Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Motorradunfall

BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Mit schweren Verletzungen musste eine Frau aus der Großgemeinde Vöhl am Donnerstagvormittag ins Klinikum nach Kassel geflogen werden - vorausgegangen war ein Motorradunfall ohne Fremdeinwirkung auf der Bundesstraße 485.

Gegen 9.50 Uhr wurde die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ersthelfer informiert, dass am Viadukt zwischen Buhlen und Mehlen eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad gegen einen Baum geprallt sei. Umgehend wurde der Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Wildungen zur Unfallstelle entsandt.

Was war im Edertal geschehen?

Die 40-jährige Frau aus Vöhl befuhr mit einer 600er Suzuki die Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Ordnungsgemäß folgte der Fahrlehrer mit seinem Pkw und hielt über Funk Kontakt zu der Bikerin. In einer Linkskurve im Bereich des Viadukts korrigierte die Fahrschülerin ihre Fahrlinie, kam dabei auf die Bankette und stürzte. Während die Bikerin auf dem Asphalt zum Liegen kam, krachte das Motorrad gegen einen Straßenbaum. 

Der eintreffende Notarzt stellte multiple Verletzungen bei der Frau aus Vöhl fest, darunter auch eine Fraktur des Beckens. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert, der auf einer Pferdewiese am Trigema-Kreisel landen konnte. Mit dem RTW wurde die verletzte Frau vom Unfallstandort zum Helikopter gefahren, dort umgeladen und nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Den Sachschaden an der Suzuki gibt die Polizei mit 2500 Euro an.  (112-magazin.de

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FRANKENBERG. Übel mitgespielt hat der Fahrer eines Fiat Marea einem 53 Jahre alten Mann aus Frankenau - Jetzt sucht die Polizei nach dem goldbraunen Marea und bittet Augenzeugen um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Unfallflucht.  

Nach Angaben der Polizei in Frankenberg befuhr der Biker mit seiner Honda am heutigen Dienstag, gegen 16.20 Uhr, die Wilhelmstraße von der Uferstraße kommend, in Richtung Schreufa. An der Einmündung in die Goßbergstraße, wollte der vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer nach rechts in die Otto-Stölker-Straße abbiegen. Dieses Vorhaben wurde vom Fahrer des Fiats, der mit seinem Pkw von der Ruhrstraße kommend, ebenfalls in Richtung Schreufa unterwegs war, vereitelt. Er übersah den von rechts kommenden Hondafahrer und es kam zum Zusammenstoß.

Während der 53-jährige Biker mit seiner Maschine zu Fall kam, setzte der Fahrer des Marea seine Fahrt zügig fort - den Motorradfahrer ließ der Unfallflüchtige einfach liegen. Zeugen hatten sich die Farbe des Fluchtautos und die Marke gemerkt und konnten der Polizei wertvolle Hinweise geben. Außerdem konnten abgesplitterte Fahrzeugteile eindeutig dem Fiat zugeordnet werden. Bei dem Sturz wurde der Biker leicht verletzt, den Sachschaden am Motorrad gibt die Polizei mit 4000 Euro an.

Hinweise zur Unfallflucht, die sich am 30. Juni in Frankenberg ereignet hat, nehmen Beamte der Polizeiwache Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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BRILON. Am Freitag gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 913 zwischen Thülen und Hoppecke gerufen - ein Kradfahrer war gestürzt.

Nach ersten Erkenntnissen war der 20-jährige Motorradfahrer gegen 0.20 Uhr in Richtung Hoppecke gefahren. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Briloner nach links von der Straße ab, prallte gegen die Schutzplanke und stürzte. Ein Autofahrer kümmerte sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den schwer verletzten Mann. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt brachte der Rettungsdienst den Motorradfahrer in eine Unfallklinik. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Motorrad keine Zulassung besitzt und der Mann keinen Motorradführerschein hat. Da es zudem Hinweise gab, dass der Briloner unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, so Polizeisprecher Holger Glaremin.


Erst am Sonntag, 21. Juni 2020, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen. Dort war ein 36-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis mit einem Mazda kollidiert.

Link: Motorradfahrer überrollt - Schwerer Unfall auf der B 236, Hubschrauber im Einsatz.

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HATZFELD. Auf der Landesstraße 3382 zwischen Dodenau und Reddighausen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) hat sich am Freitag ein Alleinunfall ereignet - wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde der Motorradfahrer schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Marburg in die Unfallklinik geflogen.

Um 17.20 Uhr kam über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Mitteilung an die Polizeidienststelle Frankenberg, dass sich ein Motorradunfall bei Dodenau ereignet hat. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle musste die Landesstraße gesperrt werden. Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt um den schwerverletzten 28-jährigen Biker aus Rheda-Wiedenbrück. Notarzt und Rettungssanitäter führten die Erstversorgung durch und forderten einen Rettungshubschrauber an. 

Anhand der Rekonstruktion konnten die Beamten feststellen, dass der 28-Jährige in Höhe einer Ferienhaussiedlung in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Die Maschine kam zu Fall, der Biker rutschte über den groben Schotterbelag mitsamt Krad in die Leitplanke. Dabei wurde die Suzuki völlig zerstört. Der Sachschaden beträgt 7000 Euro. (112-magazin)

Link: Motorrad prallt gegen Ford - Polizei, Rettungshubschrauber, Notarzt (13. Juni 2020)

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 12. Juni auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen - ein Motorrad war in einen abbiegenden Pkw gefahren, drei Menschen wurden verletzt.

Die 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Ford C-Max befuhr am Freitagabend die B236 von Osterfeld kommend in Richtung Allendorf. Kurz vor dem Ortseingang setzte sie den Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Zur selben Zeit näherte sich eine schwarze Triumph, gesteuert wurde diese von einem 61-jährigen Fahrer aus Münchhausen, auf dem Sozius seine 54-jährige Ehefrau. Als die Fahrerin des Ford nach links abbog, übersah sie das zweifach besetzte Motorrad aus Richtung Allendorf kommend; es kam zum Zusammenstoß.

Bei dem Unfall erlitten die beiden Biker schwere Verletzungen, die Fahrerin des C-Max wurde leicht verletzt. Gegen 18 Uhr eilten ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und zwei NEF zur Einsatzstelle. Noch während medizinischer Versorgung vor Ort wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle nachgefordert. Anschließend wurden die Fahrerin des Fords, so wie der Fahrer der Triumph in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht, die Ehefrau des Motorradfahrers wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Während der medizinischen Versorgung der Verletzten war die B236 voll gesperrt. Geborgen wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. An dem Ford der Allendorferin (KB) und am Motorrad (MR) entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Nur wenige Wochen, nachdem drei junge Menschen ihr Leben auf der Landestraße 3078 bei Rhenegge verloren haben, (wir berichteten, hier klicken) hat sich am heutigen Dienstag ein weiterer schwerer Verkehrsunfall zwischen Adorf und Heringhausen ereignet - die Feuerwehren Rhenegge/Sudeck und die Adorfer Wehr waren im Einsatz. Insgesamt 19 Feuerwehrleute sicherten unter anderem die Unfallstelle, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und nahmen das kontaminierte Bindemittel zur Entsorgung wieder auf.

Die Feuerwehr

Wie Einsatzleiter Torsten Behle auf Nachfrage mitteilte, erschien die Alarmierung zur Absicherung einer Unfallstelle auf der L3078 um 11.20 Uhr auf den Displays der Digitalgeräte. Unverzüglich setzten sich 19 Einsatzkräfte in Bewegung. Bei Eintreffen am Unfallort wurde der Straßenabschnitt an der Ortsumgehung Rhenegge nach Anweisung der Polizei vor Ort gesperrt und Umleitungsempfehlungen ausgeschildert. Darüber hinaus musste der Brandschutz sichergestellt werden; die Batterie an der Unfallmaschine wurde abgeklemmt. Nachdem der Rettungsdienst unterstützt werden konnte, säuberten die Freiwilligen aus Diemelsee die Straße mit einer speziellen Seifenlauge, um Folgeunfälle zu vermeiden. Gemeindebrandinspektor Römer war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild von der Lage.

Die Polizei

Eine Polizeistreife aus Korbach traf an der Unfallstelle ein und nahm Kontakt zur Feuerwehr und zum Notarzt auf, ließ die Straße zwischen Adorf und Rhenegge sperren, protokollierte den Unfall und gab Anweisung die Straße zu säubern. Was war geschehen? Laut Polizeiprotokoll befuhr eine 73-jährige Frau aus der Gemeinde Diemelsee mit ihrem Mercedes die Straße "Unterdorf" und lenkte ihren Pkw auf die L3078 auf. Dabei übersah die Unfallverursacherin zwei Motorräder, die von Adorf in Richtung Diemelsee unterwegs waren. Im Einmündungsbereich zum Unterdorf kam es zur Kollision des 59-jährigen Motorradfahrers aus Bielefeld und der Frau aus Rhenegge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW-Fahrer über das Auto geschleudert und kam auf dem Asphalt zum Liegen. Der Mercedes-Benz konnte dem Druck auch nicht standhalten und wurde in den Straßengraben geschleudert. Die Frau blieb unverletzt, bei dem Biker wurden multiple Knochenbrüche festgestellt - er gilt als schwerverletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Bielefeld geflogen. Nach Angaben eines Zeugen waren die Motorräder nicht schneller als 95 km/h unterwegs. Diese Zahlen nannte der zweite Motorradfahrer gegenüber unserer Redaktion.  

Der Abschlepper

Den Auftrag zum Abschleppen des Motorrades bekam das Bergungsunternehmen Heidel, der Mercedes wurde in Eigenregie durch den Halter abgeschleppt. Auf etwa 20.000 Euro wird der Gesamtschaden an den Fahrzeugen geschätzt, davon entfallen allein 15.000 Euro auf die völlig zerstörte BMW. Die Straße war von 11.20 Uhr bis 13.10 Uhr gesperrt.

Link Unfallstandort am 2. Juni auf der L3078 in Diemelsee

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HOCHSAUERLANDKREIS/WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere Motorradunfälle ereigneten sich am Osterwochenende im Hochsauerlandkreis - ein Biker aus Frankenberg wurde dabei schwer verletzt und starb an den Folgen des Unfalls.

Hoppecke

Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Brilon zu einem Verkehrsunfall bei Hoppecke alarmiert. Zwischen der Kreuzung B 251 und L 913 waren gegen 17.15 Uhr im Bereich der „S-Kurven" zwei Kräder frontal kollidiert und in Brand geraten. Zu dem Crash kam es, als ein 40-jähriger Briloner mit seinem Motorrad auf der L 870 von Hoppecke in Fahrtrichtung Brilon unterwegs war. Ausgangs einer scharfen Linkskurve überholte er einen vor ihm fahrenden Pkw und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Motorrad eines 51-Jährigen aus Warstein. Die beiden Motorradfahrer wurden bei dem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag schwer verletzt. Beide Motorräder fingen unmittelbar nach der Kollision Feuer und brannten völlig aus. Mit zwei RTW wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht.  Die L 870 war für die Arbeiten des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und die Verkehrsunfallaufnahme für zwei Stunden gesperrt.

Hallenberg

Bei einem Unfall in Hallenberg erlag ein 19-jähriger Motorradfahrer aus Frankenberg am Freitag seinen Verletzungen. Der Biker geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort frontal mit einem Auto. Wie die Polizei mitteilte, befuhr der Frankenberger gegen 14.30 Uhr die Bundesstraße 236 von Hallenberg (NRW) in Fahrtrichtung Züschen. Im Bereich einer Rechtskurve kam der 19-Jährige aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte er mit dem entgegenkommenden Pkw einer 54-jährigen Frau aus Dortmund. Der Motorradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die Pkw-Fahrerin wurde nur leicht verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße voll gesperrt werden.

Marsberg

Mit seinem Motorrad befuhr am Freitag gegen 18 Uhr  ein 49-jähriger Motorradfahrer aus Erwitte die L 800 von Helminghausen in Richtung Padberg. In einer Kurve kam der Mann aus Erwitte von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanke, wurde dann auf die angrenzende Wiese geschleudert und verfing sich dort in einem Stacheldrahtzaun. Der schwerverletzte Kradfahrer wurde von der Feuerwehr befreit und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert. Die Landstraße musste zum Zweck der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme gesperrt werden.

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Dienstag, 07 April 2020 18:56

Warburger verunglückt bei Frankenau

FRANKENAU. Mit seiner Honda ist am heutigen Dienstag ein 19-jähriger Motorradfahrer auf der Landesstraße 3085 von der Fahrbahn abgekommen - er wurde mit einem RTW ins Korbacher Krankenhaus transportiert.

Wie die Polizei mitteilte, war der Biker mit seiner Honda gegen 15 Uhr von Frankenau in Richtung Altenlotheim unterwegs gewesen, in einer Kurvenkombination verlor der junge Mann die Kontrolle über seine Maschine und stürzte in den Straßengraben. Dabei verletzte sich der Fahrer am Knie.

Den Sachschaden an der Honda gibt die Polizei mit 500 Euro an. (112-magazin)

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Dienstag, 29 Oktober 2019 07:39

Motorradfahrer rammt Pkw einer Frau aus Diemelsee

BRILON/MADFELD. Auf die nächste aktive Bikersaison muss ein 62-jähriger Motorradfahrer aus Brilon wohl verzichten: Der Mann musste nach einem Verkehrsunfall am Samstag auf der Landstraße 637 eine Blutprobe abgeben. Ereignet hatte sich der Unfall um 18.40 Uhr auf der Landstraße von der Heeresstraße kommend in Richtung Madfeld.

Im Bereich einer Rechtskurve geriet der Briloner in den Gegenverkehr. Hier rammte er den Pkw einer 45-jährigen Frau aus Diemelsee. Anschließend stürzte der 62-Jährige und wurde leicht verletzt. Da der Motorradfahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen - sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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DIEMELSEE. Wahrscheinlich führte ein Fahrfehler am Samstagnachmittag zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und Spaziergängern am Diemelsee.

Nicht mehr reagieren konnte ein Ehepaar aus Usseln, das sich auf dem Gehweg zwischen der Diemelsee-Sperrmauer und Heringhausen befand und von einem Motorrad erfasst worden war. Wie ein Zeuge berichtete, befuhr der 49 Jahre alte Mann  aus Marburg gegen 15.30 Uhr mit seiner Augusta die Landesstraße 912 von der Sperrmauer kommend in Richtung Heringhausen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit seinem Motorrad über den Bordstein in die Fußgänger und von dort in den Gegenverkehr, wo er an dem Rad eines Wohnanhängers zum Liegen kam.

Mittels Telefon wurde der Notruf abgesetzt. Weil die Unfallstelle sich im Grenzbereich zu Nordrhein-Westfalen befindet, wurden Polizeikräfte aus dem Hochsauerlandkreis und aus Korbach alarmiert. Auch drei RTW und der alarmierte Notarzt trafen zeitnah am Unglücksort ein und stellten die medizinische Erstversorgung sicher. Während der schwerverletzte Motorradfahrer (49) mit einem RTW nach Marsberg transportiert wurde, kam das Ehepaar (56 und 50 Jahre alt) ins Korbacher Krankenhaus. An dem Motorrad entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 2500 Euro. Die beschädigte Felge des Wohnanhängers wird mit einer Schadenssumme von 10 Euro angegeben.

Wenig einsichtig hingegen zeigten sich einige Verkehrsteilnehmer auf der schmalen Randstraße. Einige Fahrzeugführer versuchten aus Zeitgründen ihr Fahrzeug zu wenden und behinderte Polizeikräfte und Rettungsfahrzeuge an der Anfahrt zum Einsatz. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass Rettungswege zur Unfallstelle freizuhalten sind. (112-magazin)

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Publiziert in Retter
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