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WILLINGEN. Sogenannte Einmietbetrüger sind seit mehreren Wochen im Upland unterwegs und dabei bereits mehrere Willinger Hotels geprellt. Die Polizei warnt vor dem Pärchen mit Kleinkind und bittet zugleich um Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort.

Die Polizei gab das Alter der Betrüger mit 25 bis 27 Jahren an, das Pärchen ist zusammen mit einem etwa fünfjährigen Mädchen im Raum Willingen unterwegs. Durch Betrügereien haben die Unbekannten inzwischen einen Schaden in vierstelliger Höhe verursacht.

Seit dem 20. Juli wurden verschiedene Hotelzimmer oder Appartements angemietet, meist über das Internet. Vor dem vereinbarten Abreisetermin verschwindet die Kleinfamilie regelmäßig, um ebenso regelmäßig die fällige Rechnung nicht zu zahlen. Die geprellten Gastgeber blieben bislang auf ihren Kosten sitzen und haben inzwischen Anzeige bei der Polizei erstattet.

Die Kriminalpolizei in Korbach warnt daher eindringlich vor diesem Paar, das laut Polizeisprecher Dirk Virnich aus dem Landkreis Warendorf kommt. Zugleich bitten die Ermittler um Hinweise darauf, wo sich die beschriebene Familie aktuell aufhält. Die Kripo ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa) 


Im Winter war ein ähnlich gesinnter "Gast" in der Uplandgemeinde abgestiegen:
Willingen: Einmietbetrüger prellt Hotel um 1000 Euro (01.02.2017)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Ein sogenannter Einmietebetrüger hat den Besitzer eines Willinger Hotels um etwa 1000 Euro geprellt: Der Unbekannte verschwand nach mehrtägigem Aufenthalt, ohne die Kosten für Übernachtung und Speisen zu zahlen.

Über ein Onlineportal hatte sich der unbekannte Mann - unter Angabe falscher Personalien - in einem Hotel in der Schwalefelder Straße eingemietet. Als Anreisetermin war der 23. Januar festgelegt worden. Einen Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verschwand er am Montag, 30. Januar, spurlos, ohne die Kosten für Übernachtung und Verzehr, die sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag angehäuft hatten, zu begleichen.

Auffällige Tätowierungen
Der Einmietbetrüger ist 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat sehr schütteres dunkles Haar, fast Glatze. Er trug keinen Bart und keine Brille, Ohrringe oder Piercings. Auffällig sollen zwei Tätowierungen im Nacken und am linken Unterarm sein. Der Mann ist Deutscher und gab vor, in Wismar zu wohnen. Er könnte aus dem Thüringer Raum stammen. In der Meldekarte gab er sich als "Matthias Schwarz" aus. Diese Personalien sind laut Polizei aber offensichtlich falsch. Ob er mit einem Auto unterwegs ist, steht ebenfalls nicht fest. Es ist möglich, dass der Mann auch weiterhin mit dieser Masche unterwegs ist.

Die Polizei rät Vermietern, sich bei der Anmeldung stets amtliche Dokumente vorlegen zu lassen. Außerdem sollte man sich, falls möglich, das Autokennzeichen notieren.

Im aktuellen Fall ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Tel. 05631/971-0. (ots/pfa) 


Kürzlich wurden in einer Pension in derselben Straße mehrere Gäste bestohlen - eventuell besteht ein Zusammenhang:
Skilehrer beklaut: Bargeld in vierstelliger Höhe erbeutet (25.01.2017)

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