Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Multivan

FULDATAL. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem VW Bus (Multivan) sind am Donnerstagmorgen die beiden Fahrer verletzt worden. Die beförderten Schüler blieben nach bisherigen Informationen alle unverletzt. Der Schaden summiert sich nach Schätzungen der Polizei auf 40.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 7.30 Uhr an der Kreuzung L 3232 und K 41. Den roten Linienbus steuerte ein 54-Jähriger aus Calden, den VW Multivan ein 44-Jähriger aus Vellmar. Nach derzeitigem Ermittlungsstand übersah offenbar der Omnibusfahrer, der auf der K 41 aus der Richtung Fritz-Erler-Anlage über die Kreuzung geradeaus in Richtung Simmershausen fuhr, den auf der Vorfahrtsstraße von rechts kommenden VW Bus-Fahrer, der von Rothwesten nach Simmershausen unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich beide Fahrer. Nach Angaben des Busfahrers saßen zahlreiche Schüler im Linienbus. Sie waren allerdings beim Eintreffen der Polizei nicht mehr an der Unfallstelle. "Sie hatten ihren Weg zur Schule anderweitig fortgesetzt", erklärte ein Polizeisprecher. Die Kinder seien allesamt unverletzt geblieben.

Der Multivan war so stark beschädigt worden, dass er abgeschleppt werden musste. Allein den Schaden am VW bezifferten die Beamten mit rund 30.000 Euro. Den Schaden am Linienbus gaben sie mit 10.000 Euro an.

Im morgendlichen Berufsverkehr kam es durch den Unfall nur zu leichten Verkehrsbehinderungen. Die Unfallstelle war gegen 8.45 Uhr vollständig geräumt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 Januar 2015 14:53

Korbach: Navigationsgerät aus Multivan gestohlen

KORBACH. Um an ein Navigationsgerät in einem VW Multivan zu gelangen, haben unbekannte Täter gewaltsam eine Tür des Bullis geöffnet. Der Kleinbus stand zur Tatzeit in Hermann-Brack-Straße in Korbach.

Die Fahrzeugbesitzerin, eine 40-Jährige aus Korbach, bemerkte den Diebstahl des Navis der Marke TomTom am Donnerstagmorgen. Seit Mittwochmittag, 13.15 Uhr, hatte der silbergraue Multivan am Fahrbahnrand in der Hermann-Brack-Straße gestanden. Der oder die Diebe öffneten laut Polizeisprecher Volker König eine Tür des Bullis gewaltsam, um das Gerät aus der Mittelkonsole zu stehlen.

Wer Hinweise auf den oder die Täter geben kann, meldet sich unter der Nummer 05631/971-0 telefonisch bei der Korbacher Polizei.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Dezember 2014 15:45

Am nächsten Morgen war der VW-Bus weg

BAUNATAL. Ein 44 Jahre alter Mann aus Kassel erlebte am Freitagmorgen eine böse Überraschung: Als er um 6.30 Uhr mit seinem Kleinbus zur Arbeit fahren wollte, war das rund 30.000 Euro teure Fahrzeug weg.

Den weißen Kleinbus hatte der Mann am Abend vorher in einem Carport auf seinem Grundstück im Elsterweg in Baunatal abgestellt und ordnungsgemäß verschlossen. Gegen 23.30 Uhr stand der Bulli noch an seinem Platz, am nächsten Morgen war der Bus mit dem Kennzeichen KS-J 9797 dann weg. Bislang Unbekannte müssen den Wagen in der Nacht geklaut haben. Den Wert des gut drei Jahre alten VW-Busses vom Typ VW T 5 gab der Besitzer mit rund 30.000 Euro an.

Die Polizei in Kassel erhofft sich nun vor allem Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder den Verbleib des weißen T 5 kennen, sollen sich bei der Kripo in Kassel melden. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 08 November 2013 08:31

Mit neuem Multivan noch schneller bei Notfällen

BAD WILDUNGEN. Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Bad Wildungen ist mit einem neuen Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) unterwegs. Die Verantwortlichen entschieden sich erneut für den Kauf eines Multivans. Der neue VW T5 löst ein Vorgängermodell ab, das nach sechs Jahren über 182.000 Kilometer auf den Buckel hatte.

Für den Neuwagen bezahlte der DRK-Kreisverband inklusive Sonderausstattung 134.000 Euro. "Allein die zusätzlichen Ausstattungsgegenstände, die über der DIN liegen, kosteten 60.000 Euro", berichtet Gerd Windhausen, stellvertretender Rettungsdienstleiter des DRK-Kreisverbandes. In die Entscheidung für den Neuwagenkauf und der zusätzlichen Ausstattungsgegenstände seien die Erfahrungen der Mitarbeiter und Notärzte mit eingeflossen. "Das neue Auto verfügt beispielsweise über eine Kühlbox für Medikamente und einen Wärmeschrank, in dem Infusionslösungen auf Körpertemperatur gebracht und vorbereitet werden", erläuterte Windhausen.

Die 16 Notärzte und 30 Mitarbeiter des Rettungsdienstes seien sich einig darüber, dass ein Multivan gegenüber anderen Modellen über klare Vorteile verfügen würde. "Ein Van ist natürlich größer und fällt dadurch auch viel mehr auf", sagt Gerd Windhausen. Der Fahrer habe unter anderem wegen seiner erhöhten Sitzposition eine deutlich bessere Sicht auf den Straßenverkehr. Der T5 ist mit einem 190 PS starken Motor und Automatikgetriebe sowie Allradantrieb sowie mit einem Navigationsgerät ausgestattet.

"Beim Rückwärtsfahren oder Rangieren wird der Fahrer von einer eingebauten Kamera unterstützt“, erläutert Gerd Windhausen eine weitere Besonderheit des Autos. Das Vorgängermodell bleibt seinen Angaben zufolge dem DRK als Reserve-Fahrzeug erhalten.

Die Bad Wildunger Lebensretter rücken im Jahr zu rund 1400 Einsätzen aus. "Wir sind mit unseren Fahrzeugen im gesamten süd-östlichen Kreisteil unterwegs um Menschen, die in medizinische Notsituationen geraten sind, möglichst schnell und professionell zu helfen", berichtet Gerd Windhausen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige