihren Pkw um 17 Uhr vorschriftsmäßig am rechten Fahrbahnrand der Nordstraße (Fahrtrichtung Briloner Straße) abgestellt und bei ihrer Rückkehr zum Wagen um 1 Uhr festgestellt, dass beim Einsteigen in Ihr Fahrzeug, die Fahrertür klemmt.

Der Unfallverursacher beschädigte, offensichtlich beim vorbeifahren, den linken Kotflügel sowie die Fahrertür am VW Golf der 19-Jährigen und entfernte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle.

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.



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BAD AROLSEN. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Sonntagabend ein 21 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen - jetzt ist die Karte weg.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, werden verstärkt Streifenfahrten in Bad Arolsen durchgeführt, um die Sicherheitslage in der Barockstadt weiter zu verbessern. Gegen 22 Uhr am Pfingstsonntag befuhr eine Polizeistreife die Varnhagenstraße und wurde auf den Fahrer eines Ford Focus aufmerksam, der sich beim Anblick des Polizeiautos der Sicht der Beamten entziehen wollte. 

Dieses Manöver erkannten die Beamten schnell und konnten den 21-jährigen Bad Arolser im Nahbereich der Varnhagenstraße stoppen. Ein durchgeführter Schnelltest ergab dann einen deutlich zu hohen Promillewert, sodass die Beamten den Mann zur Blutentnahme ins Arolser Krankenhaus begleiten mussten. Seinen Führerschein haben die Ordnungshüter sichergestellt, die Weiterfahrt wurde untersagt. (112-magazin)


Dazu passt ein Artikel vom 9. Juni 2019, die Polizei sucht weiterhin Zeugen.

Link: Rallye in Bad Arolsen - Polizei benötigt Hinweise zu einem Audi

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BAD AROLSEN. Um die Sicherheitslage in Bad Arolsen weiter zu verbessern, sucht die Polizei nach dem Fahrer eines weißen Audi - weitere Zeugenhinweise werden erbeten.

Hinweise aus der Bevölkerung zu rasanten Manövern eines Audi-Fahrers im Bereich des Richard-Beekmann-Stadions benötigen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen, um dem Treiben in Zukunft ein Ende  setzen zu können. So hat am Pfingstsamstag zwischen 20 und 20.40 Uhr der Fahrer eines weißen Audi im Birkenweg, in der Thielebachstraße, Am Tannenkopf und im Bereich Knusterweg mehrfach seine Fahrkünste zur Schau gestellt.

Was den Fahrer dazu trieb, darüber konnte die Polizei keine Angsban machen. Fest steht aber, dass sich Zeugen dieser gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr genötigt fühlten die Polizei zu verständigen, auch um weiteres Unheil zu verhindern. Um den Fall zügig bearbeiten zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung, die Angaben zum Audi und zum Fahrer machen können. 

Die Kontaktnummer lautet: 05691/97990  (112-magazin)

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DIEMELSTADT-WREXEN. Auf E-Bikes hatten es unbekannte Täter in der Nacht zu Montag in Wrexen abgesehen: Sie brachen eine Gartenhütte in der Straße Waldwinkel in Wrexen gewaltsam auf und stahlen insgesamt drei Mountainbikes mit Elektromotor. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich verkehrsrechtlich betrachtet um sogenannte Pedelecs.

Die Täter flüchteten mit dem Diebesgut in grobe Richtung Waldschwimmbad, wo sie auf dem dortigen Parkplatz am Steinberg wahrscheinlich ein Fahrzeug zum Abtransport bereitgestellt hatten. Der Gesamtschaden wurde auf über 6000 Euro geschätzt.

Beschreibung der Pedelecs:

Zwei Haibike vom Typ Sduro Hardnine 3.0, schwarz, 29 Zoll, Rahmenhöhe 50 cm, mit Yamaha-Antrieb

Ein Haibike, Typ Sduro Hardseven 2.0, schwarz, 27 Zoll, Rahmenhöhe 40 cm, ebenfalls mit Yamaha-Antrieb

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt aich in diesem Fall die Polizeistation Bad Arolsen unter der Amtsleitung 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 16 Mai 2019 10:06

BMW angefahren - Zeuge soll sich bitte melden

BAD AROLSEN. Einen wichtigen Zeugen suchen die Beamten der Polizei Bad Arolsen und bitten um Kontaktaufnahme.

Am Dienstag (14. Mai) parkte ein 68-jähriger Verkehrsteilnehmer aus einem Ortsteil von Bad Arolsen seinen BMW ordnungsgemäß auf dem rechten Parkstreifen in der Bahnhofstraße in Höhe der Hausnummer 23. Ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte gegen 18 Uhr im Vorbeifahren den linken Außenspiegel des geparkten Fahrzeuges. Es entstand dadurch ein Sachschaden von 300 Euro.

Ohne sich um die Beschädigung zu kümmern, setzte der Unfallverursacher die Fahrt in Richtung Kirchplatz fort. Durch den Anstoß verblieb das Gehäuse des rechten Außenspiegels des unfallflüchtigen Fahrzeuges an der Unfallstelle. Allerdings wurde der Unfall von einem Zeugen beobachtet. Der bislang unbekannte Zeuge legte das Gehäuse des Außenspiegels des Unfallverursachers auf dem geparkten Fahrzeug ab und hinterließ auf einem Zettel das Kennzeichen des Fluchtautos, jedoch ohne die Personalien als Zeuge zu benennen.

Um die Sache abschließen zu können, bitten die Ermittler den Zeugen, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.

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VASBECK/MASSENHAUSEN. Für eine 22-jährige Frau aus dem Raum Korbach endete die Fahrt zur Arbeit am Sonntagmorgen im Straßengraben - die Feuerwehren aus Bad Arosen und Massenhausen, ein Notarzt vom DRK, ein RTW und zwei Polizeistreifen waren im Einsatz, der Rettungshubschrauber Christoph 44 wurde ebenfalls angefordert.

Nach ersten Erkenntnissen war die junge Frau mit ihrem silbergrauen Volkswagen von Vasbeck in Richtung Massenhausen unterwegs gewesen, als sie aus bisher ungeklärter Ursache in der Talsenke, ausgangs einer Linkskurve, nach rechts auf den Seitenstreifen geriet, mit dem rechten Hinterrad einen Baum touchierte und in der Folge einen weiteren Baum rammte. Dabei wurde das hintere, rechte Rad abgerissen, der Bora kam nach einer Drehung im Böschungshang zum Stehen.

Der Notruf erreichte die Rettungsleitstelle um 6.43 Uhr, diese alarmierte die Einsatz- und Rettungskräfte mit dem Alarmkürzel "Massenhausen, eingeklemmte Person im Pkw", die zügig in der Massenhäuser Straße (L 3078) beim Unfallwrack eintrafen und erste Maßnahmen einleiteten. Einsatzleiter Michael Brühne ließ umgehend die Landesstraße 3078 vom Ortsausgang Vasbeck bis zum Abzweig nach Massenhausen sperren, damit die An- und Abfahrten der Rettungs- und Polizeikräfte nicht behindert werden. In Absprache mit dem Notarzt wurde von den Feuerwehrleuten das Dach des Bora mittels hydraulischem Schneidwerkzeug abgetrennt und die Verletze mit dem Spineboard aus dem Wagen gerettet und dem Rettungsteam übergeben.

Da zu diesem Zeitpunkt die Schwere der Verletzungen nicht exakt eingeschätzt werden konnte, wurde auf Anweisung des Notarztes der Rettungshubschrauber aus Göttingen angefordert. Dieser nahm die verletzte Person auf und hob um 8 Uhr in Richtung Kassel ab. Nach Informationen aus Polizeikreisen ist die Frau nicht lebensgefährlich verletzt worden. 

Der hinzugerufene Lebensgefährte der 22-Jährigen traf ebenfalls am Unfallort ein und sorgte mit einem Schlepper für die Bergung des völlig zerstörten Bora. Im Nachgang reinigten die Wehren die Straße von umher liegenden Fahrzeugteilen und Schmutz. Einsatzende war gegen 8.45 Uhr.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort L 3078 am 12. Mai 2019

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