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Freitag, 28 August 2020 13:59

Am Paulacker BMW X5 gestohlen

KORBACH. In der vergangenen Nacht wurde in Korbach in der Straße "Am Paulacker" ein grauer BMW X5 entwendet. Der Fahrzeugbesitzer hatte sein Fahrzeug ordnungsgemäß verschlossen am Donnerstagabend um 22 Uhr vor seinem Haus abgestellt. Als ein Familienmitglied gegen 4.30 Uhr durch Geräusche aufgeweckt worden war, konnte bei einer anschließenden Nachschau nur noch der Diebstahl des Fahrzeugs festgestellt werden. Durch die sofort verständigte Polizei wurde eine Fahndung eingeleitet, die bisher ohne Erfolg verlief.

Ein Hundebesitzer, der in den frühen Morgenstunden mit seinem Hund "Am Eidinghäuser Berg" unterwegs war, fand in der dortigen Feldgemarkung die amtlichen Kennzeichen des Fahrzeugs und auch persönliche Gegenstände des Fahrzeugbesitzers. Die Täter dürften in unmittelbaren Nähe des Fundortes die Original-Kennzeichen abmontiert und anschließend entwendete Kennzeichen am Fahrzeug angebracht haben, mit denen sie weiterhin flüchtig sind. Der Wert des Fahrzeugs beträgt ca. 60.000 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 oder entgegen.  (ots/r)

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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn führte am Montagmorgen zu einem Alleinunfall - der Opel musste mit Totalschaden abgeschleppt werden. Während der Fahrer unverletzt aus dem Wagen steigen konnte, erlitt der Beifahrer leichte Verletzungen.

Ereignet hatte sich der Unfall um 4.40 Uhr als der 20-Jährige die Sachsenhäuser Straße (L3388) von Waldeck kommend in Richtung Bundesstraße 485 befuhr. In einer Kurve, etwa in Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens, geriet der Opel ins Schleudern. Er überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stehen.

Die Polizei gibt als Unfallursache nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn an. Der Beifahrer wurde leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer aus Korbach blieb unverletzt. An dem grauen Meriva entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Nach Angaben der Polizei ist der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Auf etwa 2500 Euro wurde der Sachschaden an dem Meriva geschätzt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort L3388 am 3. August 2020.

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BROMSKIRCHEN. Die Polizei Frankenberg sucht den Fahrer eines Pkws, der eine Mauer in Bromskirchen beschädigt hat. 

Der Vorfall ereignete sich im Zeitraum von Montag, 9 Uhr, bis Dienstag, 12 Uhr, so die Polizei. Nach Auswertung der Unfallspuren muss der Pkw die Böhlstraße befahren  und dabei mit der rechten Fahrzeugseite die Grundstücksmauer beschädigt haben. Da die 34-jährige Besitzerin des Grundstücks bis zum 7. Juli, 12 Uhr, keine Nachricht vom Verursacher erhalten hat, entschloss sie sich, den Schaden bei der Polizei zu melden.

Hinweise zum Unfallfahrzeug, oder zum Fahrer selbst, nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Mit ihrer BMW ist im kurvenreichen Gebiet der Kreisstraße 126 am Sonntag eine 59-jährige Frau verunglückt. Die Bikerin kam nach der Erstbehandlung durch die Notärztin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Ihre Maschine wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Frau aus Eschweiler (Städteregion Aachen) gegen 16.15 Uhr die Kreisstraße von Rengershausen nach Frankenberg. In einer scharfen Linkskurve verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihre blaue FGS 700 und rutsche nach rechts in den Straßengraben. Ihr Partner, der vorausgefahren war, erkannte die Situation, leistete umgehend Erste Hilfe, setzte den Notruf bei der Leitstelle ab und sicherte die Unfallstelle.

Bis zum Eintreffen der Retter und der Polizei vergingen nur wenige Minuten. Nach der medizinischen Erstbehandlung durch die Notärztin des DRK wurde die Frau aus Eschweiler ins Krankenhaus transportiert. Die BMW wurde von der Firma AVAS aufgeladen und abgeschleppt.  Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an der BMW.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort K 126 zwischen Frankenberg und Rengershausen am 5.7. 2020.




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VÖHL-HERZHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagmorgen am Ortseingang von Herzhausen. Ein 72-Jähriger aus dem Kreis Wittgenstein war mit seinem 36-jährigen Sohn in einem Subaru Forester von Vöhl nach Herzhausen auf der L 3084 unterwegs, als er aus bislang ungeklärten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam und eine ca. 15 Meter tiefe Böschung vor dem Ortseingang von Herzhausen hinabstürzte - dort kam der Wagen zum Stillstand.

Passanten beobachten den Unfall und verständigten über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Herzhausen, Buchenberg, Schmittlotheim und die "Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung" gegen 7.15 Uhr zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls alarmiert wurden zwei RTWs, ein NEF und ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr hatte sich der verständigte Rettungsdienst bereits einen Zugang zu den beiden Patienten verschaffen können.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert unterstütze die Feuerwehr die Rettung bei der schwer verletzten Personen und stellte den Brandschutz sicher. Nachdem beide Personen gerettet und vor Ort medizinisch versorgt werden konnten, wurden sie in umliegende Krankenhäuser verlegt; zur Unterstützung wurde der RTH Christoph 7 angefordert, der einen der Patienten in das Klinikum nach Kassel transportierte.

Der Unfall wurde von den Beamten der Polizeistation aufgenommen, der Schaden am verunfallten Subaru wird mit ca. 10.000 Euro beziffert. Wie es zu dem Unfall kam, muss noch ermittelt werden. Gegen 9.15 Uhr konnten die 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder in ihre Standorte abrücken. (112-magazin.de)


Am Tag zuvor (4. Juli 2020) war der Rettungshubschrauber Christoph 7 bei Adorf ( Diemelsee) im Einsatz.

Link: Unfall am Sudecker Kreuz - Rettungshubschrauber im Einsatz (Fotostrecke und Video)

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WALDECK. Starker Seitenwind hat am Samstag zu einem Unfall auf der Bundesstraße 485 geführt - zunächst hieß es, dass Personen verletzt worden seien, dies bestätigte sich aber im Nachhinein nicht.

Passiert ist der Unfall um 14.17 Uhr, als der Fahrer eines silbergrauen BMWs mit Anhänger von Sachsenhausen in Richtung Netze unterwegs war. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich zum selben Zeitpunkt ein Peugeot, der von einer Frau aus Vöhl gefahren wurde. In Höhe der Radwegunterführung bei Selbach bockte der Hänger am BMW auf und schleuderte im rechten Winkel in den Peugeot. Der in Köln zugelassene Peugeot wurde im Frontbereich erheblich beschädigt.

Dabei entstand Sachschaden von insgesamt 5000 Euro. Die angeforderten Rettungskräfte konnten wieder abdrehen, nachdem die beteiligten Fahrzeugführer Entwarnung gegeben hatten. Aufgenommen haben den Unfall Beamte der Polizeistation Korbach.  (112-magazin.de)

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TWISTETAL. Mit einem RTW und Rückenschmerzen musste am Mittwochnachmittag ein Mann aus Twiste ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden - vorausgegangen war ein Alleinunfall gegen 15.45 Uhr auf der Landesstraße 3083 zwischen Nieder-Waroldern und Ober-Waroldern.

Nach Informationen durch Zeugen an der Unfallstelle befuhr der 52-Jährige mit seinem weißen Polo die L 3083 von Ober-Warolden nach Nieder-Waroldern. Im Versatz der Fahrbahn nach links fuhr der Twistetaler gerade aus, kollidierte mit einem Straßenbaum und landete rechtsseitig im Gerstenfeld. Durch die Kollision mit dem Ahornbaum wurde die Krone abgerissen, der Polo durchquerte den Randstreifen und kam etwa 30 Meter weiter im Feld zum Stehen. An seinem VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 5000 Euro geschätzt wurde.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 01 Juli 2020 07:10

Mit Rüstwagen Audi aus Teich gezogen

DIEMELSTADT-GASHOL. Vermutlich war die Handbremse an einem Audi nicht angezogen worden, wahrscheinlich wurde auch kein Gang eingelegt. Anders lässt sich die "Alleinfahrt" eines Audis auf abschüssiger Strecke in einen Teich nicht erklären.

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilt, war der rote Audi in einem Carport eines Einfamilienhauses, zwischen Gashol und dem Trainingscamp Diemelstadt, in der Straße "Zur Helle" abgestellt worden. Die 28-jährige Halterin des Fahrzeugs erblickte gegen 21.35 Uhr ihren Pkw im Teich und alarmierte die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg.

Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr Rhoden mit elf Kameraden zum Einsatzort aus. Geleitet wurde die Aktion von Florian Kistner, der die Seilwinde vom Rüstwagen an den Audi hängen ließ. Kurzerhand wurde der Pkw rückwärts aus dem Teich gezogen. Protokolliert wurde der Vorgang von der Polizeidienststelle Bad Arolsen, da aber kein Fremdschaden aufgenommen werden musste und auch keine Umweltschäden durch ausgelaufene Betriebsstoffe erkennbar waren, rückte die Streife wieder ab. (www.112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort Teichanlage bei Rhoden am 30.06.2020.

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BAD AROLSEN/SCHAUENBURG. Nach dem Diebstahl eines VW-Passat in Schauenburg-Martinhagen am Mittwochabend, gelang der Polizei bei der Fahndung die Festnahme eines Tatverdächtigen und die Sicherstellung des gestohlenen Autos in Bad Arolsen.

Den festgenommenen und einschlägig bei der Polizei bekannten 29-Jährigen aus Schauenburg hatten Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo ohnehin bereits wegen zahlreicher anderer Straftaten im Visier. Aus diesen Gründen beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 29-Jährigen. Nach seiner Vorführung vor einen Haftrichter am gestrigen Donnerstag sitzt der Tatverdächtigen nun in Haft.

Spur eines Autodiebstahls in Dortmund führte nach Nordhessen

Der 29-Jährige war wegen eines Autodiebstahls in Dortmund in den Fokus der Kasseler Ermittler geraten. Mit dem im März in Nordrhein-Westfalen gestohlenen VW Passat waren in der Folge auch in Nordhessen mehrere Tankbetrügereien begangen worden. Zudem entdeckte eine aufmerksame Polizeibeamtin den gestohlenen und zur Fahndung ausgeschriebenen Passat Ende März in Bad Emstal. Bei den weiteren Ermittlungen zu diesen Fällen stellte sich heraus, dass offenbar der 29-Jährige den Wagen benutzte und auch mehrfach betankte, ohne dafür zu bezahlen.

Autodiebstähle auch in Schauenburg

Seit April dieses Jahres ereigneten sich in Schauenburg im Landkreis Kassel zudem mehrere Autodiebstähle, die immer nach ähnlichem Muster abliefen. Ein zunächst unbekannter Täter entwendete überwiegend ältere Pkw von geringerem Wert. Die Fahrzeuge wurden in manchen Fällen nach einigen Tagen wieder aufgefunden. In einem Fall wurde ein gestohlener VW Polo offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt. Bei den umfangreichen Ermittlungen konnten die Ermittler des K 35 auch in diesen Fällen konkrete Verdachtsmomente gegen den 29-Jährigen gewinnen. Momentan ermitteln sie gegen ihn in mehreren Strafverfahren, darunter Diebstähle von Kraftfahrzeugen, mehrere Diebstähle von Fahrzeugteilen, gewerbsmäßige Tankbetrügereien, Kennzeichendiebstähle, Hausfriedensbrüche, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, einen Einbruch in ein Bürogebäude, eine Sachbeschädigung und Drogenbesitz.

Festnahme am Bahnhof in Bad Arolsen

Festgenommen worden war der 29-Jährige in der Nacht zum Donnerstag durch Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am dortigen Bahnhof. Zuvor hatte sich gegen 23:00 Uhr der Diebstahl des Passats im Wert von ca. 2000 Euro auf einem Parkplatz in der Korbacher Straße in Schauenburg-Martinhagen ereignet. Der bestohlene Autobesitzer war nur wenige Augenblicke später auf den Diebstahl aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Wagen in Bad Arolsen ausfindig gemacht und der 29-Jährige, der noch versuchte, sich vor der Polizei zu verstecken, festgenommen werden.

Die Ermittlungen, bei denen auch geprüft wird, ob der Tatverdächtige für weitere Straftaten verantwortlich sein könnte, dauern an. (ots/r)

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WALDECK-SACHSENHAUSEN. Mit einem großen Aufgebot rückten am Freitagabend die Feuerwehr Sachsenhausen, Teile der Korbacher Wehr, die Bergwacht aus Bad Wildungen, Polizeikräfte aus Korbach, der Promedica Rettungsdienst, das THW und der Notarzt in die Feldgemarkung in Richtung Sachsenhausen und Nieder-Werbe aus.

Gegen 19.52 Uhr wurden Retter und Einsatzkräfte zu einem Feldweg nahe der Hollensteinquelle zwischen Sachsenhausen und Nieder-Werbe alarmiert. Grund für die Alarmierung, war ein junger Mann, der auf einen Hochspannungsmast geklettert war.

Die Leitstelle wurde über den Notruf von dessen Freunden über das waghalsige Manöver informiert. Daraufhin wurde eine Standortbestimmung eingeleitet und Feuerwehr (mit Absturzsicherungseinheit und Führungsteam der Stadt Waldeck), Polizei, Rettungsdienst, Höhenrettung des THW und die Bergwacht alarmiert. Noch während der Anfahrt konnten die Freunde den jungen Mann allerdings vom Gegenteil überzeugen und den Mann aus dem Frankenberger Raum zur Rückkehr auf den Boden bewegen. Die alarmierte Drehleiter aus Korbach sowie THW und Bergwacht konnten die Anfahrt abbrechen.

Vor Ort sicherten 22 Freiwillige der Feuerwehr Sachsenhausen die Einsatzstelle und den seelisch instabilen Mann ab. Die Polizei nahm den Mann vorerst in Gewahrsam, weil er gegenüber den Einsatzkräften versucht hatte handgreiflich zu werden. Nach medizinischer Begutachtung wurde er mit Polizeibegleitung im RTW in eine medizinische Betreuungseinrichtung eingewiesen.




Publiziert in Retter
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