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Mittwoch, 03 Mai 2017 16:57

Während der Fahrt: Erst Rauch, dann Flammen

KORBACH. Vermutlich ein technischer Defekt hat am Mittwoch einen Brand im Motorraum eines fahrenden Autos entfacht. Die Fahrerin brachte den Wagen am Güterbahnhof zum Stehen und erstickte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die Korbacher Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

Die 33 Jahre alte Korbacherin war am Morgen gegen 8.15 Uhr mit ihrem 15 Jahre alten Fiat in der Innenstadt unterwegs, als sie eigenen Angaben zufolge Brandgeruch feststellte. Wenig später habe sie ein offenes Feuer wahrgenommen, das offenbar vom unteren Teil des Motors hervorging. Am Güterbahnhof stellte die Frau das Auto ab und stoppte einen gerade vorbeifahrenden Lkw-Fahrer, der ihr einen Feuerlöscher gab. Damit bekämpfte die Autofahrerin erfolgreich den Brand. Sie blieb unverletzt.

Als wenige Augenblicke später die ebenfalls alarmierte Korbacher Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits gelöscht. Die Brandschützer kontrollierten den Motorraum vorsorglich mit der Wärmebildkamera und klemmten die Batterie ab. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

DODENAU. Ein Auto ist am frühen Abend des Neujahrstages im Battenberger Stadtteil Dodenau in Brand geraten. Der Wagen stand direkt neben einem Wohnhaus unter einem Balkon, das Feuer griff aber nicht auf das Gebäude über.

Anwohner der Hardtstraße am südlichen Ortsrand hörten gegen 18 Uhr am Sonntagabend einen dumpfen Schlag. Beim Nachschauen entdeckten sie, dass die Front eines abgestellten Opel Astra Caravans brannte. Die alarmierte Feuerwehr Dodenau traf wenige Minuten nach der Alarmierung mit drei Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften in der Hardtstraße ein. Dort löschte ein Trupp unter Atemschutz den Motorbrand, der die Front des Wagens bereits stark in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Die Brandschützer, die das Auto auch gegen Wegrollen gesichert hatten, verhinderten mit ihrem raschen Einsatz offenbar, dass der Brand auf das Wohnhaus übergriff - der Astra war nämlich direkt neben der Eingangstür abgestellt. Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Feuerwehrleute Haus und Gebäude mit der Wärmebildkamera. Außerdem streuten die Freiwilligen das auf dem Boden gefrorene Löschwasser mit Streusalz ab, um Unfälle durch Ausrutschen zu verhindern. Einsatzleiter war der stellvertretende Stadtbrandinspektor von Battenberg, Christian Benner-Hensel.

Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 6000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Möglicherweise branch das Feuer durch einen technischen Defekt aus. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 13 Dezember 2016 17:26

Warburg: Porsche 911 gerät in Garage in Brand

WARBURG. Ein Porsche 911 ist am Dienstagmorgen in einer Garage in Warburg in Brand geraten. Die Feuerwehr ging zum Löschangriff in die Garage vor, dann wurde der "Elfer" mit der Seilwinde nach draußen gezogen.

Angaben über die Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Anwohner hatten am Dienstagmorgen gegen 7.40 Uhr eine Rauchentwicklung aus der mittleren von drei Garagen bemerkt und den Notruf gewählt. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Garage" wurden die Feuerwehren aus Warburg, Calenberg und Wormeln alarmiert. Die Brandschützer rückten mit insgesamt 22 Freiwilligen in die Josef-Kohlschein-Straße aus.

Mit einem als Halligan-Tool bezeichneten Spezialwerkzeug öffneten die Einsatzkräfte das verschlossene Tor der betroffenen Garage. Dahinter entdeckten die mit Atemschutz ausgerüsteten Feuerwehrleute einen Porsche, dessen Heck brannte - dort sitzt bei diesem Fahrzeug der Motor. Mit einem Hohlstrahlrohr löschten der Angriffstrupp das Feuer.

Mit der Seilwinde des Rüstwagens zog die Feuerwehr den schwarzen Sportwagen anschließend nach draußen auf den gepflasterten Platz vor den Garagen. Dort erfolgte eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera - damit überprüften die Einsatzkräfte auch die Garagen. Nicht zuletzt streuten die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Homepage berichtet.

Zur Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag keine Angaben. Ein Polizeisprecher berichtete, Motorraum und Motor seien durch den Brand schwer beschädigt worden. Die betroffene Garage wurde den Angaben zufolge durch den Qualm ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die angrenzenden Garagen sind weiterhin nutzbar. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Während der Fahrt nach Korbach ist in einem Regionalexpress der Kurhessenbahn am Dienstagnachmittag ein Feuer im Motorraum ausgebrochen. Ursache war laut Polizei ein technischer Defekt am Dieselmotor des Schienenfahrzeugs.

Der VT 646 "Gemeinde Ahnatal" war unterwegs von Kassel nach Korbach, als es kurz vor 15 Uhr an einem Anstieg kurz vor der Korbacher Stadtgrenze zu dem Feuer an dem zwölf Zylinder großen Dieselmotor kam. Der Triebwagenführer erhielt eine Warnmeldung von der internen Brandmeldeanlage, außerdem fiel der Motor kurz vor dem Ziel plötzlich aus. Der Zug rollte dann mit letztem Schwung in den Bahnhof ein, wo das Personal mit einem bordeigenen Feuerlöscher gegen die Flammen vorging. Außerdem rückte die Feuerwehr der Hansestadt umgehend zum Bahnhof aus.

Die Brandschützer, die mit etwa 30 Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt über den Busbahnhof angerückt waren, führten Nachlöscharbeiten durch und überprüften den Motorraum mit der Wärmebildkamera. Nach etwa einer halben Stunden kehrten die Brandschützerzum Stützpunkt im Südring zurück.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei wurde niemand bei dem Zwischenfall verletzt. Den Schaden schätzten die Beamten auf 20.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein beginnender Pkw-Brand hat am Dienstagmorgen die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Als die Einsatzkräfte jedoch wenige Minuten nach der Alarmierung in der Wigand-Gerstenberg-Straße eintrafen, war der Brand bereits gelöscht.

Vermutlich ein technischer Defekt an der Düse für das Scheibenwischwasser hatte nach Einschätzung von Stadtbrandinspektor Martin Trost am Morgen den Brand in dem älteren Ford Mondeo ausgelöst. Mit dem Stichwort "Pkw-Brand" wurde die Frankenberger Feuerwehr um 8.18 Uhr alarmiert.

Das Tanklöschfahrzeug rückte Augenblicke später mit sechs Freiwilligen zur genannten Einsatzstelle aus, "doch als wir eintrafen, hatte jemand das Feuer bereits mit Wasser abgelöscht", sagte Trost. Die Aufgabe der Wehr sei es dann nur noch gewesen, den Motorraum des Fahrzeugs zu überprüfen. Der Mondeo wurde schließlich von der Straße geschoben, danach rückten die Einsatzkräfte ab, und auch die noch am Stützpunkt auf Rückmeldung wartenden Kameraden lösten ihre Einsatzbereitschaft auf.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 13 Dezember 2014 07:18

Paket-Lkw: Motorbrand durch technischen Defekt

WETTERBURG. Vermutlich ein technischer Defekt hat am Freitagabend einen Motorbrand in einem DHL-Lkw ausgelöst. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten das Feuer.

Der Fahrer aus Rinteln war mit dem Lastwagen-Gespann laut Polizei aus Richtung Landau kommend auf der B 450 in Richtung Mengeringhausen unterwegs, als es gegen 20 Uhr an einem Steigungsstück kurz hinter dem Abzweig nach Wetterburg zu dem Brand kam. Die Wehren aus Bad Arolsen und Wetterburg rückten aus. Während der eigentliche Brand rasch gelöscht war, erstreckte sich der Einsatz der Brandschützer über mehrere Stunden: Die Feuerwehrleute sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Bergungsdienstes ab, regelten den Verkehr und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der Lastwagen war Polizeiangaben zufolge nicht mehr fahrbereit und wurde zunächst auf einen Parkplatz geschleppt, wo die Ladung in ein Ersatzfahrzeug der Spedition umgeladen wurde. Angaben zur Schadenshöhe machte die Arolser Polizei am Samstagmorgen nicht.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Dunkler Rauch nicht aus dem Auspuff, sondern aus dem Motorraum ist einer 32-Jährigen während der Fahrt entgegen geschlagen. Die Edertalerin kam mit dem Schrecken davon, am Wagen entstand aber wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Opelfahrerin war am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf der Schlachthofstraße am Übergang zum Fronhäuser Weg unterwegs, als plötzlich dichte schwarze Rauchwolken aus dem Motorraum hervorquollen. Die Edertalerin stoppte umgehend, stieg unverletzt aus und rief die Feuerwehr.

Die Kameraden der Wildunger Stützpunktwehr rückten umgehend aus, öffneten die Motorhaube und löschten den Schwelbrand ab. "Offene Flammen gab es nicht", sagte Wehrführer Frank Volke gegenüber 112-magazin.de. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt an dem 27-Jahre alten Opel als Brandursache. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 17 Dezember 2012 14:37

Brennendes Motorrad: Feuerwehr rückt aus

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BAD AROLSEN. Nach dem Brand eines Motorrades ist am Montagmorgen die Arolser Feuerwehr zum Kirchplatz ausgerückt. Ein Anwohner löschte das Feuer noch vor Eintrffen der Brandschützer mit einem Eimer Wasser.

Nach Auskunft von Wehrführer Gordon Kalhöfer alarmierte die Rettungsleitstelle die Arolser Kameraden am Montag um 8.52 Uhr zu dem Motorradbrand. Vor Ort stand ein Motorrad, das im Bereich des Motors gebrannt hatte und von einem Anwohner bereits abgelöscht worden war. Durch einen Defekt am Motor entstand am Motorrad sowie auf einer Länge von etwa 40 Metern in der Rathausstraße in Richtung Große Allee eine Benzinspur, die bei der feuchten Witterung die Straße rutschig werden ließ.

Die 14 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, streuten die Spur ab und nahmen das Bindemittel wieder auf.

Warum die Maschine gebrannt hat, konnte der unverletzt gebliebene Fahrer auch nicht beantworten. Die Fahrt hatte er erst kurz zuvor in der Rauchstraße begonnen. Nach einer dreiviertel Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte kehrten zur Arbeitsstelle oder nach Hause zurück.

Drehleiter in Rhoden im Einsatz
Bereits am Freitag war der Einsatz der Arolser Kameraden gefragt: Die Residenzstädter rückten gegen 13 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Rhoden aus. Es galt dort eine gestürzte Dame aus dem ersten Stock ihres Wohnhauses ins Erdgeschoss zum Rettungswagen zu transportieren. "Der Treppenraum war zu eng, um einen patientenschonenden Transport gewährleisten zu können", sagte der Wehrführer am Montag. Daher sei die Patientin über die Krankentragenhalterung der Drehleiter aus dem Fenster des Wohnzimmers im Kuhweg befördert und anschließend in den Rettungswagen getragen. Für die sieben eingesetzten Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen nach Rhoden ausgerückt waren, war der Einsatz nach einer guten Stunde beendet.


Die unkomplizierte Nachbarschaftshilfe der Arolser Wehr ist in Diemelstadt immer wieder auch bei der dortigen Feuerwehr gefragt:
Bauernhofbrand verhindert, zwei Kameradinnen verletzt (18.11.2012, mit Video u. Fotos)
Lkw fährt Gas-Zapfsäule um: Großeinsatz (07.11.2012, mit Video u. Fotos)
Zündelnde Kinder? Bauernhof weitgehend abgebrannt (25.07.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 02 November 2012 21:20

Löschen quasi im Vorbeifahren

ECHTE/VOLKMARSEN. Ein Autofahrer aus dem Kreis Wetterau hatte bei seiner Fahrt auf der Autobahn 7 zwischen Echte und Seesen in Niedersachsen besonderes Glück im Unglück: Als sein Auto aus ungeklärter Ursache in Brand geriet und er auf dem Seitenstreifen anhalten musste, wurde es Augenblicke später auch schon gelöscht - nicht von der örtlichen Feuerwehr, sondern von Brandschützern aus Volkmarsen. Sie kamen zufällig vorbei. Nachbarschaftliche Löschhilfen sind bei Feuerwehren gang und gäbe. Dass aber eine hessische Wehr in Niedersachsen beherzt zum Feuerlöscher greift, dürfte hingegen eher selten der Fall sein.

Als der Autofahrer aus dem Wetteraukreis den Rauch unter seiner Motorhaube hervorziehen sah, hielt er rechts auf dem Seitenstreifen. Beim Öffnen der Motorhaube waren Flammen zu sehen, die innerhalb von kurzer Zeit das gesamte Fahrzeug hätten aufbrennen lassen können.

Doch genau in dem Moment kam schon die Hilfe. "Wir haben den Rauch gesehen und angehalten", sagte Martin Schmand, Wehrführer der Volkmarser Wehr. "Mit einem Feuerlöscher haben wir den Brand direkt gelöscht und so einen größeren Schaden verhindert." Die Wehr war auf dem Weg in den Landkreis Frankfurt/Oder, um an einem Treffen von Feuerwehren teilzunehmen, die beim Oder-Hochwasser 1997 im Einsatz waren.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr

HOF RHODA. Aufatmen auf Hof Rhoda bei Hatzfeld: Dort sollte am Freitagnachmittag ein Traktor in einer Scheune brennen. Tatsächlich aber hatte lediglich der Motor des Schleppers Feuer gefangen, die Flammen waren rasch gelöscht.

Der vermutlich durch technischen Defekt ausgebrochene Brand war gegen 14.30 Uhr von Nachbarn entdeckt und gemeldet worden. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus mehrere Feuerwehren der umliegenden Orte. Als die ersten Brandschützer wenig später an dem Außengehöft eintrafen, standen "nur" der Motor und ein Vorderreifen des landwirtschaftlichen Fahrzeugs in Flammen. Der Brand wurde rasch gelöscht, das Feuer hatte glücklicherweise nicht auf das Gebäude übergegriffen. Wehren aus allen Hatzfelder Ortsteilen waren alarmiert worden.

Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei rund 2000 Euro. "Das war zum Glück nichts Dramatisches", sagte einer der Beamten auf Anfrage von 112-magazin.de. Nach Angaben des Polizisten war der Traktor schon 14 Tage nicht mehr benutzt worden.

Publiziert in Feuerwehr

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