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NIEDERVELLMAR. Aus einer Damenhandtasche hat ein unbekannter Mann in einer Tankstelle eine Schusswaffe gezückt und die Kassiererin bedroht. Der maskierte Räuber erbeutete Geld aus der Kasse und flüchtete. Die Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kripo Kassel berichten, stürmte der maskierte Räuber am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr in die Tankstelle, drohte der jungen Angestellten mit seiner schwarzen Schusswaffe und forderte Bargeld. Das Opfer übergab dem Räuber die Kasseneinnahmen, der Täter stopfte die Scheine in seine Damenhandtasche und flüchtete anschließend wieder aus dem Tankstellenshop in Richtung Triftstraße.

Täterbeschreibung
Der Unbekannte ist etwa 1,80 Meter groß, etwa Ende 20 Jahre alt und hat eine normale Figur. Er trug eine blaue Baseballkappe mit weißer Aufschrift und ein dunkles Tuch vor dem Gesicht. Bekleidet war er mit einer hellgrauen Jogginghose, einem dunklen Oberteil und dunklen Schuhen. Bei der Handtasche soll es sich um ein dunkles, viereckiges und glänzendes Modell handeln.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Kripobeamten des K 35 bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 18:16

Auslieferungsfahrer mit Baseballschlägern attackiert

VELLMAR. Mit Baseballschlägern haben mehrere bislang unbekannte Täter einen 22-Jährigen angegriffen und verletzt. Die Hintergründe der Attacke sind noch völlig unklär, die Täter könnten möglicherweise mit einem silbernen Auto von der Größe eines Opel Zafiras geflüchtet sein.

Das Opfer lieferte eigenen Angaben zufolge am Mittwoch gegen 20.15 Uhr als Fahrer eines Bringdienstes in Niedervellmar Essen aus. An der Garagenzufahrt der Mehrfamilienhäuser an der Brüder-Grimm-Straße, nahe der Obervellmarschen Straße, sei er anschließend von den sechs Männern an seinem Fahrzeug mit Baseballschlägern angegriffen worden. Dabei sollen sie auf ihn und sein Fahrzeug eingeschlagen haben.

Dem jungen Mann gelang aber die Flucht in Richtung der nahegelegenen Haltestelle Brüder-Grimm-Straße, wo Verkehrsteilnehmer auf ihn aufmerksam wurden und einen Rettungswagen riefen. Der 22-Jährige hatte durch den Angriff eine Handfraktur sowie mehrere Prellungen davongetragen und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, kann ein Zusammenhang mit der Auslieferungsfahrt des 22-Jährigen derzeit ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen zu den Tätern und dem Hintergrund der Tat dauern an.

Wie das Opfer beschrieb, soll es sich bei den Tätern um sechs Männer im Alter von etwa 22 bis 25 Jahren mit südländischem Äußeren gehandelt haben, die alle Basecaps trugen.

Das silberne Auto, möglicherweise ein Opel Zafira, mit dem Kennzeichen "KS - JK ..." war am Tatort beobachtet worden und kurz nach der Tat auf der Obervellmarschen Straße in Richtung Kasseler Straße geflüchtet.

Die Ermittler des Polizeireviers Nord bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das silberne Auto geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 14:07

Pfandflaschen geklaut: Junges Einbrecher-Trio gefasst

VELLMAR. Bei einem Einbruch in einen Getränkehandel in Niedervellmar hat die Polizei in der Nacht zu Donnerstag drei junge Männer aus Kassel im Alter von 16, 17 und 18 Jahren festgenommen - einen Täter auf dem Gelände, zwei weitere auf der Flucht. Das Trio hatte es auf Pfandflaschen abgesehen und diese bereits zum Transport in Säcke gepackt. Der Fahrer des Fluchtwagens hatte zudem keinen Führerschein und stand unter Drogeneinfluss.

Der Inhaber des Getränkehandels in Niedervellmar alarmierte um Mitternacht über den Notruf 110 die Polizei, da er Personen auf dem Gelände seiner Firma beobachtet hatte. Nachdem die Beamten des Reviers Nord den 16-Jährigen noch auf dem eingezäunten Gelände festgenommen hatten, stellte sich heraus, dass der Jugendliche bereits einen Sack mit mehr als 100 Pfandflaschen über den zwei Meter hohen Zaun geworfen hatte, über den er zuvor offenbar geklettert war. Außerhalb des Grundstücks warteten in einem Auto seine beiden 17 und 18 Jahre alten Komplizen.

Diese versuchten zwar anschließend über Feldwege in Richtung Ihringshausen vor der Polizei zu flüchten, wurden jedoch von einer Zivilstreife Nord schnell gestellt und ebenfalls festgenommen. Wie die Beamten berichten, war der 18-jährige Fahrer des Fluchtwagens weder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, noch saß er verkehrstauglich am Steuer seines Wagens. Bei ihm fanden sie Marihuana-Reste und führten daraufhin einen Urintest durch, der positiv auf Spuren von Drogen ausfiel.

Die Beamten brachten die Festgenommenen anschließend aufs Revier. Alle drei müssen sich nun wegen der von der Polizei vereitelten Tat verantworten. Der 18-Jährige musste sich zudem einer Blutentnahme durch einen Arzt unterziehen. Er muss zusätzlich wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Drogeneinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er das Polizeirevier wieder verlassen, seine beiden minderjährigen Freunde übergaben die Beamten in die Obhut von Erziehungsberechtigten. (ots/pfa)  


Nach einer gleichgelagerten Tat im Sommer musste ein 26-Jähriger ins Gefängnis:
Per Haftbefehl gesucht: Leergutdieb muss in den Knast (17.08.2016)

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Unbekannte haben einen Zigarettenautomaten in Niedervellmar gesprengt und Münzgeld in bislang nicht bekannter Höhe erbeutet. Ob sie dabei auch Zigaretten entwendeten, ist ebenfalls noch unklar.

Ein Zeitungsausträger hatte in der Kasseler Straße gegen 3.50 Uhr am frühen Dienstagmorgen einen lauten Knall gehört und sich in die Richtung begeben, aus der der Lärm gekommen war. Dabei beobachtete er eine dunkel gekleidete Person von der Wilhelmstraße in Richtung Kasseler Straße rennen, bei der es sich nach seiner Meinung nach um eine junge Frau handelte. Als er sah, dass in der Wilhelmstraße der Zigarettenautomat vor dem dortigen Restaurant beschädigt war und auf der Straße Münzgeld und Zigarettenschachteln verstreut herumlagen, alarmierte er die Polizei.

Der laute Knall hatte auch den Bewohner eines angrenzenden Hauses aus dem Schlaf gerissen. Dieser Zeuge beobachtete beim Blick aus dem Fenster ebenfalls eine dunkel gekleidete Person, die jedoch vom Tatort in die andere Richtung, in Richtung Triftstraße, flüchtete. Dabei soll es sich um einen jungen Mann im Teenageralter gehandelt haben, der mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet war. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern durch Streifen des Polizeireviers Nord verlief erfolglos.

Wie die Beamten vom Tatort berichten, hatten die Täter den Zigarettenautomaten gesprengt, um an das Münzgeld und die Zigaretten zu gelangen. Womit sie die Explosion verursachten, ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Beamten des Polizeireviers Nord ermitteln nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Die Polizisten hoffen, dass sich Zeugen unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei melden und Hinweise auf die Täter geben. 

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Ein 74-jähriger Zweiradfahrer aus Kassel, der am Montagmittag bei einem Verkehrsunfall in Niedervellmar schwer verletzt wurde, ist am Nachmittag in einem Kasseler Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord ermittelten, war der Mann gegen 12 Uhr mit seinem Motorroller auf der L 3234 aus Fuldatal kommend in Richtung Vellmar unterwegs. In Vellmar kam er vor der Kreuzung Weideweg / Kasseler Straße / Sechsäcker beim Abbremsen aus bislang ungeklärter Ursache auf der regennassen Fahrbahn zu Fall. Anschließend rutschte er mehrere Meter weit auf der Straße und dann unter ein an der Ampel wartendes Auto. Hierbei zog er sich die lebensgefährlichen Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber war am Unfallort im Einsatz. Nach der Erstversorgung brachte ihn ein Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus, wo er wenig später an den Folgen seiner Verletzungen starb.

Auch für die unter Schock stehende 51-jährige Autofahrerin war ein weiterer Rettungswagen am Unfallort im Einsatz. Die L 3234 musste an dieser Kreuzung bis gegen 13.30 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen im Fahrzeugverkehr.

Zeugen des Unfallhergangs werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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VELLMAR. Neben einem Absturz beim Treppeneinbau könnte auch ein medizinischer Notfall der Grund dafür gewesen sein, dass ein 66 Jahre alter Handwerker am Mittwochvormittag bewusstlos in einem Haus an der Obervellmarschen Straße aufgefunden wurde. Der Mitarbeiter einer Treppenbaufirma wurde ins Klinikum nach Kassel eingeliefert.

Zunächst hatte die Polizei am Vormittag bei ihrer Erstmeldung mitgeteilt, es handele sich um einen Arbeitsunfall. Inzwischen werde auch ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Nachmittag.

Von anderen Handwerkern bewusstlos aufgefunden
Der 66 Jahre alte Mitarbeiter einer Treppenbaufirma war am gegen 10.45 Uhr am Fuße einer neu eingebauten Stahlrahmentreppe in einem Wohnhaus an der Obervellmarschen Straße in Niedervellmar bewusstlos aufgefundenen. Der Handwerker war nach Informationen der Polizei im Haus, um die Treppenkonstruktion abzunehmen. Das Haus wird derzeit kernsaniert. Andere ebenfalls im Haus beschäftigte Handwerker fanden den nicht ansprechbaren Mann regungslos am Boden liegend. Aufgrund der zum Teil sehr geräuschintensiven Arbeiten hatte keiner der übrigen Arbeiter etwas mitbekommen.

Der 66-Jährige konnte bislang noch nicht befragt werden, Zeugen gibt es nicht. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen der Polizei nach bisherigen Ermittlungen nicht vor. Der Rettungshubschrauber hatte einen Notarzt zur Einsatzstelle nach Niedervellmar gebracht, der den Patienten erstversorgte und für einen Transport durch den Rettungsdienst stabilisieren konnte. Der 66-Jährige wurde zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel gebracht.

Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel wurde über den möglichen Arbeitsunfall verständigt.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 01 August 2013 21:14

Aggressive Spendensammler überfallen Frau brutal

KASSEL. Nach dem brutalen Überfall durch Spendensammler auf eine Frau in Niedervellmar haben sich zwar viele Anrufer bei der Polizei gemeldet. Eine heiße Spur hat sich aus den Hinweisen aber noch nicht ergeben.

Die Spendensammler hatten die Frau am Montag gegen 12.30 Uhr in ihrem Garten in der Obervellmarschen Straße zunächst massiv bedrängt. "Geld geben, Geld geben", forderten sie die beiden Männer auf. Die 44-Jährige flüchtete vor den Männern in den Keller ihres Hauses. Die folgten ihr bis in die Waschküche. Mit einem messerartigen Gegenstand verletzten sie die Frau am Oberkörper. Dann schlugen sie sie so heftig auf den Kopf, dass die Frau für längere Zeit das Bewusstsein verlor.

Diese Zeit nutzten die beiden 45 bis 50 Jahre alten Osteuropäer, um Schmuck aus ihrer Wohnung zu entwenden. Sie ließen eine weiße Keramikarmbanduhr der Firma "Bering" im Wert von etwa 200 Euro und eine Goldkette mit einem diamantbesetzten Saphir-Anhänger mitgehen. Der hat einen Wert von 550 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, denen die Schmuckstücke eventuell zum Kauf angeboten wurden. Auch genaue Hinweise auf die Täter fehlen noch. Zwar gingen zahlreiche Hinweise auf die Spendensammler bei der Polizei ein. Die waren zuvor schon anderen Anwohnern aufgefallen. Eine konkrete Beschreibung konnte aber keiner liefern.

Das Opfer ist sich sicher, dass es sich bei den Tätern um Osteuropäer handelt. Allerdings nicht aus dem russischen Raum, weil sie die Sprache selbst spricht und versteht. Beide hatten wettergegerbte Haut, waren schlank. Der Täter mit dem messerähnlichen Gegenstand trug eine dunkle Hose und ein grünes Oberteil. Er war etwa 1,70 Meter groß. Der Komplize war ebenfalls schlank, aber mit leichtem Bauchansatz. Er trug Jeans und ein dunkles Oberhemd.

Die Polizei bittet, bei verdächtig erscheinenden Personen genau hinzusehen, um im Ernstfall eine genaue Beschreibung abgeben zu können. Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/910-0 entgegen. Ermittelt wird wegen räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Einen Zusammenhang mit den brutalen Überfällen auf zwei Seniorinnen in Kassel besteht laut den Ermittlern des K35 der Kasseler Kripo nicht. Die Täterbeschreibung weicht zu stark ab.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 13 Februar 2013 19:07

118 Kompletträder für 20.000 Euro gestohlen

NIEDERVELLMAR. 118 auf Alufelgen aufgezogene Autoreifen im Gesamtwert von rund 20.000 Euro haben unbekannte Täter vom Gelände einer Autoteile-Logistik-Firma in Niedervellmar an der Warburger Straße gestohlen. Am Montag war der Diebstahl bemerkt und beim zuständigen Polizeirevier in Vellmar angezeigt worden, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Wie die am Tatort eingesetzten Vellmarer Polizisten berichteten, gehen sie davon aus, dass sich die Täter am Sonntag über ein Nachbargrundstück Zutritt zum Gelände verschafften. Die insgesamt 118 neuen Kompletträder befanden sich auf Holzpaletten im Außenbereich einer Lagerhalle. Die Räder sind unterschiedlich groß und passen auf unterschiedliche Ford-Modelle. Die Reifen der Hersteller Hankook, Michelin und Vredestein befanden sich allesamt auf silbernen oder schwarzen Alufelgen. Ebenfalls ließen die Diebe einen Scheinwerfer und ein Kühlerschutzgitter mitgehen. Diese Gegenstände entwendeten sie aus einer Gitterbox, die an einer anderen Stelle auf dem Außengelände stand.

Das Diebesgut hatten die Täter höchstwahrscheinlich über die Grundstückgrenze zum benachbarten Firmengelände gebracht. Ein in diesem Bereich vorgefundener Trampelpfad untermauert die Vermutung der Polizisten. Zum Abtransport der Reifen muss den Dieben wenigstens ein Kleintransporter oder ein Klein-Lkw gedient haben. Das Verladen der Räder in ein solches Fahrzeug könnte zudem einige Zeit in Anspruch genommen haben. Die entsprechenden Schraubensätze für die Kompletträder hatten die Diebe am Tatort zurück gelassen. Es ist daher auch nicht auszuschließen, dass es die Täter möglicherweise hauptsächlich auf das Metall der Diebesware abgesehen hatten, um es entsprechend zu Geld machen zu können.

Die Tatzeit lässt sich aufgrund der Kontrollen durch ein Sicherheitsunternehmen auf einen Zeitraum von Sonntag, 2.25 Uhr, bis Sonntag, 19.15 Uhr, eingrenzen. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit im Bereich der betroffenen Firma im Gewerbepark an der Warburger Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder aber Zeugen, die Hinweise zum Verbleib der gestohlenen Reifen geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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