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VÖHL. Rund 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Herzhausen, Dorfitter und Thalitter rückten um 20.04 Uhr am Samstagabend zu einem denkmalgeschützten Haus in der Immighäuser Straße in Thalitter aus - dort hatte sich ein Kamin überhitzt. 

Ausgelöst wurde der Einsatz, nachdem Hausbewohner das glühende Edelstahlrohr des Kamins bemerkt hatten. Daraufhin erfolgte die Alarmierung mit dem Kürzel "F2" durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Nachdem Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Marco Amert die Lage vor Ort analysiert hatte, wurde Schornsteinfegermeister Holger Figge aus Korbach hinzugerufen. Dieser kehrte den Kamin durch und säuberte auch das Ofenrohr. 

Da Kaminbrände nicht mit Wasser gelöscht werden dürfen, bezogen sich die Arbeiten der Wehren auf das Bereitstellen der Trupps für einen schnellen Löschangriff, für den Fall eines Brandes. Mit der Wärmebildkamera wurden die umliegenden Wände im Haus kontrolliert und nach Absprache mit der Polizei, konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben werden. Sachschaden entstand nach Angaben der Polizei nicht.

Ebenfalls im Einsatz war eine Rettungswagenbesatzung zur Absicherung. Die Wehren rückten um 22.30 Uhr ab. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 17 Dezember 2015 15:19

Feuer in Fachwerkgebäude - 25.000 Euro Schaden

BAD BERLEBURG-ELSOFF. In der Nacht zu Donnerstag kam es in Bad Berleburg-Elsoff "Im Butschbach" in einem zur Zeit im Umbau befindlichen einstöckigen Fachwerkgebäude um kurz vor zwei Uhr zu einem Brandgeschehen. Der Hausbesitzer versuchte zunächst noch, das entstandene Feuer eigenhändig mit einem Wasserschlauch zu bekämpfen, was jedoch durch die enorme Rauchentwicklung nicht möglich war. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert.

Da der Brandbereich von innen und außen durch ein Blechdach nicht erreicht werden konnte, musste die Verkleidung am Giebel entfernt werden. Der durch das Feuer entstandene Gebäudeschaden wird auf rund 25 000 Euro beziffert. Eingesetzt waren der Löschzug Bad Berleburg mit einer Drehleiter, einem TLF und ELF, sowie die Löschgruppen Alertshausen, Elsoff und Schwarzenau. Nach den Ermittlungen der Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats wurde der Brand durch zu große Hitzeentwicklung im Bereich eines Ofenrohres beim Übergang in die Wand verursacht. Durch eine Holzverkleidung der Wand hatte sich das Feuer dann nach oben durch eine Holzbalkendecke in den Dachbereich ausgebreitet.

Quelle: ots/r  Foto: Matthias Böhl

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Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 14 Februar 2013 07:38

Heißes Rohr löst Zimmerbrand aus - Ehepaar in Klinik

RENNERTEHAUSEN. Ein offenbar überhitztes Ofenrohr hat am Donnerstagmorgen zu einem Zimmerbrand in der Hauptstraße geführt. Das vom Brand betroffene ältere Ehepaar wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war der Brand am Morgen gegen 6.15 Uhr ausgebrochen, als die Eheleute noch schliefen und durch das Feuer wach wurden. Im Wohnzimmer im ersten Stock hatte ein überhitztes Ofenrohr, das vom Ofen in die Wand führt, die Verkleidung in Brand gesetzt. Auch die Decke wurde durch das offene Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

Das Ehepaar verließ die Wohnung und wählte den Notruf. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn mit etwa 20 Mann Besatzung ausrückten. Auch die Besatzung eines Rettungswagens eilte zur Einsatzstelle.

Der Brand selbst war Polizeiangaben zufolge rasch gelöscht, der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro. Das Ehepaar wurde von den Rettungskräften im RTW betreut und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Eine Rauchvergiftung oder gar Brandverletzungen hätten die Bewohner glücklicherweise nicht erlitten, sagte ein Polizist, "es war wohl mehr der Schrecken".

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 22 Dezember 2011 05:40

Ofenrohr ausgebrannt

VOLKMARSEN. Zu einem vermeintlichen Kaminbrand ist die Volkmarser Feuerwehr am Mittwochabend in die Heerstraße ausgerückt. Dort war in einem Wohnhaus allerdings "nur" ein Ofenrohr ausgebrannt.

Die Alarmierung erfolgte nach Angaben der Feuerwehr gegen 22.30 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Kaminbrand". 25 Einsatzkräfte rückten zur Einsatzstelle in der Heerstraße aus. Ein Eingreifen war allerdings nicht erforderlich. Nachdem die Feuerwehrleute den Schornstein mit der Wärmebildkamera kontrolliert hatten und keine Gefahr mehr bestand, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei hatte nicht der Kamin, sondern das Ofenrohr gebrannt. Noch am Abend rückte der Schornsteinfeger an und nahm das Ofenrohr unter die Lupe. Schaden war laut Polizei nicht entstanden.


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Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr

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