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BAD BERLEBURG. Dem schnellen und beherzten Eingreifen dreier Polizeibeamten und dem schnellen Einsatz der Bad Berleburger Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Entstehungsbrand in einem Mehrfamilienwohnhaus in der Bad Berleburger Moltkestraße in der Nacht zu Mittwoch kurz nach Mitternacht nicht zu einer Tragödie geführt hat. Ein auf einer Terrasse entstandenes Feuer hatte bereits auf die Fassade des Wohnhauses übergegriffen, als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen. Die Bewohner des Hauses, die durch einen Stromausfall auf den Brand aufmerksam geworden waren, darunter auch mehrere kleine Kinder, konnten das Haus rechtzeitig verlassen.

Sofort dämmten die drei zuerst eingetroffenen Polizeibeamten die Flammen mit einem Pulverlöscher ein, bis wenige Augenblicke später die alarmierte Feuerwehr unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff vornahm. Einsatzleiter Lukas Brune erklärte vor Ort: „Bei Eintreffen waren die Polizeibeamten mit einem Pulverlöscher im Löschangriff und es war bereits zu einem Vollbrand in einem Bereich der Terrasse gekommen, der schon auf die Fassade übergegriffen hatte“. Nachdem die Kameraden mit Atemschutz die Flammen komplett gelöscht hatten, öffneten sie die Fassade, um auch letzte Glutnester mit der Wärmebildkamera ausfindig machen und ablöschen zu können. Abschließend brachten die Kameraden einen Hochleistungslüfter in Stellung, um Wohngebäude und Terrasse vom Brandrauch zu befreien. 

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war das Feuer nach derzeitigem Ermittlungsstand durch die unsachgemäße Handhabung einer Shisha Pfeife entstanden, bzw. war diese nach dem gemeinschaftlichen Rauchen auf der Terrasse nicht richtig ausgemacht worden.

Der Schaden an der Hausfassade war zum Glück nicht sehr groß und die Bewohner der direkt angrenzenden Wohnung konnten nach etwa einer Stunde wieder in ihr Zuhause zurückkehren.

 

Anmerkung der Redaktion: Feuerwehrmann Florian vom Löschzug Bad Berleburg startete diesen Einsatz wenige Minuten nach Mitternacht, an seinem Geburtstag. Wir wünschen ihm auch von hier aus alles Gute zu einem Ehrentag, dass er wie auch all seine Kameraden immer gesund von ihren Missionen zurückkehren und gesund bleiben. Wir finden es richtig Klasse, dass Menschen auch an ihrem Geburtstag ehrenamtlich und selbstlos für ihre Mitmenschen da sind und ihnen in Notsituationen zur Seite stehen. Deshalb haben wir uns entschieden, dies hier zu erwähnen. Herzlichen Glückwunsch, Florian und mach weiter so! 

 

 

Einen Bericht über Florian findet Ihr im Übrigen auch im Rahmen unserer Serie  "Menschen hinter der den Kulissen" unter: 

https://112-magazin.de/aus-der-region/item/30012-das-ist-einfach-sch%C3%B6n-florian-kroh-ist-jugendfeuerwehrwart-mit-leib-und-seele

 

 

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 05 Februar 2015 11:23

Falsch abgebogen: Ältere Dame landet auf Bahngleisen

BAD BERLEBURG. Kurioser Unfall am Abend in Bad Berleburg: Eine ältere Dame ist beim Abbiegen auf den Bahngleisen in der Nähe des Berleburger Bahnhhofes gelandet. Die Fahrerin blieb unverletzt, allerdings musste der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden.

Die Golffahrerin war am Mittwochabend gegen 19.40 Uhr auf der Bismarckstraße aus Richtung Moltkestraße kommend unterwegs und wollte ursprünglich nach dem Passieren des Bahnübergangs nach rechts in die Straße Unterm Höllscheid einbiegen. Vermutlich aus Unachtsamkeit bog die Frau jedoch im Bahnübergang ab, geriet auf die Gleise und fuhr in Richtung Bahnhof. Nach einigen Metern hielt die Fahrerin an.

Nach Angaben der Bad Berleburger Polizei kam der Golf beim Anhalten genau auf einem Kontaktpunkt der Bahnanlage zum Stehen, der die Schrankenanlage des Bahnübergangs auslöste. Die Polizei informierte den Notfallmanager der Bahn, der den Bahnverkehr auf der Strecke umgehend einstellen ließ. Züge aus Richtung Erndtebrück endeten somit vorübergehend in Raumland-Markhausen.

Ein Bergungsunternehmen schleppte den VW Golf ab, an dem leichter Sachschaden entstanden war.

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 13 September 2013 16:52

Angeblicher Uranfund zum Glück nur Altmetall

HÖXTER. Ein angeblicher Uranfund hat zu einem größeren Feuerwehreinsatz geführt. Die Untersuchung des Metalls schloss jedoch strahlendes Material aus.

Wie die Polizei im Kreis Höxter am Freitag meldete, war am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr ein 24-jähriger Mann mit einem angeblichen Uranfund auf der Polizeiwache in Höxter aufgetaucht. Er berichtete, dass er bereis vor einigen Tagen bei Godelheim ein verrostetes Metallstück gefunden habe. Um es zu entrosten, legte er es in Cola ein. Da dies jedoch nichts genutzt habe, habe er mit einem Spaten ein Teil des Metalls abgetrennt.

Dabei entstand laut Polizei ein unangenehmer Geruch, der den Finder darauf brachte, im Internet zu suchen. Aus Vergleichsbildern und anderen Antworten schloss der Mann, dass es sich um Uran handeln muss. Er fuhr zur Polizei, legte dort die Bilder vor und sagte, er habe das Metall draußen in seinem Wagen deponiert.

Daraufhin rief die Polizei die Feuerwehr hinzu, die die Moltkestraße absperrte und den Wagen und das Metall näher untersuchte. Radioaktive Strahlung wurde dabei aber nicht festgestellt. Das Altmetall wurde verpackt der Polizei übergeben und sichergestellt. Um was es sich tatsächlich handelte, war am Freitag nicht bekannt.

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Publiziert in HX Polizei

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