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KASSEL. Reizgas haben Unbekannte am frühen Sonntagmorgen im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Kasseler Innenstadt versprüht. Alle Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert und vom Rettungsdienst behandelt, eine Person kam ins Krankenhaus.

Feuerwehr und Rettungsdienst wurden um 4.51 Uhr in die Oberste Gasse im Stadtteil Mitte gerufen. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Acht Personen klagten nach Angaben der Berufsfeuerwehr beim Eintreffen der Rettungskräfte über Augen- und Atemwegsreizungen. Feuerwehrleute unter Atemschutz betraten und belüfteten das Mehrfamilienhaus.

Die evakuierten Bewohner wurden vom Rettungsdienst behandelt. Nach einer Untersuchung durch den Notarzt musste ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alle anderen konnten nach einer ambulanten Behandlung wieder zurück in ihre Wohnungen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 29 Einsatzkräften vor Ort. Die Berufsfeuerwehr war mit einem Löschzug angerückt, der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen. Zusätzlich war wegen der großen Zahl an Betroffenen ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) und ein Leitender Notarzt (LNA) an der Einsatzstelle. "Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen", sagte am Morgen Markus Böse von der Berufsfeuerwehr. (pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Raubüberfall auf eine 59-Jährige am Mittwochabend in Kassel-Wehlheiden hat es am Donnerstagmittag gegen 13 Uhr in Kassel erneut einen Überfall auf eine Frau gegeben. Das Opfer ist eine 78-Jährige aus Schauenburg, die durch einen unbekannten Täter in der Obersten Gasse in Kassel zu Schaden kam - ihr wurde eine hellbraune Damenhandtasche geraubt. Die Polizei in Kassel fahndet in diesem Zusammenhang aktuell nach einem etwa 20 Jahre alten, schlanken und dunkel gekleideten Mann.

Wie die Beamten berichten, flüchtete der junge Mann nach der Tat mit der gestohlenen Handtasche über die Oberste Gasse in Richtung Druselturm. Ein Zeuge, der die Verfolgung aufgenommen hatte, verlor ihn dort aus den Augen.  

Nach Angaben der Polizei war die 78-Jährige gegen 12.50 Uhr auf dem rechten Gehweg der Obersten Gasse in Richtung Martinskirche unterwegs: In Höhe eines Kosmetiksalons habe sie plötzlich einen Stoß von hinten bekommen und daraufhin das Gleichgewicht verloren, berichten die Beamten: Die Frau fiel gegen die Glasscheibe des Geschäfts und stürzte anschließend zu Boden. Der Täter nutzte diese von ihm herbeigeführte hilflose Lage der Frau schamlos aus: Er raubte ihr eine hellbraune Damenhandtasche, diese Handtasche hatte die Seniorin mit dem Trageriemen um Schulter und Hals getragen. Bei dem Sturz verletzte sich die 78-Jährige, sie klagte anschließend über Schmerzen an der Hüfte. Neben einem Portemonnaie mit Bargeld befanden sich auch persönliche Ausweisdokumente und Papiere in der Handtasche.

Der Täter soll dunkle Haare haben und bei der Tat dunkle Kleidung getragen haben. Hinweise zur Tat oder zum Täter nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/HAGEN. Das ist Teamwork: Drei Männer haben in einer Spielothek quasi zur Schau einen Streit angezettelt, ein vierter nutzte die Ablenkung und griff in die Kasse, der fünfte Komplize wartete im Fluchtwagen. Der Plan, das große Geld zu machen, scheiterte jedoch - alle fünf Verdächtigen wurden festgenommen.

Ein 20, zwei 21 und zwei 22 Jahre alte Männer aus Hagen (NRW) stehen im dringenden Verdacht stehen, gemeinsam und arbeitsteilig einen räuberischen Diebstahl in einer Spielothek am Holländischen Platz begangen zu haben. Zudem wurde offenbar eine ähnliche Tat geklärt, die sich vor gut zwei Wochen in einer Spielothek in der Obersten Gasse zutrug. Einer der Männer räumte die Vorwürfe ein. Der dringende Tatverdacht richtet sich dabei gegen die beiden 22 Jahre alten Männer.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat am Montagabend gegen 23.20 Uhr. Wie die Ermittlungen ergaben, betraten vier junge Männer die Spielothek, einer wartete offenbar im Fluchtwagen. In der Spielhalle lenkten drei der Täter die Angestellte und zwei Gäste ab, indem sie sich in den hinteren Teil des Lokals begaben und dort durch auffallend laute Streitereien die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf sich zogen.

Diese Situation nutze dann der vierte Täter aus und machte sich an der Kasse zu schaffen. Als ein Gast dies bemerkte, wollte er den Täter, der bereits in der Kasse hantierte, festhalten. Mit einem Bündel Geld in der Hand rannte der Mann aus der Spielothek in unbekannte Richtung. Nachdem nun die drei streitenden ebenfalls die Spielothek verlassen wollten, stellten sich ihnen die beiden Gäste in den Weg. Da sich die drei jungen Männer aber heftig werten, gelang es schließlich nur, den 20-Jährigen festzuhalten, den sie anschließend der zwischenzeitlich alarmierten Polizeistreife des Polizeireviers Mitte übergaben.

Zeugenangaben zufolge flüchtete ein VW Golf mit Hagener Kennzeichen vom Tatort. Diesen Wagen spürte die Polizei am Holländischen Platz auf und stoppte das Fahrzeug. Alle vier Männer wurden festgenommen und ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Ein Bündel Banknoten entdeckten die Beamten auf der Rücksitzbank und stellten es sicher.

Gegen die zum Teil geständigen fünf Männer wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt. Gegen die beiden 22-Jährigen wird zudem in einem weiteren Fall ermittelt. Sie räumten ein, die Tageseinnahmen einer Spielothek in der Obersten Gasse am 22. Februar dieses Jahres mit einem ähnlichen Ablenkungstrick erbeutet zu haben.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 April 2014 14:20

Trickdiebstahl: Plastikschmuck anstatt Goldketten

KASSEL. Opfer eines Trickdiebstahls ist am Mittwochnachmittag eine Mitarbeiterin eines Goldankaufgeschäfts in der Kasseler Innenstadt geworden. Ein bislang unbekanntes Pärchen verhandelte einen Preis für zwei hochwertige Goldketten, erhielt eine erste Teilauszahlung von 2100 Euro und verließ das Geschäft. Dabei blieb jedoch unbemerkt, dass die Goldketten durch billigen Plastikschmuck ausgetauscht worden waren.

Die Tat ereignete sich gegen 17.15 Uhr in der Obersten Gasse. In dem Goldankaufgeschäft legte das Pärchen der Angestellten zwei Goldketten zum Verkauf vor. Nachdem man sich über den Preis von 4100 Euro einig war, zahlte die Angestellte zunächst 2100 Euro aus. Das restliche Geld sollte am Donnerstagmorgen zu Geschäftsbeginn gegen 10 Uhr bereitliegen.

Der Mann steckte das Geld ein und tauschte unbemerkt die vorgelegten Goldketten, die zwischenzeitlich wieder in einem durchsichtigen Plastiktütchen verstaut waren, durch ein Tütchen mit Billigschmuck aus. Daraufhin verließen die Täter das Geschäft. Die Mitarbeiterin bemerkte den Betrug und eilte ihnen hinterher, konnte sie aber nicht mehr ausfindig machen und verständigte die Polizei.

Die Ermittlungen blieben erfolglos. Deshalb hofft die Polizei nun auf Hinweise zu den Tätern. Der nach Angaben der Mitarbeiterin etwa 30 bis 35 Jahre alte südländische Mann hat eine kräftige Figur und kurze, schwarze Haare. Er trug ein helles Hemd und eine schwarze Jacke. 

Die ebenfalls südländisch aussehende Frau wird auf etwa 30 Jahre geschätzt. Sie hat auffällig dunkle Katzenaugen und eine korpulente Figur. Dazu trug sie ihre langen schwarzen Haare hochgesteckt. Bekleidet war sie mit einer schwarzen Jacke sowie schwarzer Hose.

Zeuge, die Angaben zu dem Betrügerpärchen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

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