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VOLKMARSEN. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte Donnerstagabend die Kernstadtwehr Volkmarsen aus um einen ausgedehnten Wohnungsbrand zu löschen - vorteilhaft war, dass sich Einsatzkräfte bereits im Feuerwehrstützpunkt zum wöchentlichen Übungsdienst befanden.

Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hatte gegen 20.15 Uhr den Wohnungsbrand in der Straße Niedere Stadtmauer entdeckt und sofort die Notrufnummer 112 gewählt. Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde nachalarmiert und rückte mit der Drehleiter an, diese kam aber nicht mehr zum Einsatz. 

Im Einsatz waren vier Trupps unter Atemschutz, die das Feuer im Erdgeschoss des Wohnhauses unter Kontrolle brachten und im Anschluss weitere Glutnester ablöschten. Weitere Atemschutzträger standen als Sicherheitstrupps bereit. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Volkmarsen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf das Obergeschoss und den Dachstuhl des Wohnhauses ausbreitet. Der 50-jährige Hausbewohner wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Als Brandursasche vermutet die Polizei eine brennende Kerze. Der Sachschaden in den unbewohnbaren Haus beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.

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VOLKMARSEN. Nach zwei gescheiterten Einbrüchen in der Kugelsburgstadt ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen. Die Taten hatten sich bereits am Wochenende ereignet, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

In beiden Fällen scheiterte der Täter an den Terrassen- beziehungsweise Balkontüren. Die Polizei geht bei beiden Taten von ein und demselben Täter aus.

Eine 45-jährige Volkmarserin entdeckte am Sonntag, dass die Scheibe ihrer Balkontür an zwei Stellen gesplittert ist. Der Einbrecher hatte vergeblich versucht, die Balkontür im ersten Obergeschoss eines Hauses in der Baustraße aufzubrechen. Er ließ dann aber von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute. Vielleicht wurde er gestört. In gleicher Art und Weise versuchte ein Dieb, in ein Einfamilienhaus in der Straße Niedere Stadtmauer einzubrechen. Auch hier ließ er von seinem Vorhaben ab.

Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus. Dafür sprechen laut Polizeisprecher Volker König derselbe Tatzeitraum, eine identische Vorgehensweise und die Nähe der beiden Tatorte zueinander. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)

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VOLKMARSEN. Unbekannte Sprayer haben Farbschmierereien in mehreren Farben in der gesamten Volkmarser Innenstadt hinterlassen. Besprüht wurden vor allem Hauswände und Garagentore.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Mittwoch und Donnerstag zu den Farbschmierereien in roter, blauer, grüner und schwarzer Sprühfarbe. Betroffen sind mehrere Gebäude im Mühlenweg, in der Schulstraße, Hospitalstraße, Vikariestraße und der Straße Niedere Stadtmauer. "Die Beseitigung der Schmierereien erfordert einen großen Aufwand", sagte am Freitagmittag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Polizeistation in Bad Arolsen suchen nicht nur nach möglichen Zeugen, sondern auch nach den eventuell im Ort oder anderswo entsorgten Sprühdosen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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VOLKMARSEN. Eine Gartenhütte und ein Geräteschuppen sind am Samstagmittag an der Niederen Stadtmauer in Volkmarsen abgebrannt. Der Sachschaden liegt zwischen 4000 und 5000 Euro.

Der Eigentümer der Hütte, die an Garage und Wohnhaus grenzt, hatte den Grill sauber gemacht, berichtete Stadtbrandinspektor Eberhard Henkelmann gegenüber der HNA. Die noch heiße Kohle habe er in einen Plastikeimer gefüllt und unter das Dach der Hütte gestellt. Daraufhin fing das Gartenhäuschen gegen 12.30 Uhr Feuer.

20 Mitglieder der Volkmarser Feuerwehr waren im Einsatz, "aber es war nichts mehr zu machen", so Henkelmann. Die Hütte brannte vollständig ab, die angrenzende Garage sei etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Quelle: HNA


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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