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WILLINGEN. Im Willinger Ortsteil Schwalefeld wurde in der Nacht von Samstag (21. August) auf Sonntag ein Fahrzeug angefahren - der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Geschädigt ist eine 31-jährige Frau aus Willingen, die ihren blauen Opel Astra in der Straße zur Kirchwiese auf Höhe des Landhofes Alpina gegen 23 Uhr am linken Fahrbahnrand abgestellt hatte. Am Sonntagmorgen (22. August) um 8 Uhr, wollte die 31-Jährige in ihr Fahrzeug steigen und bemerkte erhebliche Beschädigungen an der Beifahrerseite.

Ein bisher unbekannter Täter streifte wahrscheinlich im Vorbeifahren den Pkw der Willingerin, sodass der rechte Außenspiegel beschädigte wurde, ebenso zog sich ein ca. 1 cm breiter Kratzer von der Fahrzeugmitte bis zum rechten Rücklicht. Auch oberhalb des rechten hinteren Radkastens entstand Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf eine Höhe von 3.500 Euro geschätzt. 

Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

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EDERTAL. Ihren schwarzen Opel Astra hat in der Nacht von Montag auf Dienstag eine 19 Jahre alte Frau aus dem Edertal zerlegt - Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort, die Strecke zwischen dem ehemaligen Mauser-Werk und Buhlen musste gesperrt werden.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die 19-Jährige am Montagabend die Bundesstraße 485 von Netze in Richtung Buhlen. Wahrscheinlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn dazu, dass die Edertalerin ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern geraten war. Ihr Astra überfuhr zunächst einen Leitpfosten, plättete anschließend ein Verkehrszeichen und überschlug sich danach. Der Astra blieb auf dem Dach liegen.

Verkehrsteilnehmer alarmierten um 23.18 Uhr die Leitstelle, der Anrufer sprach von einer eingeklemmten Person, sodass die Feuerwehren Buhlen, Hemfurth-Edersee und Bergheim-Giflitz mit insgesamt 30 Einsatzkräften ausrückten. Wie Einsatzleiter Mathias Ladwig an der Unfallstelle mitteilte, war die junge Frau bei Ankunft der Wehren bereits aus ihrem Pkw gerettet worden und befand sich in ärztlicher Behandlung im RTW. 

In Absprache mit der Polizei wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet. Weitere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Unfallstelle, dem Säubern der Straße und der Hilfeleistung beim Bergen des Unfallwagens. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Edertalerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gebracht.

Link: Unfallstandort am 12. Oktober 2020 auf der B485. 

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WALDECK. Drei verletzte Personen, zwei beschädigte Autos und eine gesperrte Bundesstraße sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag um 9.15 Uhr auf der Bundesstraße 251 ereignet hat. Polizei, Notarzt, Retter und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach Informationen der Polizei und der Feuerwehr ereignete sich am 3. August ein Unfall zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen. Um 9. 15 Uhr meldeten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass sich in zwei Unfallfahrzeugen eingeklemmte und eingeschlossene Personen befinden. Umgehend rückte die Korbacher Polizei, der Rettungsdienst und der Notarzt zu der bekannten Unfallkurve am Abzweig nach Höringhausen (K17)  aus. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und sperrte die Straße, damit an- und abfahrende Rettungstrupps, sowie die Feuerwehr nicht behindert wurden.

Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer an der Unfallstelle mitteilte, waren 25 Freiwillige aus Sachsenhausen angerückt. Glücklicherweise waren aber keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt, sodass auf schweres Gerät verzichtet werden konnte. Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf das Abstreuen von ausgelaufenen Betriebsstoffen, weiterhin unterstützen die Kameraden den Abschleppdienst und die Polizei. Auch Waldecks Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei vor Ort befuhr ein 38-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem schwarzen Ford Kuga die K17, von Höringhausen kommend in Richtung Bundesstraße 251. Mit an Bord waren eine Beifahrerin (30) und die 12-jährige Tochter. Beim Einbiegen von der K17 auf die B251 übersah der Unfallverursacher einen aus Richtung Sachsenhausen herannahenden silbergrauen Opel Astra, der mit einem älteren Ehepaar (ebenfalls aus Waldeck) besetzt war.

Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Kuga völlig zerstört wurde. An dem Opel entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro. Nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle entschloss sich der Notarzt den 88-jährigen Fahrer des Astra und seine Ehefrau in das Korbacher Krankenhaus transportieren zu lassen.  Ebenfalls verletzt wurde die 30-jährige Beifahrerin im Ford, auch sie musste mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Angaben der Polizei wurde aber niemand schwer verletzt.

Nach Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten gab die Polizei die Straße um 10.30 Uhr wieder frei. Der Abschleppdienst Heidel transportierte die Unfallfahrzeuge ab. Auf rund 10.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Ford. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B251 an der Einmündung zur K17 am 3.8.2020

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BAD AROLSEN. Zwei auf beiden Seiten der Bundesstraße 252 aufgebaute Geschwindigkeitsmessanlagen sorgten dafür, dass einige Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit ihrer Fahrzeuge optimierten. 

Auch eine 22-jährige Frau in ihrem weißen Golf betätigte das Bremspedal, um den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug auszubauen. Der nachfolgende Fahrer eines Opel Astra versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber einen Auffahrunfall nicht vermeiden - die Polizei vermutet, dass der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Golf durch den 44-jährigen Fahrer aus Diemelstadt nicht eingehalten wurde.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurde der Astra mit Korbacher Kennzeichen (KB) vorn rechts erheblich beschädigt, der Golf der Fahrerin (22) der im Landkreis Höxter (HX) zugelassenen ist, musste hinten links Blessuren hinnehmen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstagmorgen um 7.45 Uhr auf der Bundesstraße 252, als die beiden Fahrzeuge aus Richtung Rhoden in Richtung Bad Arolsen unterwegs waren. Im Bereich eines Anwesens, dass Gartensysteme anbietet, waren Radargeräte aufgebaut worden.

Die Sachschadenshöhe an den Fahrzeugen gibt die Polizei mit 3000 Euro an. 

Link: Unfallstandort am 2. Juli auf der Bundesstraße 252 bei Helsen.

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KORBACH. Bei einem Auffahrunfall am Tylenturm in Korbach sind am Montagvormittag ein Opel Astra und ein VW Polo frontal zusammengestoßen.

Grund war offenbar nicht angepasste Geschwindigkeit. Gegen 11 Uhr bog ein 40 Jahre alter Fahranfänger aus Korbach mit seinem Opel Astra von der Lengefelder Straße in die Straße "Im Sack" ab. Kurz vor einer Kurve am Tylenturm wich er an der rechten Straßenseite parkenden Autos aus und stieß wenige Sekunden später mit dem entgegenkommenden VW Polo zusammen. Dabei wurde die Front des Volkswagens eingedrückt und der Airbag ausgelöst. Dessen Fahrer, ein 25-jähriger Korbacher, blieb unverletzt. Auch der 40-Jährige zog sich keine Verletzungen zu.

Beide Fahrer waren laut Polizei zu schnell in die Kurve eingebogen und müssen nun mit einem Bußgeld rechnen. Der Opel-Fahrer befand sich nach Angaben der Beamten noch in der Probezeit. Die Polizei schätzt den Sachschaden am Opel auf rund 2500 Euro, den Schaden am Polo bezifferten die Ordnungshüter auf rund 1000 Euro, was einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkommt- (WLZ/Lutz Benseler)

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Dienstag, 03 Dezember 2019 10:48

Opel angefahren - Zeugen gesucht

FRANKENBERG. Ein in Rougebraun lackierter Opel Astra wurde am 2. Dezember auf dem Gelände des Frankenberger Krankenhauses beschädigt - die Polizei geht von einer Unfallflucht aus und sucht Zeugen.

Gut 500 Euro muss ein 69 Jahre alter Mann aus Frankenberg berappen, wenn der Unfallverursacher nicht gefunden wird. Der Fahrer hatte um 13.50 Uhr seinen Pkw auf dem oberen Parkdeck in der Forststraße abgestellt, bei seiner Rückkehr um 19.45 Uhr bemerkte er die Beschädigung am Fahrzeug. Anhand der Spurenlage geht die Polizei von einem Parkrempler aus - der Verursacher flüchtete vom Tatort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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BURGWALD/VÖHL. Für einen jungen Mann aus der Gemeinde Burgwald hat die nächtliche Fahrt auf der Bundesstraße 252 am 13. Oktober folgen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr der Fahrer eines Opel Astra in der Hessensteinkurve verunglückt. Weil vom Unfallgeschehen niemand etwas mitbekommen hatte, blieb der Vorfall zunächst unbeachtet, erst am Mittag wurden Autofahrer auf eine beschädigte Leitplanke aufmerksam, schauten sich die verbogene Stahlkonstruktion genauer an und bemerkten im Bachbett, in etwa vier Meter Tiefe, einen verunfallten Opel. Zu diesem Zeitpunkt fehlte vom Fahrer jede Spur.

Umgehend wurde die Polizei verständigt, die über das Kennzeichen (KB) die Halteradresse des Mannes ausfindig machen konnte. Die Suche nach dem Fahrer im Nahbereich blieb ohne Erfolg, bis um 13.10 Uhr Wanderer bei der Polizei einen verletzten Mann gemeldet hatten. Die Kontaktaufnahme erfolgte zeitnah, der 25-Jährige wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg gefahren, wo seine leichten Verletzungen behandelt werden konnten. Da sich der Verdacht erhärtete, der Fahrer habe seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol gefahren, wurde nach einem positiven Atemalkoholtest eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet. Der Führerschein des Astra-Fahrers wurde sichergestellt.

Die Rekonstruktion des Unfalls ergab folgende Ursache: Zunächst war der Fahrer in den frühen Morgenstunden von Ederbringhausen in Richtung Viermünden unterwegs gewesen, kam dann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte ungebremst gegen die Leitplanke. Diese gab aber nach oben hin nach, der Opel rauschte unter der Stahlkonstruktion durch und landete im Bachbett. Dort blieb der Wagen völlig zerstört stehen.

Die Höhe der Sachschäden gibt die Polizei mit insgesamt 10.000 Euro an, wobei 2000 Euro für die Reparatur der Leitplanke eingeplant werden.  (112-magazin)

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DIEMELSEE. Mit seinem silbergrauen Opel ist ein Mann aus Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) am Donnerstag auf der Landesstraße 3076 von der Fahrbahn abgekommen und war nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Wie die am Unfallort eingesetzte Polizeibeamtin mitteilte, ereignete sich der Alleinunfall gegen 14.20 Uhr, als der 30 Jahre alte Mann aus Richtung Flechtdorf kommend, in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen (K73) verlor der Fahrer ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Opel, überquerte nach links die Gegenfahrbahn und wollte Gegensteuern, um wieder auf seine Fahrspur zu gelangen. Dieses Lenkmanöver gelang zwar, der Wagen geriet aber zu weit nach rechts, durchfuhr den Straßengraben und prallte gegen einem Wasserdurchlass, der den Opel nach einem Überschlag auf den Rücken legte.

Über den Notruf 112 wurde die Rettungsleitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf zur Unfallstelle beorderte. Nach ersten Erkenntnissen hat sich der 30-Jährige Prellungen und eine Armfraktur zugezogen. Mit dem RTW wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Korbach verlegt.

Drei Beamte der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle ab, nahmen den Unfall auf und setzten sich mit dem Abschleppdienst Heidel in Verbindung, der den völlig zerstörten Opel abholte. Auf etwa 5000 Euro wurde der Sachschaden an dem Astra geschätzt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 18. Juli 2019

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BERNDORF. Während drei der vier Polizeistationen im Landkreis Waldeck-Frankenberg keine Trunkenheitsfahrten melden, blieb den Beamten der Korbacher Polizeistation in den frühen Morgenstunden des 31. Mai nicht anderes übrig als zu handeln; sie mussten bei einem 33-jährigen Mann aus Berndorf die Fahrerlaubnis sicherstellen.

Ereignet hatte sich der Unfall am heutigen Freitag gegen 1.45 Uhr, als der 33-Jährige mit seinem schwarzen Opel die Heimreise von Meineringhausen in Richtung Berndorf antrat. Im Bereich einer Linkskurve, etwa in Höhe "Saure Breite" und dem Stichweg "Brühnen Wiese", kam der Fahrer mit seinem Astra nach links von der Fahrbahn ab, riss ein Warnhinweisschild aus dem Boden und kam im Straßengraben zum Stehen. Scheinbar hatte der Fahrer die Orientierung verloren und war von der B 251 nicht wie geplant auf die B 252 in Richtung Berndorf abgebogen, sondern versehentlich auf der Wildunger Landstraße gelandet.

An dem 25 Jahre alten Opel entstand Totalschaden, das Fahrzeug musste von der Firma Heidel geborgen und abgeschleppt werden. Weil die am Unfallort eingesetzten Beamten Alkohol in der Atemluft des Mannes feststellten, unterzog sich der Berndorfer einem Alkoholschnelltest. Das digitale Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Grenzwert, sodass im Krankenhaus eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer durchgeführt wurde. Den zuvor am Unfallort beschlagnahmten Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher. Der Fahrer blieb unverletzt. (112-magazin)

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