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Donnerstag, 11 Mai 2017 11:51

Oberorke: Bienenvölker gestohlen

VÖHL-OBERORKE. Der Bienenklau geht in Vöhl um. In der Zeit von Montag- bis Mittwochnachmittag wurden in Oberorke, in der Feldgemarkung Im Tal, zwei komplette Bienenvölker entwendet. Der oder die Täter dürften mit einem größeren Fahrzeug, wahrscheinlich einem Kombi zum Tatort gefahren sein, um die Völker abtransportieren zu können. Der entstandene Schaden beträgt 500 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg, unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 12 Januar 2013 09:35

Frontal gegen Baum: Rettungshubschrauber / VIDEO

OBER-ORKE/SACHSENBERG. Zwei junge Männer sind am Samstagmorgen aus bislang unbekannten Gründen von der L 3084 abgekommen und mit ihren Auto frontal gegen einen Baum geprallt. Der 18 Jahre alte Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Kasseler Klinik geflogen.

Die beiden jungen Männer aus einem Vöhler Ortsteil waren gegen 7.45 Uhr aus Richtung Ober-Orke kommend auf der Landesstraße in Richtung Sachsenberg unterwegs. Auf einer langen Geraden kam der ältere Audi 80 aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Straßenbaum. Glätte als Unfallursache schließt die Polizei aus, ebenso die Beteiligung eines anderen Fahrzeugs. "Der Wagen ist kontinuierlich nach links geraten und dann mit dem Baum kollidiert", sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Schleuder- oder Bremsspuren fanden die Beamten der zuständigen Frankenberger Polizeistation nicht.

Unfallopfer den meisten Feuerwehrleuten persönlich bekannt
Während der 17 Jahre alte Beifahrer laut Polizei unverletzt ist, zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu - die Polizei sprach an der Unfallstelle von Lebensgefahr. Die eingesetzten Rettungskräfte forderten den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an, dessen Pilot wenige Minuten später auf einer Wiese neben der Unfallstelle landete. Neben dem Frankenberger Notarzt, den Besatzungen zweier Rettungswagen, den Luftrettern und den Vöhler "Helfern vor Ort" des DRK waren auch Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen im Einsatz. Zunächst hatte es nach Auskunft des stellvertretenden Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk geheißen, eine Person sei im Auto eingeklemmt. "Wir konnten beide Insassen über die Beifahrertür aus dem Wagen befreien", erklärte der Einsatzleiter.

Weitere Aufgaben der Wehren seien die Absicherung der Unfallstelle, das Abbinden ausgelaufener Betriebsstoffe und die Unterstützung der Rettungs- und Bergungsarbeiten gewesen. Besondere Brisanz hatte der Einsatz für die Wehren, weil die meisten Einsatzkräfte die Verunglückten persönlich kannten. Sie seien auch Mitglieder der Feuerwehr, erklärte Schenk. "Das ist für uns nicht schön".

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Publiziert in Retter
Freitag, 23 März 2012 04:22

Zwei angetrunkene Fahrer gestoppt

ALLENDORF/SACHSENBERG. Zwei angetrunkene Autofahrer hat die Frankenberger Polizei am Donnerstagabend angehalten. Beide Männer durften zwar zunächst den Führerschein behalten, mussten aber eine Blutprobe abgeben und durften nicht mehr weiterfahren.

Der bei beiden Männern beim Atemalkoholtest angezeigte Wert habe im Bereich einer Ordnungswidrigkeit gelegen, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Im Klartext: Die Fahrer hatten mehr als 0,5 Promille Alkohol im Blut, aber weniger als 1,1 Promille. Für die beiden ertappten Alkoholfahrer bedeutete dies, dass sie den Wagen stehen lassen und mit zur Blutentnahme kommen mussten. Ihren Führerschein werden sie wohl auf Anordnung der Führerscheinstelle zu einem späteren Zeitpunkt abgeben müssen. Dies hänge vom Ergebnis der Blutprobe ab.

Zunächst hatte eine Streife einen VW-Fahrer in Allendorf gestoppt und kontrolliert. Der 59 Jahre alte Mann aus Allendorf war gegen 19.15 Uhr in der Edertalstraße aufgefallen. Knapp vier Stunden später hielten die Polizisten einen 47 Jahre alten Mann aus Vöhl auf der L 3084 zwischen Sachsenberg und Vöhl an - auch bei ihm stellten die Beamten Alkoholgeruch fest.

Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Januar 2012 05:35

Windwurf: Zwei Fahrer krachen gegen Bäume

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Autofahrer sind gegen gerade umstürzende Bäume geprallt. Ein weiterer Baum kippte auf ein in Frankenberg geparktes Auto. Mehrere Strecken im Landkreis waren wegen Windbruchs zeitweise blockiert, der Strother Wald bei Korbach ist derzeit noch gesperrt.

Nicht mehr bremsen konnte ein 39 Jahre alter Arolser, vor dem am Donnerstagabend gegen 18.10 Uhr auf der L 3198 zwischen Freienhagen und Bühle ein Baum umkippte. Das Auto rammte den fallenden Baum, wobei der Fahrer mit dem Schrecken davon kam. An seinem Skoda Octavia entstand ein Schaden von 5000 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden. Die Strecke blieb wegen weiterer Sturmschäden zeitweise geseprrt, die Straßenmeisterei sorgte aber noch am Abend wieder für freie Fahrt.

Ganz in der Nähe, auf der B 251 bei Gut Höhnscheid, rammte um 18.30 Uhr ein 54 Jahre alter Transporterfahrer aus Vellmar ebenfalls einen umstürzenden Baum. Die Frontscheibe zersplitterte, außerdem entstand an der rechten Fahrzeugfront ein Schaden. Der Fahrer blieb unverletzt, Feuerwehrleute beseitigten den Baum.

Auf einen in der Gemündener Straße in Frankenberg geparkten Peugeot stürzte am späten Donnerstagabend ein Baum. Wie hoch der Schaden ist, wusste der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Morgen nicht. Zu dem Vorfall sei es auf einem Privatgrundstück gekommen, die Polizei musste daher nicht ausrücken. Windwurf sorgte im Bereich der Frankenberger Polizeistation für blockierte Straßen zwischen Viermünden und Ober-Orke (K 92) sowie auf der B 253 zwischen Laisa und Eifa. In beiden Fällen rückte am frühen Morgen gegen 3 Uhr und 5.15 Uhr die Straßenmeisterei aus. "Statt Räumschild und Streusalz haben die Straßenwärter derzeit Kettensäge und Benzin im Einsatz", sagte der Dienstgruppenleiter. Unfälle seien durch den Windwurf nicht passiert.

In Korbach drohte eine in der Strother Straße stehende Plakatwand am frühen Freitagmorgen wegzuwehen. Die Feuerwehr rückte aus und montierte Teile der Wand ab. Windbruch gab es unter anderem am Donnerstagabend auf einem Radweg zwischen Eppe und Hillershausen sowie in der Nacht zu Freitag auf der Kreisstraße zwischen Hillershausen und Goddelsheim, an der Alten Wiese bei Lengefeld sowie im Strother Wald. Die Kreisstraße 15 zwischen Strothe und Korbach wurde voll gesperrt, weil die Arbeit der Feuerwehr in der Nacht zu gefährlich war. Nachdem die Einsatzkräfte einige Bäume beseitigt hatten, zogen sie sich aus Sicherheitsgründen zurück. In der Schulstraße in der Korbacher Altstadt zersägte die Feuerwehr am frühen Morgen einen umgestürzten Baum.

In die Kreisstraße 39 zwischen Hundsdorf und Hüddingen ragte am frühen Freitagmorgen ein Teil eines umgekippten Baumes. Ein Autofahrer sah das Hindernis und informierte die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung sah sich die Sache aus der Nähe an. "Wir haben kurzerhand die Spitze abgebrochen und zur Seite gelegt", sagte ein Beamter am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de, "das hätte der Autofahrer auch selbst machen können".

Publiziert in Polizei

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