Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Messerstecherei

Mittwoch, 29 April 2020 17:20

54-Jähriger sticht auf Frau und Stiefsohn ein

BAD WILDUNGEN/MANDERN. Durch Messerstiche wurden zwei Personen am Mittwochmorgen im Bad Wildunger Ortsteil Mandern verletzt. Es soll sich ersten Informationen zufolge um eine Beziehungstat handeln.

Ein 54-Jähriger soll am Mittwochmorgen gegen 5.30 Uhr mit einem Messer auf seine 44-jährige Frau und seinen 21-jährigen Stiefsohn eingestochen haben. Rettungskräfte und Polizei wurden daher in die Fritzlarer Straße alarmiert. Während die Rettungskräfte sich um die Erstversorgung der Verletzten kümmerten, fahndete die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem Täter.

Beide Opfer wurden mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht - sie befinden sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Wie schwer die Verletzungen sind, kann bislang noch nicht gesagt werden. Die kleine Tochter der 44-Jährigen wurde vorsorglich auch in das Krankenhaus gebracht, sie blieb aber unverletzt.

Nachdem der Täter zunächst mit einem Auto geflüchtet war, stellte er sich später, in Begleitung seines Anwalts, auf dem Gelände des Polizeipräsidiums Nordhessen.

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

MARBURG. Schüsse aus einer Pistole und ein Messerangriff haben am Freitagabend, um kurz nach 18 Uhr, auf der Stadtkirmes in Marburg einen Großeinsatz am Elisabeth-Blochmann-Platz ausgelöst. Panik breitete sich aus, über den Notruf ging umgehend der erste Hilferuf bei der Polizei ein - die Beamten reagierten sofort. 

Nach den ersten Ermittlungen mündete ein Streit zwischen zwei Gruppen von Flüchtlingen in einer Auseinandersetzung. Im Zuge dessen waren Schüsse gefallen, ein Beteiligter befindet sich mit einer Schnitt- oder Stichverletzung am Hals im Krankenhaus.

Durch die mit dem Geschehen verbundenen Auswirkungen auf die Besucher der Kirmes war die Situation am Elisabeth-Blochmann-Platzsehr unübersichtlich. Offensichtliche Täter und Opfer sowie Zeugen ließen sich zunächst nicht feststellen. Nach und nach meldeten sich Zeugen und die Polizei identifizierte weitere Personen als offensichtliche Beteiligte des Tatgeschehens. 

Die Polizei nahm die mutmaßlichen Beteiligten und zwei Zeugen mit zur Dienststelle. Polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Anhörungen und Vernehmungen, sowie Umfeldermittlungen und die Suche nach weiteren Zeugen dauerten bis spät in die Nacht an, auch deshalb, weil die pakistanischen Flüchtlinge angaben kein deutsch zu verstehen. Daher musste ein Dolmetscher hinzugerufen werden.

DLRG im Einsatz

Die DLRG konnte aufgrund einer Zeugenaussage die nach dem Geschehen entsorgte Waffe, eine Gaspistole (Waffe mit PTB Zeichen) ohne Magazin, aus der Lahn bergen. Etwaige Zeugen des gesamten Tatgeschehens werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Das Tatmesser, ein sogenanntes Cuttermesser konnte trotz umfangreicher Ermittlungstätigkeit nicht aufgefunden werden.

Täter aus Pakistan

Den drei beteiligten Tätern wird nun versuchter Totschlag, Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung vorgeworfen. Nach einer weiteren Person, die im Verdacht steht, an den Taten beteiligt zu sein, wird gefahndet. Am heutigen Samstag sollen die drei Tatverdächtigen dem Amtsrichter vorgeführt werden. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Am Mittwochabend ereignete sich in der Innenstadt von Volkmarsen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Dabei ist ein 25-Jähriger aus Bad Arolsen durch Stichverletzungen schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden.

Im Zuge des sofort eingeleiteten polizeilichen Einsatzes, konnte die Polizei in unmittelbarer Tatortnähe sechs junge Männer aus Afghanistan und Pakistan vorläufig festnehmen. Die Tatverdächtigen wurden zur Vernehmung in der Nacht zur Kripo Korbach gebracht, im Anschluss wurden fünf Tatverdächtige entlassen, der mutmaßliche Messerstecher wurde in Gewahrsam genommen.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten berichten, ereignete sich die Tat gegen 18 Uhr. Zu dieser Zeit gerieten die Männer auf dem Platz im Steinweg, Ecke Vikariestraße aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Dieser endete für den 25-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen. Während die Angreifer sich in ein benachbartes Haus zurückzogen, alarmierten dort sich aufhaltende Bekannte des 25-Jährigen über den Notruf 110 die Polizei.

Mehrere Funkstreifen sind durch die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel zum Tatort entsandt worden. Mit dem Rettungshubschrauber wurde das  Opfer nach der Erstversorgung durch den Notarzt in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Die eingesetzten Beamten mehrerer Polizeistationen nahmen mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei sechs junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten vorläufig fest und brachten sie auf die Polizeistation Korbach. Darunter befand sich nach ersten Zeugenangaben der Haupttatverdächtige, 20 Jahre alte Mann aus Afghanistan. Der Tatort im Steinweg musste auf Anordnung der Beamten abgesperrt werden. Um 21.23 Uhr erreichte die Feuewehr Volkmarsen eine Alarmierung zum Ausleuchten des Tatortes.

Beamte der Tatortgruppe des Zentralkommissariats 41 des Polizeipräsidiums Nordhessen sind derzeit am Tatort mit der Spurensuche beauftragt. Die Ermittlungen führen Beamte der Kripo Korbach. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zum Täter und dem Tatgeschen machen können, sich unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizei in Korbach zu melden. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Montag, 19 November 2018 15:48

Messerstecherei fordert drei Schwerverletzte

MARSBERG. Auf einer privaten Geburtstagsfeier in Essentho eskalierte in der Nacht zum Sonntag ein Streit, bei dem drei Menschen durch ein Messer schwer verletzt wurden.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 00.15 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen sowie einem 17-jährigen Marsberger. Beide Personen waren alkoholisiert. Durch ein Messer wurden insgesamt drei Menschen schwer verletzt. Der 18-jährige Mann konnte noch am Tatort durch die Polizei verhaftet werden.  

Im Verlauf des Streits stach der Ältere mit einem Messer auf den Oberkörper des Marsbergers ein. Zwei weitere Gäste, die den Streit schlichten wollten, erlitten dabei ebenfalls Schnittverletzungen. Die beiden 16- und 19-jährigen jungen Männer mussten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der lebensgefährlich verletzte Marsberger wurde noch in der Nacht operiert. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.

Die Polizei nahm den 18-jährigen Mann aus Hallenberg fest, der im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt wird, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. In der Nacht zum 19. August kam es in der Hindenburgstraße zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Person mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde.

In der Siegener Innenstadt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf eine Person ein Messer einsetzte und einen 40 Jahre alten Siegener mit mehreren Messerstichen in Arm, Brustkorb und Hals lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige ergriff sodann die Flucht.  

Da aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wurde, erfolgte die Einrichtung einer Mordkommission. Nach zahlreichen Zeugenvernehmungen und weiteren Ermittlungen entschlossen sich Mordkommission und Staatsanwaltschaft, für sachdienliche Hinweise eine Belohnung auszuloben. Parallel dazu wurde auch die Möglichkeit eröffnet, sich anonym an ein eigens eingerichtetes Hinweistelefon zu wenden oder in der Tatnacht gefertigte Bilder und Videos anonym auf eine dafür eingerichtete Plattform hochladen zu können, wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26876-nach-versuchtem-tötungsdelikt-2x-2000-euro-belohnung-für-hinweise.  

Im Zuge der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 21-jährigen Siegener, der sich nach der Tat ins außereuropäische Ausland begeben hatte. Noch bevor Staatsanwaltschaft oder Mordkommission an den Tatverdächtigen oder seine Familie herangetreten waren, bestellte sich für den Tatverdächtigen ein Verteidiger und kündigte an, der Tatverdächtige wolle sich dem Ermittlungsverfahren stellen.  

Nachdem zunächst der Verteidiger wichtige Augenzeugen des Tatgeschehens benannt und die mutmaßliche Tatwaffe den Ermittlungsbehörden übergeben hatte, stellte sich am 5. September der Tatverdächtige dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Siegen, der ihm den aufgrund der Verdachtslage bereits erlassenen Haftbefehl verkündete. Da der nicht vorbestrafte Tatverdächtige aus freiem Entschluss aus dem Ausland zurückgekehrt war, um sich den gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen zu stellen, wurde der Haftbefehl unter strengen Auflagen (Sicherheitsleistung, Meldeauflagen sowie Abgabe sämtlicher Ausweispapiere) außer Vollzug gesetzt.  

Der Tatverdächtige kooperiert nun zuverlässig mit den Ermittlungsbehörden und hat sich bereits am 6. September absprachegemäß zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung eingefunden. Auch ein weiterer Tatverdächtiger, der an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt gewesen ist, konnte inzwischen ermittelt werden. Das bei der Polizei eingerichtete anonyme Hinweistelefon und die Internet-Hinweisplattform sind ab heute nicht mehr erreichbar.  

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Sache dauern noch an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

KORBACH. Der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach hat Freitagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel gegen die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen. Sie  sind aufgrund der bis dato geführten Ermittlungen dringend verdächtig, gestern Abend gegen 20.45 Uhr gemeinschaftlich einen 15 Jahre alten Jugendlichen getötet zu haben. Todesursächlich waren nach dem Ergebnis der heute früh bei der Gießener Rechtsmedizin durchgeführten Obduktion Messerstiche im Bereich des Oberkörpers, an denen der Jugendliche trotz 45-minütiger Reanimation durch den Notarzt noch am Tatort verstarb.

Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar, die Kriminalpolizei in Korbach treibt jedoch die Ermittlungen unermüdlich voran. Die Absuche des Tatortes unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei aus Kassel und des THW führte zum Auffinden von zwei Messern, die als Tatwerkzeug in Betracht kommen. Mitarbeiter des Korbacher Bauhofs hatten zudem die Kanaldeckel am Tatort für die Spurensicherung geöffnet. Die Beschuldigten, die zur Tatzeit unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss standen, haben sich zwar noch bei der Polizei zum Geschehen geäußert, vor dem Haftrichter jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.

Zum Inhalt ihrer Einlassungen können aktuell auch aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben gemacht werden, teilte Polizeisprecher Dirk Virnich mit.

Link: Traurige Gewissheit: 15-Jähriger stirbt durch Messerstiche (22. September 2017 )

Publiziert in Polizei

KORBACH. Am heutigen Donnerstagabend kam es zu einer Messerstecherei im Eidinghäuser Weg. Dabei wurde eine Person mutmaßlich tödlich verletzt.

Die genauen Umstände der Tat sind zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind derzeit im Einsatz.

Link: Hier geht es zur Folgemeldung

Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Zu einer größeren Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend gegen 20.55 Uhr auf einem Parkplatz im Bereich der Fritz-Honsel-Straße. Zwei Personen wurden hierbei verletzt.

Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten zwei männliche Zuwanderer mit einer größeren Gruppe deutsch-türkischer Männer in Streit. Im Rahmen des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in welcher es auch zu Messerangriffen kam. Vor Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Personen bereits entfernt, unter anderem auch die Täter.

Eine Rettungswagenbesatzung versorgte die verletzten Männer und brachte sie in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Im Laufe des Abends konnten zwei Personen festgenommen werden, auf welche die Täterbeschreibung passte. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht ist derzeit noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

ARNSBERG. Zu einem unschönen Zwischenfall kam es am Freitagabend gegen 21.10 Uhr in Neheim. Dort hielten sich mehrere Personen auf einem Schulhof der Realschule in der Goethestraße auf. Zwei der dortigen Männer gerieten in Streit, im Laufe dessen einer ein Messer hervorholte und einem 41-jährigen Mann aus Arnsberg in einer Längsbewegung die Messerklinge über den Oberkörper zog. Der Arnsberger erlitt dabei zwei Schnittverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Täter flüchtete nach der Tat zu Fuß in Richtung Binnerfeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief aber ergebnislos.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Der Mann ist circa 25 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat eine dunkle Hautfarbe und schwarze Haare, die an den Seiten abrasiert und in der Mitte hoch frisiert sind. Er trug eine kurze, braue Hose, ein weißes T-Shirt und eine schwarze Umhängetasche mit sich. Bei dem Messer soll es sich um ein Jagdmesser handeln. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf den Tatverdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 zu melden. (ots/r)

Anzeige:


Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Durch Messerstiche sind zwei Männer bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen schwer verletzt worden. Bei einem 18-Jährigen besteht laut Polizei akute Lebensgefahr. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenende berichteten, war es am Freitagabend gegen 19.15 Uhr in der Bahnhofstraße in Paderborn zu der Auseinandersetzung gekommen. Im Laufe der Streitigkeiten wurden zwei Männer im Alter von 22 und 18 Jahren durch Messerstiche erheblich verletzt. Beide Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Auch nach einer Notoperation schwebt der 18-Jährige weiter in akuter Lebensgefahr.

Nach Zeugenaussagen identifizierte die Polizei zwei 18- und 20-jährige Männer als tatverdächtig. Die Ermittler nahmen die beiden Männer fest. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Inzwischen hat eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld und der Polizei Paderborn die Ermittlungen aufgenommen. Am Tatort fand eine intensive Spurensicherung statt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Seite 1 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige