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BAUNATAL. Ein abschließbarer Griff an einer Terassentür hat einen bislang unbekannten Einbrecher offenbar davon abgehalten, in ein Einfamilienhaus im Baunataler Ortsteil Großenritte einzusteigen.

Die Bewohner des Einfamilienhauses in der Straße Opfertriesch kehrten am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr nach Hause zurück und entdeckten ein Loch in der Scheibe ihrer Terrassentür. Da sie davon ausgingen, dass jemand versucht hatte, während ihrer knapp vierstündigen Abwesenheit in das Haus einzubrechen, riefen sie über den Notruf 110 die Polizei. Die Beamten bestätigten am Tatort die Vermutung.

Ein bislang unbekannter Täter hatte versucht, über die auf der Gebäuderückseite liegende Terrasse in das Haus einzubrechen. Dazu schlug er in Höhe des Türkipphebels ein etwa zehn Zentimeter großes Loch in die Scheiben der doppelverglasten Terrassentür. Anschließend griff er vermutlich durch dieses Loch nach innen und versuchte den Griff umzulegen, um die Tür zu öffnen. Da der Türgriff jedoch abgeschlossen und der Schlüssel abgezogen war, gelang es dem Einbrecher nicht, die Terrassentür zu öffnen. Er flüchtete anschließend vom Grundstück.

"Dieser Fall zeigt, dass bereits ein abgeschlossener Türgriff und das Abziehen des Schlüssels als wirksamer Einbruchsschutz ausreichen können", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher, "diese wenig aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen haben die Bewohner des Hauses davor bewahrt, während ihrer Abwesenheit einen ungebetenen Gast im Haus zu haben".

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden und Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge mitzuteilen.

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Das war absolut actionfilmreif, was ein 18-Jähriger in Baunatal-Großenritte am Montagvormittag auf die Straße gebracht hat: Er schoss in einer Kurve mit seinem Auto durch einen Garten und kam erst an der Wand eines Hauses zum Stehen.

Der junge Fahrer war gegen 10.15 Uhr mit seinem Auto und zwei Kumpels an Bord auf der Altenbaunaer Straße Richtung Altenbauna unterwegs. Irgendwie müssen die Drei im lustigen Gespräch die Streckenführung aus den Augen verloren haben. In Höhe der Einmündung zur Straße Opfertriesch kam der dezente, aber leider viel zu späte Hinweis, dass er in die Straße abbiegen müsse. Da war der Wagen aber fast schon an der Einmündung vorbei.

Der 18-jährige zeigte den falschen Ehrgeiz, die Kurve doch noch kriegen zu wollen. Was im Film meist prima klappt, ging im richtigen Leben ziemlich in die Hose. Der Wagen knallte mit ordentlichem Tempo mit einem Vorderreifen gegen den Bordstein. Mit Plattfuß verlor der Fahrer endgültig die Kontrolle über das Auto. Beim Gegenlenken durchbrach er einen Gartenzaun. Der Wagen pflügte zwölf Meter durch den Rasen - bis er schließlich auf der Terrasse von der Klinker-Hauswand gestoppt wurde.

Die Hausbewohner waren zum Glück nicht zuhause. Sie erfuhren erst von der Polizei von dem Schaden. Die drei jungen Männer kamen bei ihrer unfreiwilligen Gartentour mit dem Schrecken davon. Das fast neue Auto und die Hauswand kamen nicht so gut weg bei der Sache. Die vorsichtige Schadenschätzung der Polizisten vom Revier Süd-West liegt bei 10.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

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