Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Motorkettensäge

Dienstag, 05 September 2017 17:30

Sieben Motorsägen aus Scheune bei Lengefeld geklaut

LENGEFELD. Offenbar ganz gezielt haben unbekannte Täter insgesamt sieben Kettensägen aus einer Feldscheune in Lengefeld gestohlen. Es handelt sich um benzingetriebene Geräte der Marken Güde und McCulloch.

Der Diebstahl wurde in der Zeit von Samstag, 21 Uhr, bis Montag, 15 Uhr, begangen. In diesem Zeitraum brachen vermutlich mehrere Täter in eine Scheune in der Gemarkung Wipperberg ein und stahlen daraus vier Kettensägen der Marke Güde und drei Geräte des Herstellers McCulloch. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben von Dienstag auf etwa 1000 Euro.

Die Korbacher Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Dieben oder zum Verbleib der Motorkettensägen machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 18:34

Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Sturm hat am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr mehrere Bäume im Altkreis Frankenberg entwurzelt. So war zeitweise auch die Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal durch zwei quer über der Fahrbahn liegende Fichten blockiert.

Die Rosenthaler Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften unter der Leitung von Wehrführer Sebastian Siebert schnell vor Ort und machte die Straße wieder frei. Umgestürzte Bäume gab es nach Angaben der Polizei auch bei Roda, Ernsthausen und im Raum Gemünden sowie wenig später auch im Raum Bad Wildungen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. (Quelle: HNA)

Wir berichten später ausführlicher.

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Publiziert in Feuerwehr

MÜNDEN. Kurz vor Ausbrechen eines offenen Feuers auf einem landwirtschaftlichen Anwesens im Lichtenfelser Stadtteil Münden hat die Feuerwehr einen Kaminbrand in den Griff bekommen. Dabei waren am späten Nachmittag so hohe Temperaturen in dem Schornstein entstanden, dass das Mauerwerk riss. Auch ein Schornsteinfeger und die Drehleiter aus dem benachbarten Medebach waren im Einsatz.

Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Klaus Debus war der Kaminbrand im Ortskern gegen 17 Uhr gemeldet worden. Zunächst rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg und Münden zu dem Bauernhof aus. Beim Eintreffen der Brandschützer schlugen Funken und Flammen aus dem Schornstein des zweistöckigen Wohnhauses, an das direkt eine Scheune angrenzt. Laut Debus hatte sich in dem Kaminzug Glanzruß entzündet, der Kamin brannte im Innern auf gesamter Höhe. Das Zweifamilienhaus des Bauernhofes wird nach Angaben des Stadtbrandinspektors mit einer Holzheizung geheizt.

Revisionsklappe glühte bereits
Die Brandschützer bauten eine Löschwasserversorgung auf, überprüften sämtliche Räume, die an den Kamin angrenzen und gingen unter Atemschutz auf den Dachboden vor. Dort glühte eine Revisionsklappe des Schornsteins wegen der extrem hohen Temperaturen bereits, das Mauerwerk des Kamins war wegen der Hitze auch an einer Stelle schon gerissen. Weil Spanplatten auf dem ehemaligen Fruchtboden direkt bis an den Kamin verlegt waren, bestand die große Gefahr, dass es zu einem offenen Feuer auf dem Dachboden kommt - dieser Brand hätte sich laut Debus im schlimmsten Fall auf Scheune und Wohnhaus ausbreiten können.

Der Einsatzleiter ließ umgehend die Medebacher Kameraden nachalarmieren, die mit Wärmebildkamera und Drehleiter über die Landesgrenze nach Münden eilten. Außerdem kam auch ein angeforderter Schonrsteinfeger, der dann vom Korb der Drehleiter aus den Kaminzug komplett ausfegte. Das nach unten fallende, teils noch glühende Material holten wiederum die Feuerwehrleute aus dem Schornstein. Auf dem Dachboden hatten andere Kameraden inzwischen die Spanplatten am Kamin mit der Motorsäge entfernt. Insgesamt waren aus den drei Orten rund 20 Kameraden im Einsatz. Neben Debus war auch sein Stellvertreter Dirk Klein an der Einsatzstelle in Münden.

"Das war kurz vor knapp", sagte Debus am Abend im Gespräch mit 112-magazin.de. Glücklicherweise habe man einen Gebäudebrand verhindern können. Die örtliche Feuerwehr hielt noch bis etwa 21 Uhr Brandwache, danach sollte der Schornstein erneut mit der Wärmebildkamera überprüft werden. Die Heizung des Anwesens wurde abgeschaltet und gereinigt. Es sei vorgesehen, dass der zuständige Bezirksschornsteinfeger die Anlage am Mittwoch in Augenschein nehmen werde, erklärte Debus. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Eine Person ist im Eis eingebrochen und muss gerettet werden - das war die Aufgabe, der sich die Gemündener Feuerwehrleute stellten. Die 17 Brandschützer übten im Gemündener Freibad für den Ernstfall.

"Ein Fall, der glücklicherweise nicht besonders häufig eintritt", erklärte Holger Bohrmann. Der stellvertretende Wehrführer hatte die Übung mit einigen Kollegen organisiert. Er könne sich nicht erinnern, dass die Feuerwehr Gemünden schon einmal zu einem solchen Einsatz gerufen wurde. Trotzdem: "Man muss auf den Ernstfall vorbereitet sein. Alle zwei Jahre üben wir daher die Eisrettung", sagte Bohrmann. Das geschlossene Freibad habe man als Übungsort gewählt, um niemanden in Gefahr zu bringen.

Bei der Übung simulierte "Willi", ein Dummy aus Luft, Sand und Schutzanzug, die ertrinkende Person. 15 Meter vom Rand trieb er hilflos im Becken. Zuerst habe man versucht, "Willi" eine Leine zuzuwerfen. Gleichzeitig wurde beruhigend auf ihn eingeredet, um eine Panik zu vermeiden. Schnell sei den Feuerwehrleuten klar geworden, dass es gar nicht so einfach ist, eine Leine auf 15 Meter Entfernung zielgenau auszuwerfen.

Daraufhin nahmen die ehrenamtlichen Brandschützer zwei Steckleiterteile zu Hilfe, jedes mit einer Leine gesichert und nebeneinander auf dem Eis liegend. Der Retter zog eine Schwimmweste an und wurde ebenfalls mit einem Seil gesichert. Auf den Leiterteilen knieend schob er sich Stück für Stück nach vorne. Der Grund: "Man muss versuchen, sein Gewicht möglichst gut auf dem Eis zu verteilen", sagte Bohrmann.

Als der Retter an der Einbruchstelle ankam, legte er eine Bandschlinge und ein weiteres Seil, das ein anderer Feuerwehrmann am Beckenrand hielt, um "Willi". Bohrmann betonte, wie wichtig es ist, bei der Rettung Seile zu verwenden. "Ist jemand in Panik, kann es sein, dass er die Hand ergreift, nicht mehr loslässt und den Retter in die Fluten zerrt."

Mit Unterstützung der Kollegen am Rand wurde "Willi" - auf dem Rücken liegend - vorsichtig aus dem Loch und schließlich ans rettende Land gezogen.

Im Anschluss erklärte Feuerwehrmann und Rettungsassistent Christoph Kodym, wie die Erste Hilfe in einem solchen Fall aussehen soll: Die nasse Kleidung sollte entfernt werden, Beine und Arme sollten ruhig gehalten werden, riet er. Denn bei einer starken Unterkühlung schalte der Körper auf Sparflamme, Arme und Beine würden schlechter durchblutet. Werde der Körper zu schnell aufgewärmt - etwa durch ein Bad in heißem Wasser - dann werde der Kreislauf stark belastet und es könne zum Herzstillstand kommen, sagte Bohrmann. Anschließend sollte man die Person mit einer Decke zudecken und auf das Eintreffen des Rettungsdienstes warten. (Quelle: HNA)  

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Publiziert in Feuerwehr

BROMSKIRCHEN/WILLINGEN. Ein Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen gegen einen Baum geprallt, der direkt vor ihm auf die Straße stürzte. Feuerwehrleute zersägten den Baum und sorgten wieder für freie Fahrt. Auch Willinger Brandschützer mussten am Morgen zweimal ausrücken, weil Schneebruch eine Straße blockierte.

Der 51 Jahre alte Autofahrer aus einem Winterberger Stadtteil habe Glück im Unglück gehabt, sagte am Morgen ein Beamter der Frankenberger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de. Nicht nur, dass er bei dem Unfall auf der B 236 unverletzt blieb; auch der Schaden an seinem Audi A4 sei mit geschätzten 1000 Euro verhältnismäßig gering.

Den Angaben zufolge war der Audifahrer am Samstag gegen 5.15 Uhr aus Richtung Hallenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs, als kurz hinter Bromskirchen direkt vor ihm eine Fichte von rechts auf die Bundesstraße kippte. Der Mann reagierte sofort und bremste seinen Wagen trotz winterlicher Straßenverhältnisse sicher ab - dennoch traf der Baum die Front des Wagens. Der 51-Jährige informierte Polizei und Leitstelle - diese alarmierte die Feuerwehr aus Bromskirchen. Neun Freiwillige unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Kautz rückten auf die B 236 aus.

Zweiter Baum stürzt beim Einsatz um
An der Einsatzstelle half auch der Fahrer eines Räumfahrzeugs: Mit dem Räumschild habe der Mann den Baum angehoben, so dass der Winterberger seinen Audi darunter habe wegfahren können, erklärte Kautz am Morgen. Die Feuerwehrleute hätten den Baum daraufhin zersägt und die Straße wieder freigemacht. Während des Einsatzes kippte ganz in der Nähe plötzlich ein zweiter Baum auf die Bundesstraße. Auch hier half laut Stadtbrandinspektor Kautz erneut der Winterdienst-Mitarbeiter: Er habe den Baum mit dem Schneepflug so weit wie möglich in den Graben geschoben. "Wir mussten bei diesem Baum nur noch einige Äste absägen", berichtete der Einsatzleiter am Morgen im Gespräch mit 112-magazin.de. 

Bereits etwa eine Stunde vor dem Einsatz bei Bromskirchen waren die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld auf die Landesstraße 3393 in Richtung Bontkirchen ausgerückt. Auch dort war es die Schneelast, die einem Baum zugesetzt hatte: Ein größerer Ast war abgebrochen und auf die Fahrbahn gestürzt. Die Freiwilligen nahmen die Motorkettensäge vor und sorgten wieder für freie Fahrt. Am Morgen gegen 7 Uhr folgte auf dieser Strecke der nächste Einsatz: Erneut hatte Schneebruch einen Baum auf die Straße stürzen lassen. (pfa)


Link:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Bromskirchen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 13 Januar 2017 16:16

Bömighausen: Buche stürzt auf zwei Lastwagen

BÖMIGHAUSEN. Eine Buche ist am Freitag umgestürzt und auf zwei Lastwagen eines Lebensmittelgroßhandels am Ortsrand gestürzt. Einsatzkräfte der Willinger Feuerwehr rückten mit der Motorsäge nach Bömighausen aus.

Wann genau der Baum umgestürzt war, stand am Morgen nicht fest. Beim Schneeräumen entdeckte ein Mitarbeiter gegen 8 Uhr die Buche, die quer auf den Kofferaufbauten zweier am Rande des Firmengeländes geparkten Lastwagen lagen. Nachdem der Mitarbeiter bereits Teile der Krone abgesägt hatte, verständigte das Unternehmen die Feuerwehr. Die Kameraden aus Willingen rückten mit zwei Fahrzeugen zur Firma Römer aus.

Einer der Brandschützer stieg mit einer Leiter auf einen der Lastwagen und begann, die größeren Äste zu entfernen. Als auf diese Weise genügend Entlastung geschaffen war, fuhr ein Mitarbeiter der Firma den ersten Laster unter dem Baum weg. Nach dem Abtrennen weiterer Stammstücke ließ sich auch der zweite Laster unter dem umgekippten Baum wegfahren - dabei kam den Einsatzkräften und dem Unternehmen zugute, dass der Laster über einen stabilen Kofferaufbau verfügt. Auf diese Weise blieb der Stamm nicht hängen, sondern rutschte über die obere Kante des Aufbaus, außerdem hielt sich dadurch auch der Schaden in Grenzen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die ehrenamtlichen Brandschützer beendet. Bei der Rückfahrt nach Willingen hatten die Feuerwehrleute, wie bereits auf der Anfahrt nach Bömighausen, Schneeketten aufgezogen. Damit kamen sie trotz des starken Schneefalls sicher an - während andere Lastwagenfahrer Parkplätze ansteuern und das Eintreffen von Räumfahrzeugen abwarten mussten. (pfa)  


Erst zu Weihnachten musste die Willinger Wehr wegen eines umgestürzten Baumes ausrücken:
Baum auf den Gleisen: Regionalzug stoppt rechtzeitig (26.12.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Mit hoher Geschwindigkeit und vermutlich alkoholisiert ist ein BMW-Fahrer am späten Sonntagabend bei Bad Arolsen von der B 252 abgekommen. Obwohl der Wagen des 26-jährigen Korbachers bei dem Unfall völlig zerstört wurde, blieb der junge Mann entgegen ersten Angaben so gut wie unverletzt. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Die Befürchtung, dass womöglich ein Kleinkind im Wagen gesessen hatte und bei dem Unfall aus dem BMW herausgeschleudert worden war, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Die Absuche der Unfallstelle durch die Arolser Feuerwehr, unter anderem mit der Wärmebildkamera, verlief ohne Ergebnis. Der Fahrer hatte eine entsprechende Äußerung gemacht, außerdem befanden sich im Wagen ein Kindersitz und im Kofferraum ein Kinderwagen.

279 Meter durch den Graben und an Böschung entlang
Der junge Mann aus Korbach war gegen 23 Uhr mit seinem 5er BMW aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Diemelstadt unterwegs, als er zwischen den Abfahrten Hagenstraße und Mengeringhäuser Straße in einer langgezogenen leichten Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der BMW durchfuhr den Graben und eine Böschung hinauf, streifte in einer Höhe von etwa vier Metern die Seitenwand einer Brücke über die Bundesstraße, "fällte" danach zwei Bäume, fuhr weiter an der Böschung entlag und durch den Graben, drehte sich und blieb schließlich völlig zerstört schräg im Graben neben der Straße stehen. Die Strecke, die der BMW zwischen dem Abkommen von der Fahrbahn und der Endposition zurückgelegt hatte, betrug laut Polizei 279 Meter.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn vorsorglich in eine Klinik nach Kassel. Neben einer Streife der Bad Arolser Polizei eilte wenig später auch die Kernstadtfeuerwehr mit 15 Einsatzkräften auf die B 252 - die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr halbseitig am Unfallort vorbei, kehrten Erde und Gras von der Straße, zersägten die umgefahrenen Bäume und sammelten die weit verstreuten Trümmerteile des Wagens ein. Nicht zuletzt klemmten sie die Autobatterie ab. Den Schaden am BMW schätzte ein Polizist auf 8000 Euro.

Bei den Untersuchungen im Krankenhaus stellte sich heraus, dass der 26-Jährige den schweren Unfall lediglich mit leichten Blessuren überstanden hatte, wie die Arolser Polizei am Montagmorgen berichtete.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

TWISTESEE. Eine Buche ist am Twistesee umgestürzt und gegen einen anderen Baum geschlagen. Dadurch stürzten zwei größere Teile einer Krone auf den Geh- und Radweg zwischen Wasserskianlage und B 450. Die Feuerwehr rückte aus.

Nach Auskunft von Wehrführer Sven Ammenhäuser (Wetterburg) wurde seine Wehr am Freitag gegen 17 Uhr alarmiert: Durch die abgestürzte Krone war der Weg blockiert, außerdem bestand die Gefahr, dass über dem Weg hängende weitere Teile hinunterstürzen könnten. Einen Teil der Buchenkrone beseitigten die sechs Brandschützer selbst.

Weil den Feuerwehrleuten zum Beseitigen weiterer Baumteile aber das entsprechende Forstgerät fehlte, sperrten die Einsatzkräfte den Weg in Abstimmung mit der Stadt Bad Arolsen aus Sicherheitsgründen ab und verständigten eine Fachfirma. Diese wollte die verbleibenden Baumteile am Samstag fachmännisch und vollständig beseitigen, erklärte Ammenhäuser. Seine Wehr rückte gegen 19.15 Uhr am Freitagabend wieder ab.

Durch den Absturz der Krone am Freitagnachmittag sei niemand verletzt worden. Auch sei kein Schaden, beispielsweise an einer Laterne, entstanden.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Mit weit weniger Kraft als angekündigt ist am Samstag das Unwetter über den Landkreis hinweg gezogen. Dennoch gab es vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Einsätze für die Feuerwehren.

Zum Auftakt wurde kurz nach 14 Uhr die Wildunger Feuerwehr in den Königsquellenweg gerufen. Der dort auf der Fahrbahn liegende Baum konnte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul per Hand von der Straße gezogen werden. Der Einsatz der Motorkettensäge war nicht nötig.

Im Laufe des Nachmittags alarmierte die Leitstelle dann nach für nach mehrere Feuerwehren im ganzen Landkreis, nachdem Bäume umgekippt sowie Äste und Kronen abgebrochen waren oder weil Bäume umzustürzten drohten: Die Kameraden aus Diemelstadt mussten auf die A 44 ausrücken, die Arolser Drehleiter war in Helsen gefragt, weitere Einsätze gab es zwischen 16 und 17.30 Uhr in Asel, Sachsenhausen, Hundsdorf, Netze, Mengeringhausen und Buhlen.

Ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz kam gegen 19 Uhr bei Lengefeld: An einem an der L 3083 (Winterberger Straße) außerorts gelegenen Haus drohte eine Tanne auf das Gebäudedach zu stürzen, die Wehren aus Korbach und Lengefeld rückten aus und beseitigten die Gefahr. Etwa zeitgleich stürzten Bäume in Neuludwigsdorf und am Wohnmobilhafen am Twistesee um, gegen 20 Uhr forderte dann noch die Deutsche Bahn die Volkmarser Feuerwehr an, weil Bäume auf die Bahnlinie zu stürzen drohten. Während des Tages waren auch Straßenwärter der verschiedenen Stützpunkte von Hessen Mobil im Einsatz.

Über Gebäudeschäden oder verletzte Personen war zunächst nichts bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 Januar 2015 22:47

Sturmböen lassen Baum auf Wohnhausdach kippen

SACHSENHAUSEN. Sturmböen haben in einem Garten in Sachsenhausen einen Baum entwurzelt und auf das Dach eines Wohnhauses kippen lassen. Die Feuerwehr rückte an und entfernte den Nadelbaum.

Der Hausbesitzer kam mit einem blauen Auge davon: Bis auf eine Delle in der Dachrinne richtete der Baum keinen Schaden am Gebäude an. Der Sturm hatte dem Baum am Nachmittag gegen 16.30 Uhr den Halt genommen. Die verständigte Feuerwehr rückte wenig später mit zwei Fahrzeugen in die Straße Am Berge am Ortsrand aus. Die Kameraden unter der Leitung von Wehrführer Bernd Schäfer stiegen mit einer Steckleiter aufs Dach und sägten zunächst mit der Motorkettensäge die Äste ab.

Anschließend zogen sie den entasteten Stamm mit einer Seilwinde vom Dach herunter und ließen ihn in den Garten kippten. Einen zweiten Baum, der ebenfalls kaum noch Standfestigkeit aufwies, brachten die Feuerwehrleute vorsorglich zu Fall.

Sturmböen noch bis Donnerstag möglich
Der Deutsche Wetterdienst hatte am Vormittag eine Warnmeldung herausgegeben, wonach im Laufe des Tages, in der Nacht und auch am Donnerstag noch mit Sturmböen zu rechnen ist.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr
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