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MEDEBACH. Einen überraschenden Brief aus England erhielt jetzt eine 72 Jahre alte Frau aus Medebach: In dem Schreiben fordert eine angebliche Anwaltskanzlei aus dem Königreich mehrere hundert Euro - seine Forderung begründet der Anwalt mit einer Teilnahme an einem Gewinnspiel. "Betrug", sagt die Polizei im Hochsauerlandkreis.

"Das Schreiben macht einen täuschend echten Eindruck und enthält auch nicht mehr die gravierenden Rechtschreibfehler, wie sie bei früheren Briefen dieser Art oft zu finden waren", teilt die Polizei weiter mit. Der "Anwalt" habe auch einen Vergleich angeboten: Die Frau sollte nur einen Teil der Gesamtsumme bezahlen. Sogar mit einem Schufa-Eintrag sei der Frau aus Medebach gedroht worden.

Die 72-Jährige reagierte richtig: Weil sie an keinen Gewinnspielen teilgenommen hatte, alarmierte sie die Polizei in Winterberg. Dort wurde ihr von den Beamten bestätigt, dass es sich bei dem Schreiben um einen Brief von Betrügern handelt: Das Schreiben stamme weder aus England, noch von einer Anwaltskanzlei. Vielmehr sei der Brief aus Deutschland nach Medebach verschickt worden: "Die angegebenen Kontoverbindungen weisen nach Osteuropa und nicht ins Vereinigte Königreich", so die Polizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Kriminalpolizei davor, derartige Forderungen zu begleichen. Bestünden Zweifel an einer finanziellen Forderung, sollte man von einer Zahlung absehen und sich zunächst fachkundigen Rat einholen. Bestehe der Verdacht eines Betruges, solle die Polizei informiert werden.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Die Polizei hat am Mittwochmorgen in Kassel ein internationales Schleusernetzwerk zerschlagen. Die Schleuser sollen über Monate hinweg bis zu 300 Personen aus Osteuropa illegal nach Deutschland eingeschleust haben, teilen Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Kassel in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Einer der Drahtzieher der Schleuserbande soll ein 28 Jahre alter Mann aus Kassel sein: Er wurde am Morgen mit Haftbefehl festgenommen.

Laut Mitteilung von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft wurden am Mittwochmorgen im Raum Kassel insgesamt sechs Wohnungen durchsucht: Dabei wurde neben drei gefälschten litauischen Ausweisen und sieben vermutlich betrügerisch erlangten Kreditkarten von der Polizei noch  weiteres Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 21 Männer aus dem überwiegend osteuropäischen Raum.

Wie Bundespolizei und Staatsanwaltschaft weiter berichten, waren Ermittler der Bundespolizei bereits im September vergangenen Jahres auf eine in Kassel ansässige Handwerksfirma gestoßen: Die warb Staatsangehörige aus der Ukraine und Moldawien über das Internet an, um sie unerlaubt in Deutschland zu beschäftigen. Schon nach den ersten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung von Ausländern sowie von Urkundenfälschungen.

Nach Angaben der Behörden reisten die Ukrainer und Moldawier mit polnischen Visa nach Deutschland ein - diese Visa waren unter falschen Angaben erschlichen worden. In Deutschland wurden die Osteuropäer dann mit gefälschten Mietverträgen und Gewerbeanmeldungen ausgestattet - ihr unerlaubter Aufenthalt in der Bundesrepublik sollte durch eine Scheinlegalität verschleiert werden. Jetzt setzte die Polizei diesen Machenschaften ein Ende.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 März 2015 12:41

Diebstahl: Polizei nimmt Trio aus Osteuropa fest

ERNDTEBRÜCK. Drei Ladendiebe aus Osteuropa haben am Montagnachmittag in einem Verbrauchermarkt in Erndtebrück zugeschlagen: Sie ließen Lebensmittel und Bekleidung im Wert von über 600 Euro mitgehen. Die Polizei machte dem Treiben des Trios aber schnell ein Ende: Die Beamten entdeckten den Wagen der drei Flüchtenden und nahmen sie vorläufig fest. Das Diebesgut wurde im Kofferraum des Fluchtautos gefunden und sichergestellt.

Laut Polizei hatten sich die Osteuropäer nach dem Diebstahl im Verbrauchermarkt mit einem Opel Astra mit Dortmunder Kennzeichen aus dem Staub gemacht. Die Polizei fahndete sofort nach diesem Auto - und hatte auch Erfolg: Sie entdeckte das Fahrzeug in der Marburger Straße.

Flucht mit Vollgas
Beim Anblick des Streifenwagens gaben die drei Männer mit ihrem Fluchtauto jedoch Vollgas und entkamen den Polizisten zunächst. Aber nicht lange: Kurze Zeit später gelang es den Beamten, den Wagen erneut ausfindig zu machen und die drei Flüchtigen vorläufig festzunehmen. Nun ermittelt das Kriminalkommissariat in Siegen-Wittgenstein gegen das Trio.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein beherzter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hat am Samstagabend zwei Einbrecher in ein Lager eines Einkaufscenters in der Mauerstraße in Kassel auf frischer Tat ertappt. Einen Täter konnte der Sicherheitsdienst festhalten, ein zweiter Mann konnte flüchten, wie am Montag die Polizei in Kassel mitteilte. Nach diesem Täter wird nun gefahndet.

Nach Angaben der Polizei bemerkte der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bei einem Kontrollgang am Samstag gegen 21.45 Uhr die beiden Männer. Die Tür zu einem Lager der Einkaufsgalerie hatten sie bereits aufgebrochen, einige Waren hatten sie sich bereits zum Abtransport bereit gestellt. Dem Sicherheitsbediensteten gelang es, einen Mann festzuhalten, der andere Mann flüchtete. Bei dem Festgenommenen, den der Wachmann einer alarmierten Polizeistreife übergeben konnte, handelt es sich um einen 37-Jährigen aus Kassel, der bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten war.

Den flüchtenden Mann beschrieb der Wachmann als etwa 30 Jahre alt, 1,70 Mer groß, mit dünner Figur und Dreitagebart. Er soll mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben und war mit einer dunklen Jacke und dunkler Mütze bekleidet. Die Polizei in Kassel sucht nun nicht nur den flüchtigen Täter, sondern auch Zeugen, die Wahrnehmungen gemacht haben. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 11 Dezember 2014 16:32

Polizei nimmt zwei junge Frauen aus Osteuropa fest

WARBURG. Fahndungserfolg der Warburger Polizei: Den Beamten gingen am Mittwochnachmittag zwei Frauen ins Netz - eine 21-Jährige und eine 18-Jährige. Die jüngere der beiden Frauen aus Osteuropa wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bielefeld eingeliefert - sie wurde bereits wegen mehrfachen Diebstahls gesucht.

Laut Polizei hatte am Mittwoch gegen 15.50 Uhr ein Warburger Bezirksbeamter am Netto-Markt am Paderborner Tor einen Wagen kontrolliert. In dem Auto mit spanischem Kennzeichen saßen bei laufendem Motor zwei 19 und 20 Jahre alte Männer. Kurze Zeit später kamen drei junge Frauen (15, 18 und 21 Jahre alt) hinzu und stiegen wortlos ein.

Bei der Überprüfung der Osteuropäer stellte sich heraus, dass gegen zwei Frauen jeweils ein Haftbefehl vorlag. Die 21-Jährige konnte eine Haft wegen begangener Diebstahldelikte abwenden: Sie ließ über Angehörige am Donnerstag den ausstehende Geldbetrag zahlen. Die 18-Jährige wurde dagegen nach Bielefeld gebracht.

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Publiziert in HX Polizei

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