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Donnerstag, 16 April 2015 17:02

Volkmarsen: Autohaus erneut Opfer von Pkw-Dieben

VOLKMARSEN. Nicht zu fassen: Erneut sind zwei Autos bei einem Subaru-Händler in Volkmarsen gestohlen worden. Weitere vier Fahrzeuge wurden aufgebrochen, um anschließend die Navigationssysteme auszubauen und mitzunehmen.

Die unbekannten Täter suchten das Autohaus am Stadtrand von Volkmarsen in der Straße Am Stadtbruch im Zeitraum von Dienstagabend, 18.30 Uhr, bis Mittwochmorgen, 8 Uhr, heim. Zwei silberfarbene Ausstellungsfahrzeuge vom Typ Subaru Forester wurden vom frei zugänglichen Anwesen gestohlen. An den Fahrzeugen waren zur Tatzeit keine Kennzeichen angebracht.

Vier weitere Fahrzeuge wurden von den Tätern gewaltsam geöffnet. Bei zwei dieser Fahrzeuge bauten die Unbekannten im Anschluss die Navigationssysteme aus und entwendeten die Geräte. Aus einem weiteren Auto wurden aus dem Kofferraum die Winterreifen gestohlen. Der Gesamtschaden liegt in fünfstelliger Höhe.

Das betroffene Autohaus ist nicht zum ersten Mal Opfer von Dieben. In der jüngsten Vergangenheit wurden dort mehrere Neu- und Gebrauchtwagen sowie Kennzeichen gestohlen. Die Kripo ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 05631/971-0.


Über die jüngsten Fälle ist in diesen Artikeln zu lesen:
Diebe klauen von zwei Autos die Kfz-Kennzeichen (30.01.2015)
Drei silberfarbene Subarus in Volkmarsen gestohlen (01.02.2015)
Volkmarsen: Subaru Forester aus Autohaus gestohlen (30.03.2015)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Unter Drogeneinfluss war am Montagabend eine 29 Jahre alte Autofahrerin auf der Felsbergstraße in der Nähe von Oesdorf unterwegs. Die Folge von Rausch und winterlicher Straßenglätte: Die Frau kam mit ihrem Wagen von der Straße ab und landete im Straßengraben. Zum Glück wurde die Frau bei dem Unfall nicht verletzt.

Wie die zuständigen Beamten im Hochsauerlandkreis berichteten, hörten Anwohner gegen 22 Uhr die Hilfeschreie der Frau und alarmierten die Polizei. Die stellte dann zwar fest, dass an dem Wagen nur ein geringer Sachschaden entstanden war - die Polizisten bemerkten aber auch den Drogenkonsum der 29-Jährigen. Ein entsprechender Test bestätigte den Verdacht der Beamten. Daraufhin wurde auch noch die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Aus Langeweile die Autobahn verlassen
Die 29-Jährige hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass sie vor dem Unfall mit ihrem Auto auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel unterwegs war. Aus Langeweile habe sie die Autobahn dann aber verlassen und sei den Anweisungen des Navigationsgeräts gefolgt. So landete sie schließlich auf der winterlichen Felsbergstraße - und letztlich im Straßengraben.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 03 September 2014 21:55

Navi nimmt Fahrer Orientierung: Auto gegen Baum

LEHNHAUSEN/SEHLEN. Weil er während der Fahrt ein mobiles Navigationsgerät bediente, hat ein 61 Jahre alter Autofahrer am Mittwoch einen Unfall verursacht. Dabei zog sich der Rosenthaler schwere Verletzungen zu.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle auf der L 3077 zwischen Lehnhausen und Grüsen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. An seinem Peugeot entstand ein Schaden von 8000 Euro, wie die Polizei schätzte.

Deren Angaben nach war der 61-Jährige am Mittwoch um 17.10 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Richtung Haina. Etwa auf halber Strecke zwischen Lehnhausen und Grüsen griff der Mann auf den Beifahrersitz, wo das Navi lag. Als der Rosenthaler das Gerät bedienen wollte, verlor er die Gewalt über seinen Wagen.

Der Peugeot fuhr zunächst einen Leitpfosten am Straßenrand um und prallte dann gegen einen Baum. Dabei wurde der Autofahrer so schwer an einem Arm verletzt, dass er stationär in der Klinik aufgenommen werden musste.

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Publiziert in Retter

MENGERINGHAUSEN. Autoknacker haben aus einem Transporter ein mobiles Navigationsgerät und einen Tablet-PC gestohlen. Die Polizei sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.

Ein 48-jähriger Mann aus Bad Arolsen parkte seinen weißen Ford Transit am Sonntagmittag um 13 Uhr auf einem Firmenparkplatz in der Hagenstraße bei Mengeringhausen. Als er am Montagmorgen um 7 Uhr wieder zu seinem Fahrzeug kam, fand er den Transporter aufgebrochen vor. Unbekannte Diebe hatten ein mobiles Navigationssystem und einen Tablet-PC gestohlen. Angaben zu den Fabrikaten machte Polizeisprecher Volker König nicht.

Die Arolser Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 Februar 2014 17:25

Erneut mehrere Autoaufbrüche in Reitzenhagen

REITZENHAGEN. Erneut sind im Wildunger Stadtteil Reitzenhagen mehrere Autos aufgebrochen worden, wie in den vergangenen Fällen hatten es die Täter vor allem auf fest eingebaute Navigationssysteme abgesehen.

Bislang wurden der Polizei vier Autoaufbrüche auf dem Parkplatz einer Klinik im Herzog-Georg-Weg gemeldet. Die angezeigten Taten wurden in der Zeit von Dienstagabend, 21 Uhr, bis Mittwochabend, 18 Uhr, verübt. Vermutlich ereigneten sich die Taten am frühen Mittwochmorgen gegen 1 Uhr, da Patienten der Klinik zu dieser Zeit eine Autoalarmanlage hörten.

In allen vier Fällen schlugen der oder die Diebe eine Seitenscheibe ein, entriegelten die Fahrzeuge und durchsuchten sie. Die Diebe hatten es hauptsächlich auf fest eingebaute Navigationssysteme aus Fahrzeugen der Hersteller BMW und Mercedes abgesehen. "Beim Ausbau der Systeme gingen sie nicht zimperlich vor und richteten enormen Sachschaden an", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. In zwei Fällen gingen die Täter leer aus, in den anderen beiden Fällen rissen sie Navigationsgeräte aus der Mittelkonsole und erbeuteten noch Zigaretten, Kleidung und Bargeld. Der Gesamtschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer zur Aufklärung der Autoaufbrüche beitragen kann, wendet sich an die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

Allein in diesem Monat entstand bei Kfz-Aufbrüchen in Reitzenhagen und in der Kernstadt Bad Wildungen sowie im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. In allen Fällen ging es vor allem um fest eingebaute Navi-Systeme.


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Drei Autos in nur einer Nacht aufgebrochen (5.2.2014)
Autoknacker richten mehrere Zehntausend Euro Schaden an (7.2.2014)
Navis geklaut: 20.000 Euro Schaden bei Autoaufbrüchen (12.2.2014)

Publiziert in Polizei

GUDENSBERG. Die seit dem 20. Januar andauernde Serie von Pkw-Aufbrüchen setzt sich fort. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck, um dem ein Ende zu setzen. In Gudensberg wurden aktuell insgesamt sechs Pkw aufgebrochen.

In der Nacht zu Mittwoch wurden in Gudensberg mehrere Autos aufgebrochen. Damit setzt sich die Serie von Pkw-Aufbrüchen fort, die ihren Anfang in Schwalmstadt hatte und sich im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis sowie in Kassel und im Raum Bad Wildungen fortsetzte. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung dieser Straftatenserie.

Im aktuellen Fall in Gudensberg wurden sechs Fahrzeuge gewaltsam geöffnet. Die Täter zogen durch den Erlenweg, den Birkenweg, den Schwimmbadweg, die Ahornstraße und den Rieslingring und suchten sich die "Objekte ihrer Begierde" aus. Aus den Autos wurden fünf fest eingebaute Navigationssysteme sowie in einem Fall die komplette Mittelkonsole mit dem fest eingebauten Navigationssystem und dem Radio, eine Daunenjacke und ein Sakko gestohlen.

Der Wert des Diebesgutes liegt bei circa 20.000 Euro. Der durch die Pkw-Aufbrüche an den Autos verursachte Sachschaden beläuft sich auf mindestens 5000 Euro. Die Täter hatten wieder, wie in den vorangegangenen Fällen, Teile der Seitenverglasung der betreffenden Autos eingeschlagen.

Polizei bittet um Hinweise
Wer, insbesondere während der Nachtzeit, verdächtige Beobachtungen macht, die mit Pkw-Aufbrüchen in Verbindung stehen können, wird gebeten, ohne zu zögern die Polizei zu verständigen. Wer einen Pkw-Aufbruch beobachtet, sollte auf keinen Fall die Täter, zum Beispiel durch Zuruf, auf sich aufmerksam machen, sondern möglichst unauffällig sofort die Polizei verständigen. Hinweise erbittet die Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 oder unter Notruf 110.

Wie schützt man sich vor Autoaufbrüchen oder Autodiebstählen?

  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug möglichst auf bewachten Parkplätzen, in einer Garage oder wenigstens an einer beleuchteten Stelle ab.
  • Informieren Sie die Polizei, wenn Personen zu ungewöhnlichen Tageszeiten Fahrzeuge ableuchten.
  • Eine zusätzliche Lenkradsperre erschwert ein Drehen des Lenkrades. Als deutlich sichtbare Diebstahlsicherung kann sie auf Täter abschreckend wirken.
  • Einen möglichen Schutz für das fest eingebaute Navigationsgerät bieten Erweiterungen der Lenkradkralle in Form von großflächigen Abdeckplatten.
  • Gangschaltungssperren gehören zu den mechanischen Wegfahrsperren, die fest im Auto montiert werden. Sie blockieren den Schalthebel und sind für den täglichen Gebrauch gut geeignet. Die Schaltung ist somit vor unbefugtem Benutzen geschützt und der Autodiebstahl dadurch erschwert.
  • Autoalarmanlagen sollen melden, wenn eine Tür oder Haube geöffnet, in den geschlossenen Innenraum eingegriffen oder das Auto unbefugt abgeschleppt wird. Als sinnvolle Ergänzung zu mechanischen Sicherungsvorkehrungen kommen hier viele Möglichkeiten in Betracht: von der Kontakt- über die Innenraum- bis zur Neigungsüberwachung.
  • Ideal und sinnvoll ist die Kombination aller genannten Varianten. Bitte beachten Sie: Viele Automobilhersteller bieten werkseitig oder optional eine Diebstahlwarnanlage mit Kontakt- und Innenraumüberwachung an. Die Neigungsüberwachung hingegen muss in den meisten Fällen nachgerüstet werden. Fachhändler können Sie beim Kauf einer kompletten Überwachungsanlage beraten.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach mehreren Autoaufbrüchen in der Nacht zu Mittwoch in Reitzenhagen sind in der Folgenacht mindestens sieben Fahrzeuge in der Kernstadt geknackt worden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Polizei vermutet einen Tatzusammenhang. Auch dieses Mal hatten die Diebe es auf Navigationssysteme aus Fahrzeugen der Hersteller Mercedes und BMW abgesehen. Die neuerlichen Autoaufbrüche ereigneten sich in der Zeit von Mittwochabend, 22 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 5.40 Uhr. Bislang wurden bei der Polizei in Bad Wildungen sieben Fälle gemeldet.

In allen Fällen schlugen die Diebe kleinere Seitenscheiben ein, entriegelten die Fahrzeuge und rissen zumeist die gesamte Mittelkonsole heraus, um an die fest eingebauten Navigationssysteme mit Radioteil zu gelangen. Dabei richteten sie einen Gesamtschaden von mehreren 10.000 Euro an. Die Taten ereigneten sich im Holzhäuser Weg, in der Bubenhäuser Straße, der Ostpreußenstraße, der Memelstraße sowie in den Straßen Am Taubenrain und Am Wartheköppel - hier wurden zwei Autos aufgebrochen.

Hinweise auf den oder die Täter erhofft sich die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Februar 2014 19:20

Drei Autos in nur einer Nacht aufgebrochen

REITZENHAGEN. Mindestens drei Autos sind in der Nacht zu Mittwoch im Wildunger Stadtteil Reitzenhagen aufgebrochen worden. Zwei BMW und ein Mercedes wurden gewaltsam geöffnet, in einem Fall kam ein fest eingebautes Navigationssystem abhanden.

Die Taten ereigneten sich in der Zeit von Dienstagabend, 22.40 Uhr, bis Mittwochmorgen, 7.15 Uhr. In der Gustav-Adolf-Straße schlugen die Diebe bei einem geparkten 3er BMW eine Seitenscheibe ein, ohne anschließend etwas zu entwenden. "Vielleicht wurden sie gestört", sagte Polizeisprecher Volker König. In der Conrad-von-Soest-Straße waren sie erfolgreicher. Bei einem geparkten BMW X 3 schlugen die Täter eine kleine Dreiecksscheibe ein, entriegelten das Fahrzeug, rissen die gesamte Mittelkonsole aus der Verankerung und entwendeten ein fest eingebautes Navigationssystem. Allein in diesem Fall beläuft sich der Schaden auf mehrere Tausend Euro.

Bei einem in unmittelbarer Nachbarschaft parkenden silbernen Mercedes C 180 Kompressor schlugen sie ebenfalls eine kleine Scheibe ein und öffneten die Tür. Da bei dem Mercedes aber kein hochwertiges Navigationssystem eingebaut war, begnügten sich die Diebe mit einer kleinen grünen Taschenlampe.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
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