Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pferd erfasst

Mittwoch, 09 November 2016 13:59

Frei laufende Pferde: Zwei Tiere sterben auf der B 3

WEIMAR. Erneut ist es im Kreis Marburg-Biedenkopf zu Unfällen mit freilaufenden Pferden gekommen. Zwei Tiere starben, ein Lastwagen und zwei Autos wurden dabei am frühen Mittwochmorgen beschädigt.

Die beiden Unfälle passierten kurz nach 6 Uhr auf der Kraftfahrstraße zwischen den Anschlussstellen Fronhausen und Roth. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es kam in beiden Richtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Insgesamt drei Pferde gelangten auf die Kraftfahrstraße und liefen entgegen der Fahrtrichtung auf die aus Richtung Gießen kommenden Autos zu. Die 40-jährige Fahrerin eines neuen VW Beetle konnte den direkt auf sie zu kommenden Tieren nicht mehr ausweichen und kollidierte mit einem der Tiere. Die beiden anderen liefen weiter. Eine auf dem rechten Fahrstreifen nachfolgende 58-jährige Frau leitete mit ihrem Ford Fiesta ein Ausweichmanöver ein. Dabei überfuhr die Fiestafahrerin das auf der Straße liegende Pferd, das verendete, und prallte dann in den Beetle.

Nur wenig später erfasste die Zugmaschine eines Sattelzugs eines der weitergelaufenen Pferde frontal. Der Fahrer hatte keine Möglichkeit auszuweichen oder den Zusammenstoß anderweitig zu verhindern. Das Tier erlitt durch die Kollision tödliche Verletzungen. Das dritte ausgebrochene Pferd wurde später von den Besitzern eingefangen.

Die Tiere standen ursprünglich auf einer ordnungsgemäß gesicherten Weide in Wolfshausen. Was letztlich zum Ausbruch der Tiere führte, steht nicht sicher fest.

Die Unfallaufnahme, die Bergung der toten Tiere und Autos sowie Reinigen der Fahrbahn und Abstreuen von Betriebsstoffen machten eine Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Staufenberg Süd und Weimar Roth in Fahrtrichtung Marburg bis 8.40 Uhr erforderlich. Die Polizei hatte entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 48.000 Euro - auf die beiden Pferde entfallen 15.000 Euro, der VW Beetle schlägt mit 25.000 Euro zu Buche. Am Sattelzug entstand ein Schaden von 6.000 und am Ford ein Schaden von 2.000 Euro.

Bei Unfällen mit ausgebüxten Pferden im Kreis Marburg-Biedenkopf wurden Ende September und Anfang November ein Tier getötet und ein weiteres verletzt. (ots/pfa)  


Über die Unfälle nördlich von Stadtallendorf und westlich von Marburg berichtete 112-magazin.de:
Pferd schlägt mit Kopf durch Frontscheibe und stirbt (25.09.2016)
Frei laufende Pferde: Ein Tier bei Kollision mit Auto verletzt (04.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG/KIRCHHAIN. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem ausgebüxten Pferd ist das Tier am frühen Freitagmorgen schwer verletzt worden. Am Auto entstand hoher Schaden, der Fahrer blieb aber unversehrt. In einem weiteren Fall frei laufender Pferde kam es glücklicherweise zu keiner Kollision.

Der erste Anruf über frei laufende Pferde an der Landesstraße 3092 bei Dagobertshausen westlich von Marburg erreichte die Polizei bereits um kurz nach 2 Uhr. Die Suche verlief erfolglos, bis eine Streife um kurz nach 3 Uhr tatsächlich zwei Pferde beim Kreisel sichtete. Die Tiere liefen jedoch sofort weg, als die Beamten näherkamen. Um 5.35 Uhr kam es dann auf der Landesstraße, am Abzweig nach Dagobertshausen, zum Zusammenstoß eines Autos mit einem der Tiere. Das Pferd lief trotz schwerer Verletzungen davon, wurde aber später gefunden und tierärztlich versorgt. Am Auto entstand ein hoher Schaden, den Polizeisprecher Martin Ahlich nicht bezifferte. Der Fahrer blieb unverletzt. Um 7.30 Uhr waren alle Pferde wieder eingefangen.

Auch die Stadtallendorfer Polizei hatte es in den frühen Morgenstunden mit ausgerissenen Pferden zu tun: An einem Markt in der Fuldaer Straße in Kirchhain wurden drei der Reittiere gesichtet. Die Beamten erreichten die Pferdehalterin, die kümmerte sich rechtzeitig um die Tiere, so dass es zu keinem Verkehrsunfall kam. (ots/pfa)  


Ende September starb ein Pferd bei einer Kollision mit einem Auto nördlich von Stadtallendorf:
Pferd schlägt mit Kopf durch Frontscheibe und stirbt (25.09.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 30 September 2016 10:00

Zwei Pferde ausgebüxt - ein Tier von SUV erfasst

FULDATAL. Noch während die Polizei nach der Meldung über zwei ausgebüxte Pferde auf der Anfahrt zur genannten Straße war, krachte es: Ein Auto erfasste eines der Tier und verletzte es am Kopf. Am Auto, dessen Fahrer mit dem Schrecken davonkam, entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete sich am Freitagmorgen bei der Kasseler Polizei und informierte die Beamten über zwei freilaufende Pferde auf der L 3233 zwischen Immenhausen-Holzhausen und Fuldatal-Wilhelmshausen. Eine Funkstreife des Polizeireviers Nord machte sich auf den Weg und erhielt nur wenige Minuten später von der Leitstelle die Info, dass es nun zum Verkehrsunfall mit einem Pferd gekommen sei. Wie sich später herausstellte, waren die beiden Tiere aus einem Gatter in Wilhelmshausen ausgebüxt.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, trug sich der Unfall gegen 5 Uhr zu. Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Immenhausen war zu dieser Zeit mit seinem Wagen und zwei Mitfahrerinnen von Holzhausen nach Wilhelmshausen unterwegs. Plötzlich und völlig unvermittelt sei ein Pferd vor ihm auf der Fahrbahn direkt in der Gefällstrecke vor der Kehre aufgetaucht. Er hatte noch auszuweichen versucht, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Wagen traf das Pferd und verletzte es. Nach erster Einschätzung erlitt das Tier eine Platzwunde am Kopf. Eine tierärztliche Untersuchung und Behandlung folgten.

Bisher ist noch unklar, wie die Pferde aus ihrem Gatter in Wilhelmshausen ausbrechen konnten. Nach dem Unfall war es einer Mitfahrerin aus dem Unfallwagen gelungen, das verletzte Pferd festzuhalten. Das zweite Tier war zunächst weitergelaufen. Eine durch die Polizei zwischenzeitlich alarmierte, dort ansässige Pferdekennerin übernahm das verletzte Tier, bis schließlich die daraufhin verständigten Besitzer es wieder in ihre Obhut nehmen konnten. Dabei gelang es auch, das zweite Pferd wieder einzufangen. Den Besitzern zufolge konnten die beiden Pferde durch ein Türchen ausbüxen, das eigentlich sonst gut gesichert ist. Nun müssen die weiteren Ermittlungen ergeben, warum die Tiere das Gatter verlassen konnten. (ots/pfa)  


Ein Zusammenstoß zwischen Auto und Pferd endete kürzlich im Kreis Marburg-Biedenkopf für das Tier tödlich:
Pferd schlägt mit Kopf durch Frontscheibe und stirbt (25.09.2016)

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Publiziert in KS Polizei

STADTALLENDORF. Ein entlaufenens Pferd ist am Samstagabend auf der Landesstraße zwischen Hatzbach und Wolferode von einem Auto erfasst worden. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle, der Autofahrer und seine Tochter blieben unverletzt.

Der 45-jährige BMW-Fahrer war gegen 21.10 Uhr gemeinsam mit seiner dreijährigen Tochter auf der L 3071 zwischen den Stadtallendorfer Ortsteilen Hatzbach und Wolferode unterwegs, als ihm plötzlich zwei Pferde auf der Fahrbahn entgegen kamen. Obwohl er noch versuchte, seinen Wagen rechtzeitig anzuhalten, konnte er die Kollision mit einem der Pferde nicht mehr verhindern.

Bei dem Aufprall schlug das Pferd mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe. Es erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass es noch an der Unfallstelle verendete. "Vater und Tochter blieben glücklicherweise unverletzt", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher. Am BMW entstand ein geschätzter Sachschaden von 5000 Euro.

Ermittlungen ergaben, dass die beiden Pferde unmittelbar vor dem Unfall aus einer Pferdebox am Ortseingang von Wolferode ausgerissen waren. Das zweite Pferd wurde später wieder unversehrt eingefangen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

OBERHOLZHAUSEN. Zwei ausgebüxte Pferde sind am Donnerstagabend auf die Kreisstraße 99 gelaufen. Eines der Tiere wurde in der Dunkelheit vom Auto eines 55-Jährigen erfasst. Der Unfall endete verhältnismäßig glimpflich.

Das Tier trug bei der Kollision nach ersten Informationen der Frankenberger Polizei offenbar lediglich eine Schnittwunde zu, der Autofahrer blieb unverletzt. Der Mann aus einem Frankenberger Ortsteil war gegen 18.15 Uhr mit seinem Opel Meriva auf der K 99 von Willersdorf kommend in Richtung Oberholzhausen unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang erfasst der Autofahrer eines der ausgerissenen Pferde mit seinem Wagen.

Bei der Kollision wurde das Pferd aufgeladen, beschädigte Motorhaube und Windschutzscheibe, rappelte sich anschließend aber auf und lief davon. Zu einem Zusammenstoß mit dem zweiten Pferd kam es nicht. Der Tierhalter fing die beiden Pferde später wieder ein.

Am Auto entstand laut Polizei ein geschätzter Schaden von 1500 Euro. Unter welchen Umständen die Pferde ausgebüxt waren, sagte die Polizei am Abend nicht.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Januar 2015 06:45

Edertal: Autofahrer erfasst ausgebüxtes Pferd

WELLEN. Erneut hat sich im Dienstbezirk der Bad Wildunger Polizei einen Zusammenstoß zwischen einem Pferd und einem Auto ereignet: Bei der Kollision am Mittwochabend wurde das Tier leicht und der Autofahrer überhaupt nicht verletzt, es entstand aber Blechschaden von mehreren tausend Euro.

Ein 51 Jahre alter Autofahrer aus Waldeck befuhr laut Polizei gegen 18.30 Uhr mit seinem Seat die Landesstraße 3383 von Wellen in Richtung Bergheim. Noch innerhalb der 70er-Zone kurz hinter dem Ortsausgang von Wellen trabte von links ein ausgebüxtes Pferd auf die Fahrbahn, es kam zum Zusammenstoß mit dem Auto des Waldeckers. Dabei wurde das Pferd von der linken Front des Wagens erfasst, schleuderte gegen die Windschutzscheibe und die Fahrerseite des Autos.

Das Tier zog sich laut Polizei lediglich eine Schnittverletzung zu, der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. Den Schaden am Seat schätzte die Wildunger Polizei auf 5000 bis 7000 Euro.

Den Angaben zufolge waren mehrere Tiere von einer nahegelegenen Weide ausgebüxt, weitere Unfälle passierten aber glücklicherweise nicht. Alle Pferde seien wieder eingefangen worden, hieß es.

Im vergangenen Jahr kam es im Dienstbezirk der Wildunger Polizei zu Kollisionen zwischen Pferden und Autos: Bei Zusammenstößen im Mai, August und November wurden zwei Tiere verletzt, ein weiteres blieb unverletzt. Die Fahrzeuginsassen hatten jeweils Glück und blieben unverletzt. Die Schäden an den Fahrzeugen summierten sich allein bei diesen Unfällen auf rund 17.000 Euro.


112-magazin.de berichtete jeweils über die Unfälle:
Pferd in Panik trabt auf Bundesstraße: Unfall (01.05.2014)
Taxi erfasst Pferd: Tier verletzt, Insassen unversehrt (09.08.2014)
Pferd erfasst: Tier verletzt, Auto Schrott, Fahrer unverletzt (20.11.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein ausgebüxtes Pferd ist auf der B 485 von einem Auto erfasst und verletzt worden. Obwohl an dem Auto durch die Wucht des Aufpralls Totalschaden entstand, hatte der 47 Jahre alte Fahrer nach Auskunft der Polizei "Glück im Unglück" und blieb unverletzt.

"Das stark eingedrückte Fahrzeugdach blieb zwei Zentimeter vor dem Gesicht des Fahrers stehen", sagte am Morgen ein Beamter der Wildunger Polizeistation. Motorhaube, Windschutzscheibe und Autodach seien durch das Gewicht des Pferds stark eingedrückt worden. Das Tier erlitt zwar Fleischwunden, die Beine waren aber nach Auskunft einer Tierärztin augenscheinlich unversehrt. Das Pferd eines Halters aus Anraff wurde in die Praxis der Veterinärin transportiert und sollte dort behandelt werden, hieß es.

Polizeiangaben zufolge waren zwei Pferde irgendwann am Abend von einer Weide ausgerissen und gegen 23.20 Uhr zwischen der Müllumschlagstation und der Abfahrt Giflitzer Straße auf die B 485 gelaufen. Dort erfasste ein 47-jähriger Mercedesfahrer, der von Giflitz kommend die Bundesstraße in Richtung Wildungen befuhr, eines der Tiere. Der Autofahrer sei glücklicherweise langsam gefahren, so dass der Unfall für Mensch und Tier noch relativ glimpflich endete. Nach der Kollision liefen die Pferde davon in Richtung Anraff und ließen sich später wieder einfangen. Den Schaden am Auto bezifferte der Polizist mit 5000 Euro. Der acht Jahre alte Benz musste abgeschleppt werden.

Etwa an derselben Stelle war es im Mai zu einem Unfall gekommen, an dem ebenfalls ein Auto und ein Pferd beteiligt waren. Damals war das Pferd gestürzt, rappelte sich aber wieder auf. Der Besitzerin gelang es danach ebenfalls, das Tier wieder einzufangen.


112-magazin.de berichtete über den Unfall im Mai:
Pferd in Panik trabt auf Bundesstraße: Unfall (01.05.2014)

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Publiziert in Polizei

LÜTERSHEIM. In eine Herde ausgerissener Pferde ist eine Autofahrerin auf der Strecke zwischen Viesebeck und Lütersheim geraten. Der Wagen der 50-Jährigen erfasste eines der Shetlandponys, das anschließend wie die übrigen Tiere davonlief. Am Auto entstand ein Schaden von 5000 Euro.

Die Frau aus Wolfhagen, ihr Sohn und ihr Neffe, die auf Beifahrersitz und Rückbank saßen, blieben bei der Kollision kurz vor dem Ortseingang von Lütersheim unverletzt. Den Angaben der zuständigen Bad Arolser Polizei zufolge befuhr die 50-Jährige am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr die Kreisstraße 90 von Viesebeck in Richtung Lütersheim, als ihr hinter einer Kuppe mehrere Ponys auf der Fahrbahn entgegenkamen. Trotz eines starken Bremsmanövers gelang es der Fordfahrerin nicht mehr, den Zusammenstoß mit einem der trabenden Tiere zu verhindern.

Der Fiesta erfasste das Pferd mit Front und Fahrerseite. Das Shetlandpony wurde bei der Kollision nicht oder nur leicht verletzt, denn es lief anschließend weiter. Insgesamt waren laut Polizei sechs Tiere aus einem Stall in Lütersheim ausgebrochen - unter noch nicht bekannten Umständen. Der Tierhalter fing am Abend vier seiner Ponys wieder ein, von zwei weiteren Pferden fehlte am Mittwochmorgen (6.30 Uhr) noch jede Spur. Autofahrer sollten daher im genannten Gebiet zwischen Viesebeck und Lütersheim vorsichtig fahren.

An dem erst vor einem Jahr zugelassenen Fiesta der Wolfhagerin entstand ein Schaden von geschätzten 5000 Euro. Die Fahrertür war laut Polizei derart eingedrückt, dass sie sich nicht mehr öffnen ließ.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 Oktober 2011 07:06

Fiesta rammt Pferd: Tier tot, Auto Schrott

WELLEN. Ein Autofahrer hat am frühen Dienstagmorgen ein ausgebrochenes Pferd erfasst. Das Tier schlug in der Beifahrerseite des Kleinwagens ein und musste nach dem Unfall eingeschläfert werden. Der 54 Jahre alte Mann am Steuer kam unverletzt davon.

Der Autofahrer aus Fritzlar war Polizeiangaben zufolge am frühen Morgen gegen 4.15 Uhr auf dem Weg von Fritzlar zur Arbeit. Er befuhr die Landesstraße 3383 von Geismar kommend in Richtung Wellen, als plötzlich vier Pferde in der Dunkelheit vor ihm auf der Fahrbahn auftauchten. Trotz eines Ausweichmanövers und einer Vollbremsung erfasst der Mann eines der Pferde mit seinem Ford Fiesta. Der Wagen wurde bei dem Unfall völlig zerstört. "Der Mann hatte riesiges Glück im Unglück, der Unfall hätte weitaus schlimmere Folgen haben können", sagte eine Polizeibeamtin am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Weniger Glück hatte das Pferd: Eine Tierärztin musste das vor allem an den Hinterbeinen verletzte Pferd einschläfern. Dem hinzugerufenen Besitzer aus einem Edertaler Ortsteil gelang es, die anderen drei Pferde wieder einzufangen und auf die Weide zurückzuführen. Um andere Autofahrer zu warnen, veranlasste die Polizei eine Warnmeldung im Radio. Warum die Tiere von ihrer Weide bei Wellen ausgebrochen waren, stand am Morgen zunächst nicht fest.

Publiziert in Polizei

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