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Mittwoch, 07 November 2018 13:49

Mutmaßliche Autodiebe festgenommen

PADERBORN. Nach dem Diebstahl eines hochwertigen Firmenwagens hat die Polizei am Montag zwei Tatverdächtige im Alter von 22 und 24 Jahren festgenommen und den gestohlenen Wagen sichergestellt.

Am Sonntagabend parkte ein Mann aus Bad Lippspringe seinen Firmenwagen vor seinem Haus an der Mühlenflößstraße. Als er am Montagmorgen gegen 07.30 Uhr zur Arbeit fahren wollte, war der Mercedes-Kombi verschwunden. Der Mann erstattete Anzeige bei der Polizei. Kurz darauf meldete sich ein Dortmunder telefonisch bei dem Autobesitzer. Er hatte morgens auf einem Parkplatz in Dortmund Dokumente mit der Adresse und der Telefonnummer des Bad Lippspringers gefunden und ihn direkt informiert. Die Fundsachen stammten aus dem gestohlenen Mercedes.  

Vormittags meldeten sich Anwohner aus Sennelager bei der Polizei. Ihnen war ein Mercedes-Kombi mit geöffneten Seitenscheiben aufgefallen. Da sie den Eigentümer nicht kannten, hatten sie die Polizei informiert. Eine Polizeistreife kontrollierte das verlassene Auto. An dem Wagen waren Kennzeichen angebracht, die in der Nacht in Dortmund entwendet worden waren. Bei einer intensiveren Untersuchung des Autos stellte sich heraus, dass es sich um den in Bad Lippspringe entwendeten Firmenwagen handelte.  

Um den Tätern weiter auf die Spur zu kommen, setzte die Polizei Zivilfahnder ein und observierte den Mercedes. Es dauerte nicht lange und zwei junge Männer stiegen in das Auto. Sie fuhren nach Paderborn, wo der Beifahrer ausstieg. Der 22-Jährige wurde verdeckt festgenommen. Beim nächsten Stopp des Autos schnappten sich die Polizisten den 24-jährigen Fahrer des gestohlenen Autos, der Mercedes wurde sichergestellt.  

Die der Paderborner Polizei bereits wegen Eigentums- und Drogendelikten bekannten Festgenommenen machten keine Angaben zu dem Autodiebstahl. Am Dienstag stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag auf Untersuchungshaft beim Paderborner Amtsgericht. (ots/r)

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Dienstag, 06 November 2018 17:02

Junger Autofahrer fährt in Fußgängergruppe

PADERBORN. Ein junger Autofahrer ist am Montagmittag vor dem Paderborner Hauptbahnhof in eine Gruppe von Fußgängern gefahren. Dabei wurden zwei Frauen schwer und eine weitere Frau leicht verletzt.

Der 19-jährige Fordfahrer hatte gegen 13.28 Uhr den rechten von zwei Geradeausfahrstreifen der Bahnhofstraße in Richtung stadtauswärts befahren. In Höhe des Bahnhofs hatte zeitgleich eine Gruppe von Fußgängern an der dortigen Fußgängerampel bei Rotlicht gewartet. Als die Ampel für den Fahrzeugverkehr auf rot wechselte und die Fußgängerampel grün zeigte, betraten mehrere Passanten den Überweg, um in Richtung des Bahnhofs zu gehen.

Das Lichtzeichen der Ampel wurde von dem jungen Autofahrer offensichtlich zu spät wahrgenommen. Er kollidierte mit zwei Frauen im Alter von 22 und 33 Jahren auf der Fahrbahn. Bei der Kollision wurde die ältere der beiden Fußgängerinnen gegen eine dritte, 21-jährige, Passantin geschleudert, die dadurch leichte Verletzungen erlitt. Die beiden anderen Frauen wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht. Die leicht verletzte Frau wollte selbständig einen Arzt aufsuchen.

Dem Unfallverursacher wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Die Bahnhofstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme stadtauswärts gesperrt. (ots/r)

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Dienstag, 06 November 2018 11:59

Alkoholisierter Autofahrer überschlägt sich

PADERBORN. Ein alkoholisierter Autofahrer ist am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall zwischen Sande und Sennelager schwer verletzt worden.

Der 54-Jährige hatte gegen 07.56 Uhr die Sennelagerstraße in Richtung Sande befahren. Aus ungeklärter Ursache kam der Fiatfahrer oberhalb des Boker Kanals nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen das dortige Brückengeländer und überschlug sich. Letztlich kam der PKW auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Mehrere Passanten halfen dem Fahrzeugführer aus seinem Auto.

Beim Eintreffen von Notarzt und Polizei zeigte sich der alkoholisierte Mann überaus aggressiv. Er beleidigte die Rettungskräfte und kam deren Weisungen nicht nach. Erst unter Einsatz körperlicher Gewalt konnte der Beschuldigte fixiert und behandelt werden. Ihm wurde noch an der Unfallstelle eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Neben einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, wurden weitere Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

Die Ehefrau des Autofahrers, die während der Unfallaufnahme mit einem Auto am Unfallort erschien, war ebenfalls alkoholisiert, sodass auch gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Ihr Mann wurde anschließend mit einem Rettungswagen zu weiteren ärztlichen Behandlungen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 7.000 Euro. Die Sennelagerstraße musste während der Unfallaufnahme zeitweise komplett gesperrt werden. (ots/r)

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PADERBORN. Bei einem Sturz mit seinem Fahrrad hat sich ein Mann am Sonntagabend in Marienloh schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Der 60-Jährige, der seinen Kopf nicht mit einem Helm geschützt hatte, war gegen 18.25 Uhr auf dem Radweg entlang der Detmolder Straße unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache in Nähe der Einmündung Von-Dript-Weg zu Boden stürzte. Nach notärztlicher Erstbehandlung wurde der Verunglückte mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Da er stark alkoholisiert war, wurde ihm dort eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde ein Strafverfahren gegen den Radfahrer eingeleitet. (ots/r)

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Mittwoch, 31 Oktober 2018 14:05

Unbekannte brechen in zwei Einfamilienhäuser ein

BÜREN. Am späten Dienstagnachmittag ist in Büren in zwei Einfamilienhäuser eingebrochen worden.

Beide Häuser, in die eingebrochen wurde, liegen an der Mittersiller Straße. Es ist davon auszugehen, dass es sich in beiden Fällen um die gleichen Täter handelt. Die Täter hatten sich in der Zeit zwischen 17 Uhr und 20 Uhr gewaltsam Zutritt zu den Häusern verschafft. Dabei hatten sie sich jeweils vom rückwärtigen Bereich her den Objekten genähert und anschließend ein Fenster beziehungsweise eine Terrassentür aufgebrochen. Während die Kriminellen in einem Fall nach einer ersten Übersicht ohne Beute blieben, entwendeten sie im zweiten Haus ein Tablet und ein Handy der Marke Samsung sowie eine silberne Halskette.

Zeugen, die während des Tatzeitraums in der Mittersiller Straße verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Dienstag, 30 Oktober 2018 08:44

Kiosk überfallen - Täter drohen mit Machete

PADERBORN. Am Sonntagmittag ist ein Kiosk in der Paderborner Innenstadt überfallen worden. Die beiden Täter waren mit einer Machete bewaffnet.

Der Laden am Rosentor war erst Ende September überfallen worden. Nach Angaben von Zeugen hatten zwei dunkel gekleidete Männer gegen 12.10 Uhr den Kiosk betreten. Der 22-jährige Angestellte wurde sofort mit einer Machete bedroht, die einer der Täter in einer weißen Tüte mitführte, und genötigt, sich auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten die Räuber Bargeld und flüchteten über die Karlstraße in Richtung der Kilianstraße.

Die beiden Gesuchten sind etwa 1,80 Meter groß und sprachen aktzentfreies Deutsch. Einer der Räuber trug eine dunkle Winterjacke und helle Sportschuhe. Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen und war zusätzlich noch mit einem roten Tuch maskiert. Sein Komplize soll einen grau/weißen Pullover oder eine Strickjacke getragen haben.

Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Montag, 29 Oktober 2018 17:14

Junge Frau nach Alleinunfall verletzt

PADERBORN. Am Montagmorgen ist eine junge Frau auf der Bundesstraße 64 in Höhe Paderborn bei einem Alleinunfall verletzt worden.

Die 23-Jährige hatte gegen 8.05 Uhr die Straße in Richtung Höxter befahren. Etwa 350 Meter vor der Abfahrt nach Benhausen war sie aufgrund von Ablenkung mit ihrem Audi nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren. Dabei wurde das Fahrzeug herumgeschleudert und kam auf der Beifahrerseite liegend, quer zur Fahrbahn auf dem rechten von zwei geradeaus führenden Fahrstreifen zum Stillstand.

Zwei Männer, die sich wenige Augenblicke später der Unfallstelle näherten, schlugen die Windschutzscheibe des stark beschädigten Autos ein und zogen das leicht verletzte Unfallopfer, das sich nicht aus eigenen Kräften hätte aus dem Wrack befreien können, aus dem Auto. Sie wurde für die weitere ärztliche Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Sonntag, 28 Oktober 2018 14:39

Dreister Dieb vor Kaufhaus gestellt

PADERBORN. Am Freitag wurde gegen 15 Uhr ein 30-jähriger Mann aus Georgien von einem Ladendetektiv dabei beobachtet, wie er in einem großen Paderborner Kaufhaus Parfüm im Wert von fast 600 Euro einsteckte. Dafür hatte er eine eigens für Diebstähle präparierte Tasche dabei, mit der er anschließend das Kaufhaus verließ.

Der dreiste Dieb konnte nach kurzer Verfolgung durch den Ladendetektiv gestellt werden. Er wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, dieser ordnete die Haft des Mannes an. (ots/r)

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PADERBORN. Neben vielen anderen Gefahren, auf die sich Verkehrsteilnehmer im Herbst durch die Veränderung der Witterung einstellen müssen, ereignen sich im November eines jeden Jahres statistisch belegt die meisten Wildunfälle.

Darauf weisen die Polizei und die Kreisjägerschaft Paderborn e. V. aktuell hin. Im Kreis Paderborn ist, bedingt durch die geografische Lage mit vielen Wald- und Feldgebieten, die Gefahr von Wildunfällen das ganze Jahr über sehr hoch, in den letzten Jahren ist die Zahl der Wildunfälle kontinuierlich angestiegen. Wurden 2014 noch 1099 derartige Unfälle registriert, waren es im Jahr 2017 schon 1323. Auch im Jahr 2018 hat die Polizei bis Oktober schon wieder fast 900 Wildunfälle bearbeitet. Legt man die Statistiken der letzten Jahre zugrunde, dürften bis Ende dieses Jahres noch über 300 dazu kommen.  

Der Herbst im Allgemeinen und hier insbesondere der Monat November ist die Zeit, in der es es zu den meisten Wildunfällen kommt (2014: 123 / 2015: 121 / 2016: 98 / 2017: 164). Drei bis vier Unglücke pro Tag sind dann im Kreisgebiet zu verzeichnen, im Wesentlichen auf unbeleuchteten Land- und Kreisstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften. "Die Gründe für den Anstieg der Wildunfälle im Herbst sind vielfältig", erklärt Berthold Antpöhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Paderborn. "Das stetig steigende Verkehrsaufkommen und oftmals überhöhte Geschwindigkeit sind sehr wahrscheinlich Gründe, warum es zu einem permanenten Anstieg von Wildunfällen gekommen ist. Aber auch die in den letzten Jahren veränderten Bedingungen in der Landwirtschaft und damit in der Landschaft lassen erkennen, dass hier Gründe für die steigenden Wildunfallzahlen zu finden sind. Die Zusammenlegung von Feldern zu großflächigen und jährlich wechselnden Kulturen bis an die Straßenränder, wie z.B. Mais-, Raps- und Senfflächen dienen den Wildtieren jährlich wechselnd als Rückzugs- oder Futterstelle. Dieser Umstand hat dazu geführt, dass die dämmerungsaktiven Tiere gerade morgens beziehungsweise abends ihre Standorte wechseln und dabei vermehrt Straßen überqueren müssen. Das heißt sie treffen bei ihren Wanderungen genau zu diesen Zeiten auf den Berufsverkehr, was wiederum das Unfallrisiko steigen lässt. Dazu kommen die Paarungszeiten einzelner Wildarten, wie Damwild oder Wildschweine, die in den kommenden Wochen besonders rastlos sein werden."  

Einen absolut sicheren Schutz zur Vermeidung von Wildunfällen gibt es nicht. Auch die blauen Wildwarnreflektoren, die seit einigen Jahren an den Leuchtpfosten einiger Teststrecken im Kreis Paderborn angebracht sind, haben nur partiell zu einem spürbaren Rückgang bei den Unfallzahlen geführt, jedoch nicht absolut. Daher gilt auch auf diesen Strecken besondere Vorsicht, um die Gefahr von Zusammenstößen mit Wildtieren zu minimieren und schwere Unfallfolgen zu vermeiden. Gerade in Wald- und Wiesengebieten und an den durch die bekannten Verkehrsschilder besonders gekennzeichneten Stellen wird es in den nächsten Wochen zu einem verstärkten Wildwechsel kommen. Daher appellieren sowohl Polizei als auch Kreisjägerschaft zu einer angepassten Fahrweise. Auf diesen Abschnitten Fuß vom Gas und die Fahrbahnränder aufmerksam beobachten! Besonders im Herbst und Winter schließen sich die Tiere zu großen Verbänden zusammen. Wenn der Autofahrer ein Tier am Straßenrand sieht, befinden sich meistens noch weitere in der Nähe des Straßenrandes in der Deckung des Waldes oder auf dem Feld. Daher sollte immer damit rechnen, dass mehrere Tiere die Straßen queren werden.

Wenn Tiere im Scheinwerferlicht auftauchen: Abbremsen, Abblenden und hupen! Wenn das nicht mehr rechtzeitig gelingt und es zu einer unvermeidbaren Kollision kommt, ist es wichtig, nicht auszuweichen! Halten Sie das Lenkrad fest, bleiben sie auf ihrem Fahrstreifen und bremsen Sie kontrolliert ab. Natürlich möchte keiner ein Tier verletzten, aber gehen Sie nicht das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers ein. Dies endet für viele Verkehrsteilnehmer im Graben, vor einem Baum oder im Gegenverkehr mit zum Teil erheblichen Folgen für alle Beteiligten. Nach dem Zusammenstoß ist die Unfallstelle sofort durch das Einschalten des Warnblinklichts und das Aufstellen des Warndreiecks abzusichern. Gegebenenfalls Verletzte versorgen und die Rettungsdienste alarmieren.  

Ist ein Tier angefahren worden, darf es nicht mitgenommen werden. Nach einem Wildunfall ist der Verkehrsteilnehmer nach dem Landesjagdgesetz verpflichtet, den Unfall der Polizeidienststelle zu melden, die dann den Jagdausübungsberechtigten für diesen Straßenabschnitt informiert, denn dieser hat ein sogenanntes Aneignungsrecht an dem Wildtier! Ansonsten kann eine Strafanzeige wegen Wilderei erstattet und ein Bußgeld verhängt werden. Daher, auch um Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung auszuschließen, sollte man immer die Polizei informieren. Manchmal sind dem beteiligten Tier äußerlich keine Verletzungen anzusehen und es flüchtet von der Unfallstelle, obwohl es schwere innere Verletzungen erlitten hat. Um dem Tier unnötig langes Leiden zu ersparen, ist auch in diesen Fällen die Information an die Polizei wichtig, damit der zuständige Jagdausübungsberechtigte benachrichtigt werden und mit der Nachsuche beginnen kann. (ots/r)

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Donnerstag, 25 Oktober 2018 13:41

Seniorin fährt in Schaufensterscheibe

PADERBORN. Glimpflich verlief ein Verkehrsunfall am Mittwochmittag in der Stadtheide, als eine Autofahrerin in die Schaufensterscheibe einer Bäckerei fuhr.

Weder die Fahrzeugführerin noch zwei Kunden, die an einem Tisch hinter der Scheibe gesessen hatten, wurden bei dem Unfall verletzt. Die 79-Jährige hatte gegen 11.55 Uhr den Bayernweg befahren. In Höhe einer dortigen Bäckerei wollte sie ihren Mazda in einer Parkbox abstellen, um anschließend Brot zu kaufen. Dabei gelang es ihr nicht den Kleinwagen zum Stehen zu bringen. Sie fuhr über den Gehweg und prallte frontal gegen die Schaufensterscheibe. Das Auto fuhr etwa einen Meter in den Laden hinein, bevor es zum Stillstand kam. Die alte Dame konnte sich anschließend nicht erklären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen. (ots/r)

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