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Donnerstag, 13 Dezember 2018 17:55

Brand in Lütersheim: Polizei nimmt Verdächtige fest

VOLKMARSEN-LÜTERSHEIM. Nach der zunächst ungeklärten Brandursache eines Holzhauses in Lütersheim konnten im Rahmen weitreichender Ermittlungen Erfolge verbuchen - eine Person wird des Mordes verdächtigt, eine weitere der Hehlerei.

Am Dienstag, 20. November 2018, gegen 6 Uhr, war nach dem Brand eines Wohnhauses am Ortsrand von Lütersheim (wir berichteten, hier klicken) im Erdgeschoss der einzige Bewohner, ein 79-jähriger Mann, tot aufgefunden worden.

An den folgenden Tagen untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach mit Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes Wiesbaden den Brandort. Bei den umfangreichen Untersuchungen stellten sie eindeutig fest, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Weiterhin ergab die anschließende Obduktion des Opfers, dass der 79-jährige Mann gewaltsam zu Tode kam.

Unter Federführung des zuständigen Kommissariats 10 der Kriminalpolizei Korbach richtete man eine Mordkommission mit dem Namen "MK Gertenberg" ein, der auch Ermittler des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel angehören. Im Rahmen der intensiv geführten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 38-jährigen Mann aus Fulda, der am vergangenen Samstag in Fulda festgenommen werden konnte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Kassel gegen den 38-Jährigen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes. Der 38-Jährige sitzt seitdem in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

Durch die weiteren polizeilichen Maßnahmen konnte am Sonntag ein zweiter Mann ermittelt werden, der in dem Verdacht steht, Gegenstände aus dem Eigentum des Opfers von dem 38-Jährigen unrechtmäßig erlangt zu haben. Dabei handelt es sich um einen 48-Jährigen aus Göttingen, der sich am Sonntagnachmittag zunächst seiner bevorstehenden Festnahme in Göttingen durch Flucht entzog. Er fuhr mit seinem dunkelblauen VW der Oberklasse von Göttingen über die A 38 in Richtung Osten. Beim Verlassen der A 38 an der Anschlussstelle Leinefelde-Worbis verlor der Flüchtige die Kontrolle über seinen Pkw und überschlug sich. Im Rahmen einer Verfolgungsjagd griffen Polizeibeamte einer Spezialeinheit des Polizeipräsidiums Nordhessen zu.

Der 48-Jährige konnte leichtverletzt festgenommen weden, anschließend  wurde er in einem Krankenhaus behandelt. Auch er befindet sich zwischenzeitlich wegen des dringenden Verdachts der Hehlerei in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.

Bei der "MK Gertenberg" werden derzeit noch umfangreiche Ermittlungen zur Aufklärung des Tötungsdeliktes geführt. Die Polizei hat daher weiterhin folgende Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag (19./20. November 2018) im Umfeld des Wohnhauses verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?
  • Wer hat andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Angaben zum Aufenthalt des 79-jährigen Bewohners von Sonntag, 18. November, bis Dienstag, 20. November 2018, machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631)9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Am Mittwoch, dem 5. Dezember nahmen Ermittler einen 28-jährigen tatverdächtigen Delbrücker im Rahmen der Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt fest.

Im Rahmen der Ermittlungen der Mordkommission "Spee" verdichteten sich die Hinweise auf einen bereits vorbestraften 28-jährigen Delbrücker. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Bruder des Festgenommenen am Tatort beobachtet.

Im Rahmen der Recherchen waren Ermittler und Beamte einer Einsatzhundertschaft in dem Delbrücker Wohngebiet am Tatort unterwegs. Am Nachmittag führten die Ermittlungen zur Festnahme von zwei Brüdern aus dem Bereich der Nachbarschaft des Opfers. Nach weiteren Untersuchungen wurde einer der Brüder in den Abendstunden wieder freigelassen, das Tatwerkzeug wurde bislang nicht gefunden.  

Der in Russland geborene, deutsche, 28-jährige Tatverdächtige machte bei seiner Vernehmung Angaben zum Tathergang. Dabei räumte er ebenfalls ein, das Opfer mit Stichen verletzt zu haben. Der 28-Jährige berief sich auf eine angebliche Notwehrhandlung. Dies deckt sich jedoch nicht mit dem bisherigen Ermittlungsstand. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte beim Amtsgericht Paderborn einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 28-Jährigen.

Die Vorführung des Tatverdächtigen erfolgte in den Nachmittagsstunden des 6. Dezembers beim Amtsgericht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 23 März 2018 12:15

30 Jahre alter Mordfall wird wieder aufgerollt

MEDEBACH. Die Ermittler der Mordkommission Frankfurt haben einen 30 Jahre zurückliegenden Fall erneut in Ihren Fokus gerückt. 

Um endlich eine heiße Spur zum Täter zu bekommen, werden die Ermittler am Mittwoch, den 28.03.2018 diesen Fall in der Sendung Aktenzeichen XY vorstellen. Außerdem beschäftigt die Beamten ein ungelöster Fall aus dem Jahr 2016.  

Die Ermittler der Mordkommission Frankfurt haben einen 30 Jahre zurückliegenden Fall erneut in Ihren Fokus gerückt. Um endlich eine heiße Spur zum Täter zu bekommen, werden die Ermittler am Mittwoch, den 28.03.2018 diesen Fall in der Sendung Aktenzeichen XY vorstellen. Außerdem beschäftigt die Beamten ein ungelöster Fall aus dem Jahr 2016.

Nach über 30 Jahren wendet sich die Mordkommission im Fall des ermordeten Möbelhändlers Wilhelm Rach an die Öffentlichkeit. Eine der Fragen dreht sich vor Allem um eine Frau, die sich Anfang/Mitte der 80er Jahre im Bereich Frankfurt, Wiesbaden, Biedenkopf und Medebach aufgehalten hat. Die Ermittler suchen überregional nach der Frau, da sie als tatverdächtig gilt. Am Tag der Sendung werden weitere Details zum Mordfall gezeigt und auch im Internet unter www.polizei.hessen.de veröffentlicht.

In einem zweiten Fall geht es um Mert Akgöz, ein 21-Jähriger, der in der Nacht vom 12. auf den 13.11.2016 in Frankfurt Höchst vermisst und am 10.12.2016 tot aus dem Main geborgen wurde. Bislang blieb unklar, ob es sich um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt. Der Vater des Verstorbenen hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes führen, zur Verfügung gestellt.  

In beiden Fällen wird am Sendetag eine Hinweistelefonnummer eingerichtet: 069/75544333. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

DIEMELSTADT. Musste Ryszard Fudala aus Polen wegen einiger tausend Euro Bargeld sterben? Den Raubmord an dem 57-Jährigen auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 im Oktober 2014 hat die TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am Mittwochabend in einem umfangreichen Filmbeitrag dargestellt. Das Ziel der Ermittler der Korbacher Kripo: Endlich sollen sich Zeugen finden, die den entscheidenden Tipp auf die Täter abgeben.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Gebrauchtwagen abzuholen. Sein Auftraggeber gab ihm dazu - so die Darstellung im Fernsehbeitrag - 5100 Euro Bargeld mit. In der TV-Sendung zu sehen war am Abend der Tatablauf, wie ihn sich die Ermittler der zuständigen Korbacher Kriminalpolizei nach den bisherigen Ermittlungen vorstellen können: Fudala fährt mit seinem Transporter in der Nacht zum 7. Oktober auf der A 44 in Richtung Dortmund, biegt für eine Pause auf das Gelände der Rastanlage Biggenkopf Nord bei Rhoden und tifft dort auf seine Mörder. Neben dem Transporter schießt man mehrfach auf den 57-Jährigen und raubt das Bargeld. Nach den Schüssen fliehen die Täter, das Opfer schleppt sich zurück in seinen Transporter und erliegt dort den Schussverletzungen. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Dargestellt wird in dem Beitrag auch die Beobachtung eines Tankstellen-Mitarbeiters, dem zwei verdächtige Autos und deren Insassen auffallen. Sie könnten in Verbindung mit dem Verbrechen stehen. Die Fahrer der Autos - ein dunkler Wagen der Golf-Klasse und ein silberfarbener Wagen - müssten jedoch nicht unbedingt in Zusammenhang mit dem Raubmord stehen, wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter im ZDF-Studio im Gespräch mit xy-Moderator Rudi Cerne erklärte. Eventuell könnten sie auch wichtige Zeugen sein. Bislang gebe es so gut wie keine Zeugenaussagen in diesem Fall - was Richter auf die Lage zurückführte: "Bei dem Tatort handelt es sich um eine Autobahn-Raststätte, wo die Menschen nur kurz anhalten und zügig weiterfahren. Sie entwickeln so keinen Bezug zu der Tatörtlichkeit", sagte der Ermittler, "der den Mörder unbedingt finden will" (Zitat Cerne) bei dem Live-Gespräch in München.

"Keine heiße Spur"
Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag berichtete, gingen inzwischen bei der Korbacher Kriminalpolizei einige Hinweise zu dem Fall ein, denen die Ermittler jetzt nachgehen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sei aber keine neue "heiße Spur" dabei, so dass der ersehnte Ermittlungsdurchbruch bislang noch ausgeblieben sei.

Die Kripo bittet daher weiter um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich weiterhin Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am heutigen Mittwochabend könnte den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird heute Abend ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Nun könnte eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird der Fall am kommenden Mittwoch, 2. März, ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer oder Leserschaft dieses Artikels neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte am Freitag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


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Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
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Publiziert in Polizei

SALZKOTTEN. Ein 30-Jähriger hat in Salzkotten zunächst seine Mutter (56) getötet und anschließend Selbstmord begangen. Das Motiv für die Tat ist nach Auskunft von Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht bekannt.

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr in die Straße Sundern in Salzkotten gerufen, wo sich ein Mann vor einen Güterzug geworfen hatte. Bei dem sogenannten Todesermittlungsverfahren klärte die Polizei die Identität des Toten und fuhr zur Wohnanschrift der Mutter in der Salzkottener Innenstadt, um die Frau über die Todesumstände ihres Sohnes (30) zu informieren.

Beim Eintreffen der Beamten lag die 56-jährige Frau tot in ihrer Wohnung. Sie wies massive Kopfverletzungen auf. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass die Frau am Sonntagmittag vom eigenen Sohn getötet worden war, ehe er Selbstmord beging.

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Publiziert in PB Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Zwei bislang ungelöste Kriminalfälle aus Nordhessen werden an diesem Sonntag in der Sendung "Kriminalreport Hessen" thematisiert: Der Raubmord an einem polnischen Autohändler auf einem Autobahnparkplatz bei Rhoden und ein Raubüberfall auf eine Spielothek in Kassel.

Der 57-jährige Ryszard Fudala war - wie mehrfach berichtet - in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober auf dem an der Autobahn 44 gelegenen Rastplatz Am Biggenkopf erschossen und im Laufe des Tages in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Die Kriminalpolizei Korbach, die zur Ermittlung des Falls die "Mordkommission Biggenkopf" eingerichtet hat, sucht nach Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. In der Sendung werden nochmal gezielt die Fragen der Ermittler der Korbacher Kripo ausgestrahlt, die sich auf das Opfer, den Tathergang und weitere mögliche nichtangezeigte Raubüberfälle im Vorfeld dieser Tat beziehen.

Bei dem zweiten Beitrag mit Nordhessenbezug geht es um einen Raubüberfall auf eine Spielothek an der Sandershäuser Straße in Kassel. Drei Tatverdächtige hatten am 11. Oktober gegen kurz nach vier Uhr morgens einen Angestellten überwältigt und die Einnahmen der Spielhalle geraubt. Sie hatten den 47 Jahre alten Angestellten in den Betriebsräumen von hinten überwältigt, so dass er gegenüber der Polizei nur sehr vage Angaben zu den Tätern machen konnte. Bei ihnen soll es sich möglicherweise um Osteuropäer handeln. Die Kasseler Kripo fahndet seitdem nach den Tatverdächtigen.

Hinweise an die Kripo erbeten
Die Sendung beginnt an diesem Sonntag um 19 Uhr im hr-Fernsehen. Hinweise im Fall des getöteten Ryszard Fudala nimmt die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Wer Angaben zum Überfall auf die Spielothek in Kassel machen kann, meldet sich bei der dortigen Kripo. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.


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Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Die Ermittlungen nach dem Raubmord an einem 57-Jährigen auf der Tank- und Rastanlage Biggenkopf (Nord) sind nochmals ausgeweitet und intensiviert worden. Die Polizei suchte am Donnerstag erneut nach möglichen Spuren – die Tatwaffe wurde bislang noch nicht gefunden.

In Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei Haaren und einer Fachfirma wurde heute Vormittag der Bewuchs unweit des Tatortes stark zurückgeschnitten. Der dadurch freigelegte Bereich wurde anschließend von erfahrenen Durchsuchungskräften der Bereitschaftspolizei aus Kassel akribisch abgesucht. Auch auf der A 44 selbst waren Beamte zur Spurensuche eingesetzt.

Tot in Kleintransporter aufgefunden
Die Ermittler der eingerichteten Mordkommission der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg erhoffen sich von dem Rückschnitt weitere Spuren oder Hinweise in dem Mordfall Fudala. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Der Mann, der nach Einschätzung der Kripo einem Raubmord zum Opfer fiel, war an Schussverletzungen gestorben.

Die Auswertung der mutmaßlichen Spuren hat bereits am Tatort begonnen und wird fortgesetzt. Während der erneuten Polizeiaktion war der Parkplatz in Höhe des Tatortes bis in die Mittagsstunden gesperrt. Beeinträchtigungen des Verkehrs ergaben sich dadurch aber nicht.

Belohnung von 5000 Euro
Die Kriminalpolizei Korbach bittet weiterhin um sachdienliche Hinweise in diesem konkreten Fall oder auch zu ähnlich gelagerten Fällen unter der Rufnummer 05631/971-0. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der oder des Täters führen.


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Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 Oktober 2014 11:12

Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung

DIEMELSTADT. Nach dem Mord an dem Fahrer eines polnischen Transporters auf einem Parkplatz an der A 44 ist eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt worden. Das Opfer war am 7. Oktober auf der Tank- und Rastanlage Biggenkopf tot aufgefunden worden.

Der Mann lag zusammengesunken auf dem Lenkrad. Was die Einsatzkräfte bereits an diesem Dienstagnachmittag vermuteten, haben zwei Rechtsmedizinerinnen des Institutes für Rechtsmedizin in Gießen noch am selben Abend bestätigt: Der bis dahin unbekannte Tote war einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Bei seinem Auffinden war der Mann bereits einige Stunden tot.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober auf der bei Rhoden gelegenen Autobahnraststätte erschossen. Wie die Ermittlungen inzwischen ergaben, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den 57-jährigen polnischen Staatsangehörigen Ryszard Fudala. Er war mit seinem Kleintransporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen.

Auf dem Rasthof muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Der 57-Jährige war an den Folgen von Schussverletzungen gestorben, die ihm im unmittelbaren Umfeld seines Fahrzeugs zugefügt worden waren. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem Raubdelikt aus, denn weder bei der Leiche noch in seinem Fahrzeug wurde das für den Kauf von Fahrzeugen bestimmte Bargeld gefunden. Die polizeilichen Ermittlungen erfolgen in enger Absprache mit der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft. Unter Federführung der Korbacher Kriminalpolizei (K 10) wurde eine Arbeitsgruppe zur Klärung des Verbrechens eingerichtet.

Polizei und Staatsanwaltschaft wenden sich darüber mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

  • Wer hat Ryszard Fudala und/oder seinen Autotransporter mit polnischen Kennzeichen am Montag, 6., oder Dienstag, 7. Oktober, gesehen?
  • Wer war am Dienstag, 7. Oktober, zwischen Mitternacht und 6 Uhr früh auf der Raststätte "Biggenkopf Nord"?
  • Wer hat dort oder auf der A 44 zwischen Kassel und Dortmund verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer ist selbst schon einmal Opfer eines Raubüberfalles auf diesem Autobahnabschnitt geworden und hat dies möglicherweise noch nicht angezeigt?

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, setzt die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 5000 Euro aus. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Bedienstete, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten gehört, bestimmt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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