Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Nötigung

Donnerstag, 14 Februar 2019 08:14

Zeugenaufruf nach Überholvorgang auf der B 252

TWISTETAL-BERNDORF. Zu schnelles Fahren und überholen im Überholverbot auf der Bundesstraße 252, wird dem Fahrer eines im Landkreis Gießen (GI) zugelassenen Mercedes Benz vorgeworfen.

Nach Angaben der Polizei ging am Mittwochnachmittag die Anzeige einer Person bei der Polizei ein, die sich durch rüpelhaftes Fahrverhalten eines Verkehrsteilnehmers genötigt fühlt. Das amtliche Kennzeichen des Benz ist der Behörde bekannt. 

So soll es bei einem Überholvorgang am 13. Februar gegen 16.25 Uhr in Höhe des Mühlhäuser Hammers, in Fahrtrichtung Korbach, zu einer brenzligen Situation gekommen sein. Dem Fahrer des dunklen Mercedes wird vorgeworfen, trotz Überholverbots in einer 70er Zone den Pkw des Anzeigenerstatters, sowie einen vor ihm fahrenden Lkw mit Paderborner (PB) Zulassung und zusätzlich ein davor fahrendes, noch unbekanntes Fahrzeug überholt zu haben.

Während des Überholvorganges musste nach Angaben des Anzeigenerstatters der Fahrer eines entgegenkommenden weißen Lkws stark abbremsen und nach rechts ausweichen. Zu einem Unfall ist es zwar nicht gekommen, trotzdem möchte die Polizei dem Verkehrsrowdy das Handwerk zu legen. 

Dazu benötigen die Beamten der Polizeidienststelle Korbach weitere Zeugen des Vorfalls. Unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise erbeten. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Wegen versuchter räuberischer Erpressung und Amtsanmaßung ermittelt aktuell die Siegener Polizei gegen einen 20-jährigen Siegener.

Im Rahmen einer zivilrechtlichen Geldstreitigkeit soll ein junger Mann am Wochenende ein Geschäft in der Siegener Innenstadt betreten und einen dort anwesenden Mann unter Vorhalt von Pfefferspray und mittels eines Griffs zu mitgeführten Handschellen zur Zahlung des geforderten Geldes genötigt haben.

Als der Streit sich nach draußen verlagerte und dritte Personen intervenieren wollten, soll der 20-Jährige sich diesen gegenüber als "Beamter" ausgegeben haben, offenbar um diese glaube zu lassen, es handele sich um einen Polizeieinsatz. Letztlich ergriffen dann der 20-Jährige und sein Begleiter die Flucht in ein nahe gelegenes Café, wo dann die echte Polizei auf den Plan trat und gegen den 20-Jährigen ein Strafermittlungsverfahren einleitete. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Ein 18-jähriger Mann, der ohne festen Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, steht im Verdacht der sexuellen Nötigung oder versuchten Vergewaltigung einer 65-jährigen Frau.

Ein couragierter Zeuge hielt den Tatverdächtigen am Sonntagvormittag von weiteren Tathandlungen ab. Der Heranwachsende wurde festgenommen und wird am Montagnachmittag dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt.

Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer in einem Hauseingang an der Königstraße festgehalten und sexuell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Tatverdächtige stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsittlich. Ein 35-jähriger Anwohner eilte der Frau zur Hilfe und hielt den Tatverdächtigen fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei, die den 18-Jährigen am Tatort festnahm.

Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bereits in anderen Städten Anzeigen wegen ähnlicher Taten vor. 

Nach der Festnahme des vermeintlichen Sexualstraftäters sucht die Polizei nun das bislang unbekannte Opfer eines weiteren sexuellen Übergriffs des Tatverdächtigen am frühen Sonntagmorgen. Gegen 05.40 Uhr wurde die Polizei wegen einer Schlägerei in der Marienstraße alarmiert. In der Zentralstation hatte ein 18-Jähriger einen 28-Jährigen angegriffen. Beide hatten leichte Verletzungen und zerrissene Kleidung davongetragen. Die Polizei nahm die Personalien auf. Bei dem 18-Jährigen handelte es sich um den späteren Tatverdächtigen der Sexualdelikte.

Im Zuge der Ermittlungen vor Ort gab ein Zeuge an, dass sich der junge dunkelhäutige Tatverdächtige unmittelbar vor der Schlägerei am Eingang zur Zentralstation zu einer unbekannten Frau gesetzt habe. Er soll der Frau dreist an die Brüste gegriffen haben. Das Opfer habe sich gewehrt, den Täter von sich gestoßen und sich in die Zentralstation entfernt. Die betroffene Frau konnte von den eingesetzten Polizisten nicht mehr ausfindig gemacht werden.    

Wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Sexualdelikts erstattete die Polizei Strafanzeigen gegen den 18-jährigen Sierra-Leoner. Das mutmaßliche Opfer sowie weitere Zeugen, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 02 August 2018 14:34

Senior bremst Streifenwagen aus

KREUZTAL. Wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt das Siegener Verkehrskommissariat aktuell gegen einen 73-jährigen Autofahrer aus Siegen.

Der Senior war einer Kreuztaler Streifenwagenbesatzung in der Nacht zu Donnerstag um 00.15 Uhr auf der HTS - der Stadtautobahn - aufgefallen, da er dort unter anderem mit erkennbar überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

Als der 73-Jährige daraufhin zwecks Kontrolle über die Ausfahrt Geisweid von der HTS abgeleitet werden sollte, um eine Fahrzeugkontrolle durchzuführen, beschleunigte er trotz des Überholvorgangs des Streifenwagens stark, zog ohne zu blinken knapp vor dem Streifenwagen auf den linken Fahrstreifen und bremste den Dienstwagen dann sofort danach massiv aus, so dass der am Steuer sitzende Polizeikommissar sehr stark bremsen musste, um die drohende Kollision der beiden Fahrzeuge zu verhindern.  

Nach der Kontrolle des 73-Jährigen wurde gegen ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Weil er in seinem Auto Blaulichtblitzer nutzte und den Eindruck einer Zivilstreife erweckte, ist ein 18-Jähriger in Paderborn von der Polizei angezeigt worden. Die Beamten stellten die Frontscheibenblitzer sicher.

Mehrere Autofahrer meldeten sich am Freitagabend bei der Polizei. Ihnen war ein Ford Focus aufgefallen, der hinter der Frontscheibe blaue Blitzlichter montiert hatte - ähnlich den bei Polizei und Rettungsfahrzeugen eingebauten Blitzlampen. Er soll hinter Autos hergefahren sein und die Fahrer mit blitzendem Blaulicht bedrängt haben. Sie hatten angenommen, es handele sich um eine Zivilstreife.

Das Fahrzeug mit PB-Kennzeichen war am Südring und an der Detmolder Straße gesehen worden. Eine Streife entdeckte das Auto später auf einem Parkplatz an der Detmolder Straße. Mit Saugnäpfen waren die blauen Blitzer von innen an der Frontscheibe befestigt. Der 18-jährige Fahrer bestritt, die Lampen während der Fahrt eingeschaltet zu haben. Die Polizisten stellten die Blitzer sicher und zeigten den jungen Fahrer an.

Die Nutzung solcher zusätzlicher Lampen ist im öffentlichen Straßenverkehr verboten. Es ist auch gesetzlich geregelt, welche Organisationen Blaulicht nutzen dürfen. Zudem besteht der Verdacht der Nötigung und Amtsanmaßung. (ots/pfa) 


Erst kürzlich kam in Marburg ein Blaulicht unerlaubt zum Einsatz - dort geschah aber noch wesentlich mehr:
In "SEK-Marnier": Festnahme durch falsche Zivilfahnder (31.07.2017)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Mit einer Schusswaffe hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer während der Fahrt bedroht. Zuvor hatte der Unbekannte im Skoda den anderen Autofahrer auf der A 49 genötigt. Die Polizei sucht Zeugen, die nähere Angaben zum flüchtigen Wagen oder dessen Insassen machen können.

Das 52 Jahre alte Opfer hatte nach dem Vorfall am Dienstag ein Polizeirevier aufgesucht und dort Anzeige erstattet. Wie der aus Kassel stammende 52-Jährige angab, sei er gegen 10.30 Uhr auf der A 49 aus Richtung Baunatal kommend in Richtung Kreuz Kassel-Mitte unterwegs gewesen. Als er zwischen den Anschlussstellen Niederzwehren und Auestadion andere Fahrzeug überholte, habe von hinten mit hoher Geschwindigkeit der schwarze Skoda aufgeschlossen und sei dicht auf seinen Wagen aufgefahren. Anschließend habe ihn der Fahrer dieses Wagens mehrfach mit Lichthupe genötigt.

Nachdem er seinen Überholvorgang abgeschlossen und den Fahrstreifen nach rechts gewechselt habe, sei der Skoda links neben ihn auf gleiche Höhe gefahren. Der Fahrer, der alleine im Auto saß, habe ihm dabei einen Vogel gezeigt. Als er diesem eine abweisende Handbewegung entgegnete, sei die Beifahrerscheibe des Skodas heruntergegangen und der Mann habe plötzlich mit einer schwarzen Pistole auf ihn gezielt. Daraufhin habe er sofort stark gebremst und sei an der nächsten Ausfahrt von der Autobahn abgefahren. Der Skoda habe beschleunigt und sei auf der A 49 weiter in Richtung Kassel-Mitte gefahren.

Der Skodafahrer soll etwa 25 bis 30 Jahre alt sein und kurze dunkle Haare sowie südländisches Äußeres haben. Während es Vorfalls soll er eine schwarze Jacke getragen haben. Vom Kennzeichen des schwarzen Skoda Octavias habe er "KS" für Kassel ablesen können. Der Wagen soll auf der Heckscheibe einen markanten, größeren silbernen oder weißen Aufkleber in Form eines abstrakten Gebildes, ähnlich eines "Tribals", haben.

Die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung, Beleidigung und Nötigung im Straßenverkehr werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter oder den beschriebenen schwarzen Skoda Octavia geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einem aufgesetzten Blaulicht haben zwei junge Männer in Kassel ein anderes Auto angehalten. Anschließend fuhren sie jedoch mit ihrem angeblichen Zivilwagen weiter, wurden jedoch nach Hinweisen des Gestoppten und kurzer Flucht von der echten Polizei gestellt und festgenommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe am Gürtel des 18-jährigen Fahrers, sein 22-jähriger Beifahrer war mit einem Pfefferspray ausgestattet. Beide müssen sich nun wegen Verdachts der Amtsanmaßung und Nötigung verantworten.

Der weiße 1er BMW mit Münchner Kennzeichen war dem später von den falschen Polizisten angehaltenen 20-Jährigen aus Fuldatal bereits zuvor in der Kasseler Innenstadt aufgefallen. Der BMW sei ihm ständig gefolgt und am Wesertor schließlich vor ihm hergefahren. Dabei verringerte der Fahrer des Wagens in der Nacht zu Donnerstag das Tempo und holte plötzlich ein blinkendes Blaulicht hervor, das er durch das geöffnete Fahrerfenster auf dem Dach platzierte. Der 20-Jährige hatte daraufhin angehalten und auf die Kontrolle durch die vermeintlichen Zivilpolizisten gewartet.

Der 1er BMW fuhr anschließend jedoch weiter, ohne dass jemand aus dem Auto ausgestiegen war. Der 20-Jährige war bereits ohnehin misstrauisch geworden und folgte dem Wagen, wobei sein Beifahrer ständig über Handy den Standort an die Polizei durchgab. Streifen der Polizeireviere Nord und Mitte hatten den mit hoher Geschwindigkeit von der Eisenschmiede über die Mönchbergstraße zurück in Richtung Weserspitze flüchtenden weißen BMW kurz darauf auf der Ihringshäuser Straße gestellt.

Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 18-Jährigen aus Neustadt am Rübenberge in Niedersachsen und einen 22-Jährigen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. In ihrem Auto, ein Mietwagen, fanden die Beamten anschließend neben dem Blaulicht auch eine in der Windschutzscheibe angebrachte Leiste mit blauen LED-Lichtern sowie ein Headset für ein Funkgerät. Wie sich später herausstellte, ist der 18-Jährige im Besitz eines kleinen Waffenscheins. Bei dem Pfefferspray des 22-Jährigen handelte es sich um ein Tierabwehrspray. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz konnten die Beamten somit nicht feststellen. Dennoch stellten sie die Schreckschusswaffe und das Spray sowie die polizeiähnlichen Utensilien als Beweismittel sicher. Darüber hinaus ergeht eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die über die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung des 18-Jährigen zum Führen einer Waffe entscheidet.

Der 18-Jährige stritt in seiner späteren Vernehmung ab, sich mit seinem Verhalten als Polizist dargestellt haben zu wollen. Sein 22-jähriger Beifahrer wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten sie wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Polizei in Kassel hat am Mittwochmorgen zwei 27 und 40 Jahre alte Männer aus Kassel festgenommen: Sie stehen in dringendem Verdacht, einen 46-Jährigen aus Kassel gegen seinen Willen eine Woche in einer Kasseler Wohnung festgehalten, verletzt und bestohlen zu haben. Ihnen wird Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Nötigung vorgeworfen, wie die Polizei mitteilt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Männer am Mittwochnachmittag vom Haftrichter des Amtsgerichts Kassel in Untersuchungsaft genommen. Der Festnahme vorausgegangen waren intensive Ermittlungen der Kasseler Polizei.

Nach Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft richten sich die Ermittlungen nicht nur gegen die beiden Festgenommenen, sondern auch gegen zwei 43 und 48 Jahre alte Frauen aus Kassel sowie einen 28 Jahre alten Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Sie sollen das Opfer in der ersten Aprilhälfte in eine Wohnung in der Kasseler Nordstadt gebracht haben.

Anschließend wurde der 46-Jährige dort festgehalten und - wie die Polizei weiter berichtet - auch geschlagen und getreten. Außerdem wurde dem Opfer der Kopf geschoren, sein Handy und auch sein Rucksack wurden ihm von den Tätern abgenommen. Erst nach sieben Tagen gelang dem Mann schließlich die Flucht, teilen die Beamten mit. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter gegen die fünf Tatverdächtigen. In welchem Verhältnis die Täter und das Opfer zueinander stehen, ging aus dem Bericht der Ermittler nicht hervor.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 30 September 2014 15:22

Gefährliche Fahrweise: Polizei sucht dringend Zeugen

KIRCHHAIN. Überholen im Überholverbot, Überfahren einer Sperrfläche, Ausbremsen zweier Fahrzeuge: So lauten die Vorwürfe gegen einen noch nicht ermittelten Autofahrer.

Zu dem Vorfall war es bereits am Mittwoch, 3. September, gegen 13.40 Uhr auf der B 62 in Höhe der Abfahrt Niederwald gekommen, wie die Polizei an diesem Dienstag berichtete. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zu dem gesuchten Fahrer führten, wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit.

Der aus Richtung Marburg kommende Fahrer eines silberfarbenen Ford Focus überholte einen schwarzen Hyundai Getz sowie einen silberfarbenen Opel Kombi. Laut Zeugen ging der rabiate Fahrer nach dem Überholvorgang der beiden Fahrzeuge "voll in die Eisen" und bremste seinen Wagen auf geschätzte 10 km/h herunter. Der Fahrer des Opels musste eine Vollbremsung einleiten, um nicht auf den Ford aufzufahren.

Die Polizei sucht nun insbesondere nach den beiden Personen mittleren Alters aus dem Opel. Die Beifahrerin soll nach dem Vorfall von dem Ford ein Foto gemacht haben. Eventuell kann auch der Fahrer eines Tiefladers nähere Angaben zu dem Geschehen machen.

Die Insassen des Opels und der Lkw-Fahrer sowie mögliche weitere Zeugen werden gebeten, Kontakt mit der Polizeistation in Stadtallendorf aufzunehmen. Die Telefonnummer lautet 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL/WEGA. Nach einem rücksichtslosen Überholmanöver am Kasseler Stadtrand hat eine Streife der Polizei das Auto einer 49-Jährigen in Wega gestoppt. Nötigung, Beleidigung, Gefährdung des Straßenverkehr und fahrlässige Körperverletzung - das warfen ihr die Beamten vor.

Die Frau aus Kassel soll auf der Zufahrt zur A 49 einen anderen, ebenfalls 49-jährigen Autofahrer rücksichtslos geschnitten und zur Vollbremsung gezwungen haben. Der Vorfall ereignete sich laut Polizeibericht von Donnerstag bereits am vergangenen Samstag gegen 14.30 Uhr. Nach Angaben des Mannes zog die Spark-Fahrerin in Höhe TÜV an seinem VW-Caddy vorbei. Dann soll sie unvermittelt nach rechts rüber gezogen sein.

Der Mann war zur Vollbremsung gezwungen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Eine Mitfahrerin verletzte sich dabei an der rechten Hand, als sie sich abstützen wollte. Der Autofahrer hupte mehrfach, um die Frau aufmerksam zu machen. Die zeigte ihm nur ungerührt den Mittelfinger und fuhr einfach weiter.

Die Darstellung der Frau gegenüber der Polizei klang natürlich ganz anders, nachdem eine Streife der Wildunger Station die Frau in Wega angehalten hatte. Weil Aussage gegen Aussage steht, sucht das Polizeirevier Süd-West in Baunatal jetzt nach Zeugen, die den Vorgang genau gesehen haben. Wer Hinweise geben kann, soll sich unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel oder unter 05621/70900 bei der Wildunger Polizei melden.

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