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OBERWEIMAR. Eine Kiste mit einer Pistole, Munition und anderen explosiven Gegenständen hat der neue Eigentümer eines geerbten Hauses in Oberweimar gefunden. Er informierte umgehend die Polizei.

Der Inhalt der Kiste war nach Ansicht der hinzu gerufenen Experten des Landeskriminalamtes nicht nur optisch, sondern auch tatsächlich gefährlich. Die 40 mal 60 Zentimeter große Kiste war dem Finder beim Räumen in dem geerbten Haus in die Hände gefallen. Pistole, Munition und andere mutmaßlich explosive Gegenstände wurden entschärft beziehungsweise fachgerecht und ohne Vorkommnisse entsorgt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Im Einsatz waren am Dienstagvormittag das Landeskriminalamt, die Polizei Marburg und vorsorglich auch die Feuerwehr.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Leichen hat die Polizei am Montag in der Lahn gefunden: Keine 100 Meter voneinander entfernt entdeckte Polizisten einen männlichen und einen weiblichen Leichnam. Ob es sich bei den Toten um zwei aktuell im Kreis vermisste Personen handelt, stand am Montagabend noch nicht fest.

Die Polizei suchte am Montag wiederholt nach einer vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar (wir berichteten). Etwa 20 Beamte der Bereitschaftspolizei fanden bei der Suche in der Lahn in Höhe der Steinmühle keine 100 Meter voneinander entfernt zwei leblose Körper. Nach der Bergung und ersten Untersuchung steht fest, dass es sich um einen Mann und eine Frau handelt.

Die Maßnahmen zur Identifizierung der beiden Toten dauern an. Erst danach kann die Polizei sagen, ob es sich um die beiden vermissten Personen handelt - außer der 55-Jährigen fehlt seit vergangener Woche von einem 49-jährigen Mann jede Spur, der aus einer Klinik in Marburg abgängig ist. "Hinweise auf ein Fremdverschulden haben die ersten Untersuchungen nicht ergeben", sagte am Abend Polizeisprecher Martin Ahlich.

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Die neue Suche der Polizei nach einer seit Sonntag vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar hat bislang nicht zum Erfolg geführt. Auch vom Polizeihubschrauber aus war die Frau nicht zu finden.

Abgesucht wurde aus dem Helikopter das Gelände zwischen Haddamshausen, Oberweimar, Gisselberg und Marburg. Zeitgleich suchte die Polizei Marburg mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Wald zwischen dem Sportplatz Haddamshausen und dem Friedwald in Oberweimar. Die Suchmannschaften entdeckten die Frau aber nicht. Auch die weiteren Ermittlungen ergaben keine Anhaltspunkte auf ihren Aufenthalt.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Unterstützung. Die auf Medikamente angewiesene Vermisste ist aufgrund einer Bewegungseinschränkung eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs. Sie fällt durch einen ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. Sie trug zuletzt am Sonntag, als Zeugen sie auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen sahen, eine rote Jacke.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bislang erfolglos hat sich die Suche nach einer seit Sonntag vermissten Frau aus Oberweimar gestaltet. Auch die Absuche mit einem Polizeihubschrauber erbrachte keinerlei Hinweise auf den Verbleib der 54-Jährigen.

Die Polizei sucht seit Dienstagmittag nach der Vermissten. Zur Unterstützung der Suche überflog am Mittwoch ein Polizeihubschrauber das nähere Gebiet rund um ihren Wohnort. Hinweise auf ihren Aufenthalt ergaben sich bislang nicht. Die auf Medikamente angewiesene, fast 55 Jahre alte Frau wurde zuletzt am Sonntagnachmittag auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen gesehen. Sie trug eine rote Jacke und ging in Richtung Niederweimar.

Die Vermisste ist bewegungseingeschränkt und fällt durch ihren ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. "Die Vermisste ist eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Das schließe jedoch nicht aus, dass sie ihr gewohntes Umfeld verlassen habe.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

OBERWEIMAR. Bei der Kollision mit einem Auto auf der B 255 ist ein freilaufendes Pferd getötet worden. Bei dem Verkehrsunfall am Freitagabend kamen die Autoinsassen mit leichten Verletzungen davon.

Verkehrsteilnehmer meldeten am Freitag gegen 20.30 Uhr mehrere freilaufende Pferde auf der Bundesstraße 255 zwischen den Anschlussstellen Oberweimar und Niederweimar im Kreis Marburg-Biedenkopf. Während es den Besitzern zu diesem Zeitpunkt bereits gelungen war, vier der aus einer Koppel ausgebüxte Pferde wieder einzufangen, sprang ein weiteres Tier auf die Bundesstraße und wurde gegen 20.40 Uhr seitlich von einem aus Richtung Marburg herannahenden VW Touran erfasst.

Das Pferd verendete noch an der Unfallstelle. Der 89-jährige Autofahrer und seine 86-jährige Beifahrerin aus dem Raum Gladenbach kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Bundesstraße bis 23.10 Uhr voll gesperrt. Den Sachschaden am Fahrzeug schätzt die Polizei auf 25.000 Euro. Wie die Pferde aus der Koppel ausbrechen konnten, steht zur Zeit nicht fest.


Einen ähnlichen Unfall gab es am Donnerstag im Kreis Höxter:
Zusammenstoß mit Pferd - Zwei Schwerverletzte (12.11.2015)

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 53 Jahre alter Mann bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 erlitten. Vier weitere Personen zogen sich teils schwere Verletzungen zu.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Dienstagmorgen kurz vor 8 Uhr. Zur Unfallaufnahme und Rekonstruktion des zunächst nicht feststehenden Unfallhergangs zogen Staatsanwaltschaft und Polizei Marburg einen Sachverständigen hinzu. Die Bundesstraße 255 ist zwischen Oberweimar und Willershausen seit 8 Uhr komplett gesperrt.

Der Unfall passierte von Marburg aus gesehen kurz vor der Einmündung auf die Kreisstraße 57 nach Allna. Dort verläuft die Straße bergab und in einer langgezogenen Kurve. Zur Unfallzeit war die Fahrbahn nass. Als die Polizei und die Rettungskräfte die Unfallstelle erreichten, standen mit der Front in Richtung Marburg ein VW Transporter und ein Audi TT rechts sowie ein Opel Astra links im Straßengraben. Mitten auf der Fahrspur nach Gladenbach stand ein Sattelzug. Unter dem Führerhaus der Zugmaschine verkeilt, steckte ein völlig zerrissener Opel Caravan. Das Trümmerfeld der gesamten Unfallstrecke zog sich über etwa 100 Meter. Auf der Straße lag der Opelfahrer, für den jede ärztliche Hilfe zu spät kam.

Nach den derzeitigen Ermittlungen und vorbehaltlich der noch ausstehenden medizinischen Bestätigung geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem verstorbenen Autofahrer um einen 53-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis handelt.

Der 57-jährige Lastwagenfahrer aus Weinbach befindet sich mit einem Schock und augenscheinlich leichteren Verletzungen im Krankenhaus. Die Feuerwehr befreite den in der Gemeinde Gladenbach wohnenden, eingeklemmten 22-jährigen Fahrer aus seinem erheblich beschädigten Audi TT. Er trug ebenso wie der 53-jährige aus Münzenberg kommende Fahrer des Transporters schwerere Verletzungen davon. Rettungswagen brachten die ansprechbaren Männer ins Krankenhaus. Entgegen der ersten Annahmen blieb der 18-jährige Fahrer des Astras bis auf den Schock unverletzt.

Der Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen beträgt mindestens 27.000 Euro. Aufgrund noch fehlender Aussagen der übrigen Unfallbeteiligten und weil es keine unbeteiligten Zeugen gibt, sind sichere Aussagen zum Unfallgeschehen derzeit nicht möglich. Sicher ist nach den ersten Ermittlungen des Sachverständigen lediglich, dass der Lastwagen von Marburg nach Gladenbach unterwegs war und der Transporter, der Audi und der Astra in entgegengesetzte Richtung fuhren. "Alles andere bedarf weiterer Untersuchungen und Begutachtungen des Sachverständigen", sagte am Dienstagnachmittag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete Blutproben an. Offensichtliche Anhaltspunkte für Alkoholgenuss ergaben sich bei keinem der Beteiligten.

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Publiziert in MR Retter
Freitag, 06 September 2013 21:17

Betrunken Unfall gebaut: Blutentnahme, "Karte" weg

NIEDERWEIMAR. Ein Golf ist nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, beschädigte ein Verkehrsschild und fuhr sich schließlich in einem tiefen Graben fest - eine verfahrene Situation für den 47-jährigen Fahrer, denn er stand unter Alkoholeinfluss und musste eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben.

Am Donnerstagabend fuhr ein Golf auf der B 255 von Oberweimar nach Niederweimar. Der Fahrer kam dabei von der Fahrbahn ab, landete im Graben und flüchtete. Die Polizei traf den Besitzer des Wagens wenig später in seiner Wohnung an.

Der stark alkoholisierte 47-jährige Mann will nach eigenen Angaben während des Unfalls nicht am Steuer gesessen haben. Dennoch wurde ihm Blut zur Untersuchung abgenommen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 1100 Euro.

Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unfall machen können, setzen sich mit der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 23 April 2013 06:08

Unkraut abgeflämmt, Thujahecke in Brand gesetzt

WEIMAR. Beim Abflämmen von Unkraut ist am Montagnachmittag in Oberweimar eine Thujahecke in Brand geraten. Flammen und Rauch schlugen auch an einem angrenzenden Wohnhaus empor.

Der Notruf ging um 14.17 Uhr ein: Dabei wurde ein Heckenbrand gemeldet, der auch auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen habe. Feuerwehr und Polizei eilten zur angegebenen Anschrift. Wie sich herausstellte, war auf dem Hof beim Unkrautabflämmen versehentlich die Thujahecke mit in Brand geraten. Die Flammen und Rauch stiegen an der direkt angrenzenden Hauswand empor. Wie die Feuerwehr aber abklären konnte, war kein Gebäudeschaden entstanden. Die Brandschützer löschten die Flammen und überprüften das Gebäude mit der Wärmebildkamera.

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Publiziert in MR Feuerwehr
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Mittwoch, 12 Oktober 2011 20:18

Aufatmen: Känguru "Butch" ist wieder zu Hause

MARBURG-HERMERSHAUSEN. Das Känguru Butch, das in den vergangenen Tagen rund um Marburg immer wieder gesichtet wurde, ist wieder in seinem Gehege in Oberweimar angelangt. Allerdings kam es nicht freiwillig zurück: Es wurde erneut in Hermershausen am Zückenberg ausfindig gemacht werden. Daraufhin wurde ein Tierarzt hinzu gezogen, der das Tier mit zwei Pfeilen aus einem Betäubungsgewehr betäuben konnte, wie die Polizei mitteilt. Anschließend wurde "Butch" wohlbehalten wieder in das heimatliche Gehege zurück gebracht.

Publiziert in MR Polizei

MARBURG-HERMERSHAUSEN. "Katze auf Baum" ist der Klassiker, der gerne mit der Feuerwehr und Tierrettung verbunden wird. Ab heute muss zumindest in Hermershausen das Kapitel "Känguru in Garten" hinzugefügt werden.

Als Gerhard Sander heute Morgen gegen 9 Uhr den Rollladen zu seiner Terrasse öffnet, glaubt er seinen Augen jaum: In seinem Garten saß ein Känguru. "Ich wollte zuerst die Polizei anrufen, aber dann dachte ich, dass mir ja doch keiner glaubt", erzählt er. Zudem sei das Tier relativ zügig in das an sein Grundstück angrenzende Waldstück verschwunden. "Ich habe es dann noch einen Moment verfolgt und auch Fotos gemacht, wie es weggehoppelt ist", sagt Sander.

Das Tier blieb im Wald sitzen. "Ich habe dann mit ihm geredet. Was mache ich denn mit Dir? Wo kommst Du denn her?", erzählt er. Dann habe er mitbekommen, dass Nachbarn auf der gegenüberliegenden Straßenseite gerade die Polizei verständigten. "Das Känguru sitzt hier", habe er den Nachbarn zugerufen. Doch dann sei das Tier verschwunden.

Gegen Nachmittag war das Känguru dann wieder da - und setzte sich etwas oberhalb des Hauses von Sander an die Waldgrenze. Sander rief Ortsvorsteher Rudi Heimbach hinzu, der ebenfalls am Zückenberg wohnt. "Ich habe dann zunächst bei der Polizei angerufen - und letztendlich die Feuerwehr gerufen", sagt er.

Als die Kameraden am Zückenberg eintrafen, wussten sie auch nicht so genau, was sie nun tun sollten. Denn sie hatten die Order, das Känguru nicht einzufangen. Ein wenig später trat dann auch noch die Polizei auf den Plan - die Beamten sollten das Tier jedoch ebenfalls nicht einfangen. "Es wurde schon seit heute Morgen versucht, den Besitzer zu erreichen", erläuterte einer der Polizisten. Der habe aber wohl Nachtschicht gehabt - und stieß erst am späten Nachmittag hinzu, als Polizei und Feuerwehr wieder abgerückt waren.

"Das Känguru ist bereits seit Sonntag unterwegs", sagte er. Er vermutete, dass Spaziergänger das Gatter zum Gehege des Tiers geöffnet hätten. "Und als sie versucht haben, es einzufangen, hat es Angst bekommen und ist abgehauen", so der Besitzer. Auch er konnte das Bennet-Känguru nicht einfangen. "Es ist ein wildes Tier, auch wenn es in Gefangenschaft lebt", erläutert er. Wenn er nun versuche, es einzufangen, würde es nur wieder abhauen. Auch, wenn er es füttere, könne er sich ihm nur bis auf zwei Meter nähern.

Nun hegt der Besitzer die Hoffnung, dass das Känguru wieder von alleine nach Oberweimar zurückfindet. Über Hinweise, wo sich das Tier gerade aufhalte, sei er aber dennoch dankbar.

Also: Wer in den kommenden Tagen ein Känguru sieht, leidet nicht etwa an Halluzinationen. Vielmehr können Sichtungen bei der Polizei Marburg unter 06421-4060 gemeldet werden. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr

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