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Donnerstag, 08 Oktober 2020 14:50

Rowdys brechen an Mercedes-Fahrzeugen Sterne ab

BAD WILDUNGEN. Auf dem Parkplatz des Klinikzentrums Mühlengrund haben Rowdys ihr Unwesen getrieben.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden durch unbekannte Täter an fünf Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz die Sterne abgerissen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Ein Zeuge konnte in der Nacht eine dreiköpfige männliche Personengruppe in der Nähe des Parkplatzes beobachten.

Die Polizei fragt, wer hat die Personengruppe ebenfalls beobachtet und kann nähere Angaben dazu machen? Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 08 Oktober 2020 09:39

Benz beschädigt Leitplanken: Fahrer unverletzt

FRANKENAU. Unverletzt konnte am Mittwochabend der Fahrer eines Mercedes-Benz sein Automobil verlassen. Zuvor war der Mann aus Waldeck zwischen Frankenau und Altenlotheim auf Grund eines Fahrfehlers mit seinem Pkw gegen die Leitplanken geprallt und danach in den Straßengraben gefahren.  

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Alleinunfall gegen 18.20 Uhr auf der Landesstrasse 3085 als der 19-Jährige in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Dabei wurde sein Benz und zwei Leitplankenfelder beschädigt. Beamte der Polizeiwache Frankenberg führten die Unfallaufnahme durch. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 1500 Euro. 

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LICHTENFELS. Steht bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe der Schalthebel in der Position "P" ist das Fahrzeug grundsätzlich schon mal gut gegen eventuelles Wegrollen gesichert. Ist die Feststellbremse am Fahrzeug zusätzlich aktiviert worden, steht der Pkw sicher auf vier Rädern.

Weder das eine, noch das andere hat eine 75-jährige Frau am Freitag in Erwägung gezogen, nachdem sie mit ihrem silbergrauen Mercedes-Benz gegen 11 Uhr rückwärts aus der Garage ihres Hauses im Troßweg ausgeparkt hatte. Sie stellte das Fahrzeug ab um die Garge zu schließen, bemerkte dann aber, dass sich das Fahrzeug in Richtung Abhang zur Straße "An der Linde" in Bewegung setzte. 

Ihre Bemühungen, den Mercedes zum Halten zu bewegen scheiterten, sie verletzte sich dabei und musste medizinisch vor Ort behandelt werden. Im Nachgang wurde die Frau aus Fürstenberg ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Da sich das Fahrzeug zwischen einer Birke und einer Esche verfangen hatte, entschloss sich die Polizei den Abschleppdienst Heidel zu aktivieren. Mit einer Seilwinde konnte das Fahrzeug aus dem Steilhang gezogen und abtransportiert werden. 

Etwa 4000 Euro wird die Reparatur am Mercedes kosten, schätzt die Polizei. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 05 August 2020 10:45

Wendemanöver missglückt - Benz rammt Kia

BROMSKIRCHEN. Unachtsamkeit wird einem 50 Jahre alten Mann aus Biebergemünd (Main-Kinzig-Kreis) zugeschrieben, weil er am Dienstagmorgen einen Kia beschädigt hat. 

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt, war der Unfall in der Hauptstraße in Bromskirchen passiert. Gegen 9.40 Uhr war der vorausfahrende Mann in seinem weißen Mercedes Benz (3,5 t) von Allendorf kommend in Richtung Hallenberg unterwegs gewesen. Ihm folgte ein 30-jähriger Fahrer aus Bad Nauheim (Wetteraukreis) in einem Kia.

In Höhe  der Hausnummer 22 hielt der 50-Jährige sein Fahrzeug an und wollte wenden. Dabei stieß er mit dem Heck in die linke Fahrzeugseite des Südkoreaners. Es entstanden Sachschäden an beiden Fahrzeugen von insgesamt 3500 Euro. Die Frankenberger Polizei musste den Unfall protokollieren.

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WILLINGEN/BRILON. Einige Unverbesserliche verwechseln derzeit die Straßen mit Rennpisten - ein Grund dafür könnte das geringere Verkehrsaufkommen in der Corona-Krise sein, vermutet die Polizei. Deshalb kontrollieren die Beamten auch in Zeiten des Corona-Virus den Straßenverkehr und geht konsequent gegen Raser vor.

Am Dienstag (14. April) kontrollierte der Verkehrsdienst im Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Hierbei löste die Anlage bei einem Sportwagen aus Düsseldorf aus. Dieser raste mit 191 km/h auf der Landstraße in Richtung Willingen. Erlaubt sind auf dem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h.

Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiger Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr oder ein Fahrrad. Aufgrund der enormen Überschreitung von 91 km/h geht die Polizei derzeit davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich gehandelt hat. Das hat eine Verdopplung des Verwarngeldes auf 1200 Euro zur Folge. (ots/r)

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DIEMELSTADT-WREXEN. Seinen grauen Mercedes muss ein 49-jähriger Mann aus Wrexen wohl abschreiben - ebenso seinen Führerschein, den Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Sonntagmorgen sichergestellt haben.

Auf etwa 15.050 Euro schätzen die Beamten den angerichteten Sachschaden an einer Mauer und dem verunfallten Mercedes-Benz, wobei allein 15.000 Euro Sachschaden auf den Pkw entfallen. Nach ersten Erkenntnissen war der 49-Jährige mit seinem Mercedes um 0.50 Uhr der Ortslage von Wrexen unterwegs. Er befuhr die Bergstraße, um nach rechts in eine Seitenstraße abzubiegen, dabei kam der Mercedes nach links von der Fahrbahn ab, rammte eine Grundstücksmauer, kippte um und kam auf der Seite zum Liegen.

Unverletzt konnte sich der Fahrer aus dem Auto befreien, die am Unfallort eingesetzte Polizeistreife führte einen Atemalkoholtest bei dem Promillesünder durch und begleitete den Fahrer zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der Führerschein des 49-Jährigen wurde sichergestellt.   (112-magazin)

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Donnerstag, 05 März 2020 11:00

Angefahren: GLK schiebt Dacia von der Straße

KORBACH. Zu einem Unfall kam es am Mittwoch gegen 12.30 Uhr im Kreuzungsbereich der Fröbelstraße zur Pestalozzistraße.

Nach Angaben der Polizei befuhr die Unfallverursacherin (46) mit ihrem weißen Mercedes GLK die Pestalozzistraße aus Richtung Holunderflosse kommend und beabsichtigte nach links in die Fröbelstraße abzubiegen.

Zeitgleich näherte sich auf der Fröbelstraße ein 55-jähriger Korbacher von der Kasseler Straße kommend, um mit seinem Dacia Duster zur Strother Straße zu gelangen. Dieses Vorhaben wurde durch die Fahrerin im GLK vereitelt. In Höhe des genannten Unfallortes kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls im Heckbereich wurde der Dacia herumgeschleudert, er schoss über den Gehweg hinweg und durchbrach eine Hecke - zum Stehen kam das Fahrzeug anschließend im Garten eines Grundstücks. 

Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Angaben vor. Das Abschleppunternehmen Heidel war vor Ort und hob den schwarzen Dacia aus dem Vorgarten.  (112-magazin)

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LICHTENFELS-FÜRSTENBERG. Auf der Kreisstraße 51 ereignete sich am Mittwochvormittag ein Alleinunfall mit ca. 4500 Euro Sachschaden - der Fahrer verhielt sich vorbildlich.

Weder Drogen, noch Alkohol waren bei einem Unfall am 26. Februar im Spiel, als ein 23 Jahre alter Mann aus Ober-Orke mit seinem silbergrauen Mercedes von der Fahrbahn abkam und in einem Flutgraben landete. Wie der 23-Jährige am Unfallort mitteilte, war er gegen 9.10 Uhr von Buchenberg in Richtung Fürstenberg gefahren, kurz vor Fürstenberg war sein Mercedes  auf schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrspur abgekommen und gegen eine Wasserdurchlass geprallt.

Da zunächst nicht feststand, ob auch Fremdschäden aufgenommen werden müssen, informierte der junge Mann die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg sicherte die Unfallstelle ab und zeigte sich zufrieden darüber, das bereits im Vorfeld Sicherungsmaßnahmen durch den Unfallverursacher selbst eingeleitet wurden.

Auf etwa 4500 Euro wird der Schaden an dem im Landkreis Höxter zugelassenen Benz geschätzt. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 51 bei Fürstenberg am 26.02.2020

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VOLKMARSEN. Die Tragödie am Rosenmontag in Volkmarsen hat viele Menschen im Landkreis Waldeck-Frankenberg betroffen gemacht. Landrat Dr. Reinhard Kubat, Fritz Schäfer und Bürgermeister Hartmut Linnekugel waren ebenfalls vor Ort und zeigten sich tief entsetzt über diese abscheuliche Tat.

Nach ersten Meldungen der Polizei vor Ort war am  Montag ein 29 Jahre alter Mann aus Volkmarsen beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge gefahren und hatte mindestens 76 Personen verletzt, davon sieben Personen schwer - auch 20 Kinder sind betroffen.

Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main den 29-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts angeklagt, die hessische Polizei ermittelt.

Was war geschehen?

Am 24. Februar befuhr der 29-jährige Volkmarser gegen 14.45 Uhr mit seinem silbergrauen Mercedes-Benz den Steinweg und preschte mit seinem Pkw beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge beim Rewe-Markt. Der Fahrer wurde vor Ort von der Polizei vorläufig festgenommen und in die Polizeistation Korbach gebracht. Da der mutmaßliche Täter aufgrund der Verletzungen, die er im Zusammenhang mit dem Schadensereignis selbst erlitten hatte, in ärztliche Behandlung musste, wurde er von Beamten der Polizei ins Krankenhaus nach Korbach gebracht und danach erneut in Gewahrsam genommen. Der Beschuldigte soll heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Polizei

war zügig vor Ort und riegelte umgehend den Tatort ab. Der Polizeiführer vom Dienst, ein erfahrener Beamter aus Bad Arolsen, forderte umgehend Verstärkung an und schilderte die Lage. Zeitgleich kamen die ersten Notärzte und RTW-Besatzungen zum Tatort in den Steinweg. Ebenso alarmiert wurden die Wehren aus Volkmarsen und Külte. Vorderstes Ziel bestand darin, die An- und Abfahrtswege vom Tatort zu den Krankenhäusern und einfliegenden Hubschraubern freizuhalten. Den Hubschrauberlandeplatz legte die Polizei auf dem Sportplatz bei der Nordhessenhalle fest, von da wurde die Schwerverletzten in umliegende Krankenhäuser geflogen. Aufgrund der undurchsichtigen Lage wurde ein Sondereinsatzkommando angefordert und eine Einsatz-Großlage herausgegeben, die Polizisten in ihren schwarzen Anzügen, waren mit Stahlhelmen, Gesichtsschutz und Maschinenpistolen ausgerüstet. Nach etwa 30 Minuten erweiterte die Polizei die Absperrmaßnahmen auf die Außenbezirke von Volkmarsen, sodass kein Privatfahrzeug ins Stadtinnere gelangen konnte. Bis in den heutigen Dienstagmorgen wurden Spuren gesichert und Zeugen vernommen.  

Die Gerüchteküche

brodelte bereits wenige Minuten nach der Tat: So wurde in den sozialen Netzwerken von einem Terroranschlag gesprochen Diesen Begriff nahmen einige Medienhäuser sofort auf und posteten sogar ein ihnen zugespieltes Foto des mutmaßlichen Täters, das dann auch noch veröffentlicht wurde. Allerdings zeigte dieses Foto nicht den Täter, sondern einen Polizeibeamten. Andere wussten zu berichten, dass der Täter ein Rentner ist, der schon seit geraumer Zeit auf Krawall gebürstet ist. Verschwörungstheoretikern dauerte das Endergebnis der Ermittlungen nur 45 Minuten nach der Tat zu lange, sofort wurde von einem muslimischen Anschlag gesprochen. Das Polizeipräsidium Nordhessen rief die Medien dazu auf, keine Gerüchte zu streuen und die weiteren Ermittlungsergebnisse abzuwarten.

Die Feuerwehren

aus Külte und Volkmarsen waren ebenfalls vor Ort und unterstützten Retter und Polizeibeamte bei ihrer Arbeit. So wurden Sichtschutzmaßnahmen und Absperrzäune aufgebaut, Trassierband gezogen und verletzte Personen betreut. Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch war mit 70 Einsatzkräften vor Ort.

Die Stadt

Volkmarsen richtete umgehend im Rathaus (Steinweg 29) ein Informationszentrum für Betroffene ein. Bürgermeister Hartmut Linnekugel war vor Ort und half wo er konnte. Außerdem wurden für die Einsatzkräfte Getränke bereitgestellt.  (112-magazin)

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KORBACH/WILLINGEN. Um die Sicherheit auf den Straßen in Waldeck-Frankenberg weiter zu gewährleisten, werden derzeit verstärkt Streifenwagenbesatzungen eingesetzt. Dies führte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zur Beschlagnahme einer Fahrerlaubnis.

Nach Angaben der Polizei wurden die Beamten gegen 23.25 Uhr auf einen schwarzen Mercedes Benz aufmerksam, der auf der Bundesstraße 251 zwischen Rhena und Bömighausen unterwegs war. Die unkonventionelle Fahrweise des 56-jährigen Mannes aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont führte schließlich dazu, dass der Mercedes von der Polizei auf den rechtsseitigen Parkplatz gelotst wurde. 

Bei der Überprüfung des Fahrers schlug den Beamten Alkohol entgegen. Ein Atemalkoholtest brachte dann schnell Gewissheit darüber, dass der Fahrer wohl zu tief ins Glas geschaut hatte. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach. Der Führerschein wurde entzogen.  (112-magazin)

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