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KORBACH. Ein eher ungewöhnlicher Auffahrunfall ereignete sich am Mittwochabend um 18.15 Uhr auf der Heerstraße in Korbach. Verkehrsbedingt musste der Fahrer eines Milchtransporters an der Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich zur Strother Straße anhalten. 

Ein hinter dem Gespann fahrender Mann aus Korbach (44) stoppte seinen T6 ordnungsgemäß und wartete auf die Grünphase,  um in Richtung Innenstadt zu gelangen. Wahrscheinlich war es der Unaufmerksamkeit eines 45-jährigen Subaru-Fahrers geschuldet, der ungebremst auf den Volkswagen auffuhr, diesen nach vorne schob und gegen den Hänger drückte. Dabei wurde die Beifahrerin im T6 so schwer verletzt, das sie mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert werden musste. 

Ebenfalls verletzt wurde der Fahrer des schwarzen Forester. Der Korbacher klagte über Schmerzen in der Brust und wurde auf Anraten der Beamten vorsorglich zur Untersuchung in das Korbacher Krankenhaus gefahren. Unverletzt geblieben ist der Fahrer des weißen MAN - an seinem Milchanhänger entstand Sachschaden.

Der vorne und hinten beschädigte Volkswagen, sowie der im Frontbereich demolierte Subaru wurden vom ADAC abgeschleppt. Auf etwa 23.000 Euro schätzen die Beamten den entstandenen Sachschaden. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme sperrten die Beamten die Heerstraße im Bereich der Ampelanlage ab. (112-magazin)

Link: Standort Verkehrsunfall am 13. Februar auf der Heerstraße in Korbach.

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GEISMAR. Am Nachmittag des 16. Mai befuhr ein 46-Jähriger, gegen 15 Uhr, mit einem Sattelauflieger zum Milchtransport die Bundesstraße 253 von Dainrode kommend in Richtung Geismar. Hinter dem Ortsausgang von Dainrode löste sich plötzlich der Sattelauflieger des Gespanns.

Der Auflieger rutschte während der Fahrt nach vorne auf die Zugmaschine und prallte gegen das Führerhaus. Die Zugmaschine wurde durch den Aufprall stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der Sattelauflieger kam nach dem Vorfall auf dem rechten Fahrstreifen zum stehen, an der MAN Zugmaschine sowie an dem Sattelauflieger entstand Sachschaden.

Der Sachschaden an der Zugmaschine beträgt rund 20.000 Euro, an dem Sattelauflieger entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 April 2018 08:15

Feuerwehr Sachsenhausen rückt Ostermontag aus

SACHSENHAUSEN. Ein geplatzter Schlauch an einem Milchtransporter rief am Montagmorgen die Sachsenhäuser Wehr auf den Plan.

Bereits in den Nachtstunden war der Transporter zu einem Hof am Rande von Sachsenhausen gefahren, um Milch zu laden. Nach der Befüllung steuerte der Lkw-Fahrer seinen Lastzug vom Nordring über die Bergstraße zur Freienhagener Straße, bemerkte dabei aber nicht, dass ein Hydraulikschlauch an seinem Laster geplatzt war. 

Erst bei Tagesanbruch fiel Passanten auf, dass sich vom Nordring bis zur Freienhagener Straße eine Ölspur zog. Die Leitstelle alarmierte daraufhin um 9.32 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 17 Einsatzkräften Bindemittel auf die etwa 950 Meter lange Ölspur streuten. Im Nachgang wurde das kontaminierte Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Die Einsatzleitung hatte Bernd Schäfer.  (112-magazin)

Link: Ölspur vom Nordring zur Freienhagener Straße

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/BERNDORF. Ein MAN Lastzug und sein mit Milch gefüllter Anhänger gerieten am heutigen Montag um 12.50 Uhr, auf der Bundesstraße 252, in Höhe "Felsenkeller" ins Schleudern. Der Anhänger kippte auf die Seite und versperrte mehrere Stunden zwei Fahrstreifen.

Nach Angaben der Polizei war der Lkw aus Korbach in Fahrtrichtung Berndorf unterwegs, dabei geriet der MAN leicht in die rechte Bankette, wodurch er sich aufschaukelte, umkippte und teilweise auf der Gegenfahrbahn zum Liegen kam. Etwa 5000 bis 10.000 Liter Milch, die sich im Anhänger befanden, liefen aus und ergossen sich auf den Fahrstreifen und den rechtsseitigen Straßengraben. Der 40-jährige Fahrzeugführer des Milchlasters blieb unverletzt.

Bis 15 Uhr war die Straße für den Verkehr nur halbseitig befahrbar. Polizeikräfte regelten den Verkehr um keine langen Staus entstehen zu lassen und protokollierten den Unfallhergang. Gegen 15 Uhr wurde die Straße wegen Bergungsarbeiten für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Korbach, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 12 Freiwilligen unter der Leitung Carsten Vahland am Einsatzort eintrafen, wurde die Straße mit Hochruck gereinigt. Ebenfalls an der Straßenreinigung beteiligt waren Mitarbeiter von Hessen Mobil.

Der Sachschaden an dem Milchanhänger wurde von der Polizei auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Straße war um 15.35 Uhr in beiden Richtungen wieder befahrbar. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 September 2017 14:37

Fußgänger von Milchlaster erfasst: Schwer verletzt

BREDELAR. Ein Fußgänger ist auf der Sauerlandstraße von einem Milchtransporter erfasst und schwer verletzt worden. Der 37-jährige Mann war in der Ortsdurchfahrt auf die Fahrbahn gelaufen - offenbar ohne auf den Lastwagen zu achten.

Der Milchtransporter befuhr nach Polizeiangaben von Dienstag am Montagmorgen die Bundesstraße 7 in Richtung Marsberg. "In Höhe eines Parkplatzes rannte der 37-jährige Mann aus Olsberg auf die Straße", sagte ein Polizeisprecher, ohne näher auf die Umstände einzugehen. Auf der Fahrbahn kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw.

Der schwer verletzte Fußgänger wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

GOLDHAUSEN. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zwischen einem Feuerwehrfahrzeug und einem Milchlaster leitete die Korbacher Polizei Ermittlungen ein wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle: Inzwischen hat sich die Spedition bei den Ermittlern gemeldet, der Fall ist geklärt.

Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr Medebach waren, wie berichtet, am Mittwochabend um 20.45 Uhr mit ihrem Tanklöschfahrzeug auf der Landesstraße 3083 von Lengefeld in Richtung Eppe unterwegs. Kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen kam ihnen ein Lkw entgegen. Als beide Fahrzeuge aneinander vorbeifuhren, kam es zur Berührung der beiden linken Außenspiegel. Während die Brandschützer anhielten, setzte der andere Beteiligte seine Fahrt in Richtung Korbach fort. Die Feuerwehrleute informierten die Polizei.

Inzwischen meldete sich der Inhaber einer Spedition für Milchtransporte bei der Polizei. Der Chef gab an, sein Mitarbeiter habe nach dem seitlichen Zusammenstoß zwar angehalten, es sei jedoch nicht zu einem Kontakt zu den Feuerwehrleuten gekommen. Nun ist die Regulierung des Schadens möglich: Außer den Außenspiegeln der beteiligten Lastwagen war auch noch das Auto einer jungen Frau durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt worden. Bei dem Unfall war niemand verletzt worden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Oktober 2015 00:26

Lkw stößt mit Feuerwehrfahrzeug zusammen: Flucht

GOLDHAUSEN. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zwischen einem Feuerwehrfahrzeug und einem Lkw mit Anhänger hat sich der Lkw-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Die Korbacher Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Lastwagen machen können - vermutlich handelt es sich um einen Milchtransporter.

Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr Medebach waren am Mittwochabend um 20.45 Uhr mit ihrem Tanklöschfahrzeug auf der Landesstraße 3083 von Lengefeld in Richtung Eppe unterwegs. Kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen kam ihnen ein Lkw entgegen. Als beide Fahrzeuge aneinander vorbeifuhren, kam es zur Berührung der beiden linken Außenspiegel. Während die Brandschützer anhielten, setzte der andere Beteiligte seine Fahrt in Richtung Korbach fort.

Bei diesem Fahrzeug soll es sich um einen Lkw mit Anhänger handeln. Anhand der Beschreibung der beiden Feuerwehrleute könnte der flüchtige Lastwagen ein Milchtransporter sein.

Am Feuerwehrfahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 150 Euro. Durch umherfliegende Teile wurde außerdem das Auto einer 23-Jährigen aus einem Korbacher Stadtteil beschädigt, diesen Schaden gab die Polizei am Abend mit 500 Euro an. Hinweise auf den flüchtigen Lastwagen nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

DÜDINGHAUSEN/WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Zwischen Düdinghausen und Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Bei Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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BOTTENDORF. Auf einfallsreiche Weise hat ein Lkw-Fahrer am frühen Donnerstagmorgen ein Feuer an seinem Anhänger in Zaum gehalten: Mit Milch löschte der 36-Jährige die Flammen bis zum Eintreffen der Feuerwehr.

Der Mitarbeiter eines einheimischen Fuhrunternehmens war Polizeiangaben zufolge am frühen Morgen gegen 3.45 Uhr mit einem Milchtankzug auf der B 252 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Bottendorf unterwegs. Kurz vor dem Burgwalder Ortsteil geriet der vordere linke Reifen des Anhängers in Brand. Der 36-jährige Fahrer stoppte und nutzte die geladene Milch zum Löschen der Flammen.

Als kurze Zeit später eine Polizeistreife eintraf und die Beamten mit dem Mann sprachen, platzten kurz hintereinander zwei weitere Reifen des Anhängers und gerieten ebenfalls in Brand - die Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt an der Bremsanlage während der Fahrt für eine solch große Hitzeentwicklung gesorgt hatte, dass sich die Reifen entzündeten.

Der Lkw-Fahrer löschte auch die beiden weiteren brennenden Reifen mit Milch. Der Mann habe einen Schlauch an den Milchtank angeschlossen, das hohe Gewicht der Ladung habe für den nötigen Druck gesorgt, um die weiße Flüssigkeit auf die Flammen zu spritzen. Die kurze Zeit später eingetroffene Feuerwehr führte - dann aber mit Wasser - Nachlöscharbeiten durch und überprüfte die Temperaturen mit einer Wärmebildkamera.

Die im Tank verbliebene Milch wurde in einen Ersatzanhänger umgefüllt. Den nicht mehr fahrbereiten Anhänger zogen die Mitarbeiter in einen Feldweg, von wo aus er am Feiertag abtransportiert werden sollte. Den Schaden gab die Frankenberger Polizei mit 10.000 Euro an.


Immer wieder kommt es in der Region zu Zwischenfällen mit Milchlastern:
Unfall mit Milch-Lkw: 4500 Liter Milch ausgelaufen (03.05.2013)
Milchlaster überschlägt sich, Tank reißt ab (18.03.2013, mit Video u. Fotos)
Milchtankzug verunglückt: Anhänger umgekippt (15.06.2012, mit Video u. Fotos)
Milchlaster umgekippt: 22.000 Liter Milch ausgelaufen (16.12.2011, mit Fotos)

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