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Freitag, 07 Dezember 2018 15:29

Nikolaus beendet Schlägerei in Einkaufszentrum

KASSEL. Eine ungewöhnliche Meldung aus Niestetal-Sandershausen ging am Abend des Nikolaustages bei der Kasseler Polizei ein.

Nach der Meldung, die bei den Beamten einging, hieß es, in einem Einkaufsmarkt an der Hannoverschen Straße würden sich zwei Männer und ein Nikolaus prügeln. Wie sich später herausstellte, handelte es sich tatsächlich um die körperliche Auseinandersetzung zweier Männer. Der zu dieser Zeit in dem Markt für Kinderwünsche bereitstehende Nikolaus war daran nach derzeitigem Ermittlungsstand jedoch nicht aktiv beteiligt. Im Gegenteil, er soll beherzt eingeschritten sein und die Auseinandersetzung dadurch beendet haben.  

Nikolaus-Befragung musste wegen kindlicher Kundschaft warten

Wie die gegen 18.30 Uhr zu dem Markt gerufene Streife des Polizeireviers Ost berichtet, machten sich dort gleich mehrere Beteiligte und Zeugen bemerkbar. Die Befragung des Nikolauses mussten die Beamten jedoch ganz hinten anstellen, da dieser noch zahlreiche kindliche Kundschaft zu bedienen hatte. Nachdem die Streife am Ende jedoch allen Personen Gehör geschenkt hatte, ergab sich Folgendes:

Auslöser aller folgenden Vorfälle war offenbar die körperliche Auseinandersetzung zweier 13-Jähriger in dem Markt, bei der es sich nach eigenem Bekunden der Kinder nur um Spaß gehandelt hatte. Mit dem Hinweis auf ihr schlechtes Vorbild gegenüber den vielen wegen des Nikolauses anwesenden deutlich kleineren Kindern verwies ein 19-jähriger Angestellter die beiden Jungs und einen weiteren Freund des Marktes.

Unmittelbar vor dem Markt setzte sich die Auseinandersetzung jedoch anschließend fort. Dabei soll der 19-Jährige nach Angaben der drei Freunde einen der 13-jährigen Jungs härter angefasst haben, sodass dieser gestürzt und verletzt worden sein soll.  

Zwei Anzeigen wegen Körperverletzung

Im weiteren Verlauf kam zufällig der 28-jährige Bruder des 13-Jährigen hinzu und soll wegen des vorherigen Vorfalls sofort auf den 19-Jährigen losgegangen sein. Da er laut Zeugenangaben in dem Markt mehrfach auf den 19-Jährigen eingeschlagen sowie -getreten und ihn dadurch verletzt haben soll, ermitteln die Beamten des Polizeireviers Ost gegen den 28-Jährigen aus Niestetal nun wegen Körperverletzung. Auch gegen den 19-Jährigen leitete die Streife aufgrund der Angaben der 13-Jährigen ein solches Verfahren ein. Ihr Ende fand die körperliche Auseinandersetzung letztlich mit dem Einschreiten des 53-Jährigen aus Nieste im Nikolaus-Kostüm, der beherzt dazwischen ging und den 28-Jährigen von dem 19-Jährigen fernhielt.  

Die weiteren Ermittlungen werden nun bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

NIESTE. Eine 85-Jährige hat beim Anfahren das Auto eine vorbeifahrenden 20-Jährigen übersehen. Es kam zur leichten Kollision, durch die der junge Mann von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und schwer verletzt wurde. Die Seniorin erlitt einen Schock.

Der 20-Jährige befuhr am Freitagnachmittag mit einem VW Polo die Kreisstraße 4 aus Richtung Nieste kommend in Richtung Heiligenrode. Zu dieser Zeit hatte eine 85-Jährige aus Kassel, die die K 4 mit ihrem Opel Corsa in entgegengesetzter Richtung befuhr, zunächst auf einem Feldweg am rechten Fahrbahnrand angehalten. Kurz darauf fuhr sie von dort aus los und überquerte die Kreisstraße, um in einen gegenüberliegenden Feldweg zu fahren.

Dabei übersah sie aber offenbar den 20-Jährigen und touchierte dessen Wagen. Dadurch kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Der Schwerverletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 85-Jährige erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat einen Gutachter mit der Unfallrekonstruktion beauftragt. (ots/pfa)  

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NIESTETAL. Schwere Verletzungen haben zwei Motorradfahrer erlitten, die mit ihren Maschinen frontal zusammenstießen. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Der Frontalzusammenstoß passierte am Sonntagabend auf der Kreisstraße 4 zwischen Niestetal und Nieste. Ein 44-Jähriger aus Kassel war gegen 20 Uhr mit seiner BMW von Nieste in Richtung Niestetal-Heiligenrode unterwegs. In einer Linkskurve stieß er frontal mit einem 47-Jährigen aus Witzenhausen zusammen, der mit seiner Suzuki in entgegengesetzter Richtung fuhr. Beide Männer stürzten von ihren Maschinen und verletzten sich schwer. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten die Männer nach notärztlicher Erstversorgung in Kasseler Krankenhäuser. Lebensgefahr soll nach derzeitigem Erkenntnisstand bei den beiden Männern nicht bestehen.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 13.000 Euro. Beide Motorräder mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die K 4 war in diesem Abschnitt zeitweise voll gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Die Ermittlungen müssen nun ergeben, welcher Fahrer von seiner Fahrbahn in den Gegenverkehr geraten war. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

NIESTE. Nicht nur Autofahren, auch Fahrradfahren kann gefährlich sein: Bei einem Sturz mit seinem Zweirad am Sonntagmorgen in Nieste zog sich ein 20 Jahre alter Fahrradfahrer lebensgefährliche Verletzungen zu.

Wie die Polizei berichtet, war der 20-Jährige zwischen 6.30 und 6.45 Uhr mit seinem Bike in der Witzenhäuser Straße in der Ortsmitte von Nieste in Richtung "Gässchen" unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache - so die Polizei - stürzte der junge Mann in Höhe der Hausnummer 38 mit seinem Fahrrad so schwer, dass er bewusstlos auf der Straße liegen blieb. Nach Zeugenangaben war der Radfahrer gegen 6.30 Uhr am Grillplatz in Nieste losgefahren.

Ein Autofahrer fand den Verunglückten um 6.45 Uhr und alarmierte sofort den Rettungsdienst. Der Rettungshubschrauber flog einen Notarzt zur Unfallstelle. Nach der Erstversorgung kam der junge Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. Der Zustand des Verletzten wird weiterhin als sehr kritisch beschrieben, teilt die Polizei am Dienstag mit. Wegen der unklaren Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Kassel bei dem 20-Jährigen eine Blutentnahme an. Über das Ergebnis ist noch nichts bekannt. Das Fahrrad wurde sichergestellt und wird einer technischen Untersuchung unterzogen.

Die Polizei in Kassel sucht Zeugen des Unfalls, die sollen sich unter der Telefonnummer 0561/9100 melden.  

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro ist bei dem Großbrand in Sandershausen entstanden (wir berichteten). Die Kasseler Kripo weiß noch nicht, warum das Feuer in einer Werkstatt ausbrach. An den Ermittlungen ist nun auch das hessische Landeskriminalamt beteiligt.

Die Feuerwehr hatte die Kasseler Polizei am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr über den Brand in Niestetal-Sandershausen informiert. Nach bisherigen Ermittlungen brach das Feuer in einer Werkstatt an der Hannoverschen Straße aus. Die Flammen griffen auf einen benachbarten Getränkemarkt über. Die beiden Gebäude wurden dabei erheblich beschädigt. Auch ein benachbartes Wohnhaus ist infolge der erheblichen Rauchentwicklung stark verrußt und unbewohnbar geworden. Nach derzeitigem Informationsstand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach vorsichtiger erster Schätzung auf mehrere hunderttausend Euro.

Die Bewohner des mit Ruß beschädigten Hauses können derzeit nicht in ihre Wohnungen zurück. Das Haus bleibt zunächst unbewohnbar. Die Anwohner hatten das Haus am Abend rechtzeitig verlassen. 13 Bewohner wurden auf Initiative der Gemeinde Niestetal und mit Unterstützung der Kasseler Verkehrsgesellschaft mit einem Omnibus zur Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein gebracht, um dort zu übernachten.

Nach Angaben der mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Brände zuständigen Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben zur Brandursache gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht komplett untersucht werden konnte. Die Brandermittler haben Spezialisten des hessischen Landeskriminalamtes mit in die Ermittlungen einbezogen.


Weitere Fotos auf:
nh24.de

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Großalarm für die Feuerwehren in Niestetal: Ein gemeldeter brennender Baum entpuppte sich am Dienstagnachmittag beim Eintreffen der Feuerwehr als ausgedehnter Werkstattbrand, der sich auf einen direkt angebauten Edeka-Getränkemarkt ausdehnte und auch diesen stark in Mitleidenschaft zog.

Mehr als 200 Feuerwehrleute und Rettungskräfte aus Nieste, den angrenzenden Kommunen, und auch aus dem südlichen Niedersachsen waren über Stunden im Einsatz, wie das Internetportal nh24.de berichtet. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Abend hinein an.

Augenscheinlich hatte der Brand seinen Ursprung in einer Werkstatt. Das Gebäude konnte von der Feuerwehr nur teilweise gehalten werden. Die brennende Dachkonstruktion stürzte schon nach kurzer Zeit in das Innere der Werkstatt. Gleichzeitig breitete sich das Feuer auf den angrenzenden Getränkemarkt aus, dessen Dach auf einer kleinen Fläche ebenfalls einstürzte.

Mit der Hilfe von zwei Drehleitern aus Kassel und Kaufungen, etlicher Trupps im Innenangriff sowie mehreren Strahlrohren die auf das Dach des Getränkemarktes gerichtet waren, konnte hier ein Totalverlust zunächst verhindert werden. Große Teile des Getränkemarktes mussten am Abend mit einem Bagger eingerissen werden, da sich die Flammen unter dem Blechdach anders nicht löschen ließen.

Teile des Gebäudes, in denen die Werkstatt untergebracht war, sind vollkommen zerstört worden. Andere angebaute Gebäudeteile scheinen dagegen von den Flammen verschont worden zu sein. Auf dem Gelände wurden auch zahlreiche Fahrzeuge beschädigt.

Am frühen Abend wurden die eingesetzten Rettungskräfte von Versorgungseinheiten mit Getränken und Essen versorgt. Die Hannoversche Straße in Nieste wurde aufgrund des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt.

Über Verletzte ist bislang nichts bekannt. Einige Feuerwehrleute mussten sich aber vom Rettungsdienst aufgrund von Kreislaufproblemen behandeln lassen. Zur Brandursache und der Höhe des Schadens lagen zunächst keine Informationen vor.


Weitere Fotos auf:
nh24.de

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/NIESTE. Ein 67 Jahre alter Privatpilot aus Thüringen ist am Karfreitag beim Absturz seines Kleinflugzeugs im Waldgebiet zwischen Nieste und Kleinalmerode ums Leben gekommen. Zahlreiche Einsatzkräfte hatten nach einem Zeugenhinweis stundenlang nach der Absturzstelle gesucht. Die Ursache für das Unglück bleibt weiter unklar.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ist von folgendem Sachverhalt auszugehen: Am Freitagmorgen gegen 9 Uhr startete der 67-jährige Privatpilot aus Thüringen mit seiner Piper 28 RT vom Flughafen Kassel-Airport in Richtung Sömmerda in Thüringen. Nach etwa 15 Minuten Flugzeit stürzte die Maschine zwischen Nieste und Kleinalmerode südlich der Landesstraße 563 in dicht bewaldetem Gebiet ab. Nach Zeugenangaben kam dort zu diesem Zeitpunkt dichter Schneefall auf. Inwieweit dies ursächlich für das Unglück war, ist noch völlig ungeklärt.

Die Zeugen nahmen jedoch Aufprallgeräusche wahr und teilten dies der Polizeileitstelle Nordhessen mit. Von dort wurde eine umfangreiche Suche eingeleitet. Aufgrund des unwegsamen, dicht bewaldeten Geländes gestaltete sich die Suche aber sehr schwierig.

Erste Ermittlungen der Polizei beim Flughafen Calden ergaben den Hinweis auf den 67-Jährigen und seine Maschine, die am Ankunftsflughafen in Sömmerda ab 10 Uhr überfällig war. In Kooperation mit dem SAR-Suchdienst in Münster, der Leitstelle der Polizei Göttingen, der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Fuldatal und der Fliegerstaffel der Hessischen Polizei in Egelsbach wurden die Suchmaßnahmen nun erheblich ausgeweitet. Hierbei kamen außer den Maschinen der Bundes- und Landespolizei auch zwei Suchmaschinen der Bundeswehr zum Einsatz.

Polizeihubschrauber findet Absturzstelle
Zeitgleich erfolgte die Suche am Boden mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei Göttingen und der Polizei Nordhessen unter Einbeziehung von etwa 100 Einsatzkräften der Feuerwehren aus den Landkreisen Göttingen, Werra-Meißner und Kassel. Gegen 15.15 Uhr lokalisierte ein Hubschrauber der Fliegerstaffel aus Egelsbach die die Absturzstelle.

Nachdem die Einsatzkräfte am Boden sich durch unwegsames Gelände an die Unglücksstelle vorgearbeitet hatten, fanden sie den Piloten nur noch tot auf. Die Identität ist noch nicht abschließend zweifelsfrei geklärt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich jedoch um den 67-jährigen Flugzeugbesitzer aus der Nähe von Sömmerda/Thüringen.

Die Braunschweiger Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde in die Ermittlungen eingeschaltet und entsandte einen Mitarbeiter zur Ursachenermittlung an die Absturzstelle. Zur Unfallursache gibt es derzeit noch keine Erklärungen. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, befindet sich die Absturzstelle auf niedersächsischem Gebiet.

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Freitag ein 19 Jahre alter Motorradfahrer aus Kaufungen erlitten, als er frontal mit einem Auto kollidierte. Ein siebenjähriges Kind, das im Auto mitfuhr, zog sich leichte Verletzungen zu.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Freitag gegen 17.45 Uhr, als ein 19-jähriger Mann aus Kaufungen die Kreisstraße 4 von Niestetal-Heiligenrode kommend in Richtung Nieste befuhr. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge versuchte der junge Mann unmittelbar nach dem Ortsausgang in einer Rechtskurve ein vorausfahrendes Auto zu überholen. Dabei kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Auto eines 33-jährigen Mannes aus Helsa. "Er wurde dabei so schwer verletzt, dass nach wie vor von Lebensgefahr ausgegangen werden muss", sagte ein Polizeisprecher am späten Abend.

Das Motorrad wurde bei dem Unfall total zerstört, der Schaden beträgt etwa 3000 Euro. Am Auto entstand ebenfalls Totalschaden, hier beläuft sich die Schadenshöhe auf 7000 Euro. Das Fahrzeug wurde hauptsächlich am vorderen linken Kotflügel beschädigt.

Der Autofahrer blieb unverletzt, jedoch musste seine mitfahrende siebenjährige Tochter mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie war durch einen ausgelösten Airbag im Gesicht verletzt worden.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die K 4 war bis gegen 21 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in KS Retter

NIESTE. Bei der Fahndung nach Einbrechern hat die Besatzung eines Polizeihubschraubers am Samstagabend offenbar einem ver(w)irrten Mann das Leben gerettet: Die Crew entdeckte den 28-Jährigen mit der Wärmebildkamera in einem Waldstück.

Nach einem Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Berghof in Nieste hat die Polizei am Samstagabend eine umfangreiche Fahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Doch selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers, eines Spürhundes und zahlreicher Streifenwagen führte nicht zum Ergreifen der Einbrecher. Die Täter entwischten den Beamten nur knapp.

Eine Nachbarin hatte gegen 19.30 Uhr Lichtschein in einem zweigeschossigen Haus in Nieste wahrgenommen und daraufhin die Polizei verständigt, da sie wusste, dass die Hausbewohner verreist waren. Anschließend fielen ihr noch drei Personen auf, die sich von dem Haus entfernten.

Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte gegen 19.50 Uhr in der Straße Am Brink in Nieste einen silberfarbenen Mazda 6 mit Duisburger Kennzeichen, der mit drei Personen besetzt war. Als die Beamten das Auto und seine Insassen kontrollieren wollten, stoppte der Fahrer und die drei Männer flüchteten sofort aus dem Fahrzeug. Zwei der Insassen liefen in Richtung Ortskern davon, die andere Person flüchtete in das nahegelegene Waldgebiet.

Um die Beamten bei ihrer Fahndung nach den Flüchtigen zu unterstützen, machte sich die Besatzung eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera auf den Weg nach Nieste. Der Helikopter war gegen 21 Uhr im Einsatz.

Verwirrter verliert Orientierung
Fast zeitgleich meldete sich die Betreuerin eines 28-jährigen Mannes bei der Polizei in Baunatal und unterrichtete die Beamten über das Verschwinden ihres Schützlings. Gegen 21.15 Uhr meldete sich der 28-Jährige über Handy bei seiner Betreuerin und gab an, völlig die Orientierung verloren zu haben und irgendwo im Wald zu stehen. Da auch die Eltern des Mannes lediglich angeben konnten, ihren Sohn seit den Morgenstunden nicht mehr gesehen zu haben, bat die Betreuerin die Polizei um Hilfe. Die Beamten vom Revier Süd-West begannen die Suche nach dem Vermissten.

Der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel gelang es gegen 22 Uhr, telefonisch Kontakt mit dem Vermissten aufzunehmen und im Gespräch seinen ungefähren Standort herauszufinden. Gegen 22.40 Uhr wurde von der Hubschrauberbesetzung eine Person im Waldgebiet zwischen Nieste und Oberkaufungen mit der Wärmebildkamera geortet. Bis die Streifenwagenbesatzungen in dem unwegsamen Gelände bis zu dieser Person gelotst waren, dauert es noch weitere 15 Minuten. Die Beamten fanden den stark verwirrten 28-Jährigen schließlich gegen 23.15 Uhr zwar durchgefroren, ansonsten aber unverletzt. Zur weiteren Behandlung wurde er anschließend in eine psychiatrische Klinik in Kassel transportiert.

Täterfahrzeug sichergestellt
Die Fahndung nach den Einbrechern verlief dagegen ergebnislos. Die Ermittlungen dauern an, das zurückgelassene Täterfahrzeug wurde für weitere Ermittlungen sichergestellt. Von den drei Männern ist lediglich bekannt, dass einer der Einbrecher eine dunkle Daunenjacke trug und ein anderer mit einer beigen Lederjacke bekleidet war. Ob und welche Beute die Unbekannten in dem Haus gemacht haben, stand zunächst nicht fest. Hinweise zu dem Fall nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.


Kürzlich berichtete 112-magazin.de über die Einsatzbilanz der hessischen Polizeifliegerstaffel:
Polizeihubschrauber wertvolle Hilfe bei Vermisstensuchen (05.02.2015)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 04 Dezember 2012 12:58

Polizei fahndet nach schwarzem Mercedes

NIESTE. Auf den Autoschlüssel für einen etwa ein Jahr alten, schwarzen Mercedes ML 350 hatten es der oder die Täter abgesehen, die in der Nacht zu Dienstag in ein Wohnhaus in Nieste einbrachen. Der Einbruch wurde heute Morgen um 6.20 Uhr entdeckt, als die im Haus wohnende vierköpfige Familie aufstand.

Der oder die Täter hatten ein Loch in die Glasfüllung der Terrassentür gebohrt und mit einem Werkzeug anschließend die Tür entriegelt. Gezielt entwendeten sie von Ablagen im Flur und Küche die Schlüssel für den im Carport abgestellten schwarzen Mercedes ML 350 mit dem amtlichen Kennzeichen KS-N 3474 und einen Audi A3, den sie aber vor Ort beließen.

Die mögliche Tatzeit liegt zwischen Montagabend, 23 Uhr, und Dienstagmorgen, 6.20 Uhr. Die Bewohnerfamilie, die im Obergeschoss schlief, bekam von dem Einbruch nichts mit. Der geklaute schwarze Mercedes ML 350 soll noch einen Zeitwert von mehr als 50.000 Euro haben.

Hinweise zum Einbruch und zum Verbleib des entwendeten schwarzes Mercedes ML 350 an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel.: 0561-9100.

Publiziert in KS Polizei

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