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WINTERBERG/BRILON. Mit ihrem Versuch, in ein Geschäft in Winterberg einzubrechen, sind unbekannte Täter gescheitert. Beute machten dagegen die Diebe, einen Tankautomaten in Brilon knackten. Die Polizei sucht in beiden Fällen nach möglichen Zeugen.

Unbekannte Täter versuchten in der Zeit zwischen Samstagabend bis Sonntagmittag vergeblich, in eine Boutique an der Straße Am Waltenberg einzubrechen. Ihnen gelang es nicht, die Eingangstür des Geschäfts gewaltsam zu öffnen. Der Einbruchsversuch könnte jedoch Passanten oder Anwohnern aufgefallen sein. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02981/90200 mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen.

Auf dem Gelände einer Tankstelle am Nehdener Weg in Brilon waren ebenfalls unbekannte Täter erfolgreicher: Dort wurden in der Nacht zu Sonntag ein Tankautomat und ein benachbartes Schließfach aufgebrochen. Die Täter erbeuteten Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel. Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Zu einem als Lkw-Brand gemeldeten Feuer ist die Feuerwehr Brilon am Mittwochmorgen um 8.44 Uhr auf die B 7 zwischen Nehdener Weg und Kreisverkehr Vier Linden gerufen worden. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass ein Feldhäcksler gebrannt hatte. Das Feuer war bereits gelöscht.

Aus der landwirtschaftlichen Maschine trat jedoch Dieselkraftstoff aus, der aufgefangen werden musste. Das Leck wurde abgedichtet und rund 750 Liter aus dem Fahzeugtank abgepumpt. 50 Liter Diesel waren bereits ausgelaufen. Sie wurden aufgefangen und mit Bindemittel abgestreut. Es hatte sich zudem eine rund 400 Meter lange Ölspur gebildet, die ebenfalls abgestreut werden musste. Kraftstoff war nach Auskunft der Feuerwehr dank des Einsatzes der freiwilligen Kräfte glücklicherweise nicht ins Erdreich gelangt.

Der Löschzug Brilon war mit 17 Einsatzkräften bis 11 Uhr im Einsatz. Die B 7 war während der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 12 Uhr voll gesperrt. Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon) 


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRILON. Vier Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Weil die beiden Schwerverletzten in ihrem Auto eingeklemmt waren, befreiten sie Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon mit hydraulischen Geräten. Die Besatzungen zweier Rettungshubschrauber transportieren sie anschließend in eine Klinik. Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt etwa dreieinhalb Stunden voll gesperrt.

Der schwere Verkehrsunfall, an dem ein Lkw und zwei Autos beteiligt waren, passierte gegen 16.35 Uhr auf dem Ostring (B 7) in Höhe der Brücke über dem Nehdener Weg. Zu diesem Zeitpunkt bog ein 31-jähriger Mann aus Marsberg mit seinem Opel Zafira vom Nehdener Weg kommend auf die B 7 in Richtung Marsberg ab. Von dem dortigen Beschleunigungsstreifen wollte er nach links auf Hauptfahrbahn einfädeln. Hierbei übersah er eine auf der Bundesstraße ebenfalls in Richtung Marsberg fahrende Sattelzugmaschine ohne Auflieger eines 70-jährigen Fahrers aus Brilon. Die Zugmaschine erfasste das Auto des 31-Jährigen.

Opel von Lkw 70 Meter weit geschoben
Der Opel drehte sich quer zu dem Lkw und wurde über eine Strecke von etwa 70 Metern über die Fahrbahn geschoben. Anschließend drehte sich der Zafira um die eigene Achse und geriet in den Gegenverkehr, wo es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford Focus kam. Dessen 49-jähriger Fahrer aus Meschede war mit seiner 54-jährigen Beifahrerin und deren 23-jähriger Tochter, beide ebenfalls in Meschede wohnhaft, unterwegs. Durch den Zusammenstoß wurden Fahrer und Beifahrerin schwer verletzt und im Wagen eingeklemmt. Die 23-Jährige auf der Rückbank und der 31 Jahre alte Opelfahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

Feuerwehrmann zufällig als Ersthelfer an der Unfallstelle
Augenblicke nach dem schweren Verkehrsunfall kam zufällig der stellvertretende Gemeindebrandinspektor aus der Großgemeinde Diemelsee, Torsten Behle, an die Unfallstelle, der sofort den Notruf absetzte und sich um die Verletzten kümmerte. Kurz nach der Alarmierung trafen Rettungsdienst und Notarzt mit mehreren Fahrzeugen und wenig später auch der Löschzug Brilon mit vier Fahrzeugen und 25 Freiwilligen an der Unfallstelle ein. Die Brandschützer unter der Einsatzleitung von Marcus Bange befreiten die beiden eingeklemmten Schwerverletzten mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig zerstörten Ford. Dazu trennten die Feuerwehrleute unter anderem auch das Fahrzeugdach ab.

Die Mitfahrerin auf der Rückbank des Focus' und der Fahrer des Opels hätten die Unfallfahrzeuge leicht verletzt selbst verlassen können, sagte der stellvertretende Feuerwehrsprecher Andreas Becker an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Die 23-Jährige wurde laut Polizei vom Rettungsdienst zur stationären Aufnahme ins Krankenhaus nach Brilon transportiert. Der 31-jährige Zafirafahrer erlitt einen Schock, der Mann wurde den Angaben zufolge an der Unfallstelle von Rettungskräften versorgt. Der 70-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Laut Polizei keine Lebensgefahr
Die beiden Schwerverletzten wurden mit den Rettungshubschraubern Christoph Bochum und Christoph Gießen in eine Bochumer Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht. Die Feuerwehr hatte den Landeplatz für die beiden nachtflugtauglichen Maschinen der Johanniter Unfallhilfe ausgeleuchtet, um den Piloten eine sichere Landung in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle zu ermöglichen - bei einsetzender Abenddämmerung und eingeschränktem Platzangebot keine leichte Aufgabe, die die Männer an den Steuerknüppeln jedoch gekonnte meisterten.

Die Feuerwehr, die die gesamte Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet sowie den Brandschutz sichergestellt hatte, streute auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelte Trümmerteile wie ein abgerissenes Vorderrad ein und unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme. Gegen 20 Uhr war der Einsatz für die 25 Feuerwehrmänner beendet. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz, der Verkehr wurde abgeleitet. Den Gesamtschaden gab die Polizei in einer ersten Schätzung mit 26.000 Euro an. (pfa)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter

BRILON. Ein 78 Jahre alter Mann, der bei einem schweren Verkehrsunfall bei Brilon als Beifahrer in einem der beteiligten Fahrzeuge saß, ist mehrere Wochen nach dem Zusammenstoß in einer Klinik seinen Verletzungen erlegen.

Bei winterlichen Straßenverhältnissen war es am Mittwoch, 1. April, auf der Kreisstraße 59 zwischen Brilon und Nehden zu dem schweren Verkehrsunfall gekommen. Dabei war das Auto einer 83 Jahre alten Frau aus Neumünster etwa in Höhe des Umspannwerkes ins Rutschen gekommen. Der Wagen schleuderte in den Gegenverkehr, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem Fahrzeug einer 48-jährigen Frau aus Bad Wünnenberg kam.

Beide Fahrerinnen wurden bei dem Unfall ebenso wie der 78 Jahre alte Beifahrer der 83-Jährigen schwer verletzt. Die drei Schwerverletzten wurden damals in Krankenhäuser eingeliefert. "Der 78-jährige Mann ist Anfang Mai in einem Krankenhaus, das er seit dem Verkehrsunfall nicht wieder hatte verlassen können, gestorben", sagte Polizeisprecher Ludger Rath an diesem Mittwoch.


112-magazin.de berichtete über den Unfall, zu dem auch die Feuerwehr gerufen worden war:
Frontalzusammenstoß: Drei Insassen schwer verletzt (01.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Im Nehdener Weg in Brilon war am Montag ein Auto unterwegs, dessen Kennzeichen in Wirklichkeit für einen anderen Wagen ausgegeben worden war. Das stellten Polizisten der Wache Brilon fest. Der 34 Jahre alte Fahrer bekommt jetzt kräftig Ärger mit der Justiz: Die Beamten ermitteln gegen ihn wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Pflichtversichungsgesetz.

Wie die Polizei in Brilon berichtet, kontrollierten die Beamten am Montagnachmittag ein Auto im Nehdener Weg in Brilon. Dabei stellte sich heraus, dass der 34-jährige Fahrer ein Kennzeichen an dem Auto angebracht hatte, das für ein anderes Fahrzeug ausgegeben worden war - insofern bestand für das Auto kein Versicherungsschutz. Der ist in Deutschland aber zwingend vorgeschrieben.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Nehdener Weg ist die Feuerwehr Brilon am Mittwochnachmittag alarmiert worden. In Höhe des Umspannwerkes waren auf schneeglatter Fahrbahn zwei Autos frontal zusammengestoßen.

In einem der beteiligten Fahrzeuge wurde ein älteres Ehepaar, im anderen Auto eine Frau schwer verletzt. Anders als bei der Alarmierung angegeben, waren keine Personen eingeklemmt.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Betreuung und Rettung der Personen. Alle drei Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Nehdener Weg war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Neben der Löschgruppe Nehden und dem Löschzug Brilon waren der Notarzt, die Rettungsdienste aus Brilon, Olsberg und Meschede sowie die Polizei im Einsatz.

Zu Unfallursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. Polizeisprecherin Bianca Scheer bezifferte den Schaden am Donnerstag mit 10.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRILON. Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Güterzug auf einem Bahnübergang in Brilon sucht die Polizei nach Zeugen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollen sich kurz vor dem Unfall drei weitere Autos dem Bahnübergang genähert haben.

Eine 52 Jahre alte Frau wollte am Donnerstag, 19. März, gegen 10.30 Uhr mit ihrem VW Polo Kombi einen Bahnübergang am Nehdener Weg überqueren. Dabei wurde ihr Wagen von einem mit Holz beladenen Güterzug gerammt und etwa 100 Meter weit mitgeschleift. Obwohl der ältere Wagen völlig zerstört wurde, kam die Fahrerin mit leichten Verletzungen davon. Der Lokführer und ein weiterer Bahnmitarbeiter erlitten einen Schock.

Das Verkehrskommissariat Brilon hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Diese ergaben nun, dass sich zum Unfallzeitpunkt noch drei weitere Autos dem Bahnübergang genähert haben müssen. Die Fahrerinnen oder Fahrer dieser Autos sind als Unfallzeugen für die laufenden Ermittlungen von großer Bedeutung. Daher bittet das Verkehrskommissariat diese Personen darum, sich mit der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen.


Die Fotos wurden von der Feuerwehr Brilon zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Link: Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Von einem mit Holz beladenen Güterzug erfasst und rund 100 Meter weit mitgeschleift worden ist am Donnerstagvormittag ein Auto an einem Bahnübergang in Brilon. Die 52 Jahre alte Autofahrerin überstand den Unfall leicht verletzt, der Lokführer (51) und ein weiterer Bahn-Mitarbeiter (23) erlitten einen Schock.

Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden gegen 10.30 Uhr über den Unfall auf einem Bahnübergang am Nehdener Weg in Brilon informiert. Zunächst war befürchtet worden, die Autoinsassen könnten im Fahrzeug eingeklemmt worden sein. Nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer sei aber niemand eingeklemmt oder ernsthaft verletzt worden. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Marcus Bange konnte die Autofahrerin sogar selbst aus ihrem älteren VW Polo Kombi aussteigen.

Die Autofahrerin war am Vormittag in Richtung Innenstadt unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß mit dem Güterzug kam. Dieser war unterwegs zu einem Sägewerk. Warum es zu der Kollision zwischen dem Polo und dem Güterzug kam, ist nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath bislang ungeklärt und wird eine der Fragen sein, die das Verkehrskommissariat bei seinen Ermittlungen wird klären müssen. Der Bahnübergang ist weder mit einer Voll-, noch mit einer Halbschranke gesichert. Die Warnung des Verkehrs erfolgt durch Andreaskreuze mit roten Warnleuchten. Ob diese Warnleuchten zum Unfallzeitpunkt in Betrieb waren, ist noch ungeklärt.

Größere Behinderungen des innerstädtischen Verkehrs resultierten aus dem Verkehrsunfall nicht. Bei der Bahnstrecke handelt es sich um ein Teilstück, dass ausschließlich zur Belieferung von Firmen genutzt wird. Es war für die Dauer von rund einer Stunde gesperrt. Der Personenverkehr war nicht betroffen.

Die Feuerwehr unterstützte die weitere Bergung und betreute den Lokführer. Der Löschzug Brilon war mit zehn Einsatzkräften rund anderthalb Stunden vor Ort. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren die örtliche Polizei, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei und der Notfallmanager der Deutschen Bahn im Einsatz.


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Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 12 Februar 2014 14:55

Unfall beim Abbiegen: Zwei Schwerverletzte

BRILON. Zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen schwer verletzt wurden, kam es am Dienstagmorgen gegen 6.25 Uhr der Einmündung Ostring/Nehdener Weg.

Eine 32 Jahre alte Autofahrerin war laut Polizeibericht von Mittwoch auf der Straße Ostring in Richtung Marsberg unterwegs. Eine weitere Autofahrerin, eine 26-Jährige, befuhr die Gegenfahrbahn. In der Einmündung zum Nehdener Weg wollte sie nach links abbiegen, wobei sie den Wagen der anderen Frau übersah. Es kam zum Zusammenprall, wobei die beiden Fahrerinnen schwer verletzt und vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht wurden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Beide Autos mussten aufgrund der Beschädigungen abgeschleppt werden.

Publiziert in HSK Retter

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