Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pferdestall

KORBACH. Einer schrecklichen Tat, die sich am 15. Februar am Ortsrand von Lelbach ereignet hat, gehen derzeit Beamte der Kripo Korbach nach.

Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter drangen am Samstagabend gegen 20.30 Uhr, drei maskierte Täter in einen Pferdestall am Ortsrand von Lelbach ein. Sie verwüsteten die Stallungen und ließen zwei Pferde aus ihren Boxen laufen. Während der Tatausführung wurden die Täter durch eine junge Frau überrascht, die ihre Pferde versorgen wollte.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Pferdeliebhaberin direkt durch die Unbekannten bedrängt. Anschließend kam es zu einer Sexualstraftat durch einen der Täter. Nach der Tat flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte verständigte sofort über Notruf 110 die Polizei. Sofort eingeleitete und intensive Fahndungsmaßnahmen führten bislang zu keinem Ergebnis, obwohl die Kriminalpolizei Korbach noch am selben Abend die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hatte. Der Tatort wurde abgesperrt und durch die Feuerwehr ausgeleuchtet, um eine intensive Spurensuche zu gewährleisten.

Folgende Täterbeschreibungen liegt vor: Alle maskierten Täter trugen Handschuhe, waren dunkel gekleidet, hatten dunkle Augen und eine helle Hautfarbe. Zwei der Täter sind ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur, der dritte Täter größer als die Mittäter und sehr schlank.

Um den Fall schnell aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder zu den Tätern liefern. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Korbach unter 05631/971-0.

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Montag, 17 Juni 2013 05:57

Erst TV-Bild weg, dann Dachstuhl in Flammen

LIPPOLDSBERG. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses ist am Sonntagabend vollständig ausgebrannt. Die drei Bewohner und acht in einem angrenzenden Stall untergebrachte Pferde blieben unversehrt.

Entdeckt hatte das Feuer der 55-jährige Mieter des Wohngebäudes, nachdem sein 23-jähriger Sohn ihm mitgeteilt hatte, dass er im ersten Obergeschoss kein Fernsehbild mehr hatte. Um die Kabel der Antenne zu überprüfen, ging der Vater ins Dachgeschoss. Dort sah er durch ein Fenster im Dach das Feuer. Er räumte daraufhin sofort mit seiner 56-jährigen Ehefrau und dem Sohn das in der Straße Scheuerbreite gelegene Haus.

An dem Wohngebäude angrenzend befand sich noch die von der Familie gepachtete Stallung. Die Pächter trieben die darin stehenden acht Pferde sofort auf die Weide. Nach Angaben der eingesetzten Feuerwehren Wahlsburg, Uslar, Bodenfelde und Hofgeismar ist es der massiven Deckenbauweise des Hauses und der schnellen Brandmeldung der Familie zu verdanken, dass das Feuer sich nicht auf die beiden Untergeschosse ausbreiten konnte. Das Dachgeschoss jedoch brannte nach Angaben der Polizei in Hofgeismar vollständig aus.

Über Brandursache und den Gesamtschaden lagen der Polizei in der Nacht noch keine Angaben vor. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 15 April 2013 22:22

Ursache weiter unklar, 200.000 Euro Schaden

DAMM. Nach dem Brand eines Fachwerk-Bauernhauses in der Nacht zu Sonntag (wir berichteten) haben die Nachlöscharbeiten bis Montag angedauert. Die bis dahin eingesetzte Brandwache der Feuerwehr war immer wieder mit dem Ablöschen von Glutnestern beschäftigt.

Am Montag wurde auch ein Kranwagen mit Korb hinzu bestellt, der brennbares Material von oben abräumte. Der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen werden laut Polizeisprecher Willi Schwarz auch die nächsten Tage noch andauern.

Die beiden betroffenen Familien kamen im Dorf bei Bekannten unter. Die unverletzt gebliebenen Pferde wurden auf die Koppel gebracht. Ein nach dem Brand vermisster Hund und eine vermisste Katze sind wieder aufgetaucht – beide Tiere waren ebenfalls unverletzt geblieben.

In der Nacht zu Sonntag waren ab 3.20 Uhr im Lohraer Ortsteil Damm etwa 70 Feuerwehrleute aus Lohra und den umliegenden Ortsteilen, unterstützt durch zwei Drehleiterfahrzeuge aus Gladenbach und Marburg, zum Einsatz gekommen.


112-magazin.de berichtete am Sonntag über den Brand:
Anwesen brennt: Bewohner unverletzt, Pferde gerettet (14.04.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

DAMM. Ein Feuer ist aus bislang unbekannter Ursache am frühen Sonntagmorgen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Lohraer Ortsteil Damm ausgebrochen. Die Bewohner blieben unverletzt, die Pferde wurden aus den Stallungen gerettet.

Der Brand brach gegen 3.15 Uhr am Sonntagmorgen aus. Mehr als 70 Feuerwehrleute aus Lohra und den umliegenden Ortsteilen, unterstützt durch zwei Drehleiterfahrzeuge aus Gladenbach und Marburg, waren im Einsatz. Die Bewohner konnten sich selbst und unverletzt retten, Pferde wurden aus den Stallungen befreit.

Ein Polizeisprecher erklärte gegen 4.30 Uhr, dass die Einsatzkräfte den Brand zwischenzeitlich unter Kontrolle gebracht hätten. Nach ersten Schätzungen dürfte der Gebäudeschaden im sechsstelligen Bereich liegen. Die zuständige Kriminalpolizei aus Marburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Feuerwehr

ALTENBEKEN. Ein Mann aus dem nordhessischen Willingen ist bei Abbrucharbeiten an einem ausgebrannten Pferdestall etwa vier Meter tief abgestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen in eine Spezialklinik.

Der Mann aus Willingen ist bei einem Abbruchunternehmen in Duisburg beschäftigt. Die Firma führte am Mittwoch Abbrucharbeiten auf einer Baustelle an der Salenkruke in Altenbeken-Schwaney durch. Der 51-Jährige war laut gegen 14 Uhr mit Abrissarbeiten auf dem Dach eines ausgebrannten Reitstalls beschäftigt.

Beim Begehen der Welldachfläche brach der Mann durch eine lichtdurchlässige Dachplatte. Er stürzte etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungsassistenten und Notarzt forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Nach gemeinsamer Versorgung übernahmen die Luftretter den Patienten und flogen ihn nach Bielefeld in eine Spezialklink. "Es besteht akute Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Michael Biermann.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Retter
Freitag, 29 März 2013 11:19

Willinger nach Arbeitsunfall in Lebensgefahr

ALTENBEKEN/WILLINGEN. Ein Mann aus Willingen ist im Kreis Paderborn bei Abbrucharbeiten an einem ausgebrannten Pferdestall etwa vier Meter tief abgestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen in eine Spezialklinik.

Der Mann aus Willingen ist bei einem Abbruchunternehmen in Duisburg beschäftigt. Die Firma führte am Mittwoch Abbrucharbeiten auf einer Baustelle an der Salenkruke in Altenbeken-Schwaney im Kreis Paderborn durch. Der 51-Jährige war laut gegen 14 Uhr mit Abrissarbeiten auf dem Dach eines ausgebrannten Reitstalls beschäftigt.

Beim Begehen der Welldachfläche brach der Mann durch eine lichtdurchlässige Dachplatte. Er stürzte etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungsassistenten und Notarzt forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Nach gemeinsamer Versorgung übernahmen die Luftretter den Patienten und flogen ihn nach Bielefeld in eine Spezialklink. "Es besteht akute Lebensgefahr", sagte ein Polizeisprecher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Sonntag, 30 Dezember 2012 19:07

Erneut Pferdestall in Brand

BENTFELD. Erneut ist im Kreis Paderborn ein Pferdestall in Brand geraten. Im aktuellen Fall kamen die untergestellten Tiere unversehrt davon.

Nachdem am ersten Weihnachtsfeiertag in Altenbeken ein Pferdestall in Flammen aufgegangen war und zwei trächtige Stuten zu Tode kamen, brannte es nun am frühen Samstagmorgen im Delbrücker Ortsteil Bentfeld.

Aus bislang ungeklärter Ursache brach auf einem Hof in der Scharmeder Straße das Feuer in dem Pferdestall aus. Der Stall wurde durch das Feuer laut Polizeibericht von Sonntag komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.

Dem Eigentümer gelang es, die untergestellten Pferde unverletzt in Sicherheit zu bringen. Wie viele Tiere in dem Stall standen, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor.

Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 26 Dezember 2012 13:52

Reitstall abgebrannt: Trächtige Stuten tot

ALTENBEKEN. Ein Reitstall in Altenbeken-Schwaney ist komplett ausgebrannt. Eine trächtige Stute starb in den Flammen, eine weitere trächtige Stute musste vom Tierarzt eingeschläfert werden.

Die Ursache für das Feuer in den frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtsfeiertages ist nach Polizeiangaben vom zweiten Feiertag noch ungeklärt. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine 30 mal 20 Meter große Reithalle mit angrenzenden Stallungen und Strohlager. In den Stallungen waren insgesamt 20 Pferde untergebracht.

Bei dem Brand wurde eine trächtige Stute getötet, eine weitere, ebenfalls trächtige Stute musste aufgrund der Brandverletzungen durch einen Tierarzt eingeschläfert werden. Das Gebäude brannte komplett ab, der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Publiziert in PB Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige