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Donnerstag, 08 September 2016 16:14

Autos geknackt, Navis geklaut: 31.000 Euro Schaden

KORBACH. Einen geschätzten Gesamtschaden von 31.000 Euro haben vermutlich organisierte Täter verursacht, als sie in mehreren Korbacher Straßen vier Autos knackten und die fest eingebauten Navigationsgeräte entwendeten.

Die Täter schlugen in der Nacht zu Donnerstag in der Knipschildstraße, in der Enser Straße, in der Clara-Rudolph-Straße und in der Goethestraße zu. In der Clara-Rudolph-Straße handelte es sich um einen VW Passat CC und in der Enser Straße um eine BMW-Limousine der 5er-Reihe. Bei diesem Fahrzeug wurde das Fahrertürschloss aufgebrochen, bei dem Passat ist die genaue Vorgehensweise der Täter noch unbekannt. An den anderen beiden Tatorten handelte es sich jeweils um einen BMW X5, bei denen die hintere Seitenscheibe eingeschlagen wurde.

Aus allen vier Fahrzeugen entwendeten die Täter die fest eingebauten Navigationsgeräte. Die Polizei geht von organisierten Tätern aus. Der Sachschaden an allen Fahrzeugen beträgt 22.000 Euro, der Wert der Navigationsgeräte liegt bei insgesamt 9000 Euro.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen in der Nacht in den genannten Straßen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer Hinweise geben kann, der wird gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Rätselhafte Umstände begleiten einen Diebstahl in der Residenzstadt: Unbekannte haben ein Navigationsgerät aus einem Auto gestohlen und den Wagen mit geöffneten Türen und offen stehender Motorhaube zurückgelassen.

Autobesitzer und Geschädigter ist ein 25-jähriger Bad Arolser, der seinen roten Ford Fiesta am frühen Samstagmorgen um 1.45 Uhr in seiner Garageneinfahrt in der Berliner Straße abstellte. Am Samstagnachmittag machte ihn ein Nachbar um 14 Uhr darauf aufmerksam, dass alle Türen und auch die Motorhaube des Wagens offen stehen würden. Beim Nachsehen stellte der 25-Jährige dann fest, dass sein mobiles Navigationssystem des Typs TomTom Start 50 verschwunden ist.

Angaben darüber, wie die Täter das Fahrzeug geöffnet hatten, machte die Polizei am Montag nicht. Unklar bleibt vor allem, warum neben den Türen auch die Motorhaube offen stand. Die Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, denen im genannten Zeitraum von Samstagfrüh bis zum frühen Nachmittag etwas Verdächtiges aufgefalen ist. Die Polizeistation Bad Arolsen ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Autoknacker hat einen VW Passat im Langemarckweg aufgebrochen und aus dem Wagen ein Navigationsgerät und einen Fotoapparat gestohlen.

Angaben zum Fabrikat und Wert der erbeuteten Gegenstände machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch nicht. Er teilte lediglich mit, dass es sich bei dem Fotoapparat um ein älteres Gerät handelt. Den Angaben zufolge bemerkte die Fahrzeughalterin den Autoaufbruch am Montagmorgen. Der blaue VW Passat stand im Laufe der Nacht auf einem Privatparkplatz an der Wohnanschrift der Besitzerin im Langemarckweg in Korbach. Wie hoch der Sachschaden ist, der am Auto durch das gewaltsame Öffnen entstanden war, blieb in der Polizeimeldung offen.

Um den Fall klären zu können, ist die Polizei auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)

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MEINERINGHAUSEN. Neben mehreren Fällen in der Kernstadt meldet die Polizei nun auch einen Pkw-Aufbruch im Stadtteil Meineringhausen: Dort hat ein Unbekannter einen schwarzen VW Caddy in der Straße Zur Appelallee geknackt.

Der bislang Unbekannte öffnete in der Zeit zwischen Samstag, 15 Uhr, und Montagmorgen, 8 Uhr, das geparkte Fahrzeug gewaltsam und ließ daraus ein mobiles Navigationsgerät, die Fahrzeugpapiere und Bargeld mitgehen. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Jörg Dämmer nicht.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Serie von Diebstählen aus aufgebrochenen Autos nimmt kein Ende in der Kreisstadt: Ein unbekannter hat in der Nähe des Krankenhauses und des Altenheims einen geparkten Wagen geknackt und daraus ein Navi und eine CD-Box gestohlen.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen der Straftat, die sich am Sonntag zwischen Mitternacht und 8 Uhr früh in der Heinestraße in Korbach ereignete. Dort brach ein Unbekannter einen grauen VW Passat auf unter einem Carport abgestellt war. Das gestohlene Navi ist ein Gerät der Marke TomTom, zu der CD-Box machte Polizeisprecher Jörg Dämmer keine näheren Angaben. Auch die Schadenshöhe ließ Dämmer in seinem Bericht offen.

Wer Angaben zum Täter oder zum Verbleib der Beute machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Auf dem für Lkw gesperrten Straßenstück zwischen dem Hatzfelder Stadtteil Lindenhof und Weifenbach drohte am Montagmittag der tonnenschwere Anhänger eines Lastwagens umzukippen. Der 35 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Firma aus Kassel wollte nach Angaben der Polizei nach Biedenkopf. Da die Sackpfeife jedoch gesperrt ist, habe sich der rumänische Fahrer von seinem Navigationsgerät leiten lassen, sagte ein Polizeisprecher.

Seit Juni ist die Sackpfeife zwischen Eifa und Biedenkopf gesperrt, weil die kurvenreiche und im Winter oft gesperrte Bundesstraße entschärft und auf drei Fahrspuren erweitert wird.

Immer wieder versuchen neben Pkw- auch Lkw-Fahrer, die ausgeschilderte und etwa 40 Kilometer längere Umleitungsstrecke zu umfahren. Eine Alternativroute führt über Lindenhof und Weifenbach. Dieser Weg ist allerdings nicht für tonnenschwere Lastwagen geeignet. Das weiß seit Montag auch ein 35 Jahre alter Fahrer aus Rumänien, der für eine Firma in Kassel-Lohfelden arbeitet.

Der unbeladene Anhänger des Gespannes kam am Montag gegen 13 Uhr auf der schmalen Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und drohte, eine Böschung hinunter zu stürzen.

20 Feuerwehrleute aus Hatzfeld, Holzhausen, Reddighausen und Eifa, eine Polizeistreife sowie die Besatzung eines DRK-Rettungswagens eilten zur Unfallstelle. Der Fahrer brachte das Gespann zwar zum Stehen - es ging aber weder vor noch zurück. "Wir können hier nichts machen", sagte Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. "Wenn der Anhänger angehoben wird, kippt er um."

Nach Rücksprache mit dem Firmenchef des Unternehmens aus Lohfelden forderte die Polizei einen Autokran zur Bergung des Anhängers an. Die Arbeiten dauerten bis zum Abend an. Dazu rückte die Feuerwehr erneut an, um den Ort des Geschehens auszuleuchten.

Sachschaden war nach Angaben der Polizei zunächst nicht entstanden. Allerdings könne sich der Fahrer beziehungsweise dessen Arbeitgeber auf eine "saftige" Rechnung einstellen, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Neben einem Strafmandat für unberechtigtes Fahren auf einer für Lkw gesperrten Strecke müsse der Verursacher auch für die Kosten des Feuerwehreinsatzes und des teuren Autokranes aufkommen.

Unverständlich nannte es der Polizeibeamte, dass der Lkw-Fahrer einfach weitergefahren sei, obwohl Mitarbeiter des Hatzfelder Bauhofes ihn direkt vor dem Unglück angesprochen und darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die Straße mit Lastwagen nicht befahren werden kann.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Hatzfeld und Weifenbach am Montag bis in die Abendstunden gesperrt.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Stundenlang haben in der Nacht zunächst ein Abschleppdienst und dann die Polizei nach einem in der Feldgemarkung festgefahrenen Auto gesucht. Der ortsunkundige Fahrer war auf dem Weg nach Marsberg seinem Navi gefolgt und schließlich bei Rhoden vom Weg abgekommen.

Mit einem Mazda 323 befuhr der 42 Jahre alte Fahrer aus Erkrath (NRW) in der Nacht zu Sonntag die Autobahn 44 aus Richtung Dortmund kommend in Fahrtrichtung Kassel. Ursprünglich wollte der Mann, der laut Polizei vier Kinder oder Jugendliche mit im Auto hatte, die Autobahn an der Abfahrt Marsberg verlassen. Da diese Abfahrt jedoch derzeit gesperrt ist, fuhr der Mazdafahrer bis zur Anschlussstelle Diemelstadt weiter. Um von dort zu seinem Fahrtziel nach Marsberg zu gelangen, folgte er dem Navi.

Laut Polizei führt das Gerät den Autofahrer durch Rhoden, wie sich später herausstellte. Über die Landstraße und die Helmighäuser Straße ging es weiter auf der K 83 in Richtung Neudorf beziehungsweise Helmighausen. Aus unbekannten Gründen fuhr der 42-Jährige dann aber von der Kreisstraße ab und setzte seine Fahrt auf Wirtschaftswegen fort. Als sich der Mazda schließlich auf einem Rübenacker im weichen Boden festfuhr und auch noch aufsetzte, war die nächtliche Irrfahrt beendet.

Der Autofahrer verständigte einen Abschleppdienst, dessen Mitarbeiter aus Paderborn anrückte - das Auto aber auch nach anderthalbstündiger Suche nicht fand. Gegen 4.15 Uhr verständigte der Bergungsdienst schließlich die Polizei in Bad Arolsen und berichtete von dem "gestrandeten" Fahrzeug. Während eine Streife umgehend in Richtung Diemelstadt ausrückte, nahm der Dienstgruppenleiter telefonisch Kontakt zu dem Mann aus Erkrath auf. Weil der Autofahrer seinen Standort nicht nennen konnte, entlockte ihm der Polizist am Telefon einige hilfreiche Angaben: So war anhand einiger beschriebener Gebäude und Straßennamen rasch klar, dass die Ausweichroute in Richtung Marsberg durch Rhoden und schließlich in Richtung Neudorf/Helmighausen geführt haben muss.

Und tatsächlich: Gegen 5.15 Uhr fand die Streife den festgefahrenen Wagen in der Feldgemarkung südwestlich von Rhoden. Die Polizei forderte einen Bergungsdienst aus Volkmarsen an, gegen 6 Uhr waren der Mazda und seine Insassen aus der misslichen Lage befreit.


Mitte Oktober hatte sich bei Rhoden ein Navi-treuer Lkw-Fahrer hoffnungslos im Graben festgefahren. Der Versuch, den Brummi wieder flottzumachen, führte zu einem Brand:
Diemelstadt: Sattelzug ausgebrannt, 400.000 Euro Schaden (14.10.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Am gestrigen Donnerstagabend brach ein bislang unbekannter Autoknacker in drei abgestellte Lastwagen im Kasseler Stadtteil Bettenhausen ein und erbeutete mindestens ein Navigationsgerät. Der genaue Schaden im Inneren der Lastkraftwagen steht allerdings noch nicht fest. Für die drei eingeschlagenen Scheiben setzt die Polizei einen Wert von 1500 Euro an. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach dem Täter und hofft auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Ein jugendlicher Zeuge alarmierte gegen 21.30 Uhr über den Polizeinotruf 110 die Leitstelle der Kasseler Polizei und berichtete, mehrere Schläge und schließlich das Zerbersten einer Scheibe auf dem Parkplatz eines ehemaligen Baumarktes an der Heiligenröder Straße gehört zu haben. Als er von seinem Nachhauseweg abwich und den Geräuschen auf den Grund ging, sah er die eingeschlagene Seitenscheibe eines dort geparkten Lkw.

Die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost stellten fest, dass offenbar zuvor noch in zwei weitere, dort abgestellte Lkw eingebrochen wurde. In allen drei Fällen schlug der bislang Unbekannte eine jeweilige Seitenscheibe ein und durchwühlte die Führerhäuser. Aus einem Kasseler Laster fehlt ein mobiles Navigationsgerät des Herstellers Tom Tom, in einem zweiten Lkw aus Kassel ragten nur noch die Kabel aus einem Schacht im Dachhimmel. Was dort entwendet wurde ist bislang nicht bekannt, da der Besitzer des Fahrzeugs noch nicht erreicht werden konnte. Auch in dem Fall des Lkw mit HR-Kennzeichen konnte der Halter noch nicht erreicht werden, daher ist ebenfalls noch nicht klar, ob und was möglicherweise fehlt.

Die für Fahrzeugaufbrüche zuständigen Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine Seitenscheibe eines weißen Skodas haben unbekannte Täter in der Mittelstraße eingeschlagen - um an ein Navigationsgerät und weitere Gegenstände zu gelangen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Straftat ereignete sich in der Zeit zwischen Sonntagabend, 20 Uhr, und Montagmorgen, 11 Uhr. Aus dem Handschuhfach entwendeten die Diebe ein Skoda-Navigationsgerät, einen Minilautsprecher und ein Handykabel. Das Auto war zur Tatzeit in einem Parkhaus in der Altstadt geparkt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 500 Euro

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der beschriebenen Gegenstände machen kann, wendet sich an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Auf einer Wiese neben der Bundesstraße 252 bei Berndorf ist ein Lkw-Fahrer gelandet, der zunächst seinem Navi folgte und dann eine Stelle zum Wenden suchte. Bei dem Zwischenfalls am Freitagnachmittag entstand kein Schaden, doch helfen konnte nur noch ein Bergungsunternehmen.

Der Fahrer einer Spedition aus dem Raum Kassel war am Freitagnachmittag am Ortsausgang von Berndorf in Richtung Korbach von der Bundesstraße 252 abgefahren und der alten Bundesstraße in Richtung Korbach gefolgt. Als der Trucker nach wenigen Metern merkte, dass das ganz offensichtlich der falsche Weg ist, wollte er zurücksetzen. Als Einweiser bot sich zwar ein älterer Herr an, doch es gelang nicht, den Gliederzug rückwärts wieder sicher auf die Bundesstraße zu bugsieren.

Daraufhin entschloss sich der Lastwagenfahrer, nach einer Wendemöglichkeit zu suchen - eine Wiese direkt neben der Bundesstraße am Felsenkeller sollte diese Möglichkeit bieten. Weil er sich dort nach eigenen Angaben aber beinahe festgefahren hätte, unternahm der Fahrer keine weiteren Versuche, sondern verständigte ein Bergungsunternehmen.

Das rückte mit einem speziellen Schleppwagen für Lkw-Bergungen an. Zunächst kuppelten die Abschlepp-Profis den Anhänger ab und zogen diesen rückwärts aus der Wiese heraus und etwa 300 Meter weiter bis zur Bundesstraße. Anschließend folgte der Maschinenwagen. Nachdem der Anhänger wieder an das Zugfahrzeug angehangen war, ging die Fahrt in Richtung Korbach auf der richtigen Route weiter. Der Fahrer des Abschleppwagens, aber auch der Lkw-Fahrer nahmen es angesichts der Tatsache, dass kein Schaden entstand, mit Humor. "Das war ein Auftrag von TomTom", scherzte der Bergungs-Experte. Immer wieder würden sich Lkw-Fahrer in hilflose Situationen manövrieren, weil sie den Navigationssystem folgten.


Die Hilfe dieses Bergungsunternehmens war in den vergangenen Monaten häufiger gefragt in Waldeck-Frankenberg:
Erneut Lkw-Unfall auf der Korbacher Umgehungsstraße (19.01.2015, mit Fotos)
Umgekippter Lkw nach Stunden geborgen (29.01.2015, mit Video/Fotos)
B 252: Frontalzusammenstoß nur knapp verhindert (26.02.2015, mit Fotos)
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video/Fotos)

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