Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Missglücktes Überholmanöver

WESTHEIM. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist am Dienstag ein Lkw auf der B 7 umgekippt. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Bundesstraße zwischen Westheim und Wrexen blieb zeitweise voll gesperrt, auch die Abfahrt nach Billinghausen war nicht passierbar.

Nach Angaben der Polizei befuhren der Lkw und ein BMW hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Westheim. An der Einmündung zur K 70 (HSK) beziehungsweise K 91 (Waldeck-Frankenberg) nach Billinghausen und Orpethal wollte der 32 Jahre alte Fahrer des 7,5-Tonners nach links abbiegen. Der 24-jährige Autofahrer erkannte dies nicht und setzte zum Überholen des Lastwagens an. Dabei rammte das Auto den abbiegenden Lkw, der umstürzte und auf der Beifahrerseite in der Einmündung zum Liegen kam. Der BMW blieb stark beschädigt auf der B 7 stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 32.000 Euro.

Der Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden Fahrer, die in Krankenhäuser nach Marsberg und Paderborn eingeliefert wurden. Ebenfalls zur Unfallstelle eilten gut 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim und des Löschzugs Marsberg. Entgegen erster Meldungen war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe.

Die Feuerwehrleute regelten zudem in Absprache mit der Polizei den Verkehr auf der zeitweise halbseitig gesperrten Bundesstraße. Während der Rettungsarbeiten zu Beginn und später während der Bergung des Lastwagens durch ein Kranunternehmen blieb die Bundesstraße aber voll gesperrt. Die in der Nähe verlaufende Bahnlinie war nicht von der Sperrung betroffen.


Erst am vergangenen Freitag war es auf der B 7 nur etwa drei Kilometer entfernt zu einem Unfall gekommen:
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (15.05.2015, mit Fotos)

Kurz vor dem Verkehrsunfall war die Marsberger Feuerwehr bereits im Brandeinsatz:
Marsberg: Vor schwerem Unfall noch ein Wohnungsbrand (20.05.2015)

Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK. Ein 16 Jahre alter Mopedfahrer aus dem Landkreis Kassel ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Ederseerandstraße ums Leben gekommen: Der Jugendliche stieß bei einem missglückten Überholmanöver frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Zunächst hatte die Polizei das Alter des Verunglückten mit 17 angegeben.

Nach Angaben der Korbacher Polizei waren der 16-Jährige und drei Begleiter am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3086 aus Richtung Waldeck-West kommend in Richtung Edertalsperre unterwegs. Etwa 500 Meter hinter dem Abzweig nach Waldeck wollte der vorn fahrende Teenager aus Schauenburg ein Auto überholen. Dabei übersah er ganz offenbar einen entgegenkommenden Kombi, den eine 38 Jahre alte Frau aus Calw-Neubulach in Baden-Württemberg steuerte.

Der Jugendliche prallte mit seiner Yamaha Enduro frontal in die Front des Autos vom Typ Honda Accord, wurde gegen die Windschutzscheibe und über das Fahrzeug hinweg geschleudert. Ersthelfer und die angeforderten Rettungskräfte bemühten sich vergeblich um das Leben des 16-Jährigen. Die Autofahrerin blieb zwar unverletzt, erlitt aber ebenso wie ihre beiden Mitfahrerinnen einen Schock. Auch die Begleiter des 16-Jährigen erlitten einen Schock. Insgesamt vier Notfallseelsorger rückten zur Unfallstelle aus und betreuten die Unfallbeteiligten und -zeugen sowie die hinzu gekommenen Eltern des Verunglückten. Nach Verlassen der Unfallstelle kümmerten sich die Seelsorger im Feuerwehrgerätehaus in Waldeck weiter um die Betroffenen.

Die Feuerwehren aus Waldeck und Hemfurth-Edersee waren im Einsatz, unter anderem um die Ederseerandstraße in Absprache mit der Polizei zu sperren und den Verkehr abzuleiten. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Uwe Schaumburg reinigten außerdem die Fahrbahn, unterstützten die Bergungsarbeiten und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Insgesamt waren laut Schaumburg etwa 30 Einsatzkräfte beider Wehren eingebunden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 5500 Euro. Die Ederseerandstraße blieb im betroffenen Abschnitt gut anderthalb Stunden voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

LOHFELDEN. Ein 19-jähriger Motorradfahrer hat bei einem Überholmanöver die Kontrolle über seine Maschine verloren: Der junge Mann stieß mit einem Auto zusammen und erlitt schwere Bein- und Fußverletzungen. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Mehrere Anrufe gingen am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr über die Notrufnummern von Polizei und Rettungsdiensten ein. Demnach war es in der Welleröder Straße in Lohfelden zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.

Die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeirevier Ost ermittelten folgenden Sachverhalt: Ein 19-jähriger Kradfahrer aus Lohfelden war mit seiner Maschine auf der Welleröder Straße in Richtung Söhrewald unterwegs. Kurz vor dem Ortsausgang von Lohfelden-Vollmarshausen überholte er andere Fahrzeuge und stieß dabei mit dem Auto eines entgegenkommenden 78-Jährigen aus Söhrewald zusammen.

Bei dem Zusammenprall und dem folgenden Sturz erlitt der Motorradfahrer schwerste Bein – und Fußverletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15 000 Euro. Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die Welleröder Straße war bis etwa 20 Uhr gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

WOHRATAL/FRANKENBERG. Ein missglücktes Überholmanöver hat am späten Donnerstagnachmittag auf der B 3 in der Gemarkung Wohratal nahe der Anschlussstelle Halsdorf einen Verkehrsunfall ausgelöst. Dabei starb ein 25-jähriger Marburger. Eine Frau aus Frankenberg wurde schwer verletzt.

Der junge BMW-Fahrer aus Marburg fuhr gegen 17.45 Uhr hinter einem Lkw auf der B 3 aus Richtung Kassel kommend in Richtung Marburg. Als er den Lkw in einer übersichtlichen, langgezogenen Kurve überholte, kam er beim Einordnen ins Schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen die Front eines ihm entgegenkommenden Audi A3.

Der 25-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen, während die 42-jährige Audifahrerin schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der überholte LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Ein zeitgleich an der Unfallstelle vorbeifahrendes Fahrzeug vom Typ Audi A7 Sportback wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Die Audifahrerin aus Frankenberg musste von Feuerwehrleuten aus Wohratal und Rauschenberg aus ihrem Wagen herausgeschnitten werden. Sie wurde in das Uniklinikum nach Marburg eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Zur Feststellung der Unfallursache forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.


Weitere Bilder von der Unfallstelle bei unseren Kollegen von nh24.de:
nh24 - Fotostrecke

Link:
Feuerwehr Wohratal

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KASSEL. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 sind am Freitag zwei Erwachsene und zwei Kleinkinder schwer verletzt worden. Eine Lkw-Fahrerin hatte das Auto der Familie übersehen, es kam zum Zusammenstoß.

Der Unfall passierte gegen 14.30 Uhr auf der A 44 zwischen dem Autobahnkreuz Kassel-West und dem Autobahndreieck Kassel-Süd. Angaben zu Alter und Herkunft machte die Polizei zunächst nicht.

Eine Lkw-Fahrerin war mit ihrem 12-Tonner auf der A 44 in Richtung Autobahndreieck Kassel-Süd unterwegs und wollte ein anderes Fahrzeug überholen. Dazu scherte sie von der rechten auf die linke Spur aus, übersah aber offenbar den Wagen der vierköpfigen Familie, der sich auf der linken Spur fast auf ihrer Höhe befand. Der Wagen fuhr auf den Lkw auf.

Dabei wurden das Ehepaar und seine Kinder schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Die Lkw-Fahrerin musste mit einem Schock ebenfalls in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. An der Unfallstelle war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz. Dazu war die Autobahn in diesem Abschnitt voll gesperrt worden. Die Vollsperrung wurde nach gut einer Stunde wieder aufgehoben. Danach lief der Verkehr in Richtung Autobahndreieck Kassel-Süd einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Auch zur Höhe des Schadens lagen der Polizeiautobahnstation zunächst keine Informationen vor.

Anzeige:

Publiziert in KS Retter

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 32 Jahre alter Autofahrer bei einem von ihm verursachten Frontalzusammenstoß auf der Landesstraße zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern erlitten. Die 38 Jahre alte Fahrerin des zweiten beteiligten Wagens und ihr 13-jähriger Sohn kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der 32-Jährige befuhr am Sonntag gegen 17.15 Uhr die Landesstraße 3118 von Höringhausen kommend in Richtung Nieder-Waroldern. Etwa auf halber Strecke setzte der Mann mit seinem Mitsubishi Space Star in einer Rechtskurve zum Überholen eines anderen Wagens - obwohl er den Gegenverkehr nicht einsehen konnte.

Es kam, wie es kommen musste: Aus der Gegenrichtung näherte sich ein BMW X5, dessen 38-jährige Fahrerin einen Frontalzusammenstoß mit dem Mitsubishi nicht mehr verhindern konnte. Beide Fahrzeuge wurden durch die Kollision an der Front völlig zerstört und jeweils mit dem Heck von der Straße katapultiert.

Ersthelfer retten verletzten Fahrer, dann fängt Auto Feuer
Der Mitsubishifahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und war nicht mehr selbst in der Lage, das Auto zu verlassen. Ersthelfer befreiten den Korbacher aus dem Fahrzeug, das wenig später zu brennen begann. Die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen rückten aus und löschten den Brand.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den 32-Jährigen und forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung des Kasseler Helikopters flog zur Unfallstelle, Notarzt und Rettungsassistent der Maschine unterstützten ihre Kollegen vom Boden. Nach weiterer gemeinsamer Behandlung wurde der Verletzte mit dem Hubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen. Die 38-Jährige und ihr Sohn kamen mit dem Rettungswagen vorsorglich ins Krankenhaus. Hinzu gerufene Bekannte kümmerten sich um den Hund der Familie, der mit im BMW unterwegs war.

Die Feuerwehrleute reinigten die in beiden Richtungen gesperrte Straße, sicherten den Landeplatz des Helikopters ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Außerdem unterstützten die 22 Brandschützer unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer den Bergungsdienst. Beide Autos wurden mit Totalschaden abgeschleppt. Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei mit 40.000 Euro an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

MEINERINGHAUSEN/SACHSENHAUSEN. Ein 46-jähriger Porschefahrer hat am Dienstagmorgen trotz Gegenverkehrs auf der B 251 zum Überholen eines Lastwagens angesetzt. Es kam zum Frontalzusammenstoß mit einem VW Golf, dessen 44 Jahre alter Fahrer verletzt wurde. Der Schaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Die Bundesstraße war nach dem Unfall gegen 7.10 Uhr zeitweise halbseitig, zeitweise aber auch voll gesperrt. Ab etwa 8.10 Uhr, nachdem die beiden Fahrzeuge von einem Abschleppdienst geborgen worden waren, löste sich der Stau langsam auf.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der 46-jährige Sportwagenfahrer aus dem Havelland aus Richtung Kassel kommend auf der Bundesstraße in Richtung Korbach unterwegs. Wenige hundert Meter hinter der Abfahrt nach Alraft wollte der Mann in einer langgezogenen Rechtskurve trotz unklarer Verkehrslage einen Lastwagen überholen. Der entgegenkommende 44 Jahre alte Golffahrer aus Korbach hatte keine Möglichkeit mehr, den Zusammenstoß mit dem Boxster zu verhindern.

Beide Fahrzeuge bleiben nach der Frontalkollision am Fahrbahnrand stehen - der Golf im rechten Winkel zur ursprünglichen Fahrtrichtung, der Porsche schräg mit der Front im Graben. Der Verursacher blieb unverletzt, der Golffahrer kam nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung ins Korbacher Krankenhaus. Weil ursprünglich von zwei Verletzten die Rede war, hatte die Leitstelle neben dem Notarzt zwei Rettungswagen entsandt.

Laut Polizei entstand an beiden Autos wirtschaftlicher Totalschaden - 25.000 Euro am Porsche, 15.000 Euro am Golf.


Ein Porsche Boxster war vor zwei Jahren an einem tödlichen Verkehrunsfall bei Twiste beteiligt:
Porsche übersehen, Zusammenstoß: 89-Jährige stirbt (01.04.2012, mit Video und Fotos)

Ein Unfall mit einem Ferrari in Paderborn sorgte jüngst für Schlagzeilen:
18-Jähriger schrottet Sportwagen: 180.000 Euro Schaden (12.05.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ERNDTEBRÜCK. Beim Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen ist am Mittwoch der 41 Jahre alte Fahrer eines Kleinbusses ums Leben gekommen. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt.

Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall war es am Mittwoch gegen 17 Uhr auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich in Höhe der Eisenwerke gekommen. Nach Informationen von der Unfallstelle war der 41-Jährige mit einem Ford Transit unterwegs und überholte einen Lastwagen. Dabei kam ihm ein weiterer Lkw entgegen, mit dem der Kleinbus frontal kollidierte.

Der Transit wurde auf eine Wiese neben der Fahrbahn geschleudert. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Beifahrerin, deren Alter zunächst nicht bekannt war, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Erndtebrück und Schameder rückten aus, um die Schwerverletzte mit hydraulischem Gerät zu befreien.

Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 die schwer verletzte Frau in eine Klinik. Ebenfalls Verletzungen davongetragen hatte der Lkw-Fahrer.

Wegen der Bergung des Lastwagens blieb die Bundesstraße 62 in diesem Abschnitt bis in den Abend hinein voll gesperrt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Nur gut 40 Kilometer entfernt in Waldeck-Frankenberg kam es etwa zeitgleich zu einem weiteren tödlichen Unfall:
Autofahrer übersieht Motorrad: 18-Jähriger stirbt (12.03.2014, mit Video und Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter

ALBSHAUSEN. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein Autofahrer am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 3 in Höhe Rauschenberg-Albshausen erlitten.

Der 20-Jährige fuhr gegen 8.50 Uhr mit seinem 7er BMW in Richtung Kassel. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve versuchte der junge Mann in Höhe Albshausen, zwei Fahrzeuge zu überholen. Dabei geriet er mit dem BMW auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, fuhr in einen Graben und überschlug sich anschließend auf den folgenden 60 Metern gleich dreimal.

Der in Rauschenberg wohnende Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert. Der Sachschaden an dem älteren Wagen beträgt 2000 Euro - es handelt sich um einen sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden. Die überholten Autos wurden nicht in den Unfall verwickelt. Die Bundesstraße musste für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden.

Publiziert in MR Polizei

EIFA. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend gegen 21.20 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Laisa ereignet. Ein Autofahrer prallte mit großer Wucht in die Leitplanke der linken Fahrbahnseite. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt im Auto eingeklemmt.

22 Feuerwehrleute aus Hatzfeld und Eifa arbeiteten über eine halbe Stunde fieberhaft, um den Schwerverletzten mit der Rettungsschere zu befreien. Das war nach den Worten des Hatzfelder Stadtbrandinspektors Eckhard Wenzel kompliziert, weil die linke Front des Toyotas stark deformiert war und unter der Leitplanke feststeckte. Feuerwehrleute mussten das Auto stabilisieren und entfernten nach Türen und Dach schließlich auch noch das Lenkrad, um den eingeklemmten Fahrer zu retten.

Der 53 Jahre alte Fahrer aus Burgwald war mit einem im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Werkstatt-Ersatzwagen aus Richtung Eifa kommend in Richtung Battenberg unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet der Wagen in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lastwagens, der von einem 63 Jahre alten Fahrer aus Rastatt gesteuert wurde. Anschließend prallte der Toyota auf regennasser Fahrbahn in die Leitplanke.

Mit schweren Verletzungen wurde der Fahrer ins Krankenhaus nach Marburg eingeliefert. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 19.000 Euro. Die Bundesstraße war bis nach 23 Uhr voll gesperrt.


Hatzfelder Feuerwehren waren erst am Vortag ausgerückt:
Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz (08.10.2013, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige