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MARBURG. Am Freitag, gegen 16.35 Uhr, erlitten nach bisherigem Wissen 16 Fahrgäste eines Linienbusses bei einem Unfall teilweise schwere Verletzungen. 13 von ihnen kamen nach der medizinischer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser, zwei davon verbleiben stationär im Marburger Klinikum. Alle Verletzten waren ansprechbar, für keinen besteht Lebensgefahr.

Der Linienbus stand nach ersten Erkenntnissen zunächst an der Bushaltestelle am Südbahnhof und setzte sich dann in Bewegung. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam der Bus nach dem Anfahren und einer zurückgelegten Strecke von etwa 30 Metern von der Straße ab und fuhr mit der Front in die Schaufenster einer Apotheke. Im Gebäude selbst wurde niemand verletzt.

Die Statik des Gebäudes ist nach entsprechender Prüfung offenbar nicht beeinträchtigt. Der 50 Jahre alte Fahrer des Gelenkbusses blieb unverletzt. Bei ihm ergaben sich keine offensichtlichen Hinweise auf einen Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss. Die Fahrgäste erlitten überwiegend Prellungen und Schnittverletzungen. Bei zwei Personen besteht der Verdacht auf Knochenbrüche.

Insgesamt zehn Rettungswagen und zwei Notärzte versorgten die Verletzten am Unfallort. Die Polizei geht derzeit von einem Schaden jenseits von 100.000 Euro aus. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 30 November 2018 09:41

Maler stürzt ab - Rettungshubschrauber im Einsatz

BAD AROLSEN. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde am Donnerstag ein 48-jähriger Handwerker in eine Klinik geflogen, nachdem er bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände der Firma Essex vom Gerüst gestürzt war.

Zugetragen hatte sich der Arbeitsunfall um 11.30 Uhr, als der Handwerker am Lackierturm mit Malerarbeiten beschäftigt war. Aus gut drei Meter Höhe stürzte der 48-Jährige aus Sachsen-Anhalt auf die betonierte Platte und schlug dort auf. Dabei wurde der Mann lebensgefährlich am Kopf verletzt. Auch multiple Brüche wurden festgestellt.

Der blaue Rettunghubschrauber landete im Bereich der Firma Almo. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der Mann vom Rettungteam zum Hubschrauber gebracht - von dort  hob die Maschine gegen 13 Uhr mit dem Verletzten in Richtung Kassel ab. Inzwischen hat das Amt für Arbeitsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

Nach Angaben des Pressesprechers der Firma Essex gehört der Maler nicht zur eigenen Belegschaft. (112-magazin)

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Publiziert in Retter

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