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WETZLAR. Mit seinem 40-Tonner befuhr am Dienstagmorgen ein 46-jähriger Trucker die Autobahn 45 aus Dortmund kommend in Richtung Wetzlar. Gegen 4 Uhr tauchten zwischen den Anschlussstellen Wetzlar-Nord und Wetzlar-Ost plötzlich sechs frei laufende Pferde auf der Autobahn auf, trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Lkw und einigen Pferden.

Zwei der Pferde wurden durch den Lkw erfasst und sofort getötet. Ein drittes Pferd wurde durch die Kollision schwer verletzt und musste von einem Beamten der Autobahnpolizei erschossen werden. Drei weitere Pferde konnten unverletzt von der Autobahn geführt und in Sicherheit gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei beträgt die Höhe des Sachschadens 10.000 Euro,  der 46-jährige deutsche Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt. Es kam zu einer kurzzeitigen Fahrbahnsperrung der A 45. Zur Bergung der getöteten Pferde wurde das THW mit schwerem Geräte eingesetzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Butzbach (06033 /7043-0) in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in THW

CANSTEIN/MASSENHAUSEN. Am Donnerstag gegen 20.35 Uhr wurde die Feuerwehr Massenhausen alarmiert um eine Unfallstelle an der Abfahrt von Massenhausen in Richtung Gut Frederinghausen auszuleuchten - als die Einsatzkräfte die Unfallstelle erreichten, bot sich den Freiwilligen ein schreckliches Bild.

Eine 66-jährige Frau aus Diemelsee war mit ihrem Skoda in eine Gruppe ausgebüxter Pferde gefahren und hatte dabei einen Wallach so schwer verletzt, das ein hinzugerufener Tierarzt das Pferd von seinen Leiden erlösen musste. Auch die Pkw-Fahrerin erlitt beim Aufprall des Pferdes auf Motorhaube, Dach und Windschutzscheibe Verletzungen, die nach der Erstversorgung am Unfallort im Arolser Krankenhaus behandelt werden mussten. Die 66-jährige Frau aus Diemelsee konnte noch am selben Abend das Krankenhaus verlassen. Ihr Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Was war geschehen?

Nach Polizeiangaben sollten vier Pferde von einer Koppel bei Twistetal Gembeck in den Stall getrieben werden, als plötzlich eine bislang unbekannte Person mit Hunden und einer Taschenlampe die Tiere in Panik versetzte. Daraufhin rasten die Pferde über Wiesen und Felder in Richtung Gut Frederinghausen davon und kamen in den Bereich der Landesstraße 3078, die von Massenhausen in Richtung Canstein führt. Hier überquerte das Quartett die Fahrbahn, wobei ein aus Richtung Canstein herannahender Skoda Fabia eines der Tiere frontal erfasste und ein zweites Pferd leicht touchierte. Während der Wallach mit multiplen Verletzungen auf der Straße zum Liegen kam, war eine der Stuten am Straßenrand mit einer Beinverletzung stehen geblieben. 

Feuerwehr, Polizei und Tierarzt

Mit 18 Einsatzkräften aus Massenhausen rückte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold zur Unfallstelle aus. Die Kameraden um Benjamin Viering  leuchteten die Einsatzstelle aus und befreiten die 66-jährige Fahrerin aus ihrem Pkw. Parallel dazu, in Absprache mit der Polizei, wurde die Landesstraße mit Pylonen und Warnblinkleuchten zwischen Massenhausen und dem Abzweig nach Vasbeck voll gesperrt. Abgestellte Verkehrsposten leiteten den Verkehr weiträumig um. Während sich ein Tierarzt um die verletzten Tiere kümmerte, wurde die Straße gereinigt und mit Hilfe eines Frontladers das leblose Pferd von der Straße gezogen. Im Nachgang wurde die Straße mit Besen gereinigt.

Die zwischenzeitlich eingefangenen Pferde, darunter auch die verletzte Stute wurden in Anhänger geführt und abtransportiert. Die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Arolsen orderten einen Bergungsdienst und ließen den silbergrauen Skoda abschleppen. Um 22.20 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.  (112-Magazin)

Link: Unfallstandort L 3078

Publiziert in Retter
Dienstag, 29 September 2015 11:20

Zaun durchtrennt? Pferde halten Polizei auf Trab

BAD AROLSEN. Zwei Pferde haben in der Nacht zu Dienstag ihre Weide am Schlossteich verlassen - offenbar wurde der Stacheldrahtzaun von Unbekannten mutwillig durchtrennt. Die Tiere, die unter anderem über die Schlossstraße liefen, hielten längere Zeit die Polizei auf Trab.

Ein Zeitungsausträger glaubte gegen 3.45 Uhr, er würde noch träumen, als er gegen 3.45 Uhr zwei Pferde in der Schlossstraße in Bad Arolsen sah. Der "Blätterbote" informierte die Polizei, die sich zwar gleich auf den Weg machte, auf der Straße aber nur noch die Hinterlassenschaften der Pferde sah.

Es stellte sich heraus, dass die Tiere von einer Weide in der Nähe des Schlossteiches ausgebüxt waren. Dabei hatten die Tiere aber leichtes Spiel, denn an einer Stelle waren alle drei Stacheldrähte des Zauns durchtrennt worden - von wem, weiß die Polizei noch nicht. Nach dem "Ausflug" durch die Stadt liefen der Schimmel und der Rappe in Richtung Wetterburg, bogen in Richtung Fischhaus ab und fanden sich später in der Nähe ihrer Weide ein. Bis 5 Uhr gelang es den Polizisten aber nicht, die Tiere ohne Halfter einzufangen. Die Besitzerin der Pferde wollte, so hieß es am Morgen, sich um ihre Pferde kümmern.

Angaben zu dem oder den Unbekannten, der oder die den Zaun durchtrennten, nimmt die Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 September 2014 10:07

Tierquälerei und Sachschaden auf Pferdekoppeln

STEFFENBERG. Ein unbekannter Täter treibt seit Anfang September immer wieder an Pferdekopplen im Kreis Marburg-Biedenkopf sein Unwesen - schon im April wurden dort zwei Pferde durch Unbekannte verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung.

Bereits im April gab es einen Vorfall auf einer Viehweide in Niedereisenhausen an der Feldgemarkung Auf dem Hals. Dort hatten Unbekannte zwei Pferde mit einem scharfen Gegenstand angegriffen. Glücklicherweise wurden die Tiere dabei nur leicht verletzt.

Seit Anfang September wurden der Polizei weitere Fälle gemeldet, bei denen sich ein Unbekannter an Pferdekopplen zu schaffen machte. Die Beamten haben den dringenden Verdacht, dass für alle Vorfällen ein und derselbe Täter verantwortlich sein könnte.

Zwischen Mittwoch, 3. September, und Samstag, 20. September, gab es insgesamt vier weitere Vorfälle rund um Nieder- und Obereisenhausen: Der Täter schnitt den Pferden die Halfter durch und machte sich unerkannt aus dem Staub. Letztmalig schlug er zwischen dem 19. und 20. September in Obereisenhausen in der Gemarkung Mühlrain, Richtung Steinperf, zu. Dabei wurden keine Pferde verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

ANRAFF. Freilaufende Pferde haben am frühen Montagmorgen die Wildunger Polizei auf Trab gehalten. Zu einem Zusammenstoß mit einem Auto oder einem anderen Fahrzeug kam es glücklicherweise nicht.

Eine Autofahrerin hatte die Wildunger Polizei am Morgen gegen 3.50 Uhr per Notruf über drei frei durch den Edertaler Ortsteil Anraff laufende Pferde informiert. Eine Streife machte sich umgehend auf den Weg nach Anraff, die Polizei versuchte außerdem, den Pferdehalter ausfindig zu machen. Nachdem der Besitzer gefunden war, fing er seine drei Pferde wieder ein und brachte sie zurück auf die Koppel. Nach mehr als einer Stunde, gegen 5 Uhr früh, bestand für Verkehrsteilnehmer keine Gefahr mehr.

Unter welchen Umständen es den Pferden gelungen war, zuvor auszubrechen, wusste der Polizist am Morgen nicht. Der Beamte zeigte sich aber erleichtert, dass es nicht zu einem Zusammenstoß mit den Pferden und einem Fahrzeug gekommen sei.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG/LAISA. Tragischer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 253 zwischen Battenberg und Laisa: Dabei wurden zwei noch relativ junge Pferde einer Kutsche, die auf dem Weg in den heimatlichen Stall in Laisa war, getötet.

Der Kutscher und ein Autofahrer, der laut Polizei den Unfall verursacht hatte, erlitten einen Schock. "Beide Fahrer waren nach dem Unfall ansprechbar", sagte eine Beamtin an der Unfallstelle. Ein Jagdhund, der sich auf dem Zweispänner befand, wurde schwer verletzt. Der Hund wurde von einem Tierarzt versorgt.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 16 Uhr. Zu dieser Zeit war der Zweispänner, den ein 43 Jahre alter Mann aus Laisa lenkte, auf der Bundesstraße in Richtung Laisa unterwegs. Nach Angaben der Beamten übersah der Fahrer eines dahinter fahrenden schwarzen Geländewagens der Marke Mercedes die Kutsche und fuhr auf gerader Straße von hinten auf das Gespann auf.

Der Mercedes wurde von einem 74 Jahre alten Mann aus Battenberg gefahren. Von dem Auto wurde die Kutsche rund 30 Meter nach vorne geschoben, dann blieb der Mercedes quer auf der Fahrbahn stehen. Der Mercedesfahrer habe angegeben, dass er die Kutsche wegen der tief stehenden Sonne nicht gesehen habe, berichtete die Polizei vor Ort.

Der Zusammenprall zwischen Auto und Kutsche war so heftig, dass ein Pferd noch an der Unfallstelle starb. Das zweite Pferd war so schwer verletzt, dass es am Straßenrand von dem alarmierten Tierarzt eingeschläfert werden musste. "Der Kutscher hatte die beiden Tiere im Wert von 8000 Euro erst vor kurzem gekauft", berichteten die Polizeibeamten.

An dem sieben Jahre alten Mercedes der M-Klasse entstand laut Polizei Totalschaden von rund 10.000 Euro, der Schaden der Kutsche wurde mit etwa 3000 Euro angegeben.

Die Bundesstraße 253 zwischen Battenberg und Laisa war zeitweise voll gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweise mehrere hundert Meter zurück. Die toten Pferde mussten mit einem Gabelstapler geborgen und mit einem Sattelschlepper abtransportiert werden. Nach dem Abtransport der beiden Pferde rückte gegen 17 Uhr die Feuerwehr Battenberg aus, um die Fahrbahn zu reinigen.


Erst vor sechs Wochen gab es einen Feuerwehreinsatz auf der B 253, der mit einem Pferd in Verbindung stand:
Pferd tritt Transporterboden durch: Schwer verletzt (20.12.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 03 September 2013 21:30

Scherzbolde zerschneiden Zäune: Pferde ausgebüxt

RAUISCHHOLZHAUSEN. Wieder einmal haben "Scherzbolde" ihr Unwesen Am Rülfbach getrieben. Dort zerschnitten sie mehrfach eine Pferdeumzäunung - mehrere Tiere büxten aus.

Bereits vergangene Woche wurden an gleicher Stelle die Zäune zerschnitten. Letztmalig wurden die Pferde am Montag zwischen 22 und 1 Uhr "freigelassen". Bei den Taten machten sich die Turnierpferde teilweise selbstständig und büxten aus.

Glücklicherweise wurden bisher keinen Autofahrer oder andere Passanten gefährdet. Falls doch ein Schaden entsteht, wird die Polizei strafrechtliche Schritte einleiten müssen. Hinweise zu den Verursachern nimmt die Polizei in Marburg, Telefon 06421/4060, entgegen.

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 18 Januar 2013 11:38

Bewusstlos: Hunde verursachen Reitunfall

SCHWARZENBORN/BRACHT. Von ihrem scheuenden Pferd ist am Dienstag gegen 16.45 Uhr eine 16-Jährige gestürzt. Sie war kurzzeitig bewusstlos. Der Grund: bellende Hunde. Eine unbekannte Frau wird nun gesucht.

Das Mädchen war zwischen Schwarzenborn und Bracht unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen ritt die junge Frau zusammen mit einer Freundin aus. Im Feld kam es zu einer Begegnung mit einem offenbar frei laufenden Hund. Beide Pferde scheuten. Die Polizei vermutet, dass sie durch die bellenden Hunde und die Hundepfeife, die die Besitzerin benutzt haben soll, aufgeschreckt wurden. Das Tier der 16-jährigen warf sie ab. Das Pferd der Freundin ging durch, konnte aber von ihr wieder unter Kontrolle gebracht werden.

Bislang liegt nur von einem Hund eine Beschreibung vor. Es soll sich um einen kleinen bulligen, beige-weißen Kampfhundmischling mit spitzen Ohren handeln. Möglicherweise fuhr die Hundehalterin, die noch einen zweiten Vierbeiner mitführte, mit ihren Tieren in einem blauen Kastenwagen wie z.B. VW Caddy oder Citroen Berlingo ins Feld.

Nach dem Unfall erkundigte sich die Hundehalterin aus der Ferne kurz ob alles in Ordnung sei und ging danach mit ihren Hunden davon. Die junge Reiterin erlitt diverse Prellungen und leichtes Schädel-Hirn-Trauma.

Die Polizei Marburg sucht die Hundehalterin und bittet um entsprechende Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

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