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GLADENBACH. Mit drei freilaufenden Pferden ist ein Autofahrer am späten Montagabend auf der L 3048 kollidiert. Der 55-Jährige wurde schwer verletzt, die Tiere kamen bei dem Verkehrsunfall ums Leben.

Der folgenschwere Unfall passierte um 22.05 Uhr, als der 55-jährige Autofahrer aus Lohra mit seinem Opel Astra auf der Landesstraße aus Richtung Gladenbach-Mornshausen kommend in Richtung Lohra unterwegs war. Der Wagen stieß mit drei Pferden zusammen, die frei auf der L 3048 liefen. Die Tiere stammen von einer nahegelegenen Pferdekoppel.

Der Opelfahrer wurde bei diesem Verkehrsunfall schwer verletzt und zur Behandlung ins Uniklinkum nach Marburg eingeliefert. Alle drei Pferde starben an der Unfallstelle. Am Astra entstand ein Schaden von schätzungsweise 7000 Euro.

Die L 3048 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen der Polizei dazu, unter welchen Umständen die Pferde von der Koppel auf die Fahrbahn gelangten, dauern an. Neben den Polizeibeamten der Polizeistation Biedenkopf, der Besatzung eines Rettungswagens und einem Notarzt waren auch die Feuerwehren aus Gladenbach und Mornshausen im Einsatz. Insgesamt befanden sich 22 Rettungskräfte vor Ort.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 24 September 2014 10:07

Tierquälerei und Sachschaden auf Pferdekoppeln

STEFFENBERG. Ein unbekannter Täter treibt seit Anfang September immer wieder an Pferdekopplen im Kreis Marburg-Biedenkopf sein Unwesen - schon im April wurden dort zwei Pferde durch Unbekannte verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung.

Bereits im April gab es einen Vorfall auf einer Viehweide in Niedereisenhausen an der Feldgemarkung Auf dem Hals. Dort hatten Unbekannte zwei Pferde mit einem scharfen Gegenstand angegriffen. Glücklicherweise wurden die Tiere dabei nur leicht verletzt.

Seit Anfang September wurden der Polizei weitere Fälle gemeldet, bei denen sich ein Unbekannter an Pferdekopplen zu schaffen machte. Die Beamten haben den dringenden Verdacht, dass für alle Vorfällen ein und derselbe Täter verantwortlich sein könnte.

Zwischen Mittwoch, 3. September, und Samstag, 20. September, gab es insgesamt vier weitere Vorfälle rund um Nieder- und Obereisenhausen: Der Täter schnitt den Pferden die Halfter durch und machte sich unerkannt aus dem Staub. Letztmalig schlug er zwischen dem 19. und 20. September in Obereisenhausen in der Gemarkung Mühlrain, Richtung Steinperf, zu. Dabei wurden keine Pferde verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

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