Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Opfer

KASSEL. Ein besonders skrupelloser Diebstahl ereignete sich am Donnerstagmorgen auf dem Kasseler Lutherplatz: Nachdem dort ein 58-jähriger Mann gestürzt war und einen Krampfanfall erlitten hatte, durchsuchte ein bislang unbekannter Täter die Taschen des am Boden liegenden Opfers und stahl Bargeld aus seiner Geldbörse.

Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Hedwigstraße. Zeugen, die die Tat beobachtet hatten, eilten dem verletzten Mann umgehend zur Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst sowie die Polizei. Sie beschrieben den aufnehmenden Polizisten einen etwa 45 Jahre alten Mann mit dicklicher Statur und schwarzen Haaren, der schwarze Kleidung trug und ein ungepflegtes Erscheinungsbild hatte. Die Kasseler Polizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls sowie unterlassener Hilfeleistung und sucht nach weiteren Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Ereignet hatte sich der Diebstahl am 9. September gegen 10.25 Uhr.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war der 58-Jährige aus Kassel zu Fuß über den Lutherplatz gegangen, als er vermutlich wegen des Krampfanfalls stürzte und am Boden liegen blieb. Anschließend näherte sich der Unbekannte an, leistete aber keinerlei Hilfe, sondern nutzte die Hilflosigkeit des Mannes aus und durchsuchte ihn. Die hinzueilenden Zeugen sahen schließlich, wie der Täter wenige Augenblicke später mehrere Scheine aus der Geldbörse des Opfers entnahm, bevor er die Flucht antrat. Den 58-jährigen Mann brachte ein Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Wie sich bei einer späteren Befragung des Opfers herausstellte, hatte der Dieb mehrere Hundert Euro erbeutet. 

Zeugen, die den Beamten der regionalen Ermittlungsgruppe Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HÖXTER. Scheinbar war die übergebene Ware nicht wertgleich mit der Bemusterung, die dem Senior vorgestellt wurde.

Ein 79-jähriger Mann ist in Beverungen bei einem Haustürgeschäft betrogen worden. Ein unbekannter Verkäufer hatte ihm am Donnerstag, 8. Juli, gegen 13 Uhr vermeintlich hochwertige Töpfe und Messer angeboten. Nach einem rund einstündigen Verkaufsgespräch erwarb der Mann insgesamt fünf zwölfteilige Topfsets und drei neunteilige Messersets für insgesamt 1200 Euro.

Nachdem der Verkäufer sich verabschiedet hatte, stellte der 79-Jährige fest, dass die Sets eine schlechte Qualität aufweisen und er womöglich Opfer eines Betrugs geworden ist. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Hinweise zur Identität des Verkäufers nimmt die Polizei Höxter unter Telefon 05271/962-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN/KASSEL. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen, fünfköpfigen Gruppe, kam es in der Nacht auf vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt.

Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten. Die unbekannten Täter, von denen eine Beschreibung vorliegt, flüchteten anschließend. Der 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen, auch seine Brille wurde bei dem Angriff beschädigt. Die ermittelnden Beamten der Kasseler Polizei suchen nach Zeugen.

Da sich im Bus offenbar einige Fahrgäste befanden, die die Auseinandersetzung beobachtet haben könnten, hoffen die Ermittler, dass diese sich melden. Wie der Busfahrer bei seiner Anzeigenerstattung bei der Polizei angab, führte ihn die letzte Fahrt mit dem Linienbus in der betreffenden Nacht von Kassel nach Bad Wildungen. Gegen 00.20 Uhr, hielt er dabei in Kassel an der Haltestelle "Heinrich-Heine-Straße/Universität" an. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus zwei weiblichen und drei männlichen Jugendlichen, wollte dort einsteigen. Im Verlauf des Streits wurde er dann von mindestens vier Personen körperlich angegriffen und bespuckt. Eine der jungen Frauen war, wie der Busfahrer angab, nicht an dem Angriff beteiligt. Letztlich ergriff die Gruppe die Flucht in Richtung Karlsaue. Die weibliche Täterin war 15 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,60Meter groß, hatte blonde schulterlange Haare und war hell gekleidet. Die drei männlichen Angreifer sollen ebenfalls 15 bis 18 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Sie hatten alle einen leichten Bartansatz und waren dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zumelden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 31 Mai 2019 09:13

Deutscher schlägt grundlos zu - Festnahme

MARBURG. Ein erheblich alkoholisierter 25 Jahre alter Mann griff am Vatertag, zwischen 9.20 und 9.55 Uhr rund um den Gerhard-Jahn-Platz (Kino/Biegenstraße/Mensa/Erlenring) offenbar wahl-und grundlos mindestens acht Menschen, darunter fünf junge Frauen und einen 92 Jahre alten Mann, der mit seinem Rollator unterwegs war, an. Er begrapschte seine Opfer und schlug ihnen gezielt ins Gesicht.

Die Ermittlungen gegen den im Alten Botanischen Garten festgenommenen wohnsitzlosen Deutschen dauern an. Sein Alkotest zeigte etwas über 1,8 Promille. Mehrere Opfer stehen namentlich fest. Mindestens ein Opfer, eine junge Frau ist noch unbekannt. Ihr fasste der Festgenommene zwischen einer Bäckerei und der Brücke zur Lahnterrasse ans Gesäß. Als die Frau sich wehrte, ging der Täter über die Brücke davon. Die Polizei bittet insbesondere diese Frau, aber auch etwaige weitere, derzeit nicht bekannte Opfer von Angriffen des Mannes, sich zu melden. Die Rufnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 29 Januar 2019 17:28

Auseinandersetzung mit Schlagstock und Reizgas

MARBURG. Die Polizei ermittelt nach einer Auseinandersetzung, die sich in der Nacht zum Montag, den 28. Januar gegen 1.15 Uhr in der Biegenstraße vor einer Bar ereignete.

Nach bisherigen Informationen griffen zwei Männer mit einem Schlagstock und Reizgas an. Betroffen waren ein 34 Jahre alter Mann und eine 24-jährige Frau, die sich beide nach dem Vorfall im Krankenhaus untersuchen und behandeln lassen mussten. Laute Schreie der beiden Opfer verhinderten offenbar schlimmeres. 

Beide Angreifer flüchteten nach dem Vorfall. Es liegt jedoch eine Beschreibung der Täter vor: Einer der Täter war etwa 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte eine dunkle Wollmütze auf und eine dunkle Jacke an. Der andere war kleiner, etwa zwischen 1,75 und 1,78 Meter groß und ebenfalls schlank. Auch er hatte eine dunkle Mütze auf und eine dunkle Jacke an. Dazu trug er eine hellblaue Jeans.

Die Fahndung nach den Männern blieb bislang ohne Erfolg. Die Ermittlungen zur Ursache und den Hintergründen des Streits dauern an. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 05 April 2018 09:24

Waldeck-Frankenberg - Betrug im Namen der Liebe

WALDECK-FRANKENBERG. Das Geschäft mit der Liebe blüht: In Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken sind Betrüger auf der Suche nach potenziellen Opfern. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft - und zwar einzig und allein mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Im Fachjargon heißt die Masche "Love- oder Romance-Scamming" und ist für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbunden.

Alleinstehende Frau wurde Opfer

Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist jüngst eine alleinstehende Frau Opfer dieser Masche geworden. Die virtuellen Partner geben vor, bei einer Geschäftsreise nach Westafrika in Geldnot geraten zu sein. Oder sie benötigen Geld für eine wichtige Operation ihres Kindes oder eines Angehörigen. Auch gestohlene Koffer und Pässe, unbezahlter Lohn oder eine unbezahlte Hotelrechnung sollen das ahnungslose Opfer dazu bringen, Geld zu überweisen. Und viele tun es auch, schließlich sind sie zu diesem Zeitpunkt schon von ihrem Internet-Partner oder ihrer Internet-Partnerin emotional abhängig.

Betrug mit falscher Identität 

Häufig geben sich die Täter als amerikanische Soldaten im Auslandseinsatz aus, welche aufgrund dessen , derzeit nicht an ihr privates Geld gelangen. Dann bitten Sie um Unterstützung via Western Union oder MoneyGram und versprechen das Geld zurück zu zahlen. Es erfolgen bei der Kontaktaufnahme/Beziehungsbildung mitunter auch Telefonate über Handys oder Skype ohne Bild in englischer Sprache, so dass eine noch persönlichere Bindung entstehen kann. Bei den Handys handelt es sich dann oftmals um Prepaidhandys, bei denen die Inhaber nicht nachvollziehbar sind.

Kein Geld zurück Garantie

Bis zum heutigen Tag ist kein Fall bekannt, wo Opfer, die mit Geld "ausgeholfen" haben, auch nur einen Cent zurück erhielten. Wenden Sie sich in solchen Fällen vertrauensvoll an die örtliche Polizei und schildern Sie den Fall, um rechtzeitig Schaden abwenden zu können. (ots/r)

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BAD AROLSEN/KORBACH. Trickdiebe machen auch nicht vor dem Alter halt. Diese Erfahrungen mussten ein 91-jähriger Mann und eine 67-jährige Frau machen. Erst in Korbach, dann in Bad Arolsen wurden die Kunden in Lebensmittelmärkten von Trickdieben bestohlen. Die jeweils unbekannten Täter hatten es dabei gezielt auf die Portemonnaies der beiden Einkäufer abgesehen. 

Das erste Opfer dieser Masche war ein 91-jähriger Korbacher, der seine Einkäufe in einem Kaufhaus in der Flechtdorfer Straße tätigen wollte. An einem Lebensmittelregal wurde der Korbacher von einem unbekannten Mann angerempelt. Beim Bezahlen stellte der 91-Jährige an der Kasse fest, dass ihm das Portemonnaie aus der Gesäßtasche gezogen und er gestohlen worden war. Dieser Vorfall ereignete sich am Freitag gegen 12.45 Uhr.

Etwa zwei Stunden später wurde eine 67-jährige Bad Arolserin Opfer eines Taschendiebstahls. Auch sie befand sich beim Einkaufen. In einem Lebensmittelmarkt in der Varnhagenstraße wurde sie von einem ihr unbekannten Mann abgelenkt. Dies nutzte ein Komplize, um ihr das Portemonnaie aus dem Korb ihres Rollators zu ziehen. Auch sie bemerkte den Diebstahl erst an der Kasse. Die Täter verschwanden unerkannt. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei beiden Diebstählen um dieselben Täter handelt.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Trotz aller Versuche von Notarzt und Rettungssanitätern, konnte das Leben eines 15-Jährigen nicht gerettet werden. Am späten Donnerstagabend kam es im Eidinghäuser Weg (wir berichteten) unter Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang. Dabei wurde ein 15-jähriger Jugendlicher durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Polizeibeamte nahmen einen 19-Jährigen sowie einen 18-jährigen Mann aus Korbach unter dringendem Tatverdacht fest.

Die Messerattacke ereignete sich gegen 20.45 Uhr auf dem Eidinghäuser Weg im Bereich der St. Josef Kirche, der Tatort wurde zwischen der Marker Breite und der Gutenbergstraße weiträumig durch Polizei und Einsatzkräfte abgesperrt, damit die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufnehmen und Spuren sichern konnte.

Gegen 21.15 Uhr  forderten die Polizebeamten Unterstützung durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an. Daraufhin wurde die Korbacher Feuerwehr alarmiert und der Tatort mit Strahlern ausgeleuchtet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der Getötete, der in Begleitung eines 14-Jährigen war, mit zwei 18 und 19 Jahre alten, ihm bekannten Heranwachsenden getroffen. Im Verlauf des Treffens soll der 19-Jährige dann das spätere Opfer mit einem Messer angegriffen und mit mehreren Messerstichen in Bauch und Brust verletzt haben. Dabei soll er von dem 18-Jährigen unterstützt worden sein. Zur genauen, mutmaßlichen Tatbeteiligung des 18-Jährigen können ebenso wie zu dem Anlass der Tat noch keine Angaben gemacht werden. Alle Beteiligten sind deutscher Herkunft ohne Migrationshintergrund und leben schon lange in der Kreisstadt.

Die Absuche des Tatortes unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei aus Kassel und des Technischen Hilfswerkes Korbach führte zum Auffinden von zwei Messern, die als Tatwerkzeug in Betracht kommen.

Die beiden dringend Tatverdächtigen wurden noch in der Nacht festgenommen und befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam.

Link: Weitere Informationen erhalten Sie hier

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KORBACH. - gesponserter Artikel - In der Ferienzeit haben Einbrecher oft leichtes Spiel. Die Täter stehlen ihren Opfern nicht nur Wertgegenstände, sondern auch ihr Sicherheitsgefühl. Wenn der finanzielle Schaden schon lange ersetzt ist, leiden viele Einbruchsopfer noch lange unter der belastenden Erinnerung.

Die Bau- und Möbelschreinerei Rainer Derenthal aus Warburg ist Partner eines starken, gemeinnützigen Netzwerkes, das Einbrechern keine Chance lassen will: Unter dem Namen "Zuhause sicher" arbeiten Polizei und Handwerk überregional in einem gemeinnützigen Netzwerk Hand in Hand zusammen. Gemeinsam bewahren sie Bürger vor den oft traumatsichen Folgen eines Einbruchs. Und davon können auch Kunden der Tischlerei Dehrenthal profitieren.

Im Zentrum der Arbeit steht das Ziel, die Bürger für die Gefahr eines Einbruchs zu sensibilisieren und die Möglichkeit aufzuzeigen, wie sie sich wirksam schützen können. Zu den Empfehlungen gehören z. B. DIN-geprüfte Pilzkopfzapfenverriegelung für Fenster oder geprüfte Zusatzschlösser mit Sperrbügeln für Türen. 

Tischlermeister Rainer Derenthal erläutert: "Wir sind auf dem Adressennachweis für Mechanik-Errichter des LKA Nordrhein-Westfalen verzeichnet und haben so Fachwissen und Erfahrung dem Landeskriminalamt gegenüber nachgewiesen." Darüber hinaus absolvieren die Mitarbeiter und Monteure unseres Betriebes jedes Jahr mindestens eine Weiterbildung und bleiben damit auf dem aktuellsten Stand der Sicherheitstechnik.

Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, gewähren die dem Netzwerk angeschlossenen Versicherer sogar einen Nachlass auf die Hausratsversicherung. Nähere Informationen gibt es unter: www.tischlerei-derenthal.de (hier werbender Anbieter) und www.zuhause-sicher.de

Quelle: Korbacher Bote/Derenthal (gesponserter Artikel)

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SIEGEN. Am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr, wurden drei junge Männer mit Baseballschlägern in eine Wohnung in Siegen gelassen. Sie beabsichtigten von der Wohnungsinhaberin, im Auftrage einer dritten Person, zweitausend Euro Bargeld zu fordern, die sich angeblich aus einer ausstehenden Schuld ergaben.

Da sich die Geschädigte zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht in ihrer Wohnung befand, wurden fünf weitere, in der Wohnung befindliche Personen massiv von den Tätern bedroht. Da die vor Ort befindlichen Personen die geforderte Summe Bargeld nicht mit sich führten, erpressten die Tatverdächtigen letztendlich die Herausgabe von zehn Euro.

Anschließend flüchteten die Täter aus der Wohnung. Die alarmierte Polizei konnte im Rahmen der ersten Ermittlungen zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen.

Publiziert in SI Polizei
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