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KASSEL-OBERZWEHREN. Drei Männer sind in der Nacht zu Donnerstag in einen Lebensmittelmarkt in der Heinrich-Plett-Straße 57 in Kassel-Oberzwehren eingebrochen, sie klauten die Kasseneinsätze samt Wechselgeld und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Eine Zeugin sah die drei dunkel gekleideten Täter vom Tatort fliehen.

Laut Polizeibericht brachen die Täter um kurz nach 1 Uhr die Eingangstür des Lebensmittelmarktes auf. Anschließend ließen sie offenbar gezielt die Kasseneinsätze mit dem Wechselgeld mitgehen. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben. Wie eine Zeugin gegenüber der Polizei angab, war sie von der Alarmanlage des Marktes auf den Einbruch aufmerksam geworden: Sie sah drei Männer vom Tatort flüchten - das Trio soll bei der Tat Kapuzenpullis getragen, die Kapuzen waren tief ins Gesicht gezogen. Zudem trugen die Männer helle Handschuhe.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fahndungserfolg der Kasseler Polizei: Die Beamten nahmen am Dienstagmittag einen 37 Jahre alten Mann fest, der in dringendem Verdacht steht, am vergangenen Donnerstag im Bereich der Willy-Brandt-Schule in Kassel-Oberzwehren eine 18-Jährige sexuell belästigt zu haben (112-magazin.de berichtete). Er soll die Frau an der Brust angegrabscht haben. Zeugen hatten den entscheidenden Hinweis auf den möglichen Täter gegeben.

Laut Polizei tauchte der Mann am Dienstag gegen 12 Uhr wieder an derselben Stelle an der Schule auf, wie bereits am vergangenen Donnerstag. Wie am Tattag trug er wieder weiße Kleidung. Zwei junge Frauen erkannten den Mann und alarmierten die Polizei - nachdem der Verdächtige zur Straßenbahn gegangen war, gaben sie sogar Hinweise dazu ab, mit welcher Linie und in welche Richtung er fuhr.

Beamten des Polizeireviers Süd-West gelang es schließlich, den Tatverdächtigen in der Tram festzunehmen: Mit ihrem Funkwagen stoppten sie die Straßenbahn an der Haltestelle "Rotes Kreuz". Die Polizisten brachten den 37-Jährigen anschließend zum Polizeipräsidium - dort wurde er von Beamten der Kasseler Kripo vernommen.  

Der 37-Jährige, der polizeilich bislang noch nicht in Erscheinung getreten ist, räumte zwar ein, am Tatort gewesen zu sein - von einer sexuellen Belästigung wollte er jedoch nichts wissen. Er muss sich nun wegen sexueller Nötigung verantworten. Zudem prüfen die Ermittler, ob der Mann auch für weitere ähnliche Straftaten in Frage kommt.

Ein weiteres Sexualdelikt hat sich am Montagabend in Kassel ereignet: Eine junge Frau war im Flur eines Mehrfamilienhauses von einem bislang unbekannten Mann bedrängt und unsittlich am Gesäß und an der Brust angefasst worden. Erst als das Opfer laut schrie und sich zur Wehr setzte, flüchtete der Mann.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 19 Mai 2015 20:33

Geschubst: Kind von Auto erfasst und verletzt

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Altenbaunaer Straße im Kasseler Stadtteil Oberzwehren ist eine sieben Jahre alte Schülerin von einem Auto am Fuß verletzt worden. Offenbar hatte ein Mitschüler das Mädchen geschubst.

Der Verkehrsunfall trug sich am Dienstag gegen 15 Uhr in Höhe der Hausnummer 126 zu. Zu dieser Zeit war die Siebenjährige mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester und einem Mitschüler zu Fuß auf dem linken Gehweg der Altenbaunaer Straße in Richtung Baunatal unterwegs. Wie die Schwester später der Polizei berichtete, schubste der Junge die Siebenjährige, so dass sie zwischen zwei am Fahrbahnrand geparkten Autos stürzte. Dabei schlugen ihre Beine auf die Straße.

Ein 51 Jahre alter Autofahrer aus Schauenburg, der mit seinem Wagen in Richtung Stadtmitte unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und fuhr dem Mädchen über einen Fuß. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die Grundschülerin zur stationären Aufnahme in ein Kasseler Krankenhaus.

Warum der Junge die Siebenjährige schubste, muss die Polizei noch ermitteln.

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OBERZWEHREN. Eine Alarmanlage kann ein wertvoller Schutz gegen Einbrecher sein. Diese Erfahrung mussten in der Nacht zu Dienstag unbekannte Täter in Kassel machen: Sie wollten von einem Laden durch eine Wand in einen Kiosk in der Heinrich-Plett-Straße in Oberzwehren einsteigen - als dort aber die Alarmanlage auslöste, suchten sie spontan das Weite.

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes am Dienstag ermittelten, geschah der Einbruch vermutlich gegen 3.30 Uhr. Ein Zeuge hatte eine Alarmanlage gehört, diese aber für eine Autoalarmanlage gehalten und nichts weiter unternommen.

Entdeckt wurde der Einbruch schließlich um kurz vor 6 Uhr. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Kasseler Kripo feststellten, waren der oder die Täter in der Nacht zunächst in den Laden "Postenmeile" eingedrungen, indem sie eine elektrische Schiebetür aus der Bodenverankerung drückten. Aus dem Geschäft klauten die Täter Briefmarken, Tabakdosen, Tickets der Kasseler Verkehrsgesellschaft und Wechselgeld.

Als sie mit dann mit einem Brecheisen auch noch ein Loch in die Rigipswand zum daneben liegenden Kiosk stemmten, lösten sie die im Kiosk installierte Alarmanlage aus. Dadurch wurde ihnen der Einbruch offensichtlich zu heiß - sie türmten, ohne bis dahin entdeckt zu werden.

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KASSEL. Mit einer Alkoholkonzentration von fast zweieinhalb Promille hat ein 42 Jahre alter Autofahrer einen Unfall in Oberzwehren gebaut: Der Mann krachte am Sonntagabend gegen einen geparkten Anhänger.

Ein Atemalkoholtest zeigte nach Polizeiangaben einen Wert von 2,4 Promille. Der 42-Jährige musste die Beamten des Polizeireviers Süd-West auf die Dienststelle begleiten. Dort entnahm ein Arzt auf Anordnung der Beamten eine Blutprobe.

Den Polizisten zufolge ereignete sich der Unfall gegen kurz nach 19 Uhr. Der in Kassel wohnende 42-Jährige befuhr mit seinem Auto die Oberzwehrener Straße in Richtung Altenbaunaer Straße. Zwischen Falkensteinstraße und Altenbaunaer Straße kam der betrunkene Fahrer nach links auf die Gegenspur und kollidierte mit dem am Straßenrand abgestellten Anhänger.

Verletzt wurde der 42-Jährige bei dem Unfall nicht. Am Anhänger entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Den wirtschaftlichen Totalschaden am Auto bezifferten die Beamten mit 3000 Euro. Seinen Führerschein musste der Mann abgeben, gegen ihn erging zudem Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

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OBERZWEHREN. Vermutlich ein Schülerstreich mit Reizgas hat am Mittwochmittag einen Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei an einer Schule im Kasseler Stadtteil Oberzwehren ausgelöst. Nach dem bisherigen Ermittlungstand klagten insgesamt 56 Schüler und der Hausmeister der Schule über Hustenreiz.

Die Rettungskräfte versorgten die meisten Betroffenen ambulant am Einsatzort. Sieben Schüler und der Hausmeister wurden vorsorglich zur weiteren Beobachtung in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Gegen 12.15 Uhr hatte die Polizei die Mitteilung über den Vorfall am Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasium erhalten. Zunächst hieß es, dass möglicherweise austretendes Gas mehrere Schüler verletzt haben soll. Die an der Schule sofort eingesetzten Feuerwehr- und Polizeikräfte stellten aber keinen möglichen Defekt an schultechnischen Einrichtungen fest. Auch einen Unfall im Chemiebereich gab es nicht.

Wie die bisherigen Ermittlungen in der Schule ergaben, ereignete sich der Vorfall im Hauptflur des Gebäudes C, der unmittelbar zur benachbarten Willy-Brandt-Schule führt. Die Schüler des gesamten Gebäudes wurden auf den Schulhof geschickt. Der Rettungsdienst kümmerte sich dort um die Schüler, die über Reizhusten klagten.

Bislang ist laut Polizei nicht eindeutig geklärt, wie es zu dem Vorfall gekommen war und um welche Substanz es sich handelte. Möglicherweise hatte ein von anderen Schülern eingesetztes Reizgas die Atemwegsbeschwerden ausgelöst. Nachdem der betroffene Bereich der Naturwissenschaften gelüftet war, stellten die Wehrleute keine Luftbeeinträchtigung mehr fest. Der Zutritt zu diesem Bereich bleibt vorerst für weitere Untersuchungen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie gesperrt.

Die Polizei führt weitere Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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KASSEL. Ein auf den Straßenbahngleisen laufender Fußgänger ist am Montagabend im Kasseler Stadtteil Oberzwehren von einer Straßenbahn überfahren und tödlich verletzt worden.

Den ersten Ermittlungen der Polizei in Baunatal zufolge wurde ein Mann, die zu Fuß auf den Straßenbahnschienen am Unfallort unterwegs war, um 19.55 Uhr von einer in Richtung Baunatal auf dem rechten von zwei Schienensträngen fahrenden vollbesetzten Straßenbahn frontal erfasst und getötet. Der Straßenbahnfahrer hatte zwar noch eine Gefahrenbremsung eingeleitet, den Aufprall konnte er damit aber nicht mehr verhindern.

Der Fußgänger wurde nach dem Aufprall unter der Straßenbahn eingeklemmt. Um ihn bergen zu können, musste die Straßenbahn zunächst von der Feuerwehr mit Spezialgeräten angehoben werden. Durch den Notarzt konnte schließlich nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Es handelt sich um einen in Kassel wohnenden 48-Jährigen. Die Ermittlungen der Polizei zur Ursache des tragischen Unfalls dauern an. Derzeit können dazu noch keine abschließenden Angaben gemacht werden.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde durch die Gefahrenbremsung in der Straßenbahn niemand verletzt. Angaben über den Zustand des Straßenbahnfahrers machte die Polizei am späten Abend nicht. Der Sachschaden an der Bahn soll sich auf etwa 2000 Euro belaufen. Während der umfangreichen Bergungsmaßnahmen und des Umstiegs der Fahrgäste in Ersatzfahrzeuge wurde die Unfallstelle bis gegen 22 Uhr weiträumig für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Dies betraf sowohl die L 3219 zwischen Baunatal-Altenbauna und Kassel-Oberzwehren als auch von dort aus die L 3311 als Verbindung zum und vom Haupttor des VW-Werks.

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KASSEL. Wenige Tage nach einem Kurzschluss in einer Bahn-Oberleitung, wodurch ein Zug eine automatische Schnellbremsung machte und eine Frau aus ihrem Sitz stürzte, ist die 74-jährige Frau aus Felsberg ihren Kopfverletzungen erlegen.

Die Rentnerin hatte am Freitagmorgen in der RegioTram RT 9 gesessen und war auf dem Weg von Kassel nach Schwalmstadt-Treysa. Kurz nach der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Oberzwehren kam es in der Oberleitung zu einem Kurzschluss. Dadurch kam es zu einer sogenannten Zwangsbremsung. Bei diesem starken Abbremsen der RegioTram stürzte die 74-Jährige aus ihrem Sitz, fiel zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.

Ein Notarzt hatte die Felsbergerin bereits im Zug wiederbeleben müssen. Die Frau wurde in eine Kasseler Klinik eingeliefert, in der sie am Montagnachmittag an den Folgen ihrer Verletzungen starb.

Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag mit. Die Ermittlungen zur Ursache für den Kurzschluss würden noch immer andauern, erklärte der Sprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.


112-magazin.de berichtete über den Vorfall:
Zug bremst: 74-Jährige schwer am Kopf verletzt (10.05.2013)

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OBERZWEHREN. Durch einen Kurzschluss ist eine RegioTram per Zwangsbremsung gestoppt worden. Dadurch stürzte eine 74 Jahre alte Passagierin aus ihrem Sitz und wurde schwer am Kopf verletzt. Ein Notarzt musste sie wiederbeleben.

Die RegioTram RT 9 war am Freitagmorgen von Kassel nach Schwalmstadt-Treysa unterwegs. Kurz nach der Abfahrt aus dem Haltepunkt Oberzwehren sorgte um 9.52 Uhr ein Kurzschluss in der Oberleitung für eine Zwangsbremsung. In Folge der Bremsung rutschte eine 74-jährige Felsbergerin von ihrem Sitz und fiel zu Boden. Beim Sturz erlitt sie schwere Verletzungen am Kopf.

Der herbeigerufene Notarzt musste die Frau reanimieren. Zur weiteren Behandlung wurde die 74-Jährige in die Städtischen Kliniken Kassel eingeliefert. Weitere Fahrgäste wurden nicht verletzt.

Der Zwischenfall führte zu erheblichen Verspätungen auf der Strecke in beiden Fahrtrichtungen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat Ermittlungen aufgenommen, um herauszufinden, was den Kurzschluss auslöste.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 09 April 2013 19:27

Obduktion bestätigt: 33-Jähriger verblutet

KASSEL. Die Obduktion eines am Sonntag getöteten 33-Jährigen hat bestätigt, dass der Mann an einer ihm beigebrachten Verletzung der Halsschlagader verblutete. Die 35 Jahre alte Lebensgefährtin hatte bereits am Montag eingeräumt, ihren Freund im Streit um Alkohol mit einem abgebrochenen Flaschenhals angegriffen zu haben.

Zu der Gewalttat war es wie berichtet am Sonntagmittag im Kasseler Stadtteil Oberzwehren gekommen. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde am Montag der Leichnam des 33-Jährigen obduziert. Nach Abschluss der Obduktion am Montagabend steht nach Angaben der Rechtsmediziner aus Gießen fest, dass die am Hals beigefügte Verletzung letztlich zum Tod des 33-Jährigen führte.

Die Kasseler Staatsanwaltschaft hatte gegen die 35-Jährige wegen Verdacht des Totschlags einen Haftbefehl beantragt. Ein Haftrichter des Amtsgerichtes Kassel kam dem Antrag der Staatsanwaltschaft nach und erließ am späten Montagabend einen Haftbefehl gegen die 35-Jährige. Das berichtete ein Polizeisprecher am Dienstag.

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